13. September 20187 J. vor 1 Stunde schrieb Robustfetischist: Exakt das Phänomen hatte ich mal bei nem 1.9er T4, da war der Kat zugeschmolzen Und was is wenn du mal nach dem Krümmer den Auspuff trennst um einen allfälligen Rückstau auszuschließen? Wären zumindest mal nur zwei gut zugängliche Bolzen auf Verdacht, deutlich weniger arbeit als das Staurohr auszubauen. Könntest ja dann mal den Staubsauber an den Auspuff hängen, und abkleben dann würdest du merken ob da großer Widerstand herrscht... Wäre aber seltsam wenn sich da ab Krümmer was plötzlich zugesetzt hat. Aber wer weiß. Zumindest ist klar, dass hinten raus freie Bahn ist... Und wenn das auszuschließen ist und du keinen ernstzunehmenden sichtbaren Schaden siehst (die Ecke im Flansch vom Staurohr enstand ja nicht gestern) wäre das einzige variable Teil, das AGR wohl der Hauptverdächtige. Oder ist der Turbo beim 2,5er variabel? Da kommen mir so Gedanken, wenn Horch damals aus 2,5l Selbstzündler 180 Ackergäule rauswürgen konnte sollte man aus einer 2.5er Citrone doch auch ein paar Tropfen mehr rausquetschen können?
16. September 20187 J. Ersteller Hallo Freunde! Habe gute Neuigkeiten! Der 2.5-er läuft wieder einwandfrei! Ich habe letzten Endes die gesammte Ansaugbrücke (?) gewechselt, inkl. dem AGR Ventil. Seit da läuft er wieder gut (ich habe das Gefühl sogar besser als vorher) ohne Abgasqualm in Motorraum und deutlich weniger Schwarzqualm beim Auspuff. Wo der Fehler/ Undichtigkeit lag weiss ich allerdings bis heute nicht! Ich werde bei Gelegenheit die Ansaugbrücke mal genau inspzieren, denke aber dass das AGR Ventil die Ursache war. Der Wechsel/ Tausch ging übrigens viel besser/ einfacher als gedacht: Ich habe zuerst die je 2 Befestigungsschrauben l/r von den Haltern entfernt, dann die fünf Innen 6-Kant Schrauben oben an der Ansaugbrücke gelöst. Anschliessend durch das rechte Radhaus (danke nochmals für den Tip) die untere Schelle gelöst, diese Arbeit erfolgt "blind" nur nach Abtasten. Glücklicherweise war die Schelle nicht verrostet und ging leicht auf. Dann konnte ich die gesammte Ansaugbrücke abheben. Dann gleich markiert in welchem Winkel das Flexrohr auf der Ansaugbrücke montiert war damit es beim Einbauen besser (wieder genau gleich) auf den unteren Flansch passt. Die "neue" habe ich dann in der umgekehrten Reihenfolge eingebaut wobei die grösste Herausforderung das zielen des Flexrohr auf den unteren Anschluss ist. Also die Ansaugbrücke vorsichtig plaziert (ohne Schrauben anzuziehen), dazu den grossen Luftschlauch links in Fahrtrichtung in heissem Wasser weich gemacht. Dann via Radhaus blind ertastet ob das Flexrohr sauber und ohne Spannung auf dem unteren Flansch sitzt. Schelle drauf, alles festgezogen. Fertig. Gruss, Stefan Bearbeitet (16. September 20187 J. von xmds2cv)
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren