14. Januar14. Jan Da gibt es doch noch ein, zwei Kandidaten hier im Forum, die so anmaßend auftreten. Die treiben einen mit ihren Themen und Schlagworten, die sie setzen, vor sich her, ob man will oder nicht. Deshalb bleibt am Ende eigentlich nur die Ignorierliste. Ist besser für's Nervenkostüm.
14. Januar14. Jan vor einer Stunde schrieb StefanMartin: Für nicht zielführend halte ich (Technologie-)Verweigerung im Hinblick auf die KI. Wenn man nach einigen Prüfungen mit unterschiedlichen Modellen bei unterschiedlichen Fragestellungen zu dem Schluss kommt, dass man es besser lässt, dann wäre das o.k. für mich. Für meinen Teil bin ich nicht soweit, das beurteilen zu können. Bislang habe ich zwei Tests, in völlig unterschiedlichen Bereichen, gestartet. Über beide war ich zumindest verblüfft. Die KI hat mir nach Sprachvorgabe ein IT-Script geschrieben, das nach einer einzigen Korrektur fehlerfrei funktioniert. Letzteres ist definitiv KI-Gebiet. Klare Vorgaben nach eindeutigen Regeln abarbeiten, Umfang spielt keine Rolle. Oder für Juristen ein schneller Überblick welche Paragraphen bei einem Fall Anwendung finden, welche Urteile dazu bekannt sind und mit welchen Kniffen gewonnen wurde. 3 Tage Recherche alt in 5 Minuten neu. Das 157te Kochbuch mit Omas besten Rezepten und humorigen Anmerkungen schreiben: Ein Klacks. Heikel: Menschen, Ethik, Moral, Politik, Meinung, ... (bitte ergänzen). Und Zukunftsprognosen deren Ausgang von menschlichen Launen, Temperamenten, Egos, Eitelkeiten oder auch nur quersitzenden Fürzen abhängen. In deiner konkreten Anfrage geht alles von wenigen Parametern aus: dem Einfluss teurer Energie (durch Energiewende Deutschland) auf Wertschöpfung und Verwaltung. Die Umweltsorgen als Anstoß zur Energiewende habe ich nur unter ferner liefen gefunden als "selbstauferlegte Klimaziele die bei den wirtschaftlichen Konkurrenten keinen reziproken Widerhall finden" (Aus dem Gedächtnis zitiert). Dementsprechend eng ist das Ergebnis auf rein wirtschaftliche Werte beschränkt. Da überrascht es auch nicht, dass als Schlussfolgerung auftaucht, ein Krieg werde als Disruption gebraucht. Zu viele Werte geschöpft? Alles Wegbomben und wieder Platz schaffen. Mir ist eine Bemerkung von Baudrillard (aus: Transparenz des Bösen) aus den 90ern im Kopf geblieben. Demnach hat Produktion nichts mehr mit Bedarf zu tun sondern mit dem Zwang, etwas loszuwerden ...
15. Januar15. Jan vor 16 Minuten schrieb magoo: Oder für Juristen ein schneller Überblick welche Paragraphen bei einem Fall Anwendung finden, welche Urteile dazu bekannt sind und mit welchen Kniffen gewonnen wurde. 3 Tage Recherche alt in 5 Minuten neu. Äh.... nein, leider nicht. Meine Erfahrung: Gemini "liest" auf Anwaltsseiten. Wird da auch nur irgendwas zu fachspezifisch ausgedrückt, kommt bei Gemini manchmal genau die falsche Schlussfolgerung raus, auch wenn der richtige Paragraph angegeben wird.
15. Januar15. Jan vor 28 Minuten schrieb Nitsrekds: Äh.... nein, leider nicht. ... Gemini ... Das kann gut sein. Die Google Allerwelts-KI ist ja gerne für einen Kalauer gut. Es gibt aber schon etliche Angebote von Juristen-KI, speziell gefüttert und trainiert.
15. Januar15. Jan Die im KI-Dialog herausgearbeiten Szenarien finde ich interessant und auch in sich schlüssig. Was die KI aber nicht abschätzen kann, ist das Verhalten von narzistischen Arschlöchern (ich entschuldige mich für das Wort, mir fällt aber kein besseres ein). Trump, Putin, Xi... Wenn einem von denen morgen ein neuer Furz durchs Hirn weht, kann das alles übermorgen schon wieder ganz anders aussehen. Präsident Reagan hat nach dem Anschauen von "The Day After" die US-Doktrin zum Warschauer Pakt komplett geändert, sowas passiert. Und keine KI kann sowas erahnen. Gruß, Joschko Bearbeitet (15. Januar15. Jan von Joschko)
15. Januar15. Jan vor 6 Stunden schrieb magoo: Da überrascht es auch nicht, dass als Schlussfolgerung auftaucht, ein Krieg werde als Disruption gebraucht. Massenmord als legitime Option?
15. Januar15. Jan 6 hours ago, magoo said: Heikel: Menschen, Ethik, Moral, Politik, Meinung, ... (bitte ergänzen). Und Zukunftsprognosen deren Ausgang von menschlichen Launen, Temperamenten, Egos, Eitelkeiten oder auch nur quersitzenden Fürzen abhängen Extrem heikel. Vor allem die Frage der Manipulation/Beeinflussung durch Algorithmen, die proprietär sind. Sprich - welches politische Interesse hat der jeweilige Anbieter? Daher auch die völlig unterschiedliche Aufgabenstellung. Neugierde im Hinblick gerade auch auf diese Fragen. Ich meine mich an einen Artikel, vor vielleicht 3 Wochen, in der FAZ erinnern zu können, in dem claude.ai als derzeit am Besten trainierte KI im Hinblick auf die von magoo angeführten menschlichen Eigenschaften, positiv kritisiert wurde. Aus diesem Grund fiel meine Wahl für die Fragestellung auf claude.ai. Da dies mein erster Versuch mit einer KI war, habe ich keinen Vergleich zu anderen KI's.
15. Januar15. Jan 6 hours ago, magoo said: Da überrascht es auch nicht, dass als Schlussfolgerung auftaucht, ein Krieg werde als Disruption gebraucht. War dass nicht Kissinger? Ich meine die KI "sprach" von (einer) ernsten Krise(n)? Einzig "Handelskrieg" wurde von der KI aufgeführt. Im Zusammenhang mit parteiübergreifenden und/oder gesellschaftlichem Konsens, bei langfristig wirkenden Änderungen. Tenor: eher "weiter wursteln", tiefgreifende politische Reformen, nur wenn's gar nicht mehr anders geht. Ist das falsch? Ist diese Schlussfolgerung tendenziell? Was wird impliziert? Zum Thema Energiewende. Absatz: "der teuflische Zielkonflikt", und "was müsste sofort passieren". Ist das falsch?
15. Januar15. Jan 16 minutes ago, Auto nom said: Massenmord als legitime Option? Völlig inakzeptabel.
15. Januar15. Jan 2 hours ago, Joschko said: Und keine KI kann sowas erahnen. Das ist wohl war. Möglicherweise jedoch mit Wahrscheinlichkeiten versehen.
15. Januar15. Jan vor 2 Stunden schrieb Joschko: KI-Dialog Wäre dazu eventuell ein eigener Faden hilfreich? Von den energischen Themen sind wir schon wieder weltweitweg. https://www.oeko.de/publikation/klimaschutzszenarien-2050-modellierung-analyse-und-vergleich-von-zielszenarien/ Die Studie modelliert und vergleicht verschiedene Klimaschutzszenarien zur Erreichung der Treibhausgasneutralität in Deutschland gemäß Bundes-Klimaschutzgesetz. Neben einem Referenzszenario werden vier Zielszenarien mit unterschiedlichen instrumentellen Schwerpunkten analysiert, darunter Weiterentwicklungen des bestehenden Instrumentenmixes, CO₂-Bepreisung sowie ordnungsrechtliche Ansätze. Die Szenarien untersuchen Emissionsminderungen in zentralen Sektoren wie Energie, Verkehr, Gebäude, Industrie und Landwirtschaft sowie den begrenzten Einsatz natürlicher und technischer Senken. Ergänzend werden ökologische, ökonomische und soziale Wirkungen sowie Fragen der Akzeptanz und Verteilungswirkungen bewertet.
15. Januar15. Jan vor 7 Stunden schrieb PuckX2: Da gibt es doch noch ein, zwei Kandidaten hier im Forum, die so anmaßend auftreten. Die treiben einen mit ihren Themen und Schlagworten, die sie setzen, vor sich her, ob man will oder nicht. Deshalb bleibt am Ende eigentlich nur die Ignorierliste. Ist besser für's Nervenkostüm. Kann man auch manuell machen. Einfach durchscrollen. Bearbeitet (15. Januar15. Jan von Kugelblitz)
15. Januar15. Jan 6 hours ago, magoo said: Die Umweltsorgen als Anstoß zur Energiewende habe ich nur unter ferner liefen gefunden als "selbstauferlegte Klimaziele die bei den wirtschaftlichen Konkurrenten keinen reziproken Widerhall finden" (Aus dem Gedächtnis zitiert). Dementsprechend eng ist das Ergebnis auf rein wirtschaftliche Werte beschränkt. Man könnte die Fragestellung variieren, und dahingehend ergänzen. Wäre sicher interessant wie sich das Ergebnis/Schlussfolgerung im Hinblick auf die Energiewende in Deutschland, ändert.
15. Januar15. Jan vor 11 Stunden schrieb StefanMartin: Es wäre naiv im Umgang mit einer KI von einer völligen Neutralität auszugehen. Voellige Neutralitaet/ Objektivitaet gibt es per Definition nicht! Ich frage mich eher, ob solche Ergebnisse nicht auch ein subtiles Instrument sind, den Schein von Neutralitaet zu erzeugen um unterschwellig zu manipulieren. vor 11 Stunden schrieb StefanMartin: Das ist abzulehnen. Die Demokratie ist nicht verhandelbar. Abgesehen davon das Demokratie relativ ist, auch Russland oder die Tuerkei halten manche fuer eine Demokratie, weil dort so etwas wie Wahlen stattfinden, warum schlaegt er den Abbau also vor? Soziale Fragen, wie der Rechtpopulismus oder die Ungleichverteilung von Wohlstand werden fast ganz ausgelassen. Gerade am Beispiel Japans haette man darauf eingehen koennen. Japan ist eines der "sozialistischsten" Laender, was Einkommens- und Vermoegensverteilung angeht. Das wird als Perspektive voellig ausgelassen. vor 11 Stunden schrieb StefanMartin: Statistisch betrachtet lebe ich noch knapp 20 Jahre. Ich habe mir den Chat als PDF gespeichert. Ich werde die einzelnen Zeiträume, und die Ableitungen der KI dazu, verfolgen. Ich bin sehr gespannt. Ja, man koennte es zu den anderen Untergangsszenarien heften, die ich im Laufe meines Lebens schon so mitbekommen habe. Ob es Global 2000 oder der Spiegeltitel von vor 1990 war, dass uns die Chinesen in Kuerze wirtschaftlich ueberrollen ...
15. Januar15. Jan vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt: Von den energischen Themen sind wir schon wieder weltweitweg. Stimmt, liegt aber nicht an diesem KI-Dialog, der sich ja ausdrücklich mit dem Thema des Threads beschäftigt. Dass dabei auch die KI an sich diskutiert wird liegt nahe und die beliebten Scharmützel zwischen Protagonisten vermeintlicher Lager bleiben unvermeidliche Treiber der Seitenzahl ... vor einer Stunde schrieb StefanMartin: Absatz: "der teuflische Zielkonflikt", und "was müsste sofort passieren". Ja, die Sorge dass wir natürliche Werte (für den Menschen lebensfähige Welt) für industrielle Werte (Pseudowerte?) opfern ist der Kern des Problems. Insofern spiegelt der Dialog den Stand der Diskussionen recht gut. Und dass es die Menschheit als Spezies bei aller Einzel-Intelligenz nicht gebacken kriegt, ist nicht unbedingt eine gewagte Vorhersage.
15. Januar15. Jan Bekommen wir wieder die Kurve zur Energiewende oder drehen wir noch drei Kreise um KI?
15. Januar15. Jan vor 8 Stunden schrieb magoo: Das kann gut sein. Die Google Allerwelts-KI ist ja gerne für einen Kalauer gut. Es gibt aber schon etliche Angebote von Juristen-KI, speziell gefüttert und trainiert. Wahrscheinlich ist das so. Aber egal worum es geht, man muss es immer hinterfragen u kontrollieren. Als Quellen benutzen KI auch nur Suchmaschinen.
15. Januar15. Jan vor 16 Minuten schrieb Kugelblitz: Bekommen wir wieder die Kurve zur Energiewende oder drehen wir noch drei Kreise um KI? Sorry, hast recht.
15. Januar15. Jan vor 29 Minuten schrieb Kugelblitz: Bekommen wir wieder die Kurve Hatte ich vorsichtig versucht, mit den Klimaschutzszenarien, allein der Trommler im Wald… Noch‘n Versuch: New York. Ein US-Bundesgericht hat dem dänischen Energiekonzern Orsted am Montag erlaubt, den Bau seines fast fertigen Windparks Revolution Wind vor der US-Ostküste wieder aufzunehmen. Die Regierung von Präsident Donald Trump hatte das Projekt im vergangenen Monat gestoppt. Richter Royce Lamberth wies das Argument der Regierung zurück. Diese hatte den Baustopp mit der nationalen Sicherheit begründet. Ohne eine einstweilige Verfügung würde das Projekt irreparablen Schaden erleiden, sagte er. „Sie wollen alles stilllegen, was täglich 1,5 Millionen Dollar kostet, während Sie sich überlegen, was Sie vorhaben?“, fragte Lamberth den Anwalt des Justizministeriums während der Anhörung… https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/usa-orsted-gewinnt-vor-gericht-gegen-trump-und-baut-windpark-weiter/100190912.html
15. Januar15. Jan vor 1 Stunde schrieb Kugelblitz: Bekommen wir wieder die Kurve zur Energiewende oder drehen wir noch drei Kreise um KI? Du meinst wieder Kreise um die Kernenergie oder Deutschlands Unfaehigkeit ziehen 😁?
15. Januar15. Jan vor 59 Minuten schrieb MatthiasM: Du meinst wieder Kreise um die Kernenergie oder Deutschlands Unfaehigkeit ziehen 😁? Ja, das dreht sich leider auch im Kreis.
15. Januar15. Jan On Topic: https://www.hessenschau.de/wirtschaft/innovative-anlage-bei-fulda-muell-waermt-tausende-haushalte-v1,biothan-anlage-kleinlueder-100.html Zitat Sie ist schon mehrfach ausgezeichnet worden, nicht obwohl, sondern gerade weil sie nur auf Müll basiert: die Biomethan-Anlage der RhönEnergie Gruppe auf dem Finkenberg bei Großenlüder (Fulda). Zitat Wegen der positiven Wirkung auf das Klima hat der Fachverband Biogas die Anlage erst vor wenigen Wochen zur Biogasanlage des Monat gekürt – sie vermeide pro Jahr 7.500 Tonnen CO2. Eine Tonne CO2 entspricht der Klimaschutzorganisation myclimate zufolge in etwa der CO2-Emission eines benzinbetriebenen Kleinwagens über eine Strecke von 3.500 Kilometern. "Aus Abfällen Energie für die Region zu gewinnen - das ist wirklich großartig", so Biogas-Sprecher Arnt Osterfeld. Zitat Die Anlage verfüge über einen deutlich höheren Wirkungsgrad als herkömmliche Biogasanlagen. Denn als einzige Anlage deutschlandweit könne sie sowohl feste als auch flüssige Abfälle wie Gülle zu Biomethan verarbeiten. Was daraus übrig bleibt, wird nach Angaben der RhönEnergie anderweitig genutzt. Zitat Viele Biomethanerzeuger verwerten in ihren Anlagen nicht nur Abfälle. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) berichtet in ihrem Branchenbarometer Biomethan, dass das Biomethan aus Deutschland im Jahr 2024 zu 49,8 Prozent aus Mais, zu 22,6 Prozent aus anderen nachwachsenden Rohstoffen und nur zu 14,3 Prozent aus Abfällen und Reststoffen erzeugt wurde. Das läuft auf dem Finkenberg anders: "Die Biothan nutzt ausschließlich Reststoffe. Wir waren mit der Anlage beim Start im Oktober 2012 bundesweit Pionier", erläutert Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Gruppe. Pro Jahr verwertet die RhönEnergie auf dem Finkenberg nach eigenen Angaben rund 26.000 Tonnen Lebensmittelabfälle aus Produktion und Handel, 22.000 Tonnen aus Bioabfalltonnen und 7.500 Tonnen aus Garten- und Parkabfällen. Zudem werde ein Drittel des Eigenenergiebedarfs der Anlage durch mehrere Photovoltaikanlagen vor Ort gedeckt. Quelle: hessenschau.de
15. Januar15. Jan https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/windenergie-ausbau-102.html Der Ausbau von Windrädern an Land ist im vergangenen Jahr in Deutschland deutlich vorangekommen. 2025 sei das zweitbeste Jahr gewesen, teilten der Bundesverband Windenergie sowie der Verband VDMA Power Systems mit. Demnach stieg die neu installierte Windleistung gegenüber dem Vorjahr um mehr als 50 Prozent an. Neu in Betrieb gingen 958 Windräder mit einer Leistung von insgesamt 5,2 Gigawatt. Weil auch alte Anlagen stillgelegt wurden, lag der Netto-Zuwachs bei rund 4,6 Gigawatt. Deutliche Unterschiede gibt es bei der regionalen Verteilung: In Nordrhein-Westfalen gingen die meisten neuen Windräder ans Netz, gefolgt von Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Die wenigsten Windräder kamen im Saarland und in Bayern dazu… Das entspricht locker der Leistung der 3 letzten AKW. Den Offshorezubau ( nicht eingerechnet!) finde ich mit 147 Windrädern. Ob die alle tatsächlich schon am Netz sind kann ich nicht sagen.
15. Januar15. Jan vor 58 Minuten schrieb Ebby Zutt: Das entspricht locker der Leistung der 3 letzten AKW. So sehr ich den Zubau von Windenergie in Deutschland bewundere (wir in der Schweiz kriegen wegen Rekursen nichts auf die Reihe diesbezüglich): Deine obige Gleichung funktioniert nicht. Denn AKW produzieren Bandenergie (fast das ganze Jahr), während Windturbinen nur produzieren wenn es hinreichend windet. Wenn man wissen will, ob die Windräder die AKW ersetzen können, wäre der Vergleich der übers Jahr produzierten Energiemenge aussagekräftiger als die installierte Leistung. Bearbeitet (15. Januar15. Jan von fgee)
15. Januar15. Jan vor 6 Stunden schrieb Kugelblitz: On Topic: https://www.hessenschau.de/wirtschaft/innovative-anlage-bei-fulda-muell-waermt-tausende-haushalte-v1,biothan-anlage-kleinlueder-100.html Quelle: hessenschau.de Das ist mein Beitrag klein aber fein.
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