17. Januar 20197 J. vor 7 Stunden schrieb guzzimk: Also mein Citroen-Händler hat meinen Y4 V6 wegen undichter DIRAVI auf DIRASS ungebaut......(...schon Jahre her..).. Man könnte bei undichten Hydropneumatik-Komponenten per se auf konventionelle Federung etc. umbauen. Das erspart eine Menge Vergnügen.
17. Januar 20197 J. vor 7 Stunden schrieb guzzimk: Also mein Citroen-Händler hat meinen Y4 V6 wegen undichter DIRAVI auf DIRASS ungebaut......(...schon Jahre her..).. Wir wissen, was dieser Herr empfiehlt … Ich empfehle zwei Fläschchen Lecweg. Bearbeitet (17. Januar 20197 J. von holger s)
17. Januar 20197 J. vor 37 Minuten schrieb holger s: Man könnte bei undichten Hydropneumatik-Komponenten per se auf konventionelle Federung etc. umbauen. Das erspart eine Menge Vergnügen. So gesehen in Izmir, TR, vor einigen Jahren: Ein Cx auf Stahlfedern. Der stand einige Tage lang am Straßenrand und sank nicht ab, so schaute ich mal drunter Bearbeitet (17. Januar 20197 J. von TorstenX1)
17. Januar 20197 J. Ich glaube nicht, daß er dadurch Arbeit oder Kosten gespart hat...War eine gebrauchte, dadurch durchaus kostengünstig....;-)Gesendet von meinem Mi A1 mit Tapatalk
17. Januar 20197 J. Auch bei einer gebrauchten DIRASS bleibt der Umbau der Hydraulik auf die Variante mit Mengenteiler ein großer Aufwand...
17. Januar 20197 J. Die werden einfach Angst gehabt haben vor der Diravi. Oder der Kunde wollte es unbedingt. Anders kann ich mir so einen Unfug nicht erklären.
17. Januar 20197 J. Die Diravi hätte so oder so ausgebaut werden müssen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß es günstiger gewesen sei, sie nicht zu reparieren und stattdessen den Wagen auf eine Dirass umzubauen, mit all den Teilen, die nicht vorhanden waren. Dazu kommt noch die subjektive Verschlechterung des Fahrgefühls und die objektive Verschlechterung der Fahrsicherheit durch Dirass statt Diravi. Einzig mögliche Erlklärung: Die Diravi war nicht nur einnfach undicht, sondern irreparabel zerstört.
18. Januar 20197 J. Das würde ich so nicht einfach sagen. Ich gehöre ja Auch zu den Lenkungsumbauern allerdings von Dirass auf Diravi. Der Umbau erfordert ein paar mehr Teile ist aber nicht so dramatisch wie man es sich vorstellt. Dass der Handler den Umbau auf Dirass empfohlen hat kann verschiedene Ursachen haben. Zunächst sehe ich die Verfügbarkeit an Ersatzteilen als mögliche ursache. Dann kann es Auch sein dass er einfach mehrere undichte diravis hatte und daher die Dirass für besser empfand. Aber all das sind Spekulatien und eh egal. Fakt ist dass der Umbau ohne Sonderanfertigungen Auch 1991 möglich war. Das will nicht heissen dass es PSA geschafft hat dafür spezielle Teile zu fertigen das haben sie in anderen Fallen ja Auch geschafft wo sich im Nachhinein jeder fragt wozu solch ein Aufwand.
18. Januar 20197 J. vor 9 Stunden schrieb guzzimk: War die weitaus günstigste Variante.... Gesendet von meinem Mi A1 mit Tapatalk Ich vermute: Händler konnte/wollte Diravi nicht reparieren. Gebrauchte Dirass war günstiger als neue Diravi Händler war froh dass er nicht reparieren mußte, Kunde war glücklich Bearbeitet (18. Januar 20197 J. von jozzo_)
18. Januar 20197 J. vor 7 Stunden schrieb TorstenX1: Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß es günstiger gewesen sei, sie nicht zu reparieren und stattdessen den Wagen auf eine Dirass umzubauen... Wer repariert denn heutzutage eine DIRAVI (als Gewerbetreibender mit Garantie?) und zu welchen Kosten? Da ich weiterhin DIRAVI fahre würde mich das sehr interessieren! Ich kenne eigentlich nur den Dichtsatz der wohl von der CX-Basis vertrieben wird........ LG Markus
18. Januar 20197 J. vor 20 Minuten schrieb jozzo_: Ich vermute: Händler konnte Diravi nicht reparieren. Gebrauchte Dirass war günstiger als neu Diravi Genau so war es - ich habe für den Wechsel auf die DIRASS ca. 1000€ netto bezahlt plus die Kosten für die gebrauchte DIRASS (150€), die Alternative hätte ein Mehrfaches gekostet.........(Vorschlag des Händlers) Bearbeitet (18. Januar 20197 J. von guzzimk)
18. Januar 20197 J. vor 3 Minuten schrieb guzzimk: Wer repariert denn heutzutage eine DIRAVI (als Gewerbetreibender mit Garantie?) und zu welchen Kosten? Da ich weiterhin DIRAVI fahre würde mich das sehr interessieren! Ich kenne eigentlich nur den Dichtsatz der wohl von der CX-Basis vertrieben wird........ LG Markus https://lepointmecanique.jimdo.com/hydraulique/hydraulique-citroën/citroën-xantia-xm-cx-bx/
18. Januar 20197 J. vor 4 Minuten schrieb jozzo_: https://lepointmecanique.jimdo.com/hydraulique/hydraulique-citroën/citroën-xantia-xm-cx-bx/ Wow, das freut mich sehr! Klingt ganz kompetent! Hat damit schon jemand Erfahrungen gesammelt? Meine Französischkenntnisse sind sehr begrenzt, für mich wäre das schon ein Wagnis dort Kunde zu werden....gibts in Deutschland keinen Betrieb? Danke und LG Markus
18. Januar 20197 J. Noch nie von dem Laden gehört. Ja auf den ersten Blick sieht es kompetent aus. Wie weit die Kompetezn dann wirklich reicht wage ich nicht zu sagen, insbesondere nicht wenn ich article 4000Ag-4000L4 etc für CX sehe. Das kann ein einfacher Tippfehler sein oder das Zeichen dass er alles macht ohne es zu können. Die Preise sehen sehr günstig aus und lassen mich zweifeln dass eine Diravi wirklich neuwertig ist mit 700€. Die Beschreibung der 550€ überholung ist weit von einer Diravi Generalüberholung entfernt.
19. Januar 20197 J. vor 16 Stunden schrieb guzzimk: Genau so war es - ich habe für den Wechsel auf die DIRASS ca. 1000€ netto bezahlt plus die Kosten für die gebrauchte DIRASS (150€), die Alternative hätte ein Mehrfaches gekostet.........(Vorschlag des Händlers) TECNOSIR - die mit den Ventilen - machen generell auch Hydraulikkomponenten.
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