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DS , das wird nix!

Hervorgehobene Antworten

Da ist es eher positiv zu sehen, daß der keinen Doppelwinkel trägt ... aber im Ernst: wer soll sich denn dafür begeistern? Da ist man doch eher entgeistert.

Einfach das nächste x-beliebige SUV.

Mir ist heute aufgefallen, daß hier relativ viele China SUV rumfahren. Mindestens die Hälfte hatte einen Auspuff.

Für das Geld war ein zweiter Auspuff nicht drin.

Gernot

Tut mir leid DS, aber von der Seite betrachtet erinnert das runtergezogene Heck an einen Hund beim Sch...en. Ich dachte, dieses Designmerkmal wäre exklusiv für Mercedes.

Naja, dieser Knick nach unten ab C-Säule, dazu die trapezförmig nach innen gezogenen Vertikallinien ergeben ein gedrungen-gekrümmtes und eingekniffenes Heck, das spontan an einen... na Ihr wißt schon erinnert.

Vielleicht wird es deutlicher, wenn man den Heckwischer von der Scheibe wegklappt und einschaltet.

Bearbeitet ( von Kirunavaara)

E-SUV DS N°7 vorgestellt: Bekannte Technik, feine Verpackung

Zitat

 

Stellantis nutzt eine schon bekannte Plattform und verpackt sie mit Premiumanspruch erneut im DS N°7. Das SUV kommt mit Hybrid- und E-Antrieb. 

Auch der riesige Stellantis-Konzern hat versucht, im Segment der besonders hohen Margen einen Fuß in die Tür zu bekommen. 2014 wurde dafür die Marke DS gegründet, der ganze große Durchbruch blieb bislang allerdings aus. Einen weiteren Anlauf mit bekanntem Konzept unternimmt DS mit dem SUV N°7. Die technische Basis ist von anderen Stellantis-Modellen bekannt, die bereits im Verkauf sind. DS erhebt dennoch einen höheren Anspruch.
Warmer Luftstrom

Der Nachfolger des DS7 wächst auf 4,66 m, der Radstand auf 2,79 m. Damit hat er ungefähr die Abmessungen eines Skoda Enyaq oder Opel Grandland. DS rühmt sich einer deutlich verbesserten Rundumsicht durch vergrößerte Fenster. Gegen Aufpreis gibt es ein großes Glasdach, das sich allerdings, anders als im Vorgänger, nicht mehr öffnen lässt. Mit einigen Details will sich die selbst ernannte Nobelmarke von den anderen Konzernmarken absetzen: Wer mag, kann sich einen warmen Luftstrom in den Nacken schicken lassen. Der Innenspiegel liefert entweder das gewohnte Bild oder die Aufnahmen einer Kamera in der Heckscheibe. In einem Hyundai Ioniq 5 fand ich das in einem Test nicht besonders überzeugend, sieht man einmal davon ab, dass die Funktion eines Innenspiegels so auch bei dachhoher Beladung erhalten bleibt.

Das Matrix-Licht soll bis zu 540 m weit reichen und Verkehrsschilder weniger grell anstrahlen als noch im Vorgänger. Unverändert scannt eine Kamera die Straße vor dem Auto und konditioniert die Dämpfer auf Unebenheiten entsprechend vor. Hoffen darf der Fahrer auch auf eine leistungsfähigere Verkehrsschildererkennung, zumal diese im N°7 vorausschauend arbeiten kann. In zahlreichen Stellantis-Modellen war die Erkennungsrate bislang nicht überzeugend. ChatGPT soll die Kommunikation über Sprachbefehle erheblich verbessern. Nicht neu, aber ungewöhnlich ist die Idee einer Nachtsichtkamera: Mithilfe eines Infrarotsensors sollen Lebewesen bis zu einer Entfernung von 300 m erkannt werden. Auf nächtlichen Landstraßen könnte das einen erheblichen Sicherheitsgewinn darstellen.

Vier Antriebe zum Start

Wie andere Konzernmodelle auf dieser Basis wird auch der N°7 mit einem Hybrid und verschiedenen batterieelektrischen Antrieben angeboten. Einstiegsmodell wird der bekannte Hybrid, der auf einen 1,2-Liter-Dreizylinder zurückgreift. Die Systemleistung liegt bei 107 kW, der Verbrauch im WLTP bei 5,4 Litern. Mit der kleinen Pufferbatterie wird eine Lastpunktverschiebung möglich, der Verbrenner also häufiger als gewöhnlich nahe seines besten Wirkungsgrades betrieben. Wir hatten diesen Antrieb in einem Opel Grandland Hybrid (Test) im vergangenen Jahr in der Redaktion. Sein größter Vorteil dort war der gegenüber den E-Versionen geringere Preis. Im N°7 soll ein stärkerer Hybridantrieb noch folgen, vermutlich dann als Plug-in-Hybrid mit rund 20 kWh Energiegehalt in der Traktionsbatterie.

Wir rechnen auch im N°7 fest damit, dass die drei batterieelektrischen Antriebe im Alltag angenehmer zu fahren sein werden. Aus Kostengründen hat sich Stellantis entschieden, den primären Antrieb über die Vorderräder abzuwickeln. Schon das Basismodell leistet 169 kW und erreicht 190 km/h. Die Traktionsbatterie hat hier einen Energiegehalt von 73,7 kWh. Im WLTP soll das für 543 km genügen.

Kleine Batterie ohne Vorkonditionierung?

In den beiden anderen Versionen stehen 180 (Frontantrieb) und 257 kW (Allradler) bereit. Dank einer Batterie mit 97,2 kWh soll die WLTP-Reichweite bei 740 bzw. 679 km (Allrad-Modell) liegen. Offenbar nur für die große Batterie ist eine Vorkonditionierung der Zellen vorgesehen, die dann manuell oder automatisiert über den Routenplaner erfolgen kann. Sollte es tatsächlich so sein, dass die kleine Batterie auch in diesem Auto von Stellantis das nicht bekommt, sollten sich Interessenten eines klarmachen: Die anfängliche Ladeleistung liegt dann schon bei herbstlichen Temperaturen unter Umständen nur bei einem mittleren, zweistelligen Bereich.

Ladeleistung im Schnitt

Für die große Batterie wird versprochen, das Fenster zwischen 20 und 80 Prozent Ladestand innerhalb von 27 Minuten schließen zu können. 160 kW sollen es in der Spitze sein, wobei DS verspricht, zwischen 20 und 55 Prozent Ladestand sollen es fast durchweg konstant 160 kW Ladeleistung sein. Stimmt das, müsste die Ladeleistung ab diesem Punkt allerdings massiv einbrechen. Denn übersetzt heißt das, rund 58 kWh werden in 27 Minuten im Schnitt mit knapp 130 kW nachgeladen. Das ist im Konkurrenzumfeld nicht allzu üppig, doch eine prognostizierte Gegenrechnung verdeutlicht, dass auch der DS N°7 durchaus für die Langstrecke taugt.

Wer mit voller Batterie seine Reise antritt, dürfte im ersten Abschnitt realistisch durchaus etwas mehr als 400 km auf der Autobahn schaffen, bevor ein Ladestand von 10 Prozent unterschritten wird. Dann sind nach etwas mehr als einer halben Stunde an der Ladesäule 80 Prozent wieder erreicht und Strom für weitere gut 300 km nachgeladen. Mit reichlich Puffer und Reserven können also 700 km auf der Autobahn locker angegangen werden, sofern man rund eine halbe Stunde Pause zwischendurch akzeptiert. Das mag kein Diesel-Niveau haben, klingt nun aber auch nicht nach dem Ende der automobilen Freiheit.

Preis: ab etwa 40.000 Euro

Vorbestellt werden kann der N°7 ab Mai, die Auslieferungen sollen im Herbst beginnen. Gemäß des Anspruchs, ein Premiumfahrzeug anzubieten, rechnen wir mit Preisen, die deutlich über denen für den Grandland liegen. Das hieße: Für den Hybrid wären vermutlich ab 40.000 Euro einzuplanen, für die Basisversion des Elektroautos knapp 50.000 Euro. Genaueres dazu dürfte spätestens im April folgen.

 

https://www.heise.de/news/Vorstellung-SUV-DS-N-7-Noble-Verpackung-fuer-bekannte-Plattform-11214538.html

Das ist ja entsetzlich! DS ist sowas von gestorben für mich.

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37.

in Worten: siebenunddreißig.

Lächerlich

vor 8 Minuten schrieb ACCM Martin Klinger:

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37.

in Worten: siebenunddreißig.

Lächerlich

Eine Erfolgsgeschichte sondergleichen.

Hat es bei Einführung der "Marke" nicht geheißen, man muß der Sache etwas Zeit (10 Jahre ?) lassen ?

Am 17.3.2026 um 14:54 schrieb phantomas:

Dann waren die anderen vorab Bilder wohl doch nicht richtig KI, vielleicht der Hintergrund getauscht damit man nicht weiss wer sie veröffentlicht hat, denn das Auto ist tatsächlich genau so hässlich 😂 bzw. einfach langweilig...

Wirkt auf dem Foto wie ein reparierter Heckschaden, bei dem kein Geld für eine Richtbank übrig war.

Man ist zuerts sprachlos, man schaut sich die Bilder an, man sucht Anhaltspunkte und Linien, irgend eine Logik, was könnte der Schöpfer dabei gedacht haben, wieso knickt es hinten weg, was habe ich übersehen, wann kam der Punkt als sich die Designer sagten "ja, nun hören wir auf" und wieso kam der Punkt genau in diesem Moment, sie hätten ja noch weiter machen können, es hätte ja noch Platz gehabt... und dann merkt man, es ist sinnlos, man kann die Zeit besser nutzen.

Bearbeitet ( von opteryx)

vor 2 Stunden schrieb ACCM Martin Klinger:

37.

in Worten: siebenunddreißig.

Lächerlich

...und davon sind alleine auf mobile.de 7 Stück zu verkaufen. Oje

 

Hätten die DS mal schön bei Citroën gelassen, anstatt Geschichtsklitterung zu betreiben...

Bearbeitet ( von Kugelblitz)

  • Ersteller

mein Freundlicher hat einen Werkstattvertrag für Zitrön,

wenn ein DS kommt und was mit Software

fährt ein freundlicher Rentner nach Karlsruhe(ein Weg 75km)

um das umzuprogrammieren und dann wieder 75km zurück.

und er hat einen schönen Tag verbracht.

Könnte aber auch ein heißblütiger Testosteron gesteuerter Junger sein,

der gibt dem Teil mal richtig auf der BAB und hat Spaß dabei.

nur mal so...

vor 13 Stunden schrieb ACCM Martin Klinger:

...und davon sind alleine auf mobile.de 7 Stück zu verkaufen. Oje

 

Im Februar wurden in F 84 DS No8 zugelassen. 

vor 19 Stunden schrieb ACCM Martin Klinger:

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37.

in Worten: siebenunddreißig.

Lächerlich

Dass man die Zulanssungszahlen eines C6, eines SM und sogar eines M35 noch dermaßen unterbieten kann, hätte ich nicht erwartet. Das wird bestimmt ein gesuchtes Sammlerstück...

 

ganz bestimmt....

vor 1 Stunde schrieb -martin-:

Dass man die Zulanssungszahlen eines C6, eines SM und sogar eines M35 noch dermaßen unterbieten kann, hätte ich nicht erwartet. Das wird bestimmt ein gesuchtes Sammlerstück...

 

Ha! Ich schlag dann zu, wenn die Preise im Keller sind! 😁

vor 57 Minuten schrieb ACCM Martin Klinger:

Ha! Ich schlag dann zu, wenn die Preise im Keller sind! 😁

Sicher nicht 🙂

 

Am 18.3.2026 um 09:58 schrieb Kirunavaara:

Tut mir leid DS, aber von der Seite betrachtet erinnert das runtergezogene Heck an einen Hund beim Sch...en. Ich dachte, dieses Designmerkmal wäre exklusiv für Mercedes.

Auch beim CX war die Seitenlinie hinten abfallend. 

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Die Fensterlinie ist schnurgerade und macht am Ende sogar einen klaren Knick nach oben. Genau entgegengesetzt zu dem DS-Geschwür.

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