8. Januar 20197 J. 1 hour ago, Ronald said: KOSTEN Monatliche Betriebskosten 232 Euro Monatliche Werkstattkosten168 Euro Monatliche Fixkosten132 Euro Monatlicher Wertverlust 1.194 Euro Monatliche Gesamtkosten 1.726 Euro (vierjährige Haltung, 15.000km/Jahr) Versicherungs-Typklassen KH/VK/TK13/29/29 Grundpreis 108.648 https://www.adac.de/_ext/itr/tests/Autotest/AT4580_Porsche_911_Carrera_Coup_GTS_PDK/Porsche_911_Carrera_Coup_GTS_PDK.pdf Xantia V6 623 € / Monat https://www.adac.de/_ext/itr/tests/Autotest/AT3249_Citroen_Xantia_1_8_16V_SX/Citroen_Xantia_1_8_16V_SX.pdf Ronald Also in der Haftpflichtversicherung ist der Porsche doch echt ein Schnäppchen, das ist glaube ich so auf dem Niveau von Lada Niva. Bearbeitet (8. Januar 20197 J. von FuchurXM)
8. Januar 20197 J. vor einer Stunde schrieb Frank Möllerfeld: Er sagte mir, als ich ihn darauf ansprach, der Porsche ist wirklich nur mit gesunden Knochen zu gebrauchen. Sozialneid ist mir fremd. Soll jeder fahren was er will. Ein 911 , oder was auch immer für ne Sportschleuder, finde ich , für mich ganz persönlich, ab einem gewissen Alter einfach unpassend. Sozialneid ist mir schon immer Fremd gewesen, diverse Probe-, Test- und Mitfahrten in diversen Sportwagen haben mir schon in Jungen Jahren gezeigt das es für mich unpassend ist ....nicht zuletzt deshalb weil man sich seine noch gesunden Knochen nicht mit Gewalt ruinieren muss. Ich bin mehr durch Zufall bei Citroen gelandet wobei ich die Formen schon als Kind anziehend fand, aber das Gefühl hatte ich auch bei etlichen anderen Marken, und es war definitiv kein Zufall das ich dabei geblieben bin
8. Januar 20197 J. ..... hinter dieser Aussage steht doch wohl ein schlichtes Gemüt...PeterDanke sehr!Ebenso!!
8. Januar 20197 J. Einfach Nein!Aber meine liebe Yvonne.Du musst dich doch nicht gleich so ereifern. Ich hab doch gar nichts, aber absolut gar nichts über deinen persönlichen Lieblings-Porschefahrer gesagt.Und vielleicht kennst du ja ein paar Ausnahme-Porschefahrer, die sich tatsächlich um so viel anders verhalten als diejenigen, die mir hier so begegnen.Alles moglich..Alles kein Grund zur Aufregung...Übrigens ist mir Sozialneid völlig fremd. (Nur für den Fall, dass das hier wichtig ist.)
8. Januar 20197 J. aber ihr habt schon mal 2 Seiten über Sinn und Unsinn von der Prämjumschüssel vollgekriegt ............. Bearbeitet (8. Januar 20197 J. von **HD**) was falsch geschrieben
8. Januar 20197 J. vor 4 Stunden schrieb Carsten: Ja, neu und so. Kauf Dir nen Boxster S für 8000 ?, und der wird nicht so viel Wert verlieren. Wir haben Porsches für £1500 gekauft und herausgefunden, dass man keinen Porsche für £1500 kaufen kann (j.Clarkson).
8. Januar 20197 J. Neid ? Nein, keineswegs, eher Mitleid ! Ich konnte diesen ganzen Sportwagen - so auch dem 911 - noch nie viel abgewinnen, aber ich kann durchaus die Leute verstehen, die es können. Mit Ausnahme von Aston Martin V8 und Lamborghini Espada sagen mir all die 'Supersportwagen' nicht viel, ich stehe eher auf leistungsstarke Limousinen. Klar, so ein richtig wohlklingender Motor der dann auch richtig anschiebt hat schon seinen Reiz, aber warum soll ich mich peinlich in ein tief liegendes Interieur reinquengeln und dann nicht wissen wie ich wieder rauskomme ? Aber zum eigentlichen Thema - ob man die Autos nu mag / braucht oder nicht, das ist ja das Schöne an unserer relativ freien Gesellschaft, wer's will kann's haben; muss man sich keine Gedanken machen. Aber Fakt ist, glaube ich, auch en Porsche ist heute nicht mehr das, was er mal war. Ein 911 vielleicht ...... aber all die anderen ? 'Veredelte' Vw's, Audi's, irgendwann kommt vielleicht auch noch der Porsche für Arme - basierend auf Skoda Fabia .... :-)
8. Januar 20197 J. vor 6 Minuten schrieb chrissodha: Ein 911 vielleicht ...... Gerade der ist doch "nur" die Veredelung des Käfers, beginnend mit dem 356 aus VW-Teilen. Ronald
8. Januar 20197 J. Yvonne und soleil, danke! Sollte ich mich auch einmal mit Porsche fotografieren lassen? Ich fürchte, ich pass' nicht rein, ähnlich wie beim Activa, SLK oder in diesen Panzer bei der Bunderswehr seinerzeit. Neulich habe ich einen Typen zu einer seltsamen Halle in Düsseldorf Rath gefahren (Führerscheinentzug wegen überhöhter ("weisse bescheid", Kerkeling in Grevenbroich), der ging seine vier Ferraris (schreibt man das so?) begucken, und die Hallenmiete bezahlen. In einen passte er, sein ganzer Stolz, gar nicht rein. Den hatte der nur gekauft, weil er einem guten Freund, der völlig abgebrannt war, aus der monetären Patsche helfen wollte. Ribery (schreibt man den so?) und sein goldenes Steak, kannste doch im Vergleich hochkant in der Pfeife rauchen. Ein junger Jugo, Betriebswirtschaft studiert, hat sich aber sein Underdogcharisma bewahrt, schrie bei einem Kurztelefonat seine Liebste an, weil sie nicht wusste, wie sie eines seiner Balkanlieblingsgerichte zubereiten soll (soviel jugo verstehe ich, zumindest, wenn es drauf ankommt). Wie der an die Knete kommt (kam)? Ich simplifiziere: "Du hast eine große Geschäftidee, aber brauchst 5 Millionen, um sie umzusetzen? Die gebe ich dir, danach erhalte ich bis ans Ende aller Tage 50% deines Gewinns. Die Ferrari (auf italienisch schreibt man das so!) hab' ich gesehen - die Leichen im Keller denke ich mir. P.S. Wie ich das alles herausfand und ihn zum reden brauchte? Ganz einfach - vor Beginn der Fahrt, sagte er mir, wir fahren zuerst dort und dann dort und dann da hin. Darauf ich, wie gehabt zu jedem "Goldkettchen" - lege mir bitte 50€ ins Fach, darauf er wie alle Goldies - "Wenn du wüsstest, wer ich bin", darauf ich:"Wenn du wüsstest, wie ich schreibe"! Er legte - aber hatte er eine Wahl? Bearbeitet (8. Januar 20197 J. von Steinkul)
8. Januar 20197 J. vor 7 Stunden schrieb Manson: Hier mal ein Video wo ich im August relativ flott mit Anhänger den Trollstigen in Norwegen hinuntergefahren bin: und das schaut mit der Kamera vermutlich heftiger aus als es tatsächlich war denn ein Freund aus Kanada meinte "you drive like a maniac" - tatsächlich bin ich nicht schneller als 80 gefahren Und unten stieg der Qualm aus den vorderen Radhäuser.. mir schon passiert,ohne Hänger. glühende Bremsscheiben. da bin ich vor 3 Jahren mit dem Moped hoch!
8. Januar 20197 J. Ganz ehrlich, so ein schöner alter Porsche juckt mich schon auch :-). Hier im Ort hat einer ein schickes G-Modell und der hat einen sehr erstaunlichen Fahrkomfort. Straff aber nicht hart und federt wirklich sehr gut, damit kann man locker Langstrecken zurücklegen. Dahingegen der aktuelle Boxster (heißt ja jetzt 718), den ich im März 2018 für ein Wochenende hatte: hart, langweilig und das Fahrverhalten bei schneller Fahrt und welligen Kurven auf der Autobahn gefährlich. Ne danke.
9. Januar 20197 J. vor 11 Stunden schrieb Juergen_: Aber meine liebe Yvonne. Du musst dich doch nicht gleich so ereifern. Ich hab doch gar nichts, aber absolut gar nichts über deinen persönlichen Lieblings-Porschefahrer gesagt. Und vielleicht kennst du ja ein paar Ausnahme-Porschefahrer, die sich tatsächlich um so viel anders verhalten als diejenigen, die mir hier so begegnen. Alles moglich.. Alles kein Grund zur Aufregung... Übrigens ist mir Sozialneid völlig fremd. (Nur für den Fall, dass das hier wichtig ist.) Und dann wäre ja auch noch auszudiskutieren, ob der Durchschnitts-Porsche-Fahrer die Möglichkeiten seiner Frau ausnutzt...
9. Januar 20197 J. vor 19 Stunden schrieb soleil: ..... hinter dieser Aussage steht doch wohl ein schlichtes Gemüt. Man wird immer Aussagen finden weshalb man so einen Wagen nicht fahren möchte/ sich nicht leisten kann. Das mit dem schlichten Gemüt mag ja stimmen. Der zweite Teil allerdings auch. Vorab: Es kommt wohl nie dazu, dass ich mir einen Porsche leisten kann. Sollte meine Brieftasche aber je so adipös werden, dass ich mir ein 200'000.-- Fr. Auto leisten möchte, mit um die drei oder mehr Litern Hubraum, und >15l/100km Verbrauch, bei dem allein eine Inspektion ein oder zwei durchschnittliche Mionatsgehälter kosten soll, und die dann auch noch mehr als einmal im Jahr in die Werkstatt wollen, so gibt es da durchaus eine ganze Reihe für mich sehr viel reizvollerer Porsche-Alternativen. So gesehen sind die, denen bei Status als erstes ein Porsche einfällt einfach nur einigermassen phantasielos. Vielleicht sind sie anderes mehr auch noch, aber das wär das erste, was mir dazu einfällt. Das sind langweilige Konformisten.
9. Januar 20197 J. vor 40 Minuten schrieb bluedog: So gesehen sind die, denen bei Status als erstes ein Porsche einfällt einfach nur einigermassen phantasielos. Ist doch in der sog. Mittelschicht auch meist so: Traum vom Häuschen, 300000 € abstottern bis zur Rente, Frau, 2 Kinder, Audi Kombi oder heute gern SUV, fertig ist das "Lebensglück" Beide arbeiten, Kinder ganztags in der Schule, Hütte werktags meist leer. Wenn Kinder groß u. ausgezogen = Haus zu groß. Gut, ist dann immerhin ein Wert.
9. Januar 20197 J. Ich verstehe nicht, was es hier ständig an anderer Leute Lebensmodellen zu kritteln gibt.
9. Januar 20197 J. Das mit dem schlichten Gemüt mag ja stimmen...Danke ebenso! Auch dir gebe ich das gerne zurück. (Wenn man hier jemandem ein schlichtes Gemüt bescheinigt, dann heißt das nichts anderes, als dass man ihn für einen Trottel, für einen Dummkopf hält. Aber vielleicht ist das in dem kleinen Alpenland mit den vielen Sprachen ja auch ganz anders.)
9. Januar 20197 J. Würde man Trottel oder Dummkopf schreiben, zöge das allerdings eine Sperre nach sich. Vielleicht deshalb diese blumige Formulierung?
9. Januar 20197 J. Ich finde die Porsche Fahrer in der Mehrzahl harmlos. Kritisch sind immer die Einsteigermodelle bei Audi oder BMW, die von verbissenen, geltungsbedürftigen Kleingeistern gefahren werden, die dann auch zum Club gehören wollen. Jemand, der es geschafft hat, fährt seinen Ferrari oder Aston Martin usw. ganz gelassen und läßt da so ein paar Kläffer ruhig mit den Reifen quietschen. Ach, Sie haben es noch eilig? Das hatte ich früher auch ´mal. Gernot
9. Januar 20197 J. Ersteller vor 4 Stunden schrieb JK_aus_DU: Wenn Kinder groß u. ausgezogen = Haus zu groß. Gut, ist dann immerhin ein Wert. Genau DAS bezweifel ich. Bei dem Hausboom heutzutage bezweifel ich ernsthaft, dass die Mehrheit der Häuser in ein paar Jahren noch so viel Wert sein werden. Gebaut wird heute für ois zamme ca. 400.000 bis 600.00€ .... die können die meisten nur bezahlen weil die Zinsen so niedrig sind. Sobald die Zinsen wieder steigen werden diese Häuser für den Durchschnittsdeutschen unbezahlbar sein. Außerdem zählt bei der Immobilie bekanntlich 3 Dinge: lage, Lage Lage! Mein Auto kann ich in München, Stuttgart oder Hamburg verkaufen .... der Vorteil einer Mobilie
9. Januar 20197 J. Für 400k€ baust Du hier in der Gegend eine herrschaftliche Villa, außer Du bist auf einer der Inseln, dann wird es nur ein Geräteschuppen...
9. Januar 20197 J. vor 29 Minuten schrieb bx-basis: Für 400k€ baust Du hier in der Gegend eine herrschaftliche Villa, außer Du bist auf einer der Inseln, dann wird es nur ein Geräteschuppen... In Meerbusch (bei Düsseldorf) bezahlst du 400k schon für das Grundstück. Und dann hast du noch kein Haus gebaut. Hier ein schönes Beispiel für spätrömische Dekadenz: ich hab ja gut 3 Jahre in der ambulanten Pflege gearbeitet. Die Eltern meiner kleinen Patientin in Meerbusch haben zu der Zeit auch gebaut, behindertengerecht für die kleine Maus. Aber: auf dem eigenen Grundstück, das schon seit Generationen in Familiembesitz ist. Das Grundstück wurde geteilt und allein dieser geteilte Anteil hat heute einen Verkehrswert von 500.000 €! Und dann haben sie sich für knapp 400.000 € ein Haus draufgestellt. Sie ebenfalls Krankenschwester, er Facharbeiter in einem Chemiebetrieb. In dieser Sache sind Alex und ich uns daher mal wieder absolut einig: kein Wohneigentum!! Ich versteh nicht, warum sich die Leute heute noch ein Haus in die Landschaft stellen. Die meisten fangen damit in den 30ern an, 30 - 40 Jahre bezahlt man locker den Kredit, größeres Eigenkapital in der Regel nicht vorhanden, die Frau oft schon mit dem ersten Kind schwanger, zu Hause. Woher nehmen sie die Sicherheit, in den nächsten 30 Jahren jeden Monat genügend Geld für die Rate aufbringen zu können? Die gehen das ganze Leben lang nur noch für die Immobilie arbeiten. Heutzutage gibt es doch keine Jobgarantie für 30 Jahre mehr. Meine Oma ist vor 1 Jahr in Rente gegangen, ja, die hat 30 Jahre im gleichen Betrieb gearbeitet. Aber das ist ne ganz andere Generation. Da muss nur einmal was dazwischen kommen und zack, Haus kann nicht nehr bezahlt werden, Schulden bei der Bank bis zum Sankt Nimmerleins Tag, Zwangsversteigerung etc. Auch die Eltern meiner kleinen Patientin werden das Ding bis zum bitteren Ende bezahlen. Nee, beim besten Willen nicht. Niemals nie würde ich in diesen Zeiten ein eigenes Haus bauen/kaufen/bewirtschaften. Bearbeitet (9. Januar 20197 J. von Yvonne2202)
9. Januar 20197 J. Früher war doch alles besser. Ich hatte mir 1978 im Alter von 24 Jahren eine Wohnung in München Bogenhausen gekauft. Kaufpreis damals knapp 240.000 DM. Finanziert wurden durch meine Hausbank 100.000 DM mit einer Laufzeit von 20 Jahren. 2013 habe ich meinen Wohnsitz dann aus beruflichen Gründen nach Augsburg verlegt und die Wohnung vor 2 Jahren für 680.000 Euro gewinnbringend verkauft. In der heutigen Zeit ist sowas, wie Yvonne und Activator es richtig erkannt haben, nicht mehr möglich, auch wenn die Zinsen heute niedriger als zur damaligen Zeit sind.
9. Januar 20197 J. Die Rechnung ist aber doch das ich alternativ Miete bezahlen muß. Und das muß ich auch zuverlässig jeden Monat. Eine günstige Wohnung für eine Familie mit 3-4 Kindern ist Illusion, selbst hier auf dem "Platten Land" ist Aufgrund der Nähe zur Ostsee in den letzen 10, eher 5 Jahren der Markt durch die Decke gegangen. Es wird ja auch nichts mehr für den einfachen Anspruch gebaut, die Leute mit geringen Einkommen dürfen im 60er Jahre (heute) Schrott zu auch schon irrsinnigen Mieten und Heizkosten wohnen. Aber wozu sollte jemand mit Kapital eine Immobilie errichten die er billiger als möglich vermieten kann? Und an der Stelle könnte der Staat gefragt sein. Ach so, alternativ kann man ja auch noch im Wohnwagen oder auf einem Boot wohnen. Unter der Brücke halte ich für keine sinnvolle Strategie.
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