20. Juli20. Jul Vor 1 Minute, phantomas schrieb:Es hätte wahrscheinlich dort auch keine Toten gegeben, das hoffe ich zumindest. Die Toten bei Kohle und Gas gibt es ja in der Mehrzahl durch die Förderung, den Transport und den Feinstaub.Wenn man an Fukushima erinnern will, dann daran, dass dort zum Glück keiner der über 15000 Opfer zu beklagen war. Man sollte nicht von den wirklichen Opfern ablenkeVor einer Stunde, magoo schrieb:... während Uran fertig abgepackt bei OBI im Regal liegt.Die Fördermenge an Uran ist im Vergleich zu allen anderen Energieträgern minimal. Die billigen Industriestromverträge waren bei Electra Direct. Mein Bekannter arbeitete dort. Bis zuletzt wollte man Atomstrom für 6 Cent verkaufen, auch ohne Mindestabnahmemengen und auch an Privat. Wollte Habeck aber nicht, so wäre ja das Märchen vom teuren Atomstrom widerlegt worden.
21. Juli21. Jul 3 Stunden her, phantomas schrieb:Vielleicht kann der Admin im Gegensatz zu Dir andere Meinungen akzeptieren.Ja, andere Meinungen akzeptiere ich natürlich.Deine Märchen sind jedoch keine Meinung und sie bleiben hier nur stehen, weil sie regelmäßig und unverzüglich als das entlarvt werden, was sie sind: Lügen und dumme Propaganda.
21. Juli21. Jul 6 Stunden her, magoo schrieb:Der Strom wurde in die Netze und somit den Strommix von RWE und Preußen Elektra eingespeist.Sic! Die Verträge schließen/ schlossen immer die EVU. Da gibt es dann so Tarife, welche Spitzenstrom berücksichtigen, in einem Messtakt von ( zu meiner Zeit als GF) 15 Minuten. Danach errechnete sich dann der Strompreis. Wir hatten dann Vorrangschaltungen installiert, um das zufällig synchrone Starten der großen Maschinen zu verhindern.Ganz nebenbei, warum betreiben eigentlich viele Industriebetriebe eigene Kraftwerke (AuWeh z.B. in Baunatal), wenn der Atompilz so billig gewesensein sollte.Ach und DT hat grade mit Angriffen auf die Iranischen AKW gedroht, da käme bestimmt niemand zu Schaden.…Dennoch lässt sich nicht leugnen, dass die Auswirkungen der Fukushima-Katastrophe verheerend waren. Tausende Menschen wurden aus ihren Häusern vertrieben, ihre Lebensgrundlagen zerstört und ihre Gesundheit gefährdet. Die psychologischen Auswirkungen der Katastrophe sind ebenfalls nicht zu unterschätzen.Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Folgen eines nuklearen Unfalls weit über die unmittelbaren Todesopfer hinausgehen können. Die langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen der Strahlenexposition und die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen auf die betroffenen Gemeinden sind von großer Bedeutung...▷ Wie viele Todesopfer gab es beim Unfall in Fukushima? |Die genaue Anzahl der Todesopfer ist nach wie vor umstritten, da die genauen Auswirkungen der Strahlung auf die Gesundheit der Menschen schwer zu bestimmen
21. Juli21. Jul Vor 3 Minuten, Ebby Zutt schrieb:Sic! Die Verträge schließen/ schlossen immer die EVU. Da gibt es dann so Tarife, welche Spitzenstrom berücksichtigen, in einem Messtakt von ( zu meiner Zeit als GF) 15 Minuten. Danach errechnete sich dann der Strompreis. Wir hatten dann Vorrangschaltungen installiert, um das zufällig synchrone Starten der großen Maschinen zu verhindern.Ganz nebenbei, warum betreiben eigentlich viele Industriebetriebe eigene Kraftwerke (AuWeh z.B. in Baunatal), wenn der Atompilz so billig gewesensein sollte.Ach und DT hat grade mit Angriffen auf die Iranischen AKW gedroht, da käme bestimmt niemand zu Schaden.…Dennoch lässt sich nicht leugnen, dass die Auswirkungen der Fukushima-Katastrophe verheerend waren. Tausende Menschen wurden aus ihren Häusern vertrieben, ihre Lebensgrundlagen zerstört und ihre Gesundheit gefährdet. Die psychologischen Auswirkungen der Katastrophe sind ebenfalls nicht zu unterschätzen.Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Folgen eines nuklearen Unfalls weit über die unmittelbaren Todesopfer hinausgehen können. Die langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen der Strahlenexposition und die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen auf die betroffenen Gemeinden sind von großer Bedeutung...▷ Wie viele Todesopfer gab es beim Unfall in Fukushima? |Die genaue Anzahl der Todesopfer ist nach wie vor umstritten, da die genauen Auswirkungen der Strahlung auf die Gesundheit der Menschen schwer zu bestimmenAls die Stromverträge damals geschlossen wurden, kostete der Strom an der Börse ebenfalls nur 3 Cent. Dennoch verdienten die AKW gutes Geld. Mit einer eigenen Stromproduktion spart VW vor allem Netzentgelte und Steuern. Das kennt doch der Solardachbetreiber von seiner eigenen PV Anlage. Das macht Stellantis ja auch mit Solaranlagen.Das mit Fukushima sollte man nochmals üben hier in D. Nicht die Kontamination von ein paar Quadratkilometern Erde war die Katastrophe (die Fläche ist mittlerweile wieder zur Besiedelung freigegeben worden), die Katastrophe war ein Tsunami, der über 15000 Menschen das Leben kostete.Die Sicherheitsvorkehrungen und der Reaktortyp in Fukushima waren natürlich im Vergleich zu Westeuropa absolut kritikwürdig und nicht zu vergleichen. Das sollte man bei der Betrachtung der Kernenergie, die auch D in Zeiten unserer eigenen unzuverlässigen und dreckigen Strominfrastruktur mit Strom versorgt, nicht außer Acht lassen. Bearbeitet (21. Juli21. Jul von phantomas)
21. Juli21. Jul 4 Stunden her, admin schrieb:Ja, andere Meinungen akzeptiere ich natürlich.Deine Märchen sind jedoch keine Meinung und sie bleiben hier nur stehen, weil sie regelmäßig und unverzüglich als das entlarvt werden, was sie sind: Lügen und dumme Propaganda.Welche Lügen?Grundsätzlich ist es ja so, dass unsere Energiepolitik ein absoluter Sonderweg ohne Nachahmer ist. Jeder, der diese verteidigt, ist also ein Anhänger einer Außenseitermeinung, die weltweit so nirgends Zustimmung oder Unterstützer findet. Noch nicht einmal alle Anhänger der Grünen in Europa sind dieser Meinung.Ich bin für eine Energiepolitik, die für eine Dekarbonisierung ist und einen Industriestandort nachhaltig mit sauberer Energie versorgt. Bearbeitet (21. Juli21. Jul von phantomas)
21. Juli21. Jul tagesschau.deEffizienter, leiser, sicherer: Die Wärmepumpe der Zukunft?Bei Kühlschränken und Wärmepumpen ist das Herzstück der Kompressor. Der brummt und ist gefüllt mit brennbarem oder klimaschädlichem Gas. Ginge es nicht auch ohne? Von Tobias Faißt und Henning Winter.Konkret ersetzt das Freiburger Unternehmen Qurie den Kompressor mit sogenannten elektrokalorischen Heatpipes. Darin sind Kunststoffe verbaut, die sich erwärmen, wenn durch das Bauteil Strom fließt. Als Kältemittel dient in diesem Fall Wasser, das an den heißen Platten verdampft. Dadurch steigt der Druck, was einen Kompressor in diesem Fall unnötig macht.Die Gründer wollen damit die Wärmepumpenindustrie revolutionieren. Theoretisch erreichen die Forscher laut eigener Aussage einen Wirkungsgrad von 70 Prozent. Zum Vergleich: Aktuelle Wärmepumpen erreichen etwa 50 Prozent. "Die Technologie hat das Potenzial aufgrund ihrer Vorteile, weil sie energieeffizienter sein kann, weil sie ohne schädliche Fluide arbeiten kann und weil sie perspektivisch insbesondere auch kostengünstiger werden kann", sagt Entwicklungsleiter und Gründer Kilian Bartholomé.
21. Juli21. Jul HörspielportalDeutsche Brennelemente-Fabrik will mit Rosatom kooperiere...Deutsche Brennelemente-Fabrik in Lingen will mit russischem Staatskonzern Rosatom kooperierenDie Firma ANF im niedersächsischen Lingen produziert Brennelemente für Atomkraftwerke in Westeuropa – beliefert mit russischem Uran. Jetzt soll eine direkte Zusammenarbeit mit dem russischen Staatskonzern Rosatom auf den Weg gebracht werden.Das russische Uran wird über den Rotterdamer Hafen bis zur Brennelemente-Fabrik ins Emsland transportiert – ganz legal, denn Sanktionen für Uran hat die EU bisher nicht beschlossen. Trotz des Krieges in der Ukraine steigen die Mengen. ANF ist eine Tochter des französischen Kernenergiekonzerns Framatome, weltweit einer der größten im Nukleargeschäft. Um zukünftig auch osteuropäische Reaktoren beliefern zu können, will Framatome mit Rosatom kooperieren.Ein stark umstrittenes Projekt. Denn bei der Produktion von Brennelementen könnten Spionage und Sabotage drohen, mit katastrophalen Auswirkungen. Über den Antrag von Framatome/ANF muss nun die Politik entscheiden. Dabei geht es um mehr als ein Geschäftsprojekt. Diese Entscheidung dreht sich um die Frage: Wird Deutschland seine innere und äußere Sicherheit aufs Spiel setzen?
21. Juli21. Jul Vor 10 Minuten, phantomas schrieb:Als die Stromverträge damals geschlossen wurden, kostete der Strom an der Börse ebenfalls nur 3 CentStrombörse:APX seit 1999EEX seit 2000 und das heute wichtige Leipzig 2002. Spotmarktbörse seit 2009. woher haste die 3 ct? Denn das muss nach 99 gewesen sein, vorher war Pfennig. Und dann müsste Mensch noch umrechnen, auf den heutigen Wert. Fazit: deine Äußerung stimmt nicht.2 Stunden her, phantomas schrieb:Das mit Fukushima sollte man nochmals üben hier in DEinen Supergau kriegen wir -zum Glück!- nicht mehr hin. Es könnten schon ein paar kleine Drohnen in die Zwischenlager genügen, um erhebliche Strahlungszonen zu erzeugen.2 Stunden her, phantomas schrieb:Nicht die Kontamination von ein paar Quadratkilometern Erde war die Katastrophe (die Fläche ist mittlerweile wieder zur Besiedelung freigegeben worden)So so…:160.000 Menschen haben durch den Atomunfall von Fukushima ihre Heimat verloren, ihre Häuser und Ortschaften wurden zum Sperrgebiet. Tausende weitere haben die Region aus Angst vor der Strahlung freiwillig verlassen. Ein Großteil der Evakuierten und Geflüchteten ist bis heute nicht zurückgekehrt. Das Gebiet im 30-Kilometer Radius um das Kraftwerk ist bis heute zu stark kontaminiert und gilt als Sperrzone...scinexx | Das WissensmagazinVerstrahlt und vertrieben?160.000 Menschen haben durch den Atomunfall von Fukushima ihre Heimat verloren, ihre Häuser und Ortschaften wurden zum Sperrgebiet. Tausende weitere haben die Region aus Angst vor der Strahlung freiwi
21. Juli21. Jul 9 Stunden her, phantomas schrieb:Die billigen Industriestromverträge waren bei Electra Direct. Mein Bekannter arbeitete dort.Elektra Direkt war die Dumpingmarke von Preussen Elektra. Gegründet nach der Liberalisierung des deutschen Strommarktes 1998 und bereits 2002 wieder eingestellt.Ein Managerzitat aus der Zeit:»Während vorher kein Wettbewerb da war, war plötzlich teilweise ein Dumping-Wettbewerb da um Großkunden. Und generell mussten sich Versorger die Frage stellen, ob sie da mit einsteigen in diesen Dumping-Wettbewerb. Und da gab es teilweise Verträge, die Verluste gebracht haben und wo man keine Kosten damit decken konnte. Das ist dann eine Strategie gewesen, die man eine Zeitlang angewendet hat ja, begrenzt oder mehr oder weniger begrenzt, um nicht so viel Marktanteile zu verlieren. Aber man ist dann später wieder davon abgerückt, weil es auch keine nachhaltige Art der Kundenbindung sein kann« Uni-Stuttgart: Die-grossen-Stromkonzerne-und-die-Energiewende Hat sich was mit Billigpreisen bis zuletzt (2021). Diese wurden damals durch Rücklagen gegenfinanziert, betrafen den gesamten Strommix und liefen relativ schnell wieder aus.Also wieder kein Beleg für deine Mär vom billigen Atomstrom. Dann reite doch lieber wieder auf den "billigen" Betriebskosten für AKWs herum, besonders wenn sie schon steinalt abgeschrieben sind und sämtliche Ent- und Abwicklungskosten sowie Subventionen herausgerechnet werden. Ach ja: Störfälle auch ignorieren!
21. Juli21. Jul Ich hab den Artikel jetzt ( weil Päuschen) zu Ende gelesen und da kann man dann das lesen, was in EuerOpa natürlich völlig unmöglich wäre:…Neue ZwischenfälleWie berechtigt diese Skepsis ist, demonstrierten im Februar 2021 zwei Zwischenfälle in Kashiwazaki-Kariwa. Zuerst kam heraus, dass ein Angestellter sich mit dem Werksausweis eines Kollegen Zutritt zum zentralen Kontrollraum des Kraftwerks verschafft hatte. Die japanische Atomaufsichtsbehörde stufte diesen nicht autorisierten Zugang als potenzielle Gefahr für die Sicherheit ein.Am 13. Februar 2021 ereignete sich vor der Küste Japans erneut ein schweres Erdbeben. Mit einer Magnitude von 7,3 war es für Japan das stärkste Beben seit dem 11. März 2011. Durch die Erschütterungen schwappte in mehreren Reaktorbecken des Atomkraftwerks Kashiwazaki-Kariwa radioaktives Wasser über den Rand, gleichzeitig fiel der Wasserstand in zwei der Reaktorbehälter, wie aus einem Bericht an die Atomaufsichtsbehörde hervorging.Im Nachhinein kam heraus, dass die für eine Notabschaltung nötigen Seismometer in zwei der Reaktorgebäude schon seit einem Jahr defekt waren und nicht ausgetauscht wurden. „Die Art, wie Tepco die Dinge managt, deutet für mich daraufhin, dass sie ihre Lektion vom März 2011 nicht gelernt haben“, kommentierte Hajime Matsukubo vom Citizens‘ Nuclear Information Centre in Tokio 2021 in der Deutschen Welle.Unberechtigter Zutritt, man stelle sich vor Herr Habeck sabotiert den Block B in Biblis, nach einem Erdbeben 🤔( das Erdbebenrisiko wird für den Rheingraben gerne kleingerechnet, ist allerdings durchaus vorhanden.)ErdbebennewsAktuelle Erdbeben in DeutschlandKarte, Liste und wichtige Informationen zu allen aktuellen Erdbeben in Deutschland und angrenzenden Gebieten.
21. Juli21. Jul 2 Stunden her, Ebby Zutt schrieb:Strombörse:APX seit 1999EEX seit 2000 und das heute wichtige Leipzig 2002. Spotmarktbörse seit 2009. woher haste die 3 ct? Denn das muss nach 99 gewesen sein, vorher war Pfennig. Und dann müsste Mensch noch umrechnen, auf den heutigen Wert. Fazit: deine Äußerung stimmt nicht.Einen Supergau kriegen wir -zum Glück!- nicht mehr hin. Es könnten schon ein paar kleine Drohnen in die Zwischenlager genügen, um erhebliche Strahlungszonen zu erzeugen.So so…:160.000 Menschen haben durch den Atomunfall von Fukushima ihre Heimat verloren, ihre Häuser und Ortschaften wurden zum Sperrgebiet. Tausende weitere haben die Region aus Angst vor der Strahlung freiwillig verlassen. Ein Großteil der Evakuierten und Geflüchteten ist bis heute nicht zurückgekehrt. Das Gebiet im 30-Kilometer Radius um das Kraftwerk ist bis heute zu stark kontaminiert und gilt als Sperrzone...scinexx | Das WissensmagazinVerstrahlt und vertrieben?160.000 Menschen haben durch den Atomunfall von Fukushima ihre Heimat verloren, ihre Häuser und Ortschaften wurden zum Sperrgebiet. Tausende weitere haben die Region aus Angst vor der Strahlung freiwiDurchschnittliche Börsenstrompreise 2016 : genau 3 Centhttps://www.energy-charts.info/charts/price_average/chart.htm?l=de&c=DE&interval=year&year=2016
21. Juli21. Jul 1 Stunde her, magoo schrieb:Elektra Direkt war die Dumpingmarke von Preussen Elektra. Gegründet nach der Liberalisierung des deutschen Strommarktes 1998 und bereits 2002 wieder eingestellt.Ein Managerzitat aus der Zeit:»Während vorher kein Wettbewerb da war, war plötzlich teilweise ein Dumping-Wettbewerb da um Großkunden. Und generell mussten sich Versorger die Frage stellen, ob sie da mit einsteigen in diesen Dumping-Wettbewerb. Und da gab es teilweise Verträge, die Verluste gebracht haben und wo man keine Kosten damit decken konnte. Das ist dann eine Strategie gewesen, die man eine Zeitlang angewendet hat ja, begrenzt oder mehr oder weniger begrenzt, um nicht so viel Marktanteile zu verlieren. Aber man ist dann später wieder davon abgerückt, weil es auch keine nachhaltige Art der Kundenbindung sein kann« Uni-Stuttgart: Die-grossen-Stromkonzerne-und-die-EnergiewendeHat sich was mit Billigpreisen bis zuletzt (2021). Diese wurden damals durch Rücklagen gegenfinanziert, betrafen den gesamten Strommix und liefen relativ schnell wieder aus.Also wieder kein Beleg für deine Mär vom billigen Atomstrom. Dann reite doch lieber wieder auf den "billigen" Betriebskosten für AKWs herum, besonders wenn sie schon steinalt abgeschrieben sind und sämtliche Ent- und Abwicklungskosten sowie Subventionen herausgerechnet werden. Ach ja: Störfälle auch ignorieren!Das waren damals ganz normale Stromliefervertrage, die Isar 2 bzw. Preußen Elektra mit der Industrie abschloss. Da war weder Dumping noch sonst was im Spiel.Noch 2023 bot Isar2 Wirtschaftsminister Habeck an, Strom weit unterhalb des Borsenstrompreises für 6 Cent weiter zu liefern.Habeck lehnte ab. Seine Begründung zeigt die Unkenntnis und ideologische Einstellung https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/robert-habeck/fragen-antworten/warum-lehnen-sie-die-wiederinbetriebnahme-von-isar-2-ab
21. Juli21. Jul 3 Stunden her, Ebby Zutt schrieb:So so…:160.000 Menschen haben durch den Atomunfall von Fukushima ihre Heimat verloren, ihre Häuser und Ortschaften wurden zum Sperrgebiet. Tausende weitere haben die Region aus Angst vor der Strahlung freiwillig verlassen. Ein Großteil der Evakuierten und Geflüchteten ist bis heute nicht zurückgekehrt. Das Gebiet im 30-Kilometer Radius um das Kraftwerk ist bis heute zu stark kontaminiert und gilt als Sperrzone...scinexx | Das WissensmagazinVerstrahlt und vertrieben?160.000 Menschen haben durch den Atomunfall von Fukushima ihre Heimat verloren, ihre Häuser und Ortschaften wurden zum Sperrgebiet. Tausende weitere haben die Region aus Angst vor der Strahlung freiwiDer Tsunami 2011 zerstörte ungefähr eine halbe Million Häuser.Warum konzentrierst Du Dich auf die Evakuierungen um Fukushima? Dort wurden weniger Häuser zerstört und bereits 2013 kehrten viele der Evakuierten in die Außenbezirke zurück. Heute wohnen wieder Menschen in Okuma, dort wo der Reaktor steht. Japan kehrte wieder zurück zur Kernkraft, man will die Abhängigkeiten vom Ausland und die Emissionen reduzieren. Trotz der ungünstigen Insellage hat Japan pro Einwohner rund 25-30 Prozent weniger Emissionen als D.
21. Juli21. Jul Vor 58 Minuten, phantomas schrieb:Das waren damals ganz normale Stromliefervertrage, die Isar 2 bzw. Preußen Elektra mit der Industrie abschloss. Da war weder Dumping noch sonst was im Spiel.Nein, das war nicht normal. Das behaupten ja nicht mal die Betreiber. Jeder Beteiligte weiß und wusste um die Marktmechanismen. Du verrennst dich in deiner Argumentation.
21. Juli21. Jul Vor einer Stunde, phantomas schrieb:Noch 2023 bot Isar2 Wirtschaftsminister Habeck an, Strom weit unterhalb des Borsenstrompreises für 6 Cent weiter zu liefern.Isar 2 hätte im Oktober 2022 zur Revision abgeschaltet werden müssen. Das wurde wegen des vorgesehenen Ende des Betriebs zum Dezember des Jahres als nicht notwendig angesehen. Bei einem weiteren Streckbetrieb hätte die Revision natürlich angestanden. Die Atomindustrie behauptete damals, nach einem Abschalten könne das Werk nicht als Einsatzreserve vorgehalten werden. Beim schlichten weiterlaufen lassen noch ein paar Kröten rausholen, geht natürlich immer. Guter Versuch. Aber sehr durchschaubar.
21. Juli21. Jul Vor einer Stunde, phantomas schrieb:Trotz der ungünstigen Insellage hat Japan pro Einwohner rund 25-30 Prozent weniger Emissionen als D.Wieder gelogen:
21. Juli21. Jul Vor einer Stunde, phantomas schrieb:Dort wurden weniger Häuser zerstört und bereits 2013 kehrten viele der Evakuierten in die Außenbezirke zurück. Heute wohnen wieder Menschen in Okuma, dort wo der Reaktor stehtDu hast echt eine Leseschwäche, quasi Blinder Fleck, denn bei genauerem Hingucken: es sind nicht viele, sondern weniger als 20% in die freigegebenen Bereiche zurück gekehrt.Vor einer Stunde, phantomas schrieb:Warum konzentrierst Du Dich auf die Evakuierungen um FukushimaWeil dort die Energiewende ihre Wende erfuhr. Die nicht zerstörten Häuser um Fukushima sind weiterhin verstrahlt und im Umkreis von 30! KM nie mehr bewohnbar. Das scheint dir halb so wild, die paar Leute?2 Stunden her, phantomas schrieb:Habeck lehnte ab. Seine BegründungIst nachvollziehbar völlig gut und war bis dato zum Glück Konsens in den Regierungen. Wenn jetzt ein paar Radikalinskis versuchen das Rad zurück zu drehen, wird die Finanzindustrie denen was husten.
21. Juli21. Jul Vor 10 Minuten, -martin- schrieb:Wieder gelogen:Ohne Quellenangabe und vorherige Recherche ist halt leicht lügen.Würde er dazuschreiben : "Quelle mein eigenes, phantastisches Hirn" wäre direkt alles klar und man müsste nicht alle 5 Minuten den Nachweis führen, für den er zu faul oder unfähig ist.
21. Juli21. Jul Vor 35 Minuten, silvester31 schrieb:den Nachweis führenDas Problem ist nicht die Nachweise zu führen, das Problem ist, sie kommen bei ihm nicht an.
21. Juli21. Jul Vor 34 Minuten, Ebby Zutt schrieb:Das Problem ist nicht die Nachweise zu führen, das Problem ist, sie kommen bei ihm nicht an.Wobei ich die angeführte Leseschwäche ausschließen würde. Der nächste Schritt scheint das Problem zu sein. Ob aus Unfähigkeit, oder purer Böswilligkeit sei dahingestellt. Eine klare Vermutung dazu habe ich aber.
21. Juli21. Jul Vor einer Stunde, silvester31 schrieb:aus Unfähigkeit, oder purer BöswilligkeitIch denke weder noch. Er ist so tief gläubig, da helfen keine Argumente.
21. Juli21. Jul Glaube und Argumente schließen sich auch aus. Glaube hat was mit Gefühlen zu tun und Argumente sind fürn Kopf
21. Juli21. Jul 4 Stunden her, magoo schrieb:Nein, das war nicht normal. Das behaupten ja nicht mal die Betreiber. Jeder Beteiligte weiß und wusste um die Marktmechanismen. Du verrennst dich in deiner Argumentation.Strom liefern zu Preisen wie an der Strombörse mit festen Abnahmemengen ist nicht normal? Also die bayrischen Stromkunden wollten ganz sicher nicht mehr zahlen. Chemiekonzern Wacker fordert Industriestrompreis von vier...
21. Juli21. Jul 3 Stunden her, Ebby Zutt schrieb:Du hast echt eine Leseschwäche, quasi Blinder Fleck, denn bei genauerem Hingucken: es sind nicht viele, sondern weniger als 20% in die freigegebenen Bereiche zurück gekehrt.Weil dort die Energiewende ihre Wende erfuhr. Die nicht zerstörten Häuser um Fukushima sind weiterhin verstrahlt und im Umkreis von 30! KM nie mehr bewohnbar. Das scheint dir halb so wild, die paar Leute?Ist nachvollziehbar völlig gut und war bis dato zum Glück Konsens in den Regierungen. Wenn jetzt ein paar Radikalinskis versuchen das Rad zurück zu drehen, wird die Finanzindustrie denen was husten.Natürlich kehren nicht alle wieder zurück. Wenn jemand woanders eine neue Heimat gefunden hat und dort neue Wurzeln geschlagen hat, warum sollte er zurück kehren? Aber selbst im Gebiet um das Kraftwerk wohnen wieder Menschen. SumikaiJapan lockert Zugangsbeschränkungen in Sperrgebiet von Fu...In der japanischen Präfektur Fukushima wurden die Zugangsbeschränkungen für einen Teil des bisherigen Sperrgebiets in der Gemeinde Okuma aufgehoben, nachdem
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