11. Januar11. Jan vor 5 Minuten schrieb phantomas: Der "Schuldenberg" ist völlig normal für ein Unternehmen dieser Größe. Was die EDF mit ihren Einnahmen macht? Der Staat kassiert die Hälfte des Erlös ab einem gewissen Strompreis (7 Cent je kWh). Du hast nicht nur von Energie keine Ahnung. Auch von Wirtschaft verstehst Du nichts. Aber trotzdem den allwissenden Zampano geben. Es wird dir seit Monaten (Jahren) hier aufgezeigt, welchen Lügen und alternativen Fakten Du folgst. Und dennoch verbreitest Du den Mist unreflektiert weiter. Du bist einfach nur noch lächerlich.
11. Januar11. Jan vor 44 Minuten schrieb Ebby Zutt: Meine Güte, es reicht an Märchenstunde. Es ist für dich ja schön, wenn du so viel Vertrauen ( Glauben) in die Atomlobby hast, allerdings kannst du das Fraunhoferinstitut nicht ständig unter den Teppich kehren wollen. Es gibt da einen kleinen Unterschied: Das Fraunhofer ist ein unabhängiges Institut, wohingegen… Das Frauenhofer Institut hat mit hohen Zinsen , kurzen Laufzeiten und niedrigen Volllaststunden bewusst falsch kalkuliert. https://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/atomkraft-das-sind-die-verschwiegenen-kosten-der-energiewende-03/100101121.html Preußen Elektra hat ihren Atomstrom noch 2022 für 6 Cent je kWh an die Industrie verkauft. Bearbeitet (11. Januar11. Jan von phantomas)
11. Januar11. Jan vor 1 Stunde schrieb phantomas: Bei 12 Cent macht Flamanville 1 Milliarde Gewinn pro Jahr. ... . Aktuell beträgt die Rendite aber nur 2 Prozent. Das sind dann nur 500 Millionen Gewinn pro Jahr. Nein. Bei aktuell vertraglich zugesicherten 7 Cent ist keine Rendite zu erzielen. Laut Rechnungshof werden die 2% Rendite ab 9 Cent erreicht, vorausgesetzt die langjährige Auslastung liegt bei mindestens 85% und alles, alles, alles, alles funktioniert tadellos. Dann "hätte" sich Flamanville nach 50 Jahren selbst bezahlt. Von "Gewinn" immer noch keine Spur, geschweige denn Rücklagen für Fälle aller Art oder gar Neuinvestitionen ... Nur der Form halber, weil du schon wieder alte Falschmeldungen neu auftischst.
11. Januar11. Jan vor 2 Stunden schrieb phantomas: Dann können Google, Microsoft, Alphabet und Co. nicht rechnen? Bill Gates nimmt nach eigener Aussage in Kauf, dass er Atomstrom teurer bezahlen muss um den CO2 Abdruck seines Unternehmens wie versprochen zu reduzieren. Ohne jahrzehntelang vertraglich vereinbarte hohe Abnahme-Preise würde Three Mile Island nicht entmottet werden. Und selbst die Wiederinbetriebnahme funktioniert nicht ohne Milliardenhilfe vom Staat (Und da ist von Neubauten noch gar nicht die Rede). KI-Rechenzentren und Atomkraft passen zusammen wie Arsch und Eimer. Die einen können nur Volllast die anderen wollen 24/7 Vollpower (wie intelligent das ist sei dahingestellt). Dass das gleichzeitig auch noch billig sei behaupten nicht einmal die Beteiligten.
11. Januar11. Jan vor 42 Minuten schrieb magoo: Bill Gates nimmt nach eigener Aussage in Kauf, dass er Atomstrom teurer bezahlen muss um den CO2 Abdruck seines Unternehmens wie versprochen zu reduzieren. Ohne jahrzehntelang vertraglich vereinbarte hohe Abnahme-Preise würde Three Mile Island nicht entmottet werden. Und selbst die Wiederinbetriebnahme funktioniert nicht ohne Milliardenhilfe vom Staat (Und da ist von Neubauten noch gar nicht die Rede). KI-Rechenzentren und Atomkraft passen zusammen wie Arsch und Eimer. Die einen können nur Volllast die anderen wollen 24/7 Vollpower (wie intelligent das ist sei dahingestellt). Dass das gleichzeitig auch noch billig sei behaupten nicht einmal die Beteiligten. In den USA liegt der Preis für Industriestrom bei 7 Cent. Im Vergleich dazu kann der Neubau von AKWs wahrscheinlich nicht viel günstiger sein als Strom aus Erdgas (kostet dort ein Viertel wie hierzulande), aber eben sauberer. Bei unseren Preisen trifft dann beides zu. Bearbeitet (11. Januar11. Jan von phantomas)
11. Januar11. Jan vor 4 Minuten schrieb phantomas: .... wahrscheinlich ..... Möglicherweise, vielleicht, unter Umständen.... solltest Du deine eigene Glaubensgemeinschaft gründen. Denen reichen meist Vermutungen, um an Gewissheit zu glauben. Wenn Du es geschickt anstellst, erweist Du unserer Gesellschaft vielleicht sogar einen Dienst. Einige der rechten Schwurbler werden dann zu dir überlaufen und die AfD etwas schwächen. Gutes Gelingen !
11. Januar11. Jan Besteg vor 22 Minuten schrieb silvester31: Möglicherweise, vielleicht, unter Umständen.... solltest Du deine eigene Glaubensgemeinschaft gründen. Denen reichen meist Vermutungen, um an Gewissheit zu glauben. Wenn Du es geschickt anstellst, erweist Du unserer Gesellschaft vielleicht sogar einen Dienst. Einige der rechten Schwurbler werden dann zu dir überlaufen und die AfD etwas schwächen. Gutes Gelingen ! In Deinem Kosmos sind also alle anderen Industrienationen rechte Schwurbler? Das ist immerhin ein klares Menschenbild.
11. Januar11. Jan vor 3 Minuten schrieb phantomas: Besteg In Deinem Kosmos sind also alle anderen Industrienationen rechte Schwurbler? Das ist immerhin ein klares Menschenbild. Mir etwas unterzujubeln, das ich weder gesagt, noch gemeint habe, stellt dich nur weiter ins Abseits !
11. Januar11. Jan vor 1 Stunde schrieb phantomas: Das Frauenhofer Institut Ist, wie ich schrieb eine verlässliche Quelle. Der Handelsblattartikel bezieht sich auf den Norweger, der wie folgt gerechnet hat: …Um die Kosten für den Ausbau der Erneuerbarenzu berechnen, ist Jan Emblemsvåg wie folgt vorgegangen: Zunächst hat er die Kosten, die die Betreiber für erneuerbare Anlagen investiert haben, zusammengezählt, dann noch die Kosten für den Betrieb und die Wartung der Anlagen. So kommt er auf insgesamt 387 Milliarden Euro. Dabei notiert er jedoch auch eine fehlende Transparenz bei den Kosten für die Wartung- und Betriebskosten, sodass er nur von Schätzungen ausgehen könne. Anschließend – und das ist der Knackpunkt aus Sicht der Fraunhofer-Forschenden – hat er die Kosten für den Ausbau durch Subventionenerrechnet und auf die 387 Mrd. addiert. Er selbst schreibt in dem Paper: „Hier kommen wir zu einer methodischen Herausforderung, um doppelte Zählungen zu vermeiden“. Es sei schwer abzuschätzen, welche Subventionen genutzt wurden, um Investitionen zu refinanzieren und welche als Profit verbucht werden konnten. Obwohl ihm also bekannt ist, dass es hier zu doppelten Zählungen kommen kann, macht er genau das: Er addiert 309 Milliarden Euro an Subventionen auf die Investitions- und Wartungskosten drauf... …Warum das so nicht aufgeht, illustrieren die Forschenden vom Fraunhofer Institut wie folgt: „Um die Grundsätzlichkeit dieses Fehlers anhand eines einfachen Beispiels zu illustrieren: Nehmen wir an, ein Student kauft sich ein Auto und zahlt dafür monatliche Raten in Höhe von 300 Euro. Die Eltern unterstützen den Autokauf des Studenten mit 200 Euro im Monat. Emblemsvågs Logik folgend kostet das Auto nun monatlich 500 Euro.“… https://www.fr.de/wirtschaft/atom-befuerworter-beklagt-milliarden-zusatzkosten-fuer-die-energiewende-doch-seine-rechnung-ist-inkorrekt-zr-93349799.html dann kommt der Verfasser auf die Studie von weplanet. Dazu schaun wir mal kurz: https://en.wikipedia.org/wiki/WePlanet …This is the most visible rift between the newer environmental organizations like WePlanet and the older established ones.[13]WePlanet and affiliate national organizations are known for advocating nuclear energy as a safe, dense and clean source of energy that is more indispensable than ever for decarbonisation by way of massive electrification. This has led to several campaigns to oppose shutting down existing nuclear power plants, among which a 2023 open letter to German chancellor Olaf Scholz, initiated by WePlanet (Replanet at the time… So einfach sind die vor deiner Nase aufgehängten Fliegenfänger zu entlarven. Deine Suchmaschine weiß schon, was du gerne haben möchtest. lies mal hier: https://www.fraunhofer.de/ https://www.science.org/ https://www.duh.de/ Dann kommt die vielleicht mal auf andere Gedanken
11. Januar11. Jan Hab mir die Studie doch angeschaut. Das Frauenhofer Institut rechnet mit einer Betriebslaufzeit von 45 Jahren. Von Karlsruhe scheint es sehr weit bis Beznau in der Schweiz zu sein. Fast 100 km. Dort ist das AKW seit 1969 in Betrieb, bis mindestens 2033. Die neueren AKW sind alle auf längere Betriebszeiten ausgelegt Ist doch auch gut so. Warum wurde ein günstigerer Zinsfaktor bei Windkraft im Vergleich zur Kernenergie angewandt? Warum setzt man so wenig Betriebsstunden beim AKW an und bei Erneuerbaren rechnet man mit einem Anstieg an Wind und Sonne im Vergleich zu 2025? Das Frauenhofer Institut in Karlsruhe wird vom Land BaWü finanziert. Richtig?
11. Januar11. Jan Bei Fraunhofer lohnt es sich über den Tellerand zu gucken: https://www.fraunhofer.de/de/institute.html Entscheidend für den Impact der Fraunhofer-Gesellschaft ist die konsequente Marktorientierung der Forschungsarbeit, die sich aus ihrer Mission ableitet, sich im sogenannten »Fraunhofer-Modell« widerspiegelt und der Schlüssel für anhaltenden Erfolg von Fraunhofer-Innovationen im Markt ist. Das Fraunhofer-Modell ist ein Alleinstellungsmerkmal im ausdifferenzierten deutschen Wissenschaftssystem. Denn die Fraunhofer-Gesellschaft erhält maximal ein Drittel ihres Haushalts aus institutioneller Förderung (Grundfinanzierung aus Bund und Land). Mindestens zwei Drittel des Forschungsvolumens wirbt Fraunhofer im Wettbewerb ein, aus Aufträgen der freien Wirtschaft sowie bei öffentlichen Auftraggebern. Dabei ist es ein Ziel, eine Balance zwischen wirtschaftlichen und öffentlichen Erträgen herzustellen. Der daraus resultierende hohe Akquise-Zwang verglichen mit weitestgehend institutionell geförderten Organisationen fördert unternehmerisches Denken und Handeln und stellt sicher, dass die Fraunhofer-Gesellschaft kontinuierlich Lösungen für die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedarfe von heute und morgen produziert... Steht hier: https://www.fraunhofer.de/de/ueber-fraunhofer/profil-struktur/zahlen-und-fakten/finanzen.html Frage zurück: wer finanziert weplanet? Und, was willst jetzt mit dem Schweizer akw, wo es vorher um die finanzielle Schieflage der Edf ging? Hast das dann endlich eingesehen?! Gut so, dann sind wir da schon mal einen Schritt weiter. ( Die Schweizer kaufen den Brennstoff bei den Russen - bis 2011 aus der kerntechnischen Anlage Majak, wo Kernwaffen hergestellt werden. Die 2 Reaktorblöcke kamen bisher auf 128 meldepflichtige Ereignisse. Wann dem kühlenden Gewässer die Gletscher ausgehen, erwähnt lieber keiner.)
11. Januar11. Jan Ja da guck halt, ist doch transparent ( im Gegensatz zu weplanet). noch was zu den Schweizern: Kostspielige Überraschungen sind nicht berücksichtigt. Die Risikokosten werden nicht von den Betreiber:innen selbst getragen, sondern auf den Staat respektive die Steuerzahlenden abgewälzt. Denn angesichts des hohen Schadenpotenzials sind Atomkraftwerke unterversichert. Studien beziffern die potenziellen Schadenssummen für einen nuklearen Unfall in der Schweiz auf 88 bis 8’000 Milliarden Franken (Bundesrat, 2021). Versicherungen wollen dieses Risiko eines Atomunfalls nicht decken. Die Haftpflichtdeckung der Schweizer AKW beträgt lediglich 1,5 Milliarden Euro. Versicherungen können ein solches Risiko nicht decken. Die private Haftpflichtdeckung der Schweizer AKW beträgt lediglich 1.2 Milliarden Euro. So kommen nach einem Unfall nicht die AKW-Betreiber für die Schäden auf, sondern die Steuerzahlenden. Entsprechend sind die Risikokosten beim Atomstrom nicht adäquat berücksichtigt und der eigentliche Preis liegt um ein Vielfaches höher Die Kosten für Stilllegung, Rückbau und Entsorgung des Atommülls werden unterschätzt. Die Betreiber:innen sind für deren Deckung verantwortlich und unterhalten hierzu den Stilllegungs- und Entsorgungsfonds (Stenfo). Die eigentlichen Kosten der heute betriebenen Schweizer AKW – die Kosten der Nachbetriebsphase, der Stilllegung und der Abfallentsorgung – sind jedoch noch weitgehend unbekannt. Bislang werden sie alle fünf Jahre neu geschätzt und zwar von swissnuclear, dem Dachverband der Schweizer AKW-Betreiber. Dass dieser ein Interesse daran hat, die Kosten nicht allzu hoch einzuschätzen, liegt in der Natur der Sache. AKW-Investitionen sind Risikogeschäfte. Das benötigte Kapital ist mit rund 10 Milliarden Franken sehr hoch, die Planungs- und Bauzeit sehr lange, in der Schweiz könnte ein neues AKW frühestens in 20 Jahren Strom liefern. Nimmt man die aktuellsten Erfahrungen mit AKW-Bauprojekten in Europa als Grundlage, ist Strom aus neuen AKW schon heute deutlich teurer als Strom aus erneuerbaren Quellen. Beispielhaft sind hierzu die neuen EPR-Projekte des französischen Stromkonzerns EDF, die mit jahrelangen Verzögerungen und Kostenexplosionen kämpfen. Potenzielle politische Unsicherheiten bergen ein zusätzliches Investitionsrisiko: Ein gravierender Unfall kann zu einem politisch motivierten Atomausstieg führen, bevor die Grossinvestition amortisiert ist. Gleichzeitig führt der Zubau erneuerbarer Kapazitäten dazu, dass Atomstrom immer weniger rentabel wird. Entsprechend bezeichnen die Grossbank UBS oder die Wirtschaftsprüfer:innen von Standard&Poor’s das Risiko für private Investoren als zu hoch. Zudem lehnen heute auch die Schweizer AKW-Betreiber:innen in ihren Unternehmensstrategien neue AKW-Beteiligungen oder gar Neubaupläne ab. https://energiestiftung.ch/ Bearbeitet (11. Januar11. Jan von Ebby Zutt) Ergänzt
11. Januar11. Jan Gell, das war dein bester Freund?! ( Achtung, ⚠️ Ironie) Der Fahrer eines Lkw ist auf einer Autobahn nahe Wiesbaden knapp drei Kilometer gegen die Fahrtrichtung unterwegs gewesen. Mit voller Absicht, wie er zugab: Er hatte gewendet, weil er die Ausfahrt verpasst hatte… https://www.hessenschau.de/panorama/absichtlich-als-falschfahrer-unterwegs-lkw-fahrer-wendet-auf-autobahn-v1,falschfahrer-hochheim-100.html
11. Januar11. Jan vor 15 Minuten schrieb Ebby Zutt: Der Fahrer eines Lkw ist auf einer Autobahn nahe Wiesbaden knapp drei Kilometer gegen die Fahrtrichtung unterwegs gewesen. Mit voller Absicht, wie er zugab: Er hatte gewendet, weil er die Ausfahrt verpasst hatte… https://www.hessenschau.de/panorama/absichtlich-als-falschfahrer-unterwegs-lkw-fahrer-wendet-auf-autobahn-v1,falschfahrer-hochheim-100.html Das war mehr als Glück, das da nix passiert ist. Die Aufffahrt Hochheim Nord, über die er auch drüber gefahren ist, kann man ohne Probleme mit 80 km/h drauf fahren und da sieht man auch nicht wenn da einer auf der Standspur entgegengekommen wäre. Die A671 fahre ich fast jeden Tag ............
11. Januar11. Jan vor 19 Minuten schrieb **HD**: Die A671 fahre ich fast jeden Tag ............ Kann nicht sein! Da muessten wir uns gelegentlich treffen . FB-&& 312
11. Januar11. Jan vor einer Stunde schrieb MatthiasM: Kann nicht sein! Da muessten wir uns gelegentlich treffen . FB-&& 312 Fahre da zu unterschiedlichen Zeiten meist mit dem weissen Vito mit nem Farbkreis als Logo
11. Januar11. Jan vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt: Aber bitte nicht morgen früh Als Fastrentner kann ich mir schon die Dreitagewoche leisten (vorgezogen, seit Jahresanfang ). Morgen ist kein guter Tag zum Autofahren, da werde ich lieber ein wenig durch die Felder schlendern. vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt: & nicht frontal. Ist, auf einer Autobahn, nur mit krassem Fehlverhalten moeglich. So senil bin ich dann doch noch nicht.
11. Januar11. Jan Netzentgelten in D von 4 bis 15 Cent : so erklärt sich der Unterschied bei den regionalen Strompreisen
11. Januar11. Jan vor 37 Minuten schrieb MatthiasM: Als Fastrentner kann ich mir schon die Dreitagewoche Drückeberger, Du sollst doch meine Rente mitfinanzieren 😂
11. Januar11. Jan Meta sichert sich die Leistung von 6-7 modernen AKW https://www.golem.de/news/ki-rechenzentren-meta-sichert-sich-bis-zu-6-6-gigawatt-atomstrom-2601-204035.html
11. Januar11. Jan vor 3 Stunden schrieb Ebby Zutt: Drückeberger, Du sollst doch meine Rente mitfinanzieren 😂 Mach' ich doch! Zwei Monate vorgezogen Rente gegen drei Jahre laenger arbeiten? Sofern die Buerokratie das gebacken bekommt! Aber ich bin eigentlich heute schon ein Fossil, ich habe einen Job den nur noch eine Hand voll Leute in Deutschland ausueben 😂. Bearbeitet (11. Januar11. Jan von MatthiasM)
12. Januar12. Jan Wie sicher wohnen deine Kinder/Enkel?: https://www.tagesschau.de/wissen/klima/iw-klimarisikoindex-100.html …Wilhelmshaven ist laut einer neuen Studie die vom Klimawandel am stärksten bedrohte Stadt in Deutschland. In einem Klimarisikoindex erreicht die niedersächsische Hafenstadt bereits heute einen Wert von 5,7, der bis 2050 auf 5,9 steigt. Das sei der höchste Wert aller untersuchten Regionen, teilte das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln mit… Das Original: https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/johannes-ewald-hanno-kempermann-welche-regionen-besonders-vom-klimawandel-bedroht-sind.html
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