19. Oktober 20178 J. vor 18 Stunden, Juergen_ sagte: Ich hab nachgedacht! Wenn mein Kopf einen Durchmessser von 50 cm hätte, dann könnte es beim plötzlichen Absacken ungemütlich werden. Hätte er einen Durchmesser von 60 cm, dann könnte es sogar richtig gefährlich werden. Hat mein Kopf aber nicht, deshalb musste ich gar nicht genau nachmessen. Erkennst du das Dilemma? Dein Kopf ist viel zu Klein zum Denken Spaß beiseite, was bezweckst du mit der Frage hier? Die Antworten werden das komplette Spektrum von "Boah ist der Grottig, viel zu viel Arbeit, Schlachten" bis "ist doch alles Überschaubar, sind doch nur Kleinigkeiten" abdecken Ich hab in meinem Leben schon bessere Autos geschlachtet und schlechtere wieder auf die Straße gebracht. Deshalb bekommst du von mir nur den einen Rat: Schau dir an was zu machen ist, überlege wie viel Zeit (und Geld) du Investieren musst und ob du das kannst und willst. Hast du eine Emotionale Bindung zu dem Wagen, dann sind rationale Überlegungen eh hinfällig (ich weiß das aus Erfahrung ) und du wirst ihn machen, Egal was dir deine Vernunft oder jemand aus dem Forum oder deinem Freundeskreis sagt Also: Setz dich je einmal für 10 Minuten vor jede Seite deines BX, dann setz dich 10 Minuten rein und hör in erster Linie auf deinen Bauch. Spricht der wider Erwarten nicht mit dir, dann nimm dir eine Woche Zeit gelegentlich objektiv drüber nachzudenken und fälle deine Entscheidung am besten Sonntags beim Frühstücken in aller Stille für dich selbst.
19. Oktober 20178 J. PS: Was das Schweißen angeht, kauf dir ein Schutzgasschweißgerät. Schweißen ist eigentlich nicht schwer, erfordert nur etwas Gefühl, Übung und Praxis ...und so ein Ding ist eine Anschaffung fürs Leben. Übe erst etwas an blanken Flacheisen, dann blanken Blechen bevor du an die Karosserie gehst. Niemand wird an deinem Auto so gewissenhaft Arbeiten wie du selbst Und blos nicht Punkten, das ist Pfusch der als Profiarbeit verkauft und anerkannt wird!
19. Oktober 20178 J. vor 2 Stunden, Manson sagte: Und blos nicht Punkten, das ist Pfusch der als Profiarbeit verkauft und anerkannt wird! Hä? Jürgen, Schweißen kann man lernen. Beispielsweise bei der Fahrzeugakademie Schweinfurt, wo ich mal einen Grundlagenkurs Autogenschweißen, Schutzgasschweißen und Hartlöten gemacht habe. In Bochum gibt es Norbert Wennink (Mobylas), der bietet solche Kurse auch an.
19. Oktober 20178 J. Allerdings muss man schweißen nicht nur können, sondern auch können wollen, nicht jeder hat Lust dazu. Zudem ist es mit dem Schweißgerät allein nicht getan: Flaschengas (Miete o. Eigentum), Schutzausrüstung (inkl. Feuerlöscher!), Gripzangen, Blechtafel, Blechscheren usw., je nach eigenem Anspruch. Gruß Holgi
19. Oktober 20178 J. vor 26 Minuten, Entenholgi sagte: Allerdings muss man schweißen nicht nur können, sondern auch können wollen, nicht jeder hat Lust dazu. - und mal abgesehen vom Schweißen, schließlich braucht es noch die Kleinigkeit, die sich passgerechtes Blechstück nennt. Schweißt man auf Stoß muss alles logischer Weise exakt passen. Wird es lediglich drüber gelegt, ist alles aus vielerlei Gründen zwar erheblichl einfacher. Blöd nur, dass so eine Doppelung korrosionstechnisch nicht der Weisheit letzter Schluss ist, vorsichtig ausgedrückt. Da ist dann die Methode Unterbodenschutz/Stofflappen mindestens genauso gut und vergleichsweise ruck-zuck erledigt. Wenn es also lediglich um Funktion und Bewahrung des augenblicklichen Zustands geht, wäre für mich die Strategie sonnenklar. Egal, sowohl Autogen- als auch Schutzgasscheißgerät könnte ich Dir zur Verfügung stellen, Overath liegt ja keine Lichtjahre entfernt. Gruß Gerd
22. Oktober 20178 J. Ersteller Am 19.10.2017 at 06:50 , Manson sagte: Erkennst du das Dilemma? Dein Kopf ist viel zu Klein zum Denken Spaß beiseite, was bezweckst du mit der Frage hier? Die Antworten werden das komplette Spektrum von "Boah ist der Grottig, viel zu viel Arbeit, Schlachten" bis "ist doch alles Überschaubar, sind doch nur Kleinigkeiten" abdecken Ich hab in meinem Leben schon bessere Autos geschlachtet und schlechtere wieder auf die Straße gebracht. Deshalb bekommst du von mir nur den einen Rat: Schau dir an was zu machen ist, überlege wie viel Zeit (und Geld) du Investieren musst und ob du das kannst und willst. Hast du eine Emotionale Bindung zu dem Wagen, dann sind rationale Überlegungen eh hinfällig (ich weiß das aus Erfahrung ) und du wirst ihn machen, Egal was dir deine Vernunft oder jemand aus dem Forum oder deinem Freundeskreis sagt Also: Setz dich je einmal für 10 Minuten vor jede Seite deines BX, dann setz dich 10 Minuten rein und hör in erster Linie auf deinen Bauch. Spricht der wider Erwarten nicht mit dir, dann nimm dir eine Woche Zeit gelegentlich objektiv drüber nachzudenken und fälle deine Entscheidung am besten Sonntags beim Frühstücken in aller Stille für dich selbst. Danke Manson, ich sehe das genauso. Diesen Thread kann man auch als Selbstbestätigung betrachten (okay, ein paar ernsthafte Fragen sind schon damit verbunden) und da der Bauch mit mir gesprochen hat, ist längst klar, dass BiXilein wieder auf die Straße darf. Bei jeder anderen Entscheidung hätte es hier auch wahrscheinlich einen Aufschrei gegeben, mit der bald folgenden Ernüchterung, dass keiner noch etwas für die Reste zahlen würde. Zum selber-schweißen: Ja, das würde mich schon noch reizen, das zu lernen. Aber das wär ein eigenes Projekt und würde eher die Instandsetzung des BX verzögern. Von daher lasse ich zunächst lieber schweißen und strecke weiterhin meine Fühler aus... Am 19.10.2017 at 10:43 , Gerd Kruse sagte: - und mal abgesehen vom Schweißen, schließlich braucht es noch die Kleinigkeit, die sich passgerechtes Blechstück nennt. Schweißt man auf Stoß muss alles logischer Weise exakt passen. Wird es lediglich drüber gelegt, ist alles aus vielerlei Gründen zwar erheblichl einfacher. Blöd nur, dass so eine Doppelung korrosionstechnisch nicht der Weisheit letzter Schluss ist, vorsichtig ausgedrückt. Da ist dann die Methode Unterbodenschutz/Stofflappen mindestens genauso gut und vergleichsweise ruck-zuck erledigt. Wenn es also lediglich um Funktion und Bewahrung des augenblicklichen Zustands geht, wäre für mich die Strategie sonnenklar. Egal, sowohl Autogen- als auch Schutzgasscheißgerät könnte ich Dir zur Verfügung stellen, Overath liegt ja keine Lichtjahre entfernt. Gruß Gerd Hallo Gerd, danke schon mal für das Angebot! Ich wusste gar nicht, dass du hier in Ecke ansässig bist. Ich melde mich. P.S. Lustiger Tippfehler im letzten Satz, passiert beim Wort "schweißen" öfter. Bearbeitet (22. Oktober 20178 J. von Juergen_)
23. Oktober 20178 J. vor 6 Stunden, Juergen_ sagte: Zum selber-schweißen: Ja, das würde mich schon noch reizen, das zu lernen. Aber das wär ein eigenes Projekt und würde eher die Instandsetzung des BX verzögern. Von daher lasse ich zunächst lieber schweißen und strecke weiterhin meine Fühler aus... Vielleicht bringt @Manson dir das Schweißen bei... Hat BX LeMans nicht auch einen Ausflug für Schweißarbeiten dorthin gemacht?
23. Oktober 20178 J. vor 3 Stunden, Kugelblitz sagte: Vielleicht bringt @Manson dir das Schweißen bei... Hat BX LeMans nicht auch einen Ausflug für Schweißarbeiten dorthin gemacht? Da war ich noch ein paar Jährchen Jünger und Leidensfähiger Die Subarus meines Bruders haben Spuren hinterlassen....
23. Oktober 20178 J. Ersteller Manson, du bist offensichtlich im Frankenland ansässig. Das wär ohnehin zu weit.
24. Oktober 20178 J. vor 13 Stunden, Juergen_ sagte: Manson, du bist offensichtlich im Frankenland ansässig. Das wär ohnehin zu weit. Zu weit ist relativ, wenn es um gute Arbeit geht...
25. Oktober 20178 J. Ersteller Wie macht man das mit der Anhänger-Stützlast? Ich frage, weil ich den BX demnächst trailern will und es ja schon wichtig ist, dass der Anhänger weder zuviel auf die Hinterachse drückt, noch die Hinterachse aushebelt und in die Luft hebt. Klar, ganz grob würde ich einen Fronttriebler, der ja das meiste Gewicht auf der Vorderachse hat, etwa mittig auf dem Trailer positionieren. Dann ist man schonmal ziemlich sicher, dass auf dem Haken eine BElastung und keine ENTlastung stattfindet. Aber gibt es ohne Waage noch ein Möglichkeit, das etwas genauer hinzukriegen? (Es geht schon um einige Kilometerchen Transport, nicht mal eben um die Ecke...) Edith @ Manson: Ich ziehe mit dem Xantia V6. Das Niveau (der Hinterachse) bleibt also gewahrt.
25. Oktober 20178 J. Hmmm, na gut, ist ja auch ein Hydropneumat - Ich mach das nach Gefühl, Wagen mit ausgeglichener Gewichtsverteilug auf den Trailer, dann das Zugfahrzeug auf Fahrstellung, Motor aus, den Wagen auf dem Trailer nach vorne bugsieren bis das Heck vom Zugfahrzeug deutlich einsackt, dann Motor anlassen und testen ob er Problemlos wieder hochkommt und dann noch das Wippverhalten durch Fußdruck auf die Deichsel testen ...im Normalfall kannst du dann direkt verzurren. Solltest du auf den ersten Kilometern eine unruhige Fahrweise registrieren, dann lieber noch etwas nach vorne. Ist dein Kofferraum leer, dann ist es auch Vorteilhaft vorher etwas Gewicht reinzupacken, erhöht die lastabhängige Bremsleistung der Hydropneumaten hinten und das Heck tendiert weniger zum Abheben bei stärkeren Fahrbahnunebenheiten (mein Kofferraum ist immer Voll mit Werkzeug und mit ausgelasteter Anhängelast bringt mein gesamtes Gespann immer so um die 4 Tonnen auf die Waage) - generell ist es Besser wenn das Zugfahrzeug etwas mehr wiegt als der beladene Anhänger
25. Oktober 20178 J. Und keine Angst bei der Stützlast, die Anhängekupplung wird nicht abbrechen auch wenn du drüber bist Und was die Anhängelast betrifft, meine CX und XM können fast das doppelte von dem ziehen was sie Offiziell dürfen ....aber man darf sich dann natürlich nicht erwischen lassen (mir ist das bisher 2x absichtlich 1990/2011 und letztes Jahr einmal unabsichtlich passiert) Bearbeitet (25. Oktober 20178 J. von Manson)
25. Oktober 20178 J. WICHTIG! Wenn du einen Leihanhänger benutzt, probiere ob die Auflaufbremse funktioniert und überprüfe den Reifenluftdruck des Trailers (auch hier gilt: mehr ist besser!) und vor allem sollte er gleich sein Ich habe da mal 1992 eine böse Überraschung erlebt. Bearbeitet (25. Oktober 20178 J. von Manson)
25. Oktober 20178 J. Achja, fast vergessen: Wenn du einen Hydropneumaten Trailerst, dann lass den Druck des BX komplett ab bevor du ihn verzurrst, reduziert den Luftwiderstand und senkt den Schwerpunkt und außerdem wippt er nicht zusätzlich noch auf dem Anhänger rum - sollte sich die Fahrertür nicht öffnen lassen so hilft ein kleiner Rangierwagenheber unter der Hinterachse
25. Oktober 20178 J. Hier mal ein Beispiel zur Gewichtsverteilung .....der geladene CX Prestige steht übrigens z.Zt. bei Rüdiger Kroack zum Verkauf, nicht gerade Billig aber jeden Cent Wert
25. Oktober 20178 J. Einen CX muß man - wie auf dem Foto gezeigt - relativ weit nach hinten stellen weil er extrem kopflastig ist. Beim BX ist das deutlich geringer ausgeprägt, da darf die Vorderachse etwas weiter vorne stehen als bei diesem CX. Im Endeffekt ist zu viel Stützlast weniger tragisch als zu wenig, letzteres führt unweigerlich zum Aufschaukeln des Gespanns bis hin zur Unkontrollierbarkeit.
25. Oktober 20178 J. Hihihi, noch ein Bild von dem was geht, was man aber nicht Tun sollte: Der Anhänger allein wog schon 1200kg leer Bearbeitet (25. Oktober 20178 J. von Manson)
25. Oktober 20178 J. Ersteller Manson, danke für all die Tipps! ... lass den Druck des BX komplett ab bevor du ihn verzurrst ... sollte sich die Fahrertür nicht öffnen lassen so hilft ein kleiner Rangierwagenheber unter der Hinterachse [emoji6] Das kann knifflig werden. Unklar, ob ich den Rangierwagenheber da gescheit drunterstellen kann - und ups - unter dem abgesenkten BX kann ich ihn sowieso nicht ansetzen.Bleibt wohl nur, den BX durchs offene Fenster zu starten und hochzufahren...
25. Oktober 20178 J. Je nach Breite des Trailers und Höhe der Radkästen geht die Tür auch noch auf wenn der Wagen unten liegt. Ich klappe normelerweise vorher die Sitze um und entferne die Hutablage, dann kann ich notfalls durch den Kofferraum rein und von da aus den Zündschlüssel betätigen.
25. Oktober 20178 J. vor 20 Minuten, Juergen_ sagte: Das kann knifflig werden. Unklar, ob ich den Rangierwagenheber da gescheit drunterstellen kann - und ups - unter dem abgesenkten BX kann ich ihn sowieso nicht ansetzen. Dann schieb ein Kantholz in die Hinterachse links und rechts, steht er halt etwas Schräg, das macht nix ....und das Kantholz (Latte) hält das schon ein paar Kilometer aus Vorausgesetzt die HA ist beim BX ähnlich wie bei CX und XM ...hab das grad nicht mehr deutlich in Erinnerung und beim letzten BX den ich in Paris abgeholt habe gingen bei meinem Anhänger die Türen noch auf. ....und bei dem aus Aurich für Fredo ....hmmm, kann mich nicht Erinnern, glaube aber auch das sie aufging ...war schon etwas Spät bei der Ankunft Bearbeitet (25. Oktober 20178 J. von Manson)
25. Oktober 20178 J. Zum Thema Gewichtsverteilung beim BX trailern... @Manson Kantholz in die Achse geht beim BX nicht, die Konstruktion ist anders als bei CX/XM. Und den letzten BX hast Du nicht in Paris geholt denke ich... Bearbeitet (25. Oktober 20178 J. von bx-basis)
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