3. Dezember 20187 J. vor 2 Stunden schrieb Ronald: Die Frage stellt sich eigentlich bei allen: Benziner und Diesel. Ronald Ich will Erdgas!!!
3. Dezember 20187 J. vor 2 Stunden schrieb Activator: Ich will Erdgas!!! Hab' ich, allerdings als Taxi Mercedes Limousine. Neu fast so teuer wie ein XM, in Zeiten wie diesen, die reine Unvernunft, aber glücklich, wer es sich leisten kann. Andere fahren den, ich nur noch sporadisch. Auf meine alten Tage quäle ich mich nicht mit irgendwelchen kubischen Taximodellen wie Touran, Prius oder gar Dacia und Caddy, obwohl ökonomisch vernünftiger.
3. Dezember 20187 J. vor 6 Stunden schrieb EntenDaniel: Ja. Bei Motoren ohne G-Kat, war der NOx-Wert sehr hoch. Das Problem konnte man mit Hilfe des G-Kats lösen. Dann paßt wieder der Satz von Matthias:"Erst bei den Direkteinspritzer Benziner kann es zu Problem mit NOX kommen die nicht mit dem Dreiwegekat zu erschlagen sind." Der Toyota hatte einen G-Kat, dosierte jedoch aus Spritspargründen mager.
3. Dezember 20187 J. vor 8 Stunden schrieb Ronald: Nicht das "SkyActive" von MAZDA auch so eine Luftnummer ist: https://www.adac.de/_ext/itr/tests/Autotest/AT5624_Mazda_CX-5_SKYACTIV-D_150_Exclusive-Line/Mazda_CX-5_SKYACTIV-D_150_Exclusive-Line.pdf Aber auch der BlueHDI150 mit SCR (5008, Spacetourer) schneidet nicht besser ab Ronald Das ist ein Dieselmotor, und zwar ohne SCR - System. Alles andere als eine steigende NOx - Emission bei höheren Lasten wäre schlicht ein Wunder.
3. Dezember 20187 J. vor 29 Minuten schrieb Silent_Blood: Das ist ein Dieselmotor, und zwar ohne SCR - System. Alles andere als eine steigende NOx - Emission bei höheren Lasten wäre schlicht ein Wunder. Ein "Wunder" ist, daß Mazda erst zur Norm Euro6dtemp trotz gleicher Grenzwerte auf der "Rolle" den SCR braucht. Also mit Einführung von RDE "Emissionen im praktischen Fahrbetrieb" . Ronald
3. Dezember 20187 J. Stimmt nicht, man schafft selbst die Euro 6d TEMP noch ohne SCR, zumindest teilweise. DAS ist schon fast ein Wunder - ebenso wie das Erfüllen der gleichen Norm bei den Benzinern trotz DI ohne Rußfilter. Die machen das halt innermotorisch, wozu alle anderen einfach zu bequem sind und einfach externe Systeme dranklatschen. Sehr elegant, wie ich finde.
4. Dezember 20187 J. Am 6.9.2018 um 18:19 schrieb Swifty: Die Franzosen waren aber noch frecher und haben einfach alles vor EZ 1.1.2000 aus den großen Städten rausgehauen... Sorry, aber der Wahrheitsgehalt Deiner Aussage liegt so bei etwa 10%. Informiere Dich mal. https://www.crit-air.fr/fr/informations-sur-la-vignette-critair/zones-environnementales-en-france/france-zones-environnementales.html
4. Dezember 20187 J. vor 27 Minuten schrieb Analogschrauber: Sorry, aber der Wahrheitsgehalt Deiner Aussage liegt so bei etwa 10%. Informiere Dich mal. https://www.crit-air.fr/fr/informations-sur-la-vignette-critair/zones-environnementales-en-france/france-zones-environnementales.html Die ältesten Benziner und Diesel ( jeweils mit Euro 2 ) dürfen ab EZ. 01.01.1997 einfahren https://www.crit-air.fr/de/informationen-zur-critair-vignette/die-critair-vignette/wer-bekommt-welche-critair-farbe.html
4. Dezember 20187 J. Sorry, aber der Wahrheitsgehalt Deiner Aussage liegt so bei etwa 10%. Informiere Dich mal.https://www.crit-air.fr/fr/informations-sur-la-vignette-critair/zones-environnementales-en-france/france-zones-environnementales.htmlSorry, aber lies bitte wenigstens den Thread weiter bis zur Richtigstellung, eh du deinen Senf hinzugibst.
4. Dezember 20187 J. vor 6 Stunden schrieb Silent_Blood: Die machen das halt innermotorisch, wozu alle anderen einfach zu bequem sind und einfach externe Systeme dranklatschen. Sehr elegant, wie ich finde. "innermotorisch" hat es VW auch anfangs versucht MAZDA:https://www.mazda-press.com/de/news/2018/mazda-stellt-modellpalette-auf-euro-6d-temp-um/ Ronald
4. Dezember 20187 J. vor 7 Stunden schrieb drophead: Die ältesten Benziner und Diesel ( jeweils mit Euro 2 ) dürfen ab EZ. 01.01.1997 einfahren https://www.crit-air.fr/de/informationen-zur-critair-vignette/die-critair-vignette/wer-bekommt-welche-critair-farbe.html Alleine an der Beschränkung der EZ erkennt man schon, dass auch diese Herren dort keine Ahnung davon haben, was sie tun. Meines Vaters Golf 2, Bj. 1990, bestens erhalten, ist auf D3 nachgerüstet worden. Warum sollte dieses Fahrzeug nicht einfahren dürfen, eines von 2000 mit gleicher Norm jedoch schon? Völliger Unsinn! So schützt man nicht die Bürger, sondern verärgert diese.
4. Dezember 20187 J. vor 3 Stunden schrieb Ronald: "innermotorisch" hat es VW auch anfangs versucht MAZDA:https://www.mazda-press.com/de/news/2018/mazda-stellt-modellpalette-auf-euro-6d-temp-um/ Ronald Wo denn? Hierzu fiele mir jetzt lediglich die zusätzliche Saugrohreinspritzung bei manchen Euro 6c (Rußpartikelanzahl um Faktor 10 verschärft im Vergleich zur Euro 6b, jedoch ohne RDE - Messung) - Benzinmotoren ein. Euro 6c - Diesel ohne SCR / LNT, Euro 6d TEMP Diesel (mit RDE - Messung) ohne SCR oder reine Euro 6d TEMP DI Ottomotoren ohne OPF gab/gibt es bei VW nie/nicht. Alle anderen Konzepte bekommt man irgendwie hingepfriemelt, aber was bei Mazda gemacht wird, ist schon hohe Kunst. Das gilt übrigens auch für den Verbrauch (und somit die CO2 - Emissionen). Bei den Benzinern großteils kein Hubraum, - und Zylinderverzicht und obendrein keine Aufladung, trotzdem können die laut Norm mithalten (und sie liegen in der Praxis laut Spritmonitor und Fachzeitschriften sogar günstiger).
4. Dezember 20187 J. vor 1 Stunde schrieb Silent_Blood: Wo denn? Beim Abgasskandal. Da diese "innermotorischen" Maßnahmen aber nicht ausreichen, wurde die Abschaltsoftware entwickelt, bevor außermotorische Maßnahmen (wie SCR) eingeführt wurden. Zitat VW lobte damals die „innermotorischen Maßnahmen“, mit denen der Motor „als erstes Dieselmodell in den USA die strengste Abgasnorm der Welt“ erfüllte. Die „innermotorischen Maßnahmen“ stehen heute im Strudel des Abgas-Skandals in einem ganz anderen Licht. http://www.waz-online.de/Wolfsburg/Volkswagen/VW-Umweltpreis-fuer-den-Skandalmotor Zitat Dieselmotoren für Pkw haben etwa seit Beginn der 1990er-Jahre wegen des beim Dieselmotor nicht funktionsfähigen Dreiwegekatalysators einen ungeregelten Oxidationskatalysator.[19] Dieser wandelt Stickstoffmonoxid zu Stickstoffdioxid, reduziert HC- und CO-Emissionen und senkt den Partikelausstoß.[20] Anfang des 21. Jahrhunderts geriet der Pkw-Dieselmotor vor allem wegen des Rußausstoßes in die Kritik. Die deutsche Automobilindustrie vertrat die Ansicht, dass ausschließlich innermotorische Maßnahmen den Rußausstoß mindern würden, dennoch wurde letztlich flächendeckend der Rußpartikelfilter für den Dieselmotor eingeführt.[21] Moderne Ottomotoren mit Benzindirekteinspritzung müssen jedoch wegen ihres Rußausstoßes gegebenenfalls auch mit Rußpartikelfilter ausgerüstet werden.[22] Mit der Einführung strengerer Abgasgrenzwerte, insbesondere für Stickoxide, wurde bei Ottomotoren ein besseres Abgasreinigungssystem unabdingbar.[23]Bei Dieselfahrzeugen wurde versucht, mit innermotorischen Maßnahmen (geringe Verbrennungstemperatur) den Stickoxidausstoß zu senken und den dadurch größeren Rußpartikelausstoß durch einen Rußpartikelfilter zu kompensieren, doch genügte dieses Verfahren zunehmend den verschärften Abgasgrenzwerten nicht mehr, sodass nachmotorische Verfahren wie Speicherkatalysator und selektive katalytische Reduktion notwendig wurden. https://de.wikipedia.org/wiki/Abgasskandal Ronald
4. Dezember 20187 J. vor 2 Stunden schrieb Ronald: Beim Abgasskandal. Da diese "innermotorischen" Maßnahmen aber nicht ausreichen, wurde die Abschaltsoftware entwickelt, bevor außermotorische Maßnahmen (wie SCR) eingeführt wurden. So war das nicht, denn die Systeme (SCR - System vor allem) waren schon vorhanden, nur hat man halt aus falsch verstandener Kundenfreundlichkeit mit dem Harnstoff gegeizt.
4. Dezember 20187 J. vor einer Stunde schrieb Silent_Blood: aus falsch verstandener Kundenfreundlichkeit ?? Das liest sich aber nicht nur da ganz anders: https://www.automobilwoche.de/article/20170721/NACHRICHTEN/170729974/kleine-adblue-tanks-haben-sich-deutsche-hersteller-abgesprochen https://www.wiwo.de/technologie/mobilitaet/diesel-skandal-der-schmutzige-adblue-trick-der-autobauer/13371484.html Bearbeitet (4. Dezember 20187 J. von Kronberger) Ergänzung
4. Dezember 20187 J. vor 45 Minuten schrieb Kronberger: Das liest sich aber nicht nur da ganz anders: Ja, zu klein um dem Kunden eine eigene Fuellung zu ersparen. Ich kann deren (wiwo) Berechnungen auch nicht so ganz nachvollziehen. Der AdBlue-bedarf liegt bei etwa 5% des Kraftstoffbedarfs. Mit 17 Liter Harnstoffloesung kommt man bei 5L Kraftstoffverbrauch etwa 7000 km weit. Wenn man einen vernuenfigen Einfuellstutzen hat, sollte das Nachfuellen alle 5000km fuer Kunden die Kraftstoff tanken oder Scheibenwaschwasser nachfuellen koennen, kein Problem sein. Es ist auch wesentlich ungefaehrlicher als Frostschutzkonzentrat oder gar Kraftstoff: Zitat Harnstoff ist als praktisch nicht-toxisch anzusehen. In Fütterungsversuchen mit Ratten wurde bei einer Dosierung von 20 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht sowie bei der Fütterung von Ferkeln mit bis zu 4 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht über mehrere Tage keine Toxizität festgestellt. Es konnte kein Einfluss einer Harnstoffgabe auf die Entwicklung von Föten bei Ratten und Mäusen festgestellt werden https://de.wikipedia.org/wiki/Harnstoff#Toxikologie Man konnte AdBlue letztens sogar bei Aldi kaufen. Wo ist jetzt das Problem mit dem Tank? Und wenn man zu ungeschickt ist, gibt es sicher auch jemanden der einem das fuer einen geringen Obulus einfuellt......neee die Markenwerkstaetten sicher nicht. Das die Automobilindustrie sogar schon "Fachzeitschriften" verbloedet, zeigt das anscheinend viele sich gar nicht mit dem Thema befassen wollen. Bearbeitet (4. Dezember 20187 J. von MatthiasM)
4. Dezember 20187 J. vor 57 Minuten schrieb MatthiasM: Wo ist jetzt das Problem mit dem Tank? Vermutlich die Herstellkosten und das Fahrzeuggewicht. Im genannten Beitrag steht die unglaubliche Differenz von 100 € und 20 kg. Zitat Das Audi-Dokument vom 1. April 2010 ist für die Brüsseler Wettbewerbsbehörde nun besonders spannend. "Die Verfasser rechneten genau vor, wie der Konzern durch den Verbau kleinerer Tanks nicht nur Platz und Gewicht, sondern auch Geld sparte", schreibt das Handelsblatt. So brächte ein 12-Liter-Tank gegenüber einem 24-Liter-Tank einen Vorteil von 100 Euro und 20 Kilogramm. Ronald
4. Dezember 20187 J. vor 4 Stunden schrieb Ronald: Vermutlich die Herstellkosten und das Fahrzeuggewicht. Im genannten Beitrag steht die unglaubliche Differenz von 100 € und 20 kg. Ronald Ich habe mich wieder mistverstaendlich ausgedrueckt! Um von Inspektion zu Inspektion zu kommen braucht man fuer den Harnstoff mehr als 60 L . Wer will so etwas in seinem Fahrzeug haben, nur um eine Taetigkeit zu umgehen die auf dem Niveau von Scheibenwaschwasser aufzufuellen (wenn man die "praktische" Fertigmischung aus dem Baumarkt nimmt, die hauptsaechlich aus Wasser besteht, Konzentrat selbst mischen ist komplizierter als AdBlue auffuellen). Um sich damm bei der Inspektion 50 Liter a 2,89 Euro, plus 6 AWs und die Mehrwertsteuer abziehen zu lassen. Ok, ich habe die Dienstwagen vergessen.....normale Menschen jedenfalls nicht! AdBlue stinkt nicht, ist ungiftig, trocknet ein, den Rest kann man mit der Buerste entfernen, eine Schutzbrille ist zwar empfehlenswert aber nicht obligatorisch und Handschuhe braucht man schon garn nicht....da muss man nicht die teure Handcreme mit Urea kaufen. Das einzige was es braucht ist ein sinnvoller Einfuellstuzen, aber das habe ich schon vor mehr als einem Jahr geschrieben (vielleicht waren es auch zwei oder drei). Die 17 Liter bei PSA halte ich fuer perfekt. Ich kann den Skandal an der "abgesprochen" Tankgroesse nicht erkennen. Der Skandal ist das man den Harnstoff nur in Ausnahmefaellen wie einer Pruefung eingespritzt hat. Termofenster und so... im Winter (Temperatur unter +15 °C) geht der Motor kaputt wenn Harnstoff in den Kat kommt Bearbeitet (4. Dezember 20187 J. von MatthiasM)
4. Dezember 20187 J. vor 16 Stunden schrieb Swifty: vor 20 Stunden schrieb Analogschrauber: Sorry, aber der Wahrheitsgehalt Deiner Aussage liegt so bei etwa 10%. Informiere Dich mal.https://www.crit-air.fr/fr/informations-sur-la-vignette-critair/zones-environnementales-en-france/france-zones-environnementales.html Sorry, aber lies bitte wenigstens den Thread weiter bis zur Richtigstellung, eh du deinen Senf hinzugibst. ok. Deine Richtigstellung habe ich tatsächlich übersehen. Mir ging es aber auch um etwas anderes - denn: Es gibt in Frankreich keinen Ort der einem PKW grundsätzlich die Einfahrt untersagt. Nur in Paris innerhalb des Boulevard Périphérique ist die Einfahrt derzeit von Mo - Fr. ab 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr für Fahrzeuge die nicht mindestens die Kriterien der Schadstoffklasse 4 erfüllen (Euro 3 Diesel bzw. Erstzul. 01/2001 sowie Euro 0 Benziner ab 06/2000) untersagt. Nach 20.00 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen ist die Einfahrt für alle PKW grundsätzlich in Paris erlaubt, auch ganz ohne Plakette. In allen anderen französischen Grossstädten, teilweise auch in derem Umfeld, sind Einfahrbeschränkungen nur dann vorgesehen, wenn es die Luftbelastung erforderlich macht. Wer wann dann vorübergehend Einfahrverbote erhält, entscheidet dann die zuständige Verwaltung jeweils nach regional unterschiedlichen Kriterien. Sobald regional unterschiedlich hohe Grenzwerte wieder unterschritten werden ist der Spuk dann wieder vorbei und der Verkehr wird ohne Einschränkungen für alle PKW frei gegeben. Diese zeitweisen Einschränkungen, kenne ich aus der Vergangenheit nur in Paris (Geschwindigkeitsbeschränkung, tageweise Fahrverbot mit gerader oder ungerader Endziffer am Kennzeichen). In allen anderen Städten sind mir bis zum heutigen Tag keine vorübergehende Einschränkungen auf Grund Luftbelastung bekannt. Ich wollte nur mal zum Ausdruck bringen, das die deutsche Regelung mit der französischen grundsätzlich nicht vergleichbar ist.
4. Dezember 20187 J. vor 21 Stunden schrieb drophead: Die ältesten Benziner und Diesel ( jeweils mit Euro 2 ) dürfen ab EZ. 01.01.1997 einfahren https://www.crit-air.fr/de/informationen-zur-critair-vignette/die-critair-vignette/wer-bekommt-welche-critair-farbe.html Stimmt so nicht ganz. Dein aufgeführtes Tableau zeigt ja nur wer welche Plakette erhalten kann. Wer damit wo einfahren kann ist von Ort zu Ort unterschiedlich geregelt. Dauerhafte Beschränkung gibt es derzeit nur in Paris (Zone ZCR). Und da brauchst Du schon eine Plakette der Kategorie 4. https://www.crit-air.fr/nc/de/informationen-zur-critair-vignette/umweltzonen-in-frankreich/paris-zone-zcr.html Für alle anderen Orte (Zone ZCR + ZPA) gibt es derzeit ohne "Umweltalarm" keine Einschränkungen.
4. Dezember 20187 J. vor einer Stunde schrieb Analogschrauber: ok. Deine Richtigstellung habe ich tatsächlich übersehen. Mir ging es aber auch um etwas anderes - denn: Es gibt in Frankreich keinen Ort der einem PKW grundsätzlich die Einfahrt untersagt. Nur in Paris innerhalb des Boulevard Périphérique ist die Einfahrt derzeit von Mo - Fr. ab 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr für Fahrzeuge die nicht mindestens die Kriterien der Schadstoffklasse 4 erfüllen (Euro 3 Diesel bzw. Erstzul. 01/2001 sowie Euro 0 Benziner ab 06/2000) untersagt. Lass´mich raten: Zweiräder sind natürlich ausgenommen, nicht?
5. Dezember 20187 J. vor 21 Stunden schrieb MatthiasM: Ich kann den Skandal an der "abgesprochen" Tankgroesse nicht erkennen. Der Skandal ist das man den Harnstoff nur in Ausnahmefaellen wie einer Pruefung eingespritzt hat. Der neue C4Cactus 1.5 l HDI hat mit seinem 17-Liter-Adblue-Tank auch wieder eine hohe Reichweite. Laut BDA mindestens 20.000 km, und das trotz Euro6dtemp. Das wären bei 6% und 5l/100km eigentlich die o.g. 60l AdBlue. Ronald
5. Dezember 20187 J. vor 2 Stunden schrieb Ronald: Der neue C4Cactus 1.5 l HDI hat mit seinem 17-Liter-Adblue-Tank auch wieder eine hohe Reichweite. Laut BDA mindestens 20.000 km, und das trotz Euro6dtemp. Das wären bei 6% und 5l/100km eigentlich die o.g. 60l AdBlue. Ronald Na, ich habe mal im Spritmonitor beim Peugeot 308 geschaut, der hat schon laenger 6d temp. Leider nur einen gefunden, der "randvoll" gemacht hat. https://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/933612.html Der schaft die 20 000 nicht! Trotzdem recht wenig (2,2%). Deine 6% sind ohnehin sehr hoch gegriffen. Der Verbrauch ist ja kein fester Wert, er ist ja ein Kompromiss. Je sparsamer der Motor mit dem Diesel umgeht, um so weniger Russ aber um so mehr NOX entsteht. Man ersetzt den Sprit sozusagen durch AdBlue. Da LKWs doch eher oekonomischen Gesichtspukten unterliegen, gehe ich mal davon aus das 5% die obere Grenze des sinnvollen ist. Bedauerlich waere wenn man die Fahrzeuge bei PSA auch nach dem bloeden Kriterium des AdBlue sparens abgestimmt haette. Dafuer darf man dann mehr Diesel reinkippen und der Russfilter wird oefter gereinigt, man braucht mehr Eosyl und der Filter ist wahrscheinlich eher mit Asche beladen. Ich wuerde lieber Harnstoff nachkippen! Bearbeitet (5. Dezember 20187 J. von MatthiasM)
5. Dezember 20187 J. vor 18 Minuten schrieb MatthiasM: Bedauerlich waere wenn man die Fahrzeuge bei PSA auch nach dem bloeden Kriterium des AdBlue sparens abgestimmt haette. Anhand der beiden Stickoxid-Sonden (1.5 HDI vor bzw. nach dem Kat) könnte das ja mittels Parametermessung überprüft werden. Meiner hat nur einen NOx-Sensor und benötigt nur 0, 6% AdBlue. Ronald
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