2. Juni 20188 J. Am 1.6.2018 um 12:24 schrieb Ana-Bolika: Es dürfte unter keinen Umständen möglich sein, dass Domlager unvermittelt nachgeben und die Kolben der Federbeine ohne Vorwarnung von unten gegen die Kühlerhaube donnern. Domlager ab Orga 7245 haben unten einen dickeren Durchmesser an dem Stutzen unten wo der Faltenbalg ´drauf kommt. Dies war doch der Vermeidung der Durchschlagfähigkeit geschuldet, oder? Also wurde der Konstruktionsfehler, der erst nach "normaler" Fahrzeugnutzungsdauer, die bei max. 10-11 Jahren liegt, auftreten kann beseitigt. Fred
2. Juni 20188 J. Hallo Fred, vor 18 Minuten schrieb ACCM Fred: Domlager ab Orga 7245 haben unten einen dickeren Durchmesser an dem Stutzen unten wo der Faltenbalg ´drauf kommt. Dies war doch der Vermeidung der Durchschlagfähigkeit geschuldet, oder? Das kommt hin. Genau diese Änderung gab es jedenfalls und sie kam erst nach Organummer 7137. Meiner hatte nämlich noch den alten Typ ohne Sicherung. Grüße Andreas
2. Juni 20188 J. Die Bir&&& Domlager sind ein Qualitätspfusch, die haben zum Teil sogar schräg eingeschnittene Gewinde für die Federkugeln gehabt ... nie mehr !!!! Wenn da also eine Leitung nicht dicht wird, würde mich das nicht wundern, entweder Teflon drinnlassen oder evtl die Leitung etwas kürzen damit der Gummi sich besser aufblähen kann, das mußte halt testen
3. Juni 20188 J. Ersteller Dann habe ich wohl Glück mit meinen Domlagern gehabt. Besser neue Teile von Birth als 20 Jahre alte verschlissene Originalteile. Beide haben auf Anhieb gepasst, Der Sitz an den Kolbenstangen ist auch dicht, Nur der linke Anschluß für die Hydraulikleitung war nicht dicht. Ich bin jetzt noch am beobachten mit einem Haushalts-Papiertuch, ob die Dichtung mit dem Teflonband hält. Wenn da ab und zu irgendwann mal ein Tropfen Öl rausdrücken sollte, kann ich auch damit leben. Das Leitungsende ist übrigens nicht überall gleichdick. Ich habe mir eine Schnittzeichnung im Haynes angeschaut. Direkt an der Bördelung ist die Leitung gestaucht und etwas dicker. Diese leichte Verdickung presst sich in die Ölbohrung des Domlagers und dichtet sie ab. Deshalb habe ich mit der Lupe auch Pressspuren vom alten Domlager an dieser Stelle gefunden. Das Dumme ist nur, dass sich dies Verdickung beim Einschrauben verformt und der Bohrung anpasst und dann bei einem anderen Domlager eventuell nicht mehr passt.
13. November 20187 J. Am 3.6.2018 um 11:52 schrieb Ana-Bolika: ... Direkt an der Bördelung ist die Leitung gestaucht und etwas dicker. Diese leichte Verdickung presst sich in die Ölbohrung des Domlagers und dichtet sie ab. Deshalb habe ich mit der Lupe auch Pressspuren vom alten Domlager an dieser Stelle gefunden. Das Dumme ist nur, dass sich dies Verdickung beim Einschrauben verformt und der Bohrung anpasst und dann bei einem anderen Domlager eventuell nicht mehr passt. Nein. Die Abdichtung erfolgt durch die Gummidichtung. schweber2
14. November 20187 J. Beim XA gibts zwei verschiedene Systeme: alt: Metallbördel neu: Bördel mit Dichtring Beim Domlagertausch beim XM (da gibts nur die Version Metallbördel) hatte ich auch einmal Schwierigkeiten, die Verschraubung wieder richtig dicht zu bekommen.
14. November 20187 J. vor 11 Stunden schrieb schwinge: Beim XA gibts zwei verschiedene Systeme: alt: Metallbördel neu: Bördel mit Dichtring Beim nicht-hydractiven Xantia gibt es sogar 3: Alt: Bremsleitungsbördel ohne Dichtung. Neu: Bördel mit Gummi-Metalldichtung. Ganz neu: Bremsleitungsbördel ohne Dichtung.
14. November 20187 J. vor 11 Stunden schrieb schwinge: Beim XA gibts zwei verschiedene Systeme: alt: Metallbördel neu: Bördel mit Dichtring Wieder nein, es gibt min. 3. Er schreibt "Es ist die 3,5mm Leitung, 8mm Gewinde." Also ein Auto ohne Hydractiv. schweber2
14. November 20187 J. vor 4 Minuten schrieb schweber2: Wieder nein, es gibt min. 3. Ohne Hydractive: 2 Mit Hydractive: 2 Summe: 4
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