10. Februar 20197 J. Am 9.2.2019 um 15:06 schrieb accm raddy: Ein Kompressionstest macht genau keinen Sinn da man immer noch nicht weiß wohin der Druck weg geht, es ist nur feststellbar das er mangelnde Kompression hat. Sinn macht nur ein Druckverlusttest, da kann man eine genaue Aussage treffen was defekt ist, Kolbenringe, Kopfdichtung, Einlass-, Auslassseite. Und um sich die Zylinder anzusehen braucht man ein vernünftiges Endoscope womit man sich auch die Ventile ansehen kann, also eins mit 90° Blickwinkel. Die Frage ist auch noch welches Öl wird gefahren, evtl. schafft Umstieg auf eine andere Viskosität abhilfe. Eine Methode um die Kompression zu messen ist den Motor warm fahren, Kompression messen, danach ein Teelöffel Öl in die Zylinder geben und nochmals messen. Gibt es nur minimale Abweichungen oder keine, dann sind die Kolbenringe OK: Erhöht sich die Kompression mit Öl im Zylinder sind die Kolbenringe durch. Bela
10. Februar 20197 J. vor 30 Minuten schrieb sinabela: Eine Methode um die Kompression zu messen ist den Motor warm fahren, Kompression messen, danach ein Teelöffel Öl in die Zylinder geben und nochmals messen. Gibt es nur minimale Abweichungen oder keine, dann sind die Kolbenringe OK: Erhöht sich die Kompression mit Öl im Zylinder sind die Kolbenringe durch. Bela Beim Druckverlusttest erspar ich mir das warm fahren und die 2 Tests mit und ohne Öl, da weiß ich direkt wo der Verlust ist.
10. Februar 20197 J. Wir haben in der Familie zwei C5, einen mit dem 1.8l 16V von 2002 und meinen 2.0l 16V von 2005. Beide laufen völlig unauffällig, genehmen sich aber ca. 1l - 1,5l / 1000km seit wir sie haben, jetzt 5 Jahre. Könnte es sein, dass die Xantia ähnliche Motoren haben? Bei meinem BX 14 FIT von 1992 war das auch so. Als ich dem dann neue Ventilschaftdichtungen gegönnt habe, weil der Kopf runter musste, ging der Ölverbrauch nahe 0. Die ausgebauten VSD waren steinhart. Ich nehme mal an dass das immer so ist, wenn die mal älter als 10 Jahre werden. Bearbeitet (10. Februar 20197 J. von DerProfi)
10. Februar 20197 J. Exakt, die VSD sind das große Übel. Wenn die nicht irgendwann gewechselt werden und der Ölverbrauch steigt weiter an drohen Ventilschäden durch Verkokung.
10. Februar 20197 J. Ich denke nicht, dass die Kopfdichtung durch ist. Ich tippe eher auf die Schaftdichtungen. Schütte mal LecWec ins Öl und fahre 1000 km. Dann schauen, ob sich der Ölverbrauch reduziert hat.
11. Februar 20197 J. Habe zwei 1,8i 16V. Ich habe den Eindruck, dass sie mehr Öl verbrauchen wenn ich 10W30 Öl nehme. Und das besonders bei Autobahnfahrten. Seit dem bekommen sie wieder 14W40 bzw. 20W50.
11. Februar 20197 J. vor einer Stunde schrieb TorstenX1: 10w 30 im Xantia, ganz egal welchem, ist eh grober Unfug ! Habe noch einen C4 von 2005. Laut dem Handbuch: "Technische Daten" wurde ab Werk 5W30 (nicht 10W30 wie ich oben geschrieben habe) Öl eingefüllt. Da dieses auch im Xantia Handbuch: "Technische Daten" von 2000 so steht und um nicht zig verschiedene Sorten zu lagern dachte ich auch für die Xantias dieses Öl zu nehmen. Wie gesagt, ich hatte den Eindruck, damit ist der Ölverbrauch höher. Inzwischen fülle ich wieder 15W40 oder auch 20W50 rein. Bearbeitet (11. Februar 20197 J. von ACCM Claude-Michel)
11. Februar 20197 J. Der 1.8 16V ist wahrscheinlich der robusteste Benzinmotor im Xantia. Meiner hat jetzt ca. 346000 KM und verbraucht etwa 0,2 Liter Öl auf 15000 Kilometern. Er bekommt seit Jahren nur Quartz 9000 5W 40. Andere Hersteller in dieser Klasse sind sicher auch in Ordnung, aber ich beziehe es halt günstig und bin immer dabei geblieben. Wir hatten/haben auch keinen Citroen der wesentlich mehr als das an Öl verbraucht, d.h. wir füllen bei unseren Fahrzeugen eigentlich nie Öl nach. Gegen eine Verhärtung der VSD hilft tatsächlich eine gute Dosis LecWec, auch im LHM sehr zu empfehlen....
11. Februar 20197 J. Hallo, hat jemand Mathys M in Verwendung? Im 2.1 TD ( mehreren) hatte ich das erfolgreich im Einsatz. Beim Benziner hab ich damit keine Erfahrung. Wäre wohl eine Alternative zum Lecwec. Gruß Ebby
12. Februar 20197 J. Hallo, hat jemand Mathys M in Verwendung? Im 2.1 TD ( mehreren) hatte ich das erfolgreich im Einsatz. Beim Benziner hab ich damit keine Erfahrung. Wäre wohl eine Alternative zum Lecwec. Gruß Ebby Wenn du damit Dibutylmaleinat meinst, das kann ich empfehlen. Habe ich seit2 Jahren sowohl im Motor, Hydraulik und Kühlung. Speziell in der Hydraulik hat es sich positiv bemerkbar gemacht. Waren zuvor die 14tägigen Turnübungen manchmal sehr ungleichmäßig mit richtigen Hüpfern/Durchsackern dabei, geht das ganze aktuell völlig gleichmäßig ab. Auch ist er seitdem wahrnehmbar weicher. Mit vermehrtem Ölverbrauch hat der HDi eh keine Probleme, dort ist es prophylaktisch drin.
12. Februar 20197 J. vor 4 Stunden schrieb inetter7: Dibutylmaleinat Bei Mathy steht im Datenblatt: Dibutylmaleat und Dodecylmethacrylat das Mischungsverhältnis ist allerdings nicht angegeben Gruß Ebby
12. Februar 20197 J. Mathy M, LecWeg, Liqui Moly Ölstop, da ist mehr oder weniger dasselbe drin. Werden natürlich alle Hersteller vehement bestreiten. Ich entscheide da nach Preis/100 ml. Aber das kann jeder machen, wie er will. Ist eine ähnliche Frage wie "welches Öl ist gut/besser". Just my 5 Cent.
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