silvester31

Eingesaute Bremsbeläge wiederverwenden ???

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EntenDaniel

Die besten Bremsklötze, die ich bisher hatte waren aus Asbest (Original, NOS).... kein Quietschen, kein Nässeproblem und haben ewig gehalten. Die aus Keramik waren ruckzuck runter geritten. Jetzt fahr ich wieder Originale - asbestfrei. ;)

bearbeitet von EntenDaniel

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TorstenX1
Am 3.7.2018 um 00:34 schrieb ACCM Fabian Joos:

Haben die gelochten Zimmermann Sportscheiben am Xantia TCT so deutliche Vorteile gegenüber Textar Standardscheiben und welche Beläge passen am besten dazu?

Textar mit Textar, aber Zimmermann mit ???

@Torsten: :)Genügt es zunächst nur die Vorderradbremsen zu tauschen? Schätze mal dass die hinteren nur unwesentlich zum Pedalgefühl beitragen?

LG (und nix für ungut!)

Fabian

Ich hab auf meinem V6 gelochte Zimmermann mit Zimmermann Belägen. Das Zeug ist fertig und kommt demnächst runter.

Im Vergleich zu Zimmermann Standard mit Pagid:
Höherer notwendiger Pedaldruck
Etwas späteres Ansprechen
Deutlich höherer Lärmpegel
Spürbares Fading bei langen starken Bremsungen aus hohen Geschwindigkeiten

Es war ein Versuch, der für mich kein positives Ergebnis hatte.
Die tollen Löcher sind nach einigen Bremsungen verstopft durch Abrieb und haben deshalb sicherlich keine Wirkung. Man müßte sie alle paar Tage sauberkratzen. Im Alltag sicher vollkommener Blödsinn. Außerdem verringern die Löcher die wirksame Bremsfläche ! Am meisten nervt aber die Geräuschkulisse.

Gelochte Bremsscheiben auf Straßenfahrzeugen sind wohl eher etwas für Leute, denen wichtig ist, was andere Menschen beim Ansehen ihrer Bremsscheiben denken ;)

bearbeitet von TorstenX1

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TorstenX1
vor 8 Stunden schrieb ACCM Fabian Joos:

Dass man allerdings suboptimale Scheiben/Belagskombi erwischen kann ist mir auch jetzt erst klar geworden.

Bei Fabians Auto sind es ATE Powerdisk und EBC Black Stuff auf der Vorderachse (wobei auf den Belägen keinerlei Kennzeichnung ist, Raubkopie ? Oder ist EBC kein Hersteller, sondern kauft sein Zeug einfach auch nur irgendwo ein, wie die meisten anderen ?). Die Bremse erfordert einen auffallend hohen Pedaldruck und läßt sich sehr schlecht dosieren. Zur Standfestigkeit kann ich nichts sagen, ich habe keine Gewaltbremsung aus hohem Tempo ausprobiert.

 

bearbeitet von TorstenX1

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TorstenX1
Am 3.7.2018 um 00:34 schrieb ACCM Fabian Joos:

Torsten: :)Genügt es zunächst nur die Vorderradbremsen zu tauschen? Schätze mal dass die hinteren nur unwesentlich zum Pedalgefühl beitragen?

Wahrscheinlich schon. Was hinten passiert, spielt zwar natürlich eine große Rolle, aber in einem gewissen Rahmen merkt man nicht viel davon, das Auto bleibt spurstabil. Falls allerdings Schrott an der Hinterachse ist... Mein Cx hatte steinalte verglaste Belage hinten, und er stieg damit beim Bremsen deutlich auf. Das war sicher nicht mehr ok, auch wenn er damit durch die HU kam.

bearbeitet von TorstenX1

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GuenniTCT
vor 45 Minuten schrieb TorstenX1:

Bei Fabians Auto sind es ATE Powerdisk und EBC Black Stuff auf der Vorderachse (wobei auf den Belägen keinerlei Kennzeichnung ist, Raubkopie ? Oder ist EBC kein Hersteller, sondern kauft sein Zeug einfach auch nur irgendwo ein, wie die meisten anderen ?). Die Bremse erfordert einen auffallend hohen Pedaldruck und läßt sich sehr schlecht dosieren. Zur Standfestigkeit kann ich nichts sagen, ich habe keine Gewaltbremsung aus hohem Tempo ausprobiert.

 

Hier ein Zitat von der EBC Homepage: "Derzeit sind wir als EBC-Gruppe eine der stärksten in Europa und betrachten uns selbst als führender und unabhängiger Hersteller mit dem größten Lieferprogramm von Bremstechnik weltweit."

Damit dürfte die Frage beantwortet sein. Ich sehe es aber in Kombination ATE Power Disk mit EBC Blackstuff ähnlich wie du: das kann nichts. Die Kombi hatte ich auch mal und war nicht zufrieden. Bei meinem TCT sind die vorderen Bremsen gerade fällig. Die Brembo / Brembo Kombination ist nach ca. 40.000 km reif für den Austausch. Ich werde als nächstes mal Textar Scheiben mit Textar Klötzen probieren. Mal sehen, was da über die gesamte Nutzungsdauer bei herumkommt. 

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Auto nom

Mein Berlingo hat nach 106 TKM vorne noch die originalen Beläge und Scheiben. Ein Austausch ist noch lange nicht notwendig. 

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CX Fahrer
vor 19 Stunden schrieb ACCM Fabian Joos:

Ich würde doch mal behaupten Bremsen können gar nicht gut genug sein - egal bei welcher Fahrweise!

Erklär das mal dem Herrn Darwin :P

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Tim Schröder
Kugelblitz
vor 13 Stunden schrieb TorstenX1:

Zimmermann Standard mit Pagid

Zimmermann Standard (Coat Z) mit Pagid sind bei mir auch drauf, bremst sehr gut. :) Gelochte Bremsscheiben würden bei vielen Activa wegen der Felgen (Venise) kaum auffallen, weil die Venise doch recht kleine Öffnungen haben...

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Kugelblitz
vor 12 Stunden schrieb GuenniTCT:

Hier ein Zitat von der EBC Homepage: "Derzeit sind wir als EBC-Gruppe eine der stärksten in Europa und betrachten uns selbst als führender und unabhängiger Hersteller mit dem größten Lieferprogramm von Bremstechnik weltweit."

Damit dürfte die Frage beantwortet sein. Ich sehe es aber in Kombination ATE Power Disk mit EBC Blackstuff ähnlich wie du: das kann nichts. Die Kombi hatte ich auch mal und war nicht zufrieden. Bei meinem TCT sind die vorderen Bremsen gerade fällig. Die Brembo / Brembo Kombination ist nach ca. 40.000 km reif für den Austausch. Ich werde als nächstes mal Textar Scheiben mit Textar Klötzen probieren. Mal sehen, was da über die gesamte Nutzungsdauer bei herumkommt. 

40000 km sind 1 Jahr?

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bx-basis
vor 5 Minuten schrieb Kugelblitz:

40000 km sind 1 Jahr?

Was ist daran ungewöhnlich?

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Kugelblitz
vor 7 Minuten schrieb bx-basis:

Was ist daran ungewöhnlich?

Nichts. Ich wollte nur mal fragen. Bei mir sind 40.000 km im Xantia etwa 1,33 bis 2 Jahre, je nachdem wie oft der Picasso ran darf.

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bx-basis

Mein BX mußte auch jahrelang 40tkm p.a. rennen, da war das Wechselintervall für die Bremsen aber 2-2,5 Jahre...

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bluedog
vor 14 Stunden schrieb TorstenX1:

Außerdem verringern die Löcher die wirksame Bremsfläche ! Am meisten nervt aber die Geräuschkulisse.

An Deinem Urteil will ich insgesamt damit nicht rütteln. Nur der Hinweis, dass das Produkt aus wirksamer Bremsfläche (Scheibe/Beläge) und Druck bei gegebener Bremsleistung immer gleich ist.

Vermindert sich die Bremsfläche, etwa weil die Scheiben Löcher haben, die Beläge gegens Quietschen geschlitzt sind und ihre Kanten gebrochen, so muss man eben mit etwas mehr Anpressdruck daherkommen, um die gleiche Bremswirkung zu erhalten, aber sicherheitstechnisch ist das nicht von Belang. Schätzungsweise bei einem Zentralhydrauliker erst recht nicht mehr, denn Druck hat der immer genug.

Letztlich einfache Mechanik. Es läuft aufs Hebelgesetz hinaus. Das Phänomen kennt man auch vom Hydraulischen Wagenheber, dort nur auf andere Weise genutzt, nämlich als Untersetzung...

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Tim Schröder

Und am Rande, Löcher und Schlitze in Bremsscheiben sind nicht gegen Quietschen, sondern zum Ableiten von Wasser eingearbeitet.

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Wurzelsepp

Ich hab hier alle 6 Monate einen C3 Pic auf der Bühne. Beim Räder-Reifenwechsel sind meist auch neue Bremsenbeläge und/oder Scheiben vorne  fällig. Verbaut wird Textar.

Der Wagen läuft aber im Schnitt auch fast 120000 km im Jahr und wird nach 2 Jahren durch den nächsten ersetzt.

 

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bluedog
vor 11 Minuten schrieb Tim Schröder:

Und am Rande, Löcher und Schlitze in Bremsscheiben sind nicht gegen Quietschen, sondern zum Ableiten von Wasser eingearbeitet.

Eigentlich ja zur Oberflächenvergrösserung, und das wiederum wegen der Kühlung. Macht man beim Kühler auch so, aus dem gleichen Grund.

Und dass man Schlitze gegens Quietschen einarbeitet, geschieht nicht bei Bremsscheiben, sondern bei Bremsbelägen. Ich dachte, das wäre nicht weiter erklärungsbedürftig.

Jedenfalls quietschen meine Bremsen, mit nur innenbelüfteten Bremsscheiben, aber geschlitzten Belägen, nie. Auch dass man Kanten anschleift, also bricht, ist nicht auf Bremsscheiben bezogen, sondern auf die Bremsbeläge. Nur für den Fall, dass es auch diesbezüglich noch jemanden geben sollte, dem das nicht ohne Weiteres klar ist.

bearbeitet von bluedog

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Kugelblitz
vor 32 Minuten schrieb bx-basis:

Mein BX mußte auch jahrelang 40tkm p.a. rennen, da war das Wechselintervall für die Bremsen aber 2-2,5 Jahre...

Dann sind die 40.000 km (je nach Fahrweise natürlich) bei Günni aber eher wenig...

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bluedog
Gerade eben schrieb Kugelblitz:

Dann sind die 40.000 km (je nach Fahrweise natürlich) bei Günni aber eher wenig...

Eigentlich ja. Nur wechseln Werkstätten lieber zu früh als zu spät. Differenzen in der Haltbarkeit von Bremsen können also mit der Fahrweise, aber auch mit dem Unterhalt zu tun haben.

Ein Selberschrauber wird sich um seinen Wagen kümmern, weiss also besser über den Verschleisszustand auch von sowas wie Bremsen bescheid. Wenn der sieht, dass vermutlich in 10'000km ein Wechsel ansteht, bestellt er die Teile, und fährt bei 40'000km p.a. noch zwei Monate ruhig weiter damit.

Das gleiche Am Kundenfahrzeug in einer Werkstätte führt sofort zu neuen Bremsen. Im Zweifel auch dann, wenn die nicht nur für 10'000, sondern auch für 20'000km noch gut wären. Der Mechaniker weiss ja nicht, wie gefahren wird. Er muss aber davon ausgehen, dass bis zum nächsten Service keiner mehr nach den Bremsen schaut; und er will auch kein Gemecker von wegen nicht verkehrssicher schon wenige Monate nach dem Service, also im Zweifel tauschen, denn das ist immerhin direktest sicherheitsrelevant.

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ACCM Fabian Joos
vor 34 Minuten schrieb bluedog:

An Deinem Urteil will ich insgesamt damit nicht rütteln. Nur der Hinweis, dass das Produkt aus wirksamer Bremsfläche (Scheibe/Beläge) und Druck bei gegebener Bremsleistung immer gleich ist.

Vermindert sich die Bremsfläche, etwa weil die Scheiben Löcher haben, die Beläge gegens Quietschen geschlitzt sind und ihre Kanten gebrochen, so muss man eben mit etwas mehr Anpressdruck daherkommen, um die gleiche Bremswirkung zu erhalten, aber sicherheitstechnisch ist das nicht von Belang. Schätzungsweise bei einem Zentralhydrauliker erst recht nicht mehr, denn Druck hat der immer genug.

Letztlich einfache Mechanik. Es läuft aufs Hebelgesetz hinaus. Das Phänomen kennt man auch vom Hydraulischen Wagenheber, dort nur auf andere Weise genutzt, nämlich als Untersetzung...

Den nötigen Anpressdruck spürst du aber auch am Bremsventil, da die Betätigungskraft hier proportional zum Bremsdruck ist.

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ACCM Fabian Joos

So, nehme ich nun Zimmermann Coat Z Standard mit Pagid-Belägen oder doch Textar Pro mit Textar-Belägen?

 

Bin da echt unschlüssig!

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bx-basis

Bei mir sind es die kleinen Xantia-Bremsen (266x20,4) verbaut im BX - das hält allein aufgrund des geringen Gewichts  natürlich länger. Nach 80-100tm sind die Beläge üblicherweise ziemlich runter und die Scheiben knapp unter der Verschleißgrenze.

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CX Fahrer
vor 21 Minuten schrieb bluedog:

Auch dass man Kanten anschleift, also bricht, ist nicht auf Bremsscheiben bezogen, sondern auf die Bremsbeläge. Nur für den Fall, dass es auch diesbezüglich noch jemanden geben sollte, dem das nicht ohne Weiteres klar ist.

Wie oft willst du die Kanten ANschleifen im Leben eines Bremsbelages? Die Hersteller haben sich wahrscheinlich schon etwas gedacht als sie die Bremsbeläge gebastelt haben.

Und wer glaubt das Bremsscheiben mehr Fläche haben weil sie Löcher haben sollte mal darüber nachdencken wo das mehr an Fläche herkommen soll!

Bin ich froh dass ich solche Sorgen nicht habe auf meinen CX sind Bremsbeläge von Textar oder Pagid oder Ferodo drin und die bremsen alle (teilweise noch mit Asbest da ich mittlerweile sehr wenig Auto fahre und Auch zu Zeiten als es noch 150tkm im Jahr waren nicht jedes Jahr wechseln musste).

Auf meinem vorletzten BX16V waren beim Kauf Bremsbeläge drin die kaum bremsten wenn sie kalt waren aber sobald sie richtig warm waren zubissen wie die Hölle. Leider habe ich nie herausgebracht von welchem Hersteller die waren. Es war sehr gewöhnungsbedürftig aber da ich damit regelmässig Auch in bergigem Gebiet recht zügig unterwegs war mit viel Spass verbunden.

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bluedog
vor 12 Minuten schrieb ACCM Fabian Joos:

Den nötigen Anpressdruck spürst du aber auch am Bremsventil, da die Betätigungskraft hier proportional zum Bremsdruck ist.

Auch nicht anders, als bei jedem Auto mit normalem Bremskraftverstärker. Die Gesetzlichen Anforderungen werden aber in der Regel immer noch spielend eingehalten.

Wer damit nicht klar kommt, hat die Wahl, den Führerschein abzugeben oder beim Fahrzeugumrüster vorstellig zu werden, der dann die Bremse leichter betätigbar machen muss.

Bei mir zum Beispiel ist das immer der Standardtest bei der Abnahme des Fahrzeugumbaus (Handgas-/-Bremse). Da heisst es dann vom Beifahrersitz her immer ganz nett: So, und jetzt machen Sie dann bitte einmal ne Notbremsung, also voll auf die Bremse drauf!

Wenn es von der Bremsscheibe und den Bremsbelägen abhängt, ob ich das schaffe, dann ist es das falsche Auto. Und das ist bei ALLEN so!

bearbeitet von bluedog
Zitat nachträglich eingefügt.

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silvester31

Das hat zwar alles nix mehr mit dem Ausgangsthema zu tun, aber....

Wer glaubt, daß das Quietschen von Bremsen zwischen Belag und Scheibe entsteht, tappt gewaltig im Dunkeln !

Das Geräusch rührt einzig daher, daß der Belag minimalstes Spiel im Sattel hat und gaaaanz leicht "vibrieren" kann, was eine Reibung und daraus folgend das Quietschen zwischen Belagrückseite und Bremskolben verursacht ! Deswegen kommt ja hinten auch die Paste oder ein Quietschplättchen drauf ! Zudem tritt das Geräusch oft nur bei leichtem Bremsdruck auf, verschwindet bei stärkerem Bremsen aber dann, weil der Bremsbelag dann dermaßen zw. Scheibe und Kolben gepresst wird, daß sich da nix mehr bewegt.

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