27. April27. Apr Vor 32 Minuten, magoo schrieb:Die Industrie braucht doch nur 20% des Öls. Der Rest ist überwiegend Verkehr (65-70%) und vorübergehend noch ein bisschen Heizung. Wenn deine hunderte SMRs stehen und der Verkehr voll elektrisiert ist dann wirst du übrigens Schuld sein am großen Raffineriesterben. Nichts was du zugeben müsstest, du wirst dann schon was anderes über Deutschland zu stänkern erfinden. Gell ...SMR werden, wenn überhaupt, dazu dienen, Rechenzentren, Wärmepumpen und energieintensiven Betriebe zu versorgen. Was ändert dies an der Notwendigkeit von Raffinerien?
27. April27. Apr Zur Jubelmeldung über negative Strompreise : Die Quote ist bei 5 Prozent, und über negative Strompreise freuen sich nur Ahnungslose.In Norwegen gibt es viel regelbare Wasserkraft, da ist es kein Wunder, dass die Strompreise nicht unter Null fallen.Das Schlüsselwort bei der Stromproduktion bedeutet Regelbarkeit. Bearbeitet (27. April27. Apr von phantomas)
27. April27. Apr https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/offshore-studie-fraunhofer-institut-bp-total-100.htmlBP und Total Energies haben Milliarden in Offshore-Windparks investiert. Jetzt aber könnte ein neuer Vorstoß der Energiekonzerne den Ausbau der Anlagen um Jahre verzögern - und deutlich weniger Strom bringen. Das zeigen NDR-Recherchen.
27. April27. Apr Vor 56 Minuten, phantomas schrieb:Was ändert dies an der Notwendigkeit von Raffinerien?Das war doch gar nicht die Frage. Sondern wie viele in Zukunft noch benötigt werden. Aber das weißt du ja, du eierst nur wieder rum anstatt stringent zu argumentieren.Oder ist es dein Ernst: Willst du den hohen Ölbedarf beim Verkehr unbedingt erhalten damit alle vorhandenen Raffinerien weiter betrieben werden können?
27. April27. Apr Ich will die Wirtschaft mit Grundprodukten versorgen. Mit was sollen die Autos, die bis 2035 oder länger verkauft werden, in den nächsten 30 Jahren fahren? Mit was werden LKW und Traktoren in den nächsten 30 Jahren laufen? Mit was die Bundeswehr? Elektroautos haben sicher ihren Markt. Der Rest aber auch. Zumindest noch eine Weile.
27. April27. Apr Grummelgrummelmurmelmurmelrabarber.Es stellt sich mir mal wieder die Frage, warum nur jemand, der selbst bestenfalls marginal partizipiert, die Großverdienerkonzerne so massiv unterstützen will.
27. April27. Apr Vor 56 Minuten, phantomas schrieb:Mit was sollen die Autos, die bis 2035 oder länger verkauft werden, in den nächsten 30 Jahren fahren?Mit hoffentlich immer weniger Benzin und Diesel aus zwangsläufig immer weniger werdenden Raffinerien. Warum fragst du?
27. April27. Apr Vor einer Stunde, phantomas schrieb:Ich will die Wirtschaft mit Grundprodukten versorgen.Spannend. Was kannst Du anbieten ?
27. April27. Apr 2 Stunden her, magoo schrieb:Mit hoffentlich immer weniger Benzin und Diesel aus zwangsläufig immer weniger werdenden Raffinerien. Warum fragst du?In Europa haben schon viele Raffinerien geschlossen, das erhöht die Abhängigkeit von anderen Regionen. Wir in Europa sollten auf eine eigene Förderung von Öl und Gas und eigene Raffinerien setzen. Wir benötigen auch Bitumen, sonst leidet auch die Baubranche Iran-Krieg trifft deutschen Straßenbau – „und das dürfte...Wie viel Benzin wie benötigen, das regelt der Markt. Und der Fortschritt bei Elektromobilität und der Zuwachs an moderner Stromerzeugung
27. April27. Apr Europa ausgeklappt, hab ich Mitte Deutschelande aufgehört zu Zählen und lass mir keinen Mist erzählen:https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Erd%C3%B6lraffinerienAuffällig dabei, seit dem Jahr 2000 wurden in dem schlechten Deutschland sogar 4 ! Sagenhafte 4 Raffinerien stillgelegt. Da ist er, der Untergang.
27. April27. Apr Derweil:tagesschau.deInnovative Brennstoffzelle macht Biogasanlagen zum Stroms...In den meisten Biogasanlagen treiben Motoren einen Generator an. Spezielle Brennstoffzellen könnten eine Alternative sein. So ließe sich auch Strom speichern. Doch die Rahmenbedingungen sind schwierig…Ihre Arbeit verrichtet die spezielle Festoxid-Brennstoffzelle, auf die Reverion setzt, gut isoliert in einem Container. Denn damit die Umwandlung in elektrischen Strom perfekt funktioniert, benötigt sie sehr hohe Temperaturen von mehr als 600 Grad Celsius.Dann aber lassen derartige Brennstoffzellen alle anderen Kraftwerkstypen weit hinter sich. Besonders beim Wirkungsgrad, also wenn es darum geht, wie viel von der Energie im Biogas sich tatsächlich zu elektrischem Strom umwandeln lässt. "Demonstriert haben wir mit Biogas 74,2 Prozent letztes Jahr", sagt Felix Fischer, einer der Gründer des Unternehmens und Co-Geschäftsführer. "Zehn Prozentpunkte besser als jedes Gas- und Dampf-Kraftwerk, egal in welcher Größenordnung."……Steht zum Beispiel mehr Strom aus Photovoltaik und Windkraft zur Verfügung, als gerade im Netz benötigt wird, lassen sich die Anlagen bei den Biogasbetrieben umschalten. Statt Strom ins Netz zu liefern, entnehmen sie ihn. In den Hochtemperatur-Brennstoffzellen läuft dann eine Elektrolyse ab: Wasser wird mithilfe von elektrischem Strom in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt. Der Wasserstoff lässt sich entweder direkt speichern oder in einem weiteren Schritt mithilfe von CO2, das in der Biogasanlage ohnehin zur Verfügung steht, zu Methan umwandeln. Das ist der Hauptbestandteil von Biogas und Erdgas…
27. April27. Apr hessenschau.deTromm: Weltweit einzigartige Geothermie-Forschung im Oden...Die Tromm im Odenwald ist bestens geeignet, um dort ein unterirdisches Labor für die Forschung an Geothermie zu bauen. Ein Labor in 400 Metern Tiefe soll nun Realität werden. Es soll entscheidend dazu
27. April27. Apr Artikel im Spiegel, leider Paywall. Geld für Stromverbrauch. Die Energiewende zahlt quasi Klimageld. Warum private Stromkunden am Wochenende Geld geschenkt bekamen In den vergangenen Tagen war Solarstrom im Überfluss vorhanden. Manche Haushalte bekamen zwischenzeitlich Geld für jede Kilowattstunde, die sie aus dem Netz bezogen. Wie kann das sein? Und können auch Sie davon profitieren?......Dass Börsenstrompreise phasenweise negativ werden, ist nichts Ungewöhnliches. Am Sonntag fielen die Preise allerdings so stark, dass Anbieter selbst nach allen Abgaben, Netzentgelten und Steuern immer noch einen negativen Endkundenpreis berechneten – sprich: ihren Kunden Geld überwiesen.Vom Stromanbieter Octopus Energy heißt es, Kunden hätten vier Stunden lang, von etwa 11.30 Uhr bis 15.30 Uhr, von negativen Preisen profitiert. In der Spitze galt bei ihnen ein Preis von minus 57 Cent pro kWh. Nach Abzug von Abgaben, Netzentgelten und Steuern hätten die Kunden 39 Cent pro verbrauchter kWh gutgeschrieben bekommen. Ähnliches hört man von Tibber und Rabot Energy. Beim Anbieter 1komma5Grad profitierten Kunden gar bis zu viereinhalb Stunden von negativen Strompreisen.......(S+) Stromkosten: Warum Haushalte am Wochenende zeitweise...In den vergangenen Tagen war Solarstrom im Überfluss vorhanden. Manche Haushalte bekamen zwischenzeitlich Geld für jede Kilowattstunde, die sie aus dem Netz bezogen. Wie kann das sein? Und können auch
28. April28. Apr Hier ein Link zur Anmeldunf für ein Zoom-Webinar ( 30.April 18:30 ) über die schon erwähnte Studie :Europe Calling “Die versteckte Studie: So stark profitieren die Regionen von Erneuerbaren!”
28. April28. Apr Zeit: 27.4.2026 um 12:06, phantomas schrieb:Das Schlüsselwort bei der Stromproduktion bedeutet Regelbarkeit.Regelung macht AKWs noch unwirtschaftlicher als sie eh schon sind.SMRs gibt es übrigens seit 70 Jahren. Theoretisch. Bis heute ging kein einziges in den kommerziellen Betrieb.Angebot und Nachfrage?19 Stunden her, phantomas schrieb:In Europa haben schon viele Raffinerien geschlossen,...Angebot und Nachfrage? Bearbeitet (28. April28. Apr von -martin-)
28. April28. Apr Weiss nicht, ob es in Europa geringere Nachfrage nach Kerosin, Bitumen, Basisprodukte der Industrie und Sprit gibt. Sieht eher konstant aus. Weltweit steigt der Ölverbrauch, vor allem in Regionen mit Bevölkerungswachstum und zunehmendem BIP.Die Nachfrage nach SMR regelt der Markt. Das wird man sehen.
28. April28. Apr Trump lockt weitere Energiekonzerne weg von WindkraftIn seinem Feldzug gegen ökologische Energie hat US-Präsident Donald Trump zwei weitere Energieunternehmen von Windkraftprojekten abgebracht. Gegen Geld vom Staat kündigen sie Offshore-Windpachtverträge auf.https://www.spiegel.de/wirtschaft/donald-trump-lockt-weitere-energiekonzerne-weg-von-windkraft-a-8c992b1d-5dab-4ea2-9c36-cf61911db4ee
28. April28. Apr 6 Stunden her, -martin- schrieb:Angebot und Nachfrage?So isses. Die Kapazität der Raffinerien in Deutschland liegt nach verschiedenen Quellen seit 2010 ziemlich konstant bei knapp über 100 Millionen Tonnen (101 - 106).z.B. hier dechema.de Studie Raffinerien :Deutschland verfügt zurzeit über 12 aktive Raffinerien mit einer jährlichen Rohölverarbeitungskapazität von rund 106 Millionen Tonnen im Jahr. Damit besitzt Deutschland mit rund 16 Prozent die größte Verarbeitungskapazität innerhalb der EU.Die Auslastung soll 2023 nur noch bei 75,7% gelegen haben, BP und Shell haben angekündigt 2025/2026 ca 12 Millionen Tonnen Kapazität vom Markt zu nehmen. Hierzu eine weitere Quelle: Erich Doetsch MineralölhandelDas heißt, der Mineralölmarkt ist ... geschrumpft. Die Raffineriekapazitäten sind in diesem Zeitraum in Deutschland allerdings unverändert geblieben. BP und Shell ergreifen nun die Initiative.Wir können also davon ausgehen, dass die handelnden Akteure sich am tatsächlichen Marktgeschehen orientieren und nicht an obskuren Grafikdeutungen phant(om)astischer Art. Aber freuen wir uns nicht zu früh. 2025 sind die Verbräuche von Diesel und Benzin schon wieder um 1% gestiegen. Ob das die Trotzwende der Verbrennerfraktion ist? manweißesnich ...
28. April28. Apr 9 Stunden her, -martin- schrieb:Regelung macht AKWs noch unwirtschaftlicher als sie eh schon sind.SMRs gibt es übrigens seit 70 Jahren. Theoretisch. Bis heute ging kein einziges in den kommerziellen Betrieb.Angebot und Nachfrage?Angebot und Nachfrage?Das Raffineriesterben hatte ich gestern schon vermöge Wikipedialink widerlegt.Das findet so nicht statt.Edit:Es gibt sogar neue, nur liefern die keine Mineralölprodukte, sondern aus Bioabfällen hergestellte maßgeschneiderte Produkte. Darunter fällt auch Benzin & Diesel, viel wichtiger allerdings ist die Substitution der Stoffe für die Chemieindustrie/ Medizin/… Bearbeitet (28. April28. Apr von Ebby Zutt) Ergänzt
29. April29. Apr Anlässlich des 40. Jahrestages des #AKW Unglücks #Tschernobyl verharmlosen noch immer einige Leute die realen #Gefahren der #Kernenergie. Auch wenn der #RBMK #Reaktor, wie der damals im Unglücks-Kraftwerk zum Einsatz kam, heute in der #Kraftwerkstechnik nur noch eine marginale Rolle spielt, ist die Gefahr von Havarien nicht gebannt. Steinhauser verwendet in seinen Ausführungen abstruse Thesen und ignoriert wesentliche Probleme. Solche #Desinformationen sind gefährlich und ein großes Problem in der heutigen Debattenkultur.
30. April30. Apr 6 Stunden her, phantomas schrieb:Der Kerl hat nen Knall. Ganz einfach.Warum lädt ihn dann der ORF zum Interview ein?
30. April30. Apr Zeit: 23.4.2026 um 18:46, phantomas schrieb:Arenh auf die 6 CentZeit: 23.4.2026 um 18:46, phantomas schrieb:So kommt die Arenh auf die 6 Cent je kWh für den französischen Atomstrom.Zum Vergleich : die CO2 Kosten bei Erdgas beträgt momentan rund 10 Cent je kWh. Tendenz stark steigend.Zieht man all diese Faktoren zusammen, kommen manche Studien auf gesellschaftliche Real-Kosten von bis zu 42 Cent pro kWh oder mehr für Atomstrom. 💡 Zusammenfassung: An der Börse bzw. im regulierten französischen Markt kostet der "reine" Atomstrom aus den alten Reaktoren heute um die 6 bis 7 Cent. Würde man jedoch die Kosten für Neubauten, Endlagerung und das unversicherbare Risiko ohne staatliche Hilfe komplett einpreisen, wäre Atomkraft die mit Abstand teuerste Form der Stromerzeugung.Ist zwar nur eine KI Aussage, aber der Arenh Preis ist doch kein Maßstab.
30. April30. Apr Richtig, die 42 Cent von der Fraunhofer Studie sind völlig falsch berechnet. Die 7 Cent des teurem Flamanville Prototyps durften aktuell die bessere Kalkulationsgrundlage sein. Man sieht ja am frz. Strompreis und der Bilanz der EDF, ob Atomkraft so teuer und unrentabel ist, wie deutsche Ideologen behaupten.
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