8. März 20188 J. Für alle neuen Modelle mit Euro-6d-Temp - immerhin. Leider sind die allermeisten aktuellen Citroen noch nicht auf die Norm umgestellt. https://www.motor-talk.de/news/das-kommt-bei-peugeot-und-citroen-wirklich-hinten-raus-t6291700.html
8. März 20188 J. Ist denn eine Nachzertifizierung älterer EURO 6 Fahrzeuge vorgesehen? Letztlich beinhaltet doch EURO 6b temp erstmal nur eine Umstellung des Testverfahrens. Theoretisch könnten vorher im Labor getestete Fahrzeuge die Werte auch erreichen. Oder liege ich da falsch? Und schafft der "alte" 1,6-Liter-Diesel trotz SCR-Kat die EURO 6b temp ohnehin nie?
8. März 20188 J. "Geschätzte durchschnittliche Emissionen"....... Und was sagt das jetzt aus ? Und was passiert bei Laufleistungen über 20.000 km ? Also beim Diesel nach einem Jahr ? ----> Immer alles lesen !
8. März 20188 J. Ersteller vor 16 Minuten, Ulrich T sagte: Ist denn eine Nachzertifizierung älterer EURO 6 Fahrzeuge vorgesehen? Letztlich beinhaltet doch EURO 6b temp erstmal nur eine Umstellung des Testverfahrens. Theoretisch könnten vorher im Labor getestete Fahrzeuge die Werte auch erreichen. Oder liege ich da falsch? Und schafft der "alte" 1,6-Liter-Diesel trotz SCR-Kat die EURO 6b temp ohnehin nie? in einem französischen Test stand, dass der neue 1.5 HDI ca. 2-3 mal soviel AdBlue verbraucht als der 1.6 HDI. Also wenn man die AdBlue-Einspritzung beim alten erhöht (durch ein Softwareupdate), dann dürfte der alte auch wesentlich weniger NoX emittieren. Aber eine Umschlüsselung ist ja nicht vorgesehen. Bearbeitet (8. März 20188 J. von phantomas)
8. März 20188 J. Ich hab nen Kunden mit einem 2016er C3Pic, der bekommt alle 20000 km 10 ltr. AdBlue. Jahresfahrleistung ca.120000 km. Mittlerweile schaff ich das einfüllen ohne Sauerei. Ich könnte versuchen 15 ltr. nachzufüllen, traue mich aber nicht, da ich nicht weiß wieviel noch drin ist, wenn die Kiste das erste mal meckert. Es passen zwar 17 ltr. rein, aber es könnte eben knapp werden und da man nichts sieht bis es überläuft lass ich es eben. Ist der Verbrauch, 1/2 ltr. auf 1000 km in Ordnung, oder ..... ?
8. März 20188 J. Ist bei meinem 2016er Cactus ähnlich. Aufforderung zum Nachfüllen nach 24.000 km und ich habe 15 l aufgefüllt. Jetzt bei km-Stand 46.000 noch nichts. Das ist m.E. recht wenig in Relation zum verbrannten Dieselkraftstoff. Ob ein Softwareupdate zum verändern der "Thermofenster" ausrecht, weiß ich nicht. Liegt das Problem nicht auch teilweise in der Platzierung des SCR-Kat, der möglichst schnell durch Motornähe mit erwärmt werden muss, um zu arbeiten? Keine Ahnung, wo der beim Cactus sitzt. Eine Umschlüsselung ist nicht vorgesehen? Blöd. Eigentlich wollte ich den Cactus bis zu Ende fahren und habe deshalb extra auf den EURO-6-Diesel mit ETG gewartet. Naja, ich habe noch > 2 Jahre Leasinglaufzeit um mich zu entscheiden. Cactus 2 macht mich optisch aber nicht so an und ich neige ohnehin zu langen Nutzungszeiten. Außerdem kommt dann wahrscheinlich "EURO 6 1/2 c noch temporärer" und der wird kurz drauf auch entwertet.
8. März 20188 J. vor 13 Minuten, Wurzelsepp sagte: Ist der Verbrauch, 1/2 ltr. auf 1000 km in Ordnung, oder ..... ? 5% Adblue bezogen auf den Dieselverbrauch wird beim LKW eingespritzt. Diesel: 5l/100 km -> Diesel 50 l/1000 km -> 2,5l Adblue/ 1000 km Ronald
8. März 20188 J. vor 15 Minuten, Wurzelsepp sagte: Also nicht in Ordnung. Aber wenigstens etwas. Für die Unterschreitung der 80 mg/km NOx während des NEFZ (Prüfstand) bei 3,9l/100 km (blueHDI100) wird es wohl reichen. Wenn die eingespritzte Adblue-Menge nun "auf der Strasse" proportional zum Dieselverbrauch ansteigt, ist es dann "regelkonform"? Die beim NEFZ verbrauchte Menge Adblue wäre interessant. Ronald Bearbeitet (8. März 20188 J. von Ronald)
8. März 20188 J. http://www.faurecia.de/faurecia-stattet-stadtbusse-und-trucks-seoul-und-london-mit-amminex-technologie-aus Das wäre auch interessant. Ist ja ein PSA-interner Konzern Faurecia. Zitat Das Unternehmen hat mit ASDS™ (Ammoniak Storage and Delivery System) eine bahnbrechende neue Technologie entwickelt, die Stickoxid-Emissionen (NOx) nachweislich um 99 Prozent reduziert. Das System wurde bereits auf über 30 Millionen Kilometern unter echten Fahrbedingungen getestet und hat dabei 360 Tonnen NOx eingespart. Die Alternative, AdBlue®, reduziert bei gleichen Fahrbedingungen in der Stadt deutlich weniger NOx. Ist zwar mehr für Stadtverkehr und Busse, Lieferwagen etc. aber grade in Anbetracht das komischen Dieselverbots vllt eine Möglichkeit der Nachrüstung.
8. März 20188 J. Ersteller PSA Diesel sind in der Stadt und bei Geschwindigkeiten innerhallb des Messzyklus auf NoX-Reduktion ausgelegt, darüber (Autobahn) eher auf CO2-Reduktion als auf NoX-Reduktion. Im Ausland fährt ja eh niemand schneller als 130 oder 140. Finde ich einen guten Kompromiss - verträgt sich nur nicht so gut mit NoX-Tests auf deutschen Autobahnen. Ein Softwareupdate könnte dies natürlich ändern. Dann wird eben bei hoher Geschwindigkeit auch viel AdBlue zugegeben.
5. Juli 20188 J. Am 8.3.2018 um 18:44 schrieb phantomas: SA Diesel sind in der Stadt und bei Geschwindigkeiten innerhallb des Messzyklus auf NoX-Reduktion ausgelegt, Abgasskandal ergreift nun Peugeot https://www.wvr-law.de/abgasskandal-ergreift-nun-peugeot/ Keiner und niemand ist ausgenommen ...
5. Juli 20188 J. Ersteller " Darüber hinaus gibt es Erkenntnisse der französischen Behörden, dass bei den PSA Motoren mit Euro 6 die Abschalteinrichtung noch versteckter verbaut werden sollte. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet wurde die Konzernleitung bereits im November 2010 über die Schummelsoftware unterrichtet. " Also vermutet man seit 2010, man hat aber nix gefunden - oder wie soll man diese Zeilen verstehen? Euro6-Diesel mit AdBlue gibt es ja erst seit 2014 und LowNoX und LowCo2-Modi sind ja keine Abschalteinrichtungen.
5. Juli 20188 J. Und die Süddeutsche ist die einzige Zeitung, die darüber berichtet?! Naja... Es gab schon mehrere solcher Verdächtigungen in den letzten Jahren, welche sich allesamt nicht erhärtet haben. Deshalb: https://www.youtube.com/watch?v=gLCvtJjzFkQ
5. Juli 20188 J. Es ist achon länger bekannt, dass der Schwerpunkt der Motorsteuerung im Stadtverkehr auf geringen NOx Werten liegt und bei Landstraßen und Autobahntempo der Schwerpunkt auf geringen Co2 Emissionen liegt. Das erfüllt jedoch m. W. nicht die Bedingungen für eine Anklage aufgrund rechtswidriger Programmierung. Natürlich gibt es vitale Interessen einiger Hersteller, PSA mit in den Abgrund zu ziehen. Das wird aber nicht gelingen.
9. Juli 20188 J. Am 5.7.2018 um 15:53 schrieb Auto nom: Natürlich gibt es vitale Interessen einiger Hersteller, PSA mit in den Abgrund zu ziehen. Das wird aber nicht gelingen. Man wird sehen - aber vielleicht hält der französiche Staat noch mehr die Hände drüber als deutsche Verkehrsminister Am 5.7.2018 um 15:31 schrieb Vulcan: Und die Süddeutsche ist die einzige Zeitung, die darüber berichtet?! Naja... https://www.n-tv.de/wirtschaft/Peugeot-wehrt-sich-gegen-Abgas-Verdacht-article20024234.html http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ermittlungen-gegen-psa-wegen-moeglicher-abgasmanipulation-14986231.html https://www.nzz.ch/mobilitaet/auto-mobil/dieselskandal-erfasst-psa-peugeot-citroen-wegen-hohen-schadstoffwerten-im-visier-der-justiz-ld.1288670
10. Juli 20188 J. vor 21 Stunden schrieb Vulcan: Du schaust aber nicht wirklich auf das Datum der Veröffentlichung, oder? Ich wollte nur zeigen, dass das Thema nicht zum ersten Mal hochkommt
10. Juli 20188 J. Was ich ebenfalls erwähnt hatte: Am 5.7.2018 um 15:31 schrieb Vulcan: Es gab schon mehrere solcher Verdächtigungen in den letzten Jahren, welche sich allesamt nicht erhärtet haben.
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