fredo

Mein Autojahr 2017

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fredo

chrissodha hat uns letztes Jahr dieses Thema beschert, ich will es heuer mal starten...

Mein Autojahr 2017 hat einige Veränderungen gebracht.

Erstmals seit Jahren steht zum Jahresende 2017 keine CX Berline in der Scheune, null Stück. Der letzte, ein roter GTi ist im Nahbereich, im Bekanntenkreis, verkauft worden. Natürlich hat den Käufer kurz nach der Übernahme des bei mir so zuverlässigen Autos eine Panne ereilt. Auch wenn es nur ein lockerer Stecker am Zündsteuergerät war, so was ist für mich der Super-Gau, wenn man ein eigentlich gutes Auto im Bekanntenkreis verkauft...

Abgegeben habe ich den GTi, nachdem der Umbau meines CX Familiale Mitte des Jahres zum Abschluss gekommen ist. Der originale 121-PS 25er-Benziner wich dem TD2-Motor aus dem bereits 2016 verstorbenen bunten Auto. Der Familale ist für mich nun eine Art eierlegende Wollmilchsau. Günstige H-Steuer, niedriger Verbrauch, hohe Autobahntempi möglich, bekannter Komfort, Platz für alle vier Kinder und auch noch ein nennenswerter Gepäckraum. Die Tauglichkeit für familiäre Wochenendausflüge im Mittelstreckenbereich hat er auch schon beweisen dürfen. Zunächst wollte ich ihn ganzjährig durchfahren, habe mich aber nun, da es derzeit auch mein einziger CX ist, dagegen entschieden. Er hat gerade Pause. Davor hat er mich aber ausreichend geärgert, hauptsächlich mit einer neuen, aber leider ihrem Namen nicht entsprechenden Dichtung und einer defekten Kupplung, die ein weiteres Mal den Ausbau des Motors nötig machte. An der defekten Kupplung war ich durch ein Ölbad mindestens mitschuldig, aber dazu gibt es ja einen Thread...

Frau´s R4 hat dieses Jahr einfach mal gemacht, was er soll, nämlich ihre paar wenigen Sommeralltagskilometer abspulen, keine 1500 an der Zahl. Wie gesagt, er tat es nach ein paar problembelasteteren Jahren ohne größere Probleme. Leider war die Saison jäh zu Ende als eine Fahranfängerin mit ihrem 4er Golf den eigentlich in signalorange lackierten R4 beim Ausparken übersah und ein reichlich deformiertes linksseitiges Heck hinterließ. Irgendwer sagte danach zu mir "wenn´s hinten kracht, gibt´s vorne Geld". So war es auch, der R4 wurde in Eigenleistung gerichtet. Günsitg, nicht perfekt, aber für Frau´s R4 gibt es auch keinen Perfektionsanspruch. Wie gesagt, er ist sommerliches Alltagsauto für sie.

Neben CX und R4 haben wir (und hatten wir schon ohne Nachwuchs) eine Leidenschaft für alte VW Busse. Für das Sommerhalbjahr beherbergen wir einen T3 Caravelle Automatik, der vor zwei Jahren von uns auf einen kräftigen und zuverlässigeren Subaru-Motor umgebaut wurde. Er hat uns pannenfrei und bequem heuer weite Strecken getragen. Auf schlechter Piste haben wir uns weit entfernt der Heimat allerdings die Ölwanne deformiert. Ich war sehr froh, dass es erstens zu keiner Leckage gekommen ist und zweitens dankbar für die nachgerüstete Öldruckanzeige, die ganz normale Werte anzeigte. So haben wir 1500km Heimfahrt gewagt. Die jetzt im Winterquartier gerade abgenommene Ölwanne hat allerdings gezeigt, dass hier viel Glück im Spiel war, denn der Ölansaugschnorchel lag sauber am Boden der Wanne an und hat wohl nur genug Öl saugen können, weil die Ölwanne wellig und nicht plattgedrückt war...

Der winterliche Familientransporter, ein saugdieselnder 1991er T4 Multivan, hat mich mehr geärgert. Ein durchgerosteter (geschraubter) Frontträger musste während der Sommerpause getauscht werden. Beim Ausbohren der Nieten der Kühlerverkleidung bin ich leider abgerutscht und habe ein sauberes Loch in den Kühler gebohrt. Natürlich ist der Kühler so von VW nur bei den ganz frühen T4 eingebaut worden und nicht mehr so einfach (und günstig) zu bekommen. Bei abgenommener Frontmaske und ausgebautem Kühler lag dann alles offen vor mir. Die Gelegenheit für neue Zahnriemen, neue Simmerringe, neue Ölwannen- und Ölpumpendichtung usw. Am Ende ein größeres, so nicht geplantes, aber problemloses Unterfangen. Die Kiste tut ihren Winterdienst gewohnt zuverlässig und dank altersschwacher Stoßdämpfer vorne auch ausreichend komfortabel.

Mein Winterauto 2016/2017 war nicht nur eines, sondern zunächst ein C5 I HDI Automatik, vor dem ich Technikangst hatte (so viel Zeug, was potentiell kaputtgehen kann...) und den ich dann für den Rest des Winters durch einen Xantia X2 1,8 SX ersetzt habe. Ehrlich, ein guter Xantia ist ein wirklich vertrauenserweckendes Auto, ein angenehmes auch. Und in den einfachen Versionen ein schrauberfreundliches noch dazu. Wegen Faulheit im Bedienen von Schaltknüppeln habe ich ihn diesen Winter nicht nochmals als Winterauto genommen, sondern verkauft. Die nachfolgenden Erfahrungen haben mich manchmal "hätte ich doch den Xantia behalten..." denken lassen.
Ab und an halte ich für mich selbst ein "downgrade" für sinnvoll, spätestens wenn ich anfange drüber nachzudenken, ob nicht doch mal ein C6 als Pendlerauto genutzt werden kann... Das diesjährige Winterauto sollte also klein, aber eben mit Automatik sein. Ganz nah wurde für wenige Fünfziger ein 1992er Nissan Micra gekauft. Nach zwei Wochen war er wieder auf dem Markt, so elendig war der Fahrkomfort - downgrade also krachend gescheitert... Ein daraufhin gekaufter Volvo C30 stand wegen Mängeln mehr beim ausliefernden Gebrauchtwagenhändler als das ich damit gefahren wäre und war ebenfalls schnell wieder weg. Dann habe ich es mit dem forumsbekannten BX19 Automatik versucht. Der hat mich zwar nur mit Kleinkram geärgert, meine Frustrationstoleranz war allerdings bereits so niedrig, dass ich erwog (mal wieder) ein neueres Exemplar Automobil zu kaufen, wo ich mich mal nicht drum kümmern muss. Beinahe wäre es ein Cactus geworden, am Ende haben wir uns entschieden, es mal elektrisch zu probieren und einen Nissan Leaf erstanden. Dazu berichte ich nach dem Winter mal mehr - ich kann aber jetzt schon sagen, dass ich auf den ersten 1500km Vor- und Nachteile von E-Mobilität kennengelernt habe und daher eher nicht zum dogmatischen Elektriker werde.

Ich wünsche Euch allen nun einen nicht nur automobil guten Start in 2018 !

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chrissodha

ich hab' Euch dieses Thema beschert ?  autsch, kann ich mich gar nicht erinnern , na ja,  werd' auch nicht jünger :rolleyes:

darf ich mich da dranhängen ?

Mein Autojahr war ruhig;   Hauptfortbewegungsmittel ist nach wie vor der C5,  knappe 17.000 km,  Probleme 2017:  null.    Die Produktionseinstellung des C5 hat bei mir irgendwie eine emotionale Wirkung hinterlassen,  ich mag ihn noch mehr und habe im ablaufenden Jahr keinerlei ernsthaften Gedanken gehabt ihn gegen irgendwas anderes zu tauschen.

Im Bereich Hobbyauto hat sich was getan,  Anfang des Jahres hatte ich mir ja einen Alfasud gekauft - Erstserie, der perfekte Partner für meinen GS;   Hat drei Wochen oder so viel Spass gemacht,  dennoch merkte ich schnell das ich doch nicht ganz so warm werde damit,  drum inserierte ich ihn schon nach sehr kurzer Zeit wieder,  in der Annahme, das es seine Zeit brauchen würde ihn loszuwerden - nach 3 Tagen war er weg :(

Der GS dagegen stand und steht niemals zur Disposition,  nach wie vor gehe ich davon aus,  das sich um den noch mein Erbe wird kümmern müssen.   In 2017 5300 km gelaufen, und auch hier lässt sich die Frage nach Problemen kurz beantworten:  ein bisschen Aufregung weil er mal partout nicht laufen wollte - viel dabei gelernt,  denn erst seither weiß ich wie gravierend sich ein defekter Kondensator - wie wir nach langer Fehlersuche rausfanden - auswirken kann :angry:

Die gravierendste Änderung gab es somit im Familienfuhrpark - das C4 Coupé meiner Frau verschwand und seit Februar fährt sie - und ich auch sehr gerne ab und an - Cactus.  Auch da, erwartungsgemäss - keinerlei Probleme,  dafür sehr viel Freude.

Überlegung:  mal wieder ein Kumpel für den GS.  Ja,  ich hätte Lust,  auf einen CX, BX, Dyane,  Peugeot, Renault....... vieles könnte mich reizen.  Ab und zu mal gekuckt,  aber regelmässig vergeht mir die Lust wenn ich die aufgerufenen Preise sehe.   Nicht das ich geizig wäre (glaube ich), aber ich habe oftmals den Eindruck das mit dem Oldtimerhype der vergangenen Jahre jeder glaubt,  Rost sei Gold..... oder so.  Aber gut - muss ja nicht,  der GS dankt mir die Enthaltsamkeit mit Spass & Treue.

Damit schliesse ich mich Fredo nun an und wünsch' Euch allen einen guten Rutsch und alles Gute im neuen Jahr !

 

citroen-ds.jpg

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Mettis

Um nicht offtopic mit "Fremdfabrikaten" zu langweilen, kann ich mein Autojahr 2017 recht kurz fassen: der fast 14 Jahre alte 307 HDI und mein Sommeralltagsklassiker BMW 520iA (E34) haben in diesem Jahr brav und ohne Ausfälle ihre KM abgespult.

Dafür kann ich aber einen Ausblick auf 2018 wagen, in dem ich dann nach über 27 Jahren wieder einen Citroen als Erst-Alltagswagen (und seit 4 Jahren überhaupt wieder einen Doppelwinkel) fahren werde. Ich bin sehr gespannt, wie ich mit den ganzen Assistenten des bestellten C3 PT 110 EAT 6 zurecht kommen werde. Stay tuned ;)

Allen Doppelwinkel-Liebhabern wünsche ich einen guten  Rutsch ins neue Jahr.

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Manson

Na da häng ich mich doch auch mal ran ;)

Mein XM 2.0i Y3 rollt und rollt und rollt ...mittlerweile mit über 460000km auf der Karosse ...und endlich ist er nach Schwingarmtausch durchrepariert und auf dem gleichen technischen Stand wie der Vorgänger beim Exodus.

Der Xantia 1,8i Break X2, den ich mir eigentlich als Zweitwagen für alle Tage auserkoren hatte, geht wegen zu geringer Anhängelast demnächst zu einem entfernten Bekannten nach Achim und der neue Eigentümer wird sich dann hier wohl auch zu Wort melden.

Ersetzt wird er durch einen XM Break 2.0 TCT Y4 den ich mir zum Geburtstag recht Günstig geschnappt habe, da steht noch die Gasanlage zum Einbau an, ne neue Frontscheibe und ein paar Kleinigkeiten die für mich das Autofahren schöner machen ;) Wenn alles klappt bewegt er sich im August zum Nordkapp und der 2.0i darf sich zu Hause ausruhen.

Dann hab ich noch in der Garage mein Winterauto Projekt, den Y3 V6 mit 167 Pferden, da überleg ich noch ob sich die Gasanlage rechnet oder ob ich nur aufs E85 aus CZ zurückgreife ...mal schaun.

Und in der Halle über der Garage warten immer noch mein CX Pallas ie, der dazu passende CX Break (mit Prestige Interieur) und der GSA Break auf die Reaktivierung. Die GSA Limousine werde ich nach reiflicher Überlegung wohl Schlachten.

Nachdem Töchterchens XM fast Fertig ist, mein Bruder sich einen etwas jüngeren Legacy 3 zugelegt hat und die Vans meiner Mutter wegen Geschäftsaufgabe weggefallen sind, werd ich wohl wieder mehr Zeit für meinen Fuhrpark und die schon lange überfällige Aufräum- und Sortieraktion im Lager haben.

Kommen wird bei mir evtl. der eine oder andere XM zur Teilegewinnung (aber das ist nicht mehr so Zwingend wie vor ein paar Jahren) und wenn ich mal irgendwo Günstig finde, ein DS 23 ie und ein Ami Super Break (die beiden stehen auf der Wunschliste ...schon Ewig ;) )

Anderweitig bin ich Wunschlos Glücklich und hoffe das für mich und euch 2018 ein Erfolgreiches, Gesundes und Erfreuliches neues Jahr wird - Kommt gut rüber!

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Auto nom

Dank hessischem Reisekostengesetz hat mein Berlingo unter dem Strich in 2017 Geld verdient. Der Verbrauch ist in diesem Jahr unter 5,0 Liter gesunken. Der Stoßdämpfer hinten links wird in absehbarer Zeit ersetzt, ansonsten ist der Berlingo fehlerfrei. 

Ich bin viele Altlasten nach Holland losgeworden. Neues Altmetall werde ich nicht mehr anschaffen. Der nächste geplante Kauf ist ein neuer Citroën mit Elektromotor und PHC Fahrwerk. Der Berlingo bleibt im Fuhrpark.

Allen Freunden des Doppelwinkels wünsche ich alles Gute im neuen Jahr. 

 

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bx-basis

Mein einziges Auto ist und bleibt der BX Diesel Break der dieses Jahr doch einiges an Geld und Nerven gekostet hat. Anfang des Jahres wurden Kopfdichtung und Simmerringe aufgrund massiver Ölverluste gewechselt, seitdem ist das Ding auch halbwegs trocken und markiert sein Revier nicht mehr. Im Februar hat es dann das Ausrücklager der Kupplung zerrissen und so stand die nächste umfangreichere Reparatur an. Im Juni stand dann das BX-Treffen an und der BX durfte einen Wohnwagen an den haken nehmen. Mit der Last am Haken mußte ich dann schnell feststellen dass etwas mit dem Kühlsystem nicht stimmte, denn die Temperatur stieg häufig bedrohlich an ohne dass die Lüfter anliefen. Direkt nach der Ankunft in bracht hat dann die Kopfdichtung kapituliert und der Motor spuckte sein Kühlwassewr aus. Mit gebrückten Lüftern und Wasser auffüllen alle 150km hat er den Wohnwagen aber noch bis nach Hause gezogen. So bekam er dann nach dem Urlaub direkt die zweite neue Kopfdichtung in 6 Monaten und behielt dann auch brav das Kühlwasser bei sich. Der Kühler wurde durch ein Neuteil ersetzt, dabei wurde auch gleich der Schalter für die Lüfter vom Ausgang zum Eingang des Kühlers verlegt. Die Einbauposition des Thermoschalters war nämlich letztendlich das Detail was zum massiven Temperaturanstieg führte. Der Kühler war verstopft und hatte kaum noch Durchfluß, so blieb der Ausgang relativ kalt und die Lüfter sprangen nicht an obwohl es am Eingang schon kochte. So hielt er dann aber den Rest des Jahres bis auf defekte Schwingarmlager durch und bekam im Dezember sogar auf Anhieb eine neue TÜV-Plakette. Die Fahrleistung lag wieder bei fast 30.000km im Jahr.

Bei meiner Frau war das Jahr etwas ereignisreicher. Der Xsara Kombi der gut 1,5 Jahre unser Zweitwagen war wurde verkauft, an seine Stelle trat unser erster offizieller Oldtimer, ein BX 16 TRS von 1984 den ich im September 2016 aus Frankreich geholt hatte. Der Wagen läuft zuverlässig und hat bis auf neue Schwingarmlager seit seiner Inbetriebnahme kurz vorm BX-Treffen keine Reparaturen benötigt. In Kürze steht die erste Inspektion an, der Wagen hat seit Mai fast 10.000km zurückgelegt.

Die Ente die schon seit Anschaffung des Xsara nicht mehr als Sommer-Zweitwagen herhalten mußte wurde aus der garage gehlt und vollständig zerlegt. Mit neuem Chassis und Komplettlackierung ist sie nun auch offiziell unser Sommer-Drittauto für schönes Wetter, viele Kilometer hat sie dieses Jahr aufgrund der durchwachsenen Witterung nicht zurückgelegt und wartet seit Ende September wieder in der Garage auf den Saisonbeginn im April.

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EntenDaniel

Mein Autojahr:

Februar: 2CV6 muß zum TÜV, durchgefallen.

März: Arbeitskollege tauscht das Heckblech an der 2CV6. Beim 2CV4 Anlasser defekt-ausgetauscht.

April: 2CV6 beim TÜV, durchgefallen. Gelbe Nebelscheinwerfer sind gelbe Fernscheinwerfer=nicht zulässig. Und Durchrostung Bodenbleche. Nachdem das beseitigt war endlich die Plakette bekommen. 

Mai: 2CV4 TÜV = ohne Mängel. Fahrrad gekauft.

Juni: Rohkarosserie der 2CV6 total morsch, und beschlossen, daß die neu muß. Karosserie ist noch in Arbeit.

Juli: BX verliert viel Öl, mal wieder die ATW-Simmeringe im Eimer... Lenkmannschetten auch defekt. Termin gemacht. Arbeitskollege verliebt sich in den BX. 2CV4 Lima defekt und ausgetauscht, Motor geht seit dem nicht mehr aus, aber Problem dank Forum gefunden.

August: Arbeitskollege macht ne Probefahrt, ganze Familie begeistert, erinnert sie an den CX. Sie würden gerne den BX in ihre Oldtimer-Sammlung stellen. Auf der Rücktour Hydraulik hinten ohne Druck... Eine Woche später will Arbeitskollege den BX holen - Hydraulik komplett tot. Ich schon bißchen genervt und am überlegen, ob ich dieses Jahr, wie letztes Jahr,  nochmals 1000€ in den BX stecken soll. Arbeitskollege bleibt erstaunlich ruhig. Nach einigem Gesuche und Gefrickel: BX erhebt sich und bremst wieder! Arbeitskollege repariert den BX und ersetzt pro forma alle Verschleißteile. BX bekommt TÜV und ich mein Geld.

September: Cactus bestellt. Da BX verkauft, statt 3 nur noch 2 Baustellen vor der Tür. Werkstatttermin fürn BX abgesagt. Werkstatt will den 2CV4 abholen - geht nicht, Zündfühler defekt.... Andere Zündfühler rein und 2CV4 nach der Arbeit zur Werkstatt gebracht. Anruf von der Werkstatt: Lima schon wieder defekt? Anruf vom Freundlichen: Cactus kommt 2 Monate früher als geplant.

Oktober: endlich Ruhe, und kein Streß,weil irgendein Auto Ärger macht. Anruf vom Freundlichen: Cactus ist da! 

November: angefangen, den Innenraum der Ente zu demontieren.

Dezember: Ente läuft mit ihre 497900km wie ne 1 und der Cactus überrascht mich mit einem Verbrauch von 4,7l.

:)

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frommbold

meines war ganz schön. nach 4 1/2 jahren hatte ich es endlich geschafft, meine wanderdüne (wirbelkammerbefeuerte BX) mittels saisonkennzeochen wieder auf die strasse zu bringen. bis auf ein paar noch anstehende pure "luxus-reparaturen" fit und konserviert für jahre. auf die strasse bedeutete eine reihe von reise zu oldietreffen, sandbahnenrennen, festivals und metropolen, teils im ausland. (zwar keine schrauberleistung, aber ebenfalls erfreulich, die fähigkeit sich dort jetzt in landessprache verständigen zu können). für den saisonbeginn 2018 fehlen eientlich nur noch auf einen PLIP, zwei rissfreie plastikteile, ein paar neue kullern und etwas folie.

die zeit zweier paralleler zulassungen konnte ich nutzen, um meinen ebenfalls wirbelbekammerten durisotti (ich liebe diese schayc-schüssel!) mal zu zerlegen, um den rost mal bis in den allerletzten letzen winkel zu verfolgen.  er wird die nächsten jahre als winterauto dienen. dank seiner recht satt verzinkten grundsubstanz und gründlichster rundumversieglung empfinde ich recht wenig schmerzen dabei, ihn über gesalzte straßen zu bewegen (keine sorge, ich strahle das gleich nach winterende wieder runter). dazu erhielt das rein profilaktisch gefährt einige dutzende verschleissteile im austausch, so dass an vielen stellen für viele jahre ruhe ist (investiere lieber vorsorglich in teile als in den ADAC). sogar die vorderen 3/4 des wagens können sich wieder blicken lassen, ebenso der innenraum mit schönem volledergestühl und einer nicht sonderlich leistungsstarken aber recht passablen audio-anlage. ebenfalls erfreulich die 2017 aufgetane möglichkeit, etwas mehr leistung eingetragen zu bekommen, als die gewöhnlichen gti´s unter der haube haben - natürlich aus ´ner mechanisch befeuerten wirbelkammer! ebenso erfreulich war das 2017 hierfür benötigte für´n ei und n´appel aufgetane fahrwerk. zwar fehlt es noch an einem geeigneten wirbelkammerträger, doch freu´ich mich schon heut´wie bolle auf den beginn der wanderdünensaison und den anstehnenden umbau und die fette schwarze wolke bie der mobilisierung der letzten 20 ps. vielleicht hat aus dieser runde ja jemand einen tip, wo ich diese noch eingetragen bekomme???

 

allen mitgliedern des forums - insbesondere den chaoten, durchgeknallten und völlig bekloppten!!! -

wüscht der frommbold

ein gesundes, unfallfreies und schrauberfrohes neues jahr

 

bearbeitet von frommbold
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marc1234

Zunächst allen herzlich ein gesundes, glückliches, pannen- und unfallfreies neues Jahr.

Bei mir war's mal ruhig. C5 problemlos vorgeführt, dieses Jahr war ausser 3 neuen Zündspulen ENDLICH mal nichts. Aber nach wie vor viel Fahrfreude. Ich hoffe, der hält noch länger. Dieses Jahr gab's, da ich geschäftlich mehr Bahn und wir den Lancia mehr genutzt haben, nur etwa 18tkm.

Dann der Lancia Delta: Die "Principessa" ist zwar nach wie vor wenig manierlich beim Ausbügeln von Bodenwellen, aber sie läuft absolut störungsfrei. OK, auch dieses Jahr waren's auch nur vielleicht 15tkm, aber da geht nicht mal ein Birnchen kaputt. Nächstes Jahr ist altershalber allerdings der Zahnriemen fällig. Da bin ich schon überrascht, dass der nach 6 Jahren bereits gewechselt werden sollte.

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bx-basis

Hätte besser erst heute geschrieben, nun steht der BX Diesel mit Zylinderkopfschaden vor dem Haus. Könnte gerade ko..en...

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Pallas70

Mit einem Zylinderkopf gehts ja noch - ich habe ja inzwischen einen Rover 3500 S als Zweitwagen. Da sind mir im Sommer beide ZKD durchgebrannt. Grrrr.
Dafür hat das D-Modell 2017 mal keine Probleme gemacht.
Und überhaupt muss ich mal mein Avatar-Bild erneuern.

Guten Rutsch!

Jörg

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bx-basis

Wenn es nur die Dichtung wäre, nach 2 neuen ZKDs in 2017 muß ich aber von einem defekten Kopf ausgehen. Ersatz ist aber hoffentlich schon gefunden (für kleines Geld bei der guten Ecke in Frankreich)...

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MarkX2V6

Dann drücke ich dir mal die Daumen das es löppt.


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Carsten

2017: Weiter E-Type geschraubt, Mercedes nur gefahren, Smart brauchte ne Kupplung (Hölle !), wenig Traction gefahren, im SM die Oldieralley im PS-Speicher gewonnen.

2018: Gesund bleiben ! Trac anmelden, E fertigstellen, nach Australien reisen.

Carsten

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Trompetentöter

Hallo

Ein gutes Jahr wahr es.

Der Fuhrpark wurde mit einem anderen BX und einem anderen Espace teilerneuert,das war nicht nötig, bot sich aber gerade an.

Der neue BX bekam seine Gasanlage

Größere Ausfälle gab es keine, zwei Limas, eine Kupplung und ein kleinerer Blechschaden, bei rund 10 gewarteten Fahrzeugen eher Kleinigkeiten'der Beweis wie zuverlässig Alteisen sein kann.

Allen ein frohes neues

Hartmut

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GuenniTCT

Was soll ich zum meinem TCT im Jahr 2017 schreiben? Im Sommer (vor dem Norwegenurlaub) einmal Zündspule, Zündmodul und Zündkabel erneuert. Im Herbst musste mal eine neue Riemenscheibe her. Dabei ist mir wieder eingefallen, dass mir vor 80.000 km beim Zahnriemenwechsel der Sicherungskeil der Riemenscheibe herunter gefallen und verschwunden ist. In Ermangelung eines Ersatzkeils habe ich die Riemenscheibe damals ohne Keil montiert. So nach dem Motto: wird schon gehen und in ein paar Tagen ersetzt..... Aus den paar Tagen wurden dann 2 Jahre. Dank BerndX2 und seiner Drehbank ist jetzt wieder ein Keil verbaut. Man soll das Glück ja nicht zu sehr herausfordern. Als einzige wirkliche Panne würde ich den zerfetzten Federzylinder hinten links betrachten. Den hatte es in der Waschstraße beim Fahrwerk runter fahren ziemlich zerlegt. Ansonsten ist und bleibt der TCT Break mein absoluter Liebling. Für gibt es im Alltag keine Alternative. Mit knapp 190 PS hat er fast immer genug Dampf, läuft angenehm ruhig auf der Autobahn, ermöglicht sehr ordentliche Durchschnittsgeschwindigkeiten, ist bequem, hat fast immer genug Platz und strahlt in meinen Augen eine gewisse Souveränität und Gelassenheit aus. Er hat jetzt 287.000 km gelaufen. Davon habe ich die letzten 150.000 km selber gefahren. Zur Belohnung hat er vor dem Winter die Heckstoßstange und beide hinteren Seitenteile neu lackiert bekommen. Im nächsten Frühjahr kommt dann die Front dran. Dann sieht er auch von außen wieder richtig gut aus. Die Motorhaube hat jetzt insgesamt um die 500.000 km runter und dem entsprechend viele Steinschläge. 

Das 306er Cabrio habe ich nicht viel gefahren. Da muss im nächsten Jahr erst mal etwas Hand angelegt werden, damit es wieder Freude macht. Die Gummis im Dach müssen erneuert werden, damit es wieder automatisch geöffnet werden kann. Ein neuer Deckel für den Verdeckkasten muss her und eine Roststelle ist zu reparieren. Ich hatte kurzfristig überlegt, ihn gegen ein anderes Cabrio ein zu tauschen und habe mich beim SL aus den 90ern umgesehen. Irgendeiner der 6 Zylinder Motoren mit Leder und Tempomat sollte es sein. Auch nach mehreren Monaten der Suche im Netz habe ich kein geeignetes Exemplar gefunden. Ich hatte mir ein Limit von ca. 10.000 € gesetzt und festgestellt, dass es dafür oftmals nur ziemlich verbastelte Karren zu kaufen gibt. Tiefer, breiter, härter - das ist ja so gar nicht meins. 

Jetzt habe ich etwas anderes (geschlossenes) ins Auge gefasst. Wenn es soweit ist, werde ich darüber berichten. Und ja, es ist kein Citroen. Aber da es auch kein Cabrio wird, wird der 306er dann bis zum H-Kennzeichen bei mir bleiben und mir zukünftig im Sommer wieder Freude machen.  

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vis-à-vis

Mein Autojahr 2017

war das Ende der Hydropneumatik.

Nach dem Totalschaden am GSA Break ( ja, der AuDi Fahrer hat die roten Bremsleuchten im roten Heck übersehen...) und der GSA Berline in beige und Fischgrätpolsterung folgte der Xantia 2.1 td Break.

Alle weg.... und das ist auch gut so! Ich schraube nicht mehr (gerne) und Hilfe ist nicht an jeder Ecke für jemanden der auch oftmals jenseits von Asphalt und Beton unterwegs ist.

Als Ziehdröhndroge läuft jetzt ein C15 Familiale als Benziner und darf sich wohl das kleinste WoMo in Rheinland-Pfalz nennen. Ihr kennt die "Schleudersitze" vorne?  2,2 mtr. Liegefläche garantiert!B)

Als Wanderdüne ist ein genügsamer PUG 406 Break mit dem 2ltr. Benziner unterwegs.

Als Sommerspielzeug ein PUG 205 Planwagen (neben der Sevenfifty) ohne KAT (beide! :D).

 

Der C 15 hat unter 100tsd km und der PUG 205 knapp drüber. Beide sind ungeschweißt und mängelfrei. Die Rente ist sicher!!

Die Wanderdüne ist austauschbar und ich lehne mich zurück und wünsche euch

VIEL SPAß MIT UNSEREM FIMMEL.... :wub:

 

Volker

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Steinkul

Mein XM Ketten V6 24 wird von mir aufmerksam gewartet. Kerzen, Luftfilter, Motor- und Getriebeölwechsel, Rostschutz etc. zähle ich nicht als Reparatur.

Im letzten Jahr gab es an Reparaturen nur den Tausch des Dichtrings vom Öl/Wasser Kühler, die Rettung der Fernbedienung und den Austausch eines Verdampfungsventils an der Brücke.

Ich habe ihn nun zwei Jahre, so allmählich wird der Tüv fällig, vorher tausche ich noch den äußeren Faltenbalg der Antriebswelle. Das war's - ein einmalig zuverlässiges Auto.

Beim Corsa meiner Frau spann die Halbautomatik - der Wagen bekam von der Jetronik beim Start den Impuls, dass ein Gang einliegt, also sprang er nicht an. Werkstatt hat es so halbwegs hinbekommen. Wenn ich ihn fuhr, sprang er immer an, meine Frau musste aber zweimal den ADAC rufen.

Sie hat sich einen Renault Cactus mit wenig Kilometer zugelegt, den Corsa auf meinen Rat dort in Zahlung gegeben.

Damit ich nicht unbeschenkt daneben stehe, habe ich mir zur gleichen Zeit ein Gazelle Medeo Elektrofahrrad gegönnt - das auch genutzt wird!

bearbeitet von Steinkul

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Auto nom
vor 47 Minuten, Steinkul sagte:

Sie hat sich einen Renault Cactus mit wenig Kilometer zugelegt, den Corsa auf meinen Rat dort in Zahlung gegeben.

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https://www.auto-motor-und-sport.de/news/hyundai-kona-suv-2018-daten-infos-preise-marktstart-fahrbericht-erste-fahrt-1034577.html

Und ich dachte, den Renault Cactus gibt es gar nicht...

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Steinkul

Herrlich! Die machen éinen hier im Forum aber auch kirre mit ihren Kakteen - ich häng' nicht besonders an diesem Auto ohne Schlüssel.

Denkt' an richtige Kerle, Draufgänger und Eroberung, deshalb gefällt die Kiste den Frauen - capture (haben die in Deutschland ein "e" geklaut?).

Ein bisschen Unschärfe ist immer bei ihm - sonst wär' es keine Kunst.

Das könnt' sonst jeder.

bearbeitet von Steinkul

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hm-electric

Gegen euch bin ich richtig langweilig.... Ich habe in meinem Leben bisher nur drei Autos gekauft. Mein XM hat mich 2017 nur mit dem gelegentlichen Ruckeln genervt, da war es tatsächlich der Schlauch vom Unterdruckfühler. Mein XM verlierte Öl, das habe ich mit Leckweg, ein bisschen in Griff bekommen, da werde ich 2018 wohl nochmal rangehen. Ansonsten bin ich nur gefahren.... Langsam habe ich aber Lust auf was neues....

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Manson

Steinkul du enttäuscht mich, ich dachte eigentlich in deinem Einzugsgebiet heißt die Mehrzahl von Kaktus eher Kacktusse ;)

bearbeitet von Manson

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Steinkul

Du meinst überrascht, wo du enttäuscht schreibst. Obwohl ich von bäuerlich handwerklicher Sippe und Sitte bin, so muss er doch stets über seinem eigenen Niveau schreiben, wenn auch der Duden wie gehabt vor dem Maul des Volkes auf die Knie ging, und sowohl im Plural wie Genitiv die befremdliche Verdoppelung des “s“ zuließ - man sollte Professoren aus Wiesbaden nicht überbewerten.

Für mich gilt immer noch “die Kakteen“ und “des Kaktus“.

Zu den Tagen “Der Heiligen drei Könige“ stichelt und stachelt ihn die Blume an zum längst vergessenem “des Kaktusens Winterblüte, er stets behüte“.

bearbeitet von Steinkul

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Henry K

Ja 2017 war ein Schraub intensives Jahr. 

Angefangen hat es mit dem X1TCT Break den ich im Dezember 2016 gekauft habe. Es wurde geschweißt Zahnriemen Domlager Kugeln Lhm und und und. 

Bis er im April wieder ohne Mängel 2 Jahre TÜV bekommen hat. 

Zwischendurch im Februar Ankauf Zx 16v den unser Torsten X1 Tüv fertig gemacht hat. Nach vielen kleinen Reparaturen ist er jetzt fertig und wartet auf den Frühling. 

Mein X1 0 hat nach dem Winterschlaf zuerst gut funktioniert dann kam aber die ZKd sowie die gesamte Querlenker Erneuerung. 

Der Ax lief tadellos mit Zahnriemen und Brems Erneuerung. 

Der X1 1.6 zeigte sich beleidigt nach Sommerpause mit defekter Hydraulikleitung. 

Ansonsten ein schönes Jahr mit schönen Treffen und angenehmen Schweben. 

Gruß Henry 

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sasala

Anfang des Jahres nach mehreren Anläufen eine deutsche Zulassung und neue HU für meinen XM.Stück für Stück wird er in einen guten Zustand versetzt,ein paar Macken sind noch dran.Bis Herbst 2018 muß er aber fertig werden,eine meiner Töchter hat sich in ihn verguckt.

Durch eher unschöne Umstände gesellte sich noch ein Xantia X1 1,6 zum Fuhrpark dazu.Der Verkauf läuft eher schleppend und so sieht es danach aus das ich ihn behalte.

Zum Jahresende dann Abschied von meinem kleinen C1,er hat 8 Jahre und 270000km tapfer durchgehalten,die Reparatur des Motorschadens hat sich aber nicht mehr gelohnt.

Ein Ersatz mußte her und der wurde in Form eines Cactus gefunden.Die auch hier oft gescholtene Firma Citroen hat es geschafft mir zum 2. Mal einen Neuwagen zu verkaufen.Einen "richtigen" Citroen,klar anders als andere.Ein mutiges Auto,dem Leichtbau,dem "weniger" verpflichtet und erstaunlich sparsam.

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