22. Oktober 20241 J. Hallo, vor 6 Stunden schrieb TorstenX1: Das Absinken des Systemdruckes, was das Schalten der Hydractive-Ventile bei stehendem Motor verhindert, ist Folge eines allgemeinen Verschleißes. Druckregler, Bremsventil, Hydractive-Ventile, Federbeine und -Zylinder... Tipp: Den Wagen nach einer Fahrt in Höchststellung bringen, den Motor abstellen und den Schwimmer beobachten. In diesem Video sieht man einen hohen internen Druckverlust. Aus den Komponenten fließt Öl zurück ins Reservoir und der Pegel steigt. Im Idealfall bewegt sich der Schwimmer gar nicht. In diesem Fall war das Bremsventil der Hauptverursacher. Der Wagen (ein Activa) hatte erst ca. zwei Minuten nach dem Erlöschen der STOP-Lampe genug Druck, um weich zu schalten. Schon nach kurzem Motorstillstand (2-3 Minuten) dauerte es wieder eine Minute, bis die STOP-Lampe ausging. Wenn ich jetzt, mit anderem Bremsventil, den Motor nach 15 Minuten Stillstand starte, geht die Lampe nach 1-2 Sekunden aus. Das Druckregler-Intervall ist auch erheblich länger. Grüße Andreas Bearbeitet (22. Oktober 20241 J. von AndreasRS)
22. Oktober 20241 J. Habe den Test jetzt mal auf die schnelle zwischen Tür und Angeln gemacht. Der Schwimmer bewegt sich nach dem Motor Abstellen etwa von der Min. bis zur Max.-Markierung. Da der Schwimmer etwas hakt werde ich das noch mal in Ruhe wiederholen. Die Stop-Lampe geht nach 24h Standzeit nach etwa 10 Sekunden aus und das Fahrwerk schaltet einen Augenblick später auf weich, was an einer geringen Korrektur der Höhe erkennbar ist. Grüße, Joschko. Bearbeitet (22. Oktober 20241 J. von Joschko)
22. Oktober 20241 J. vor 2 Minuten schrieb Joschko: Der Schwimmer bewegt sich nach dem Motor Abstellen etwa von der Min. bis zur Max.-Markierung. Die Frage wäre, wie lange das dauert. Und vor dem Abstellen sollte der Motor so lange laufen, dass wirklich Druck aufgebaut wird. Grüße Andreas
22. Oktober 20241 J. vor 1 Stunde schrieb AndreasRS: Die Frage wäre, wie lange das dauert. Und vor dem Abstellen sollte der Motor so lange laufen, dass wirklich Druck aufgebaut wird. Grüße Andreas Der Motor lief vorher bewußt ununterbrochen 30 Min. im gemischten Verkehr. Der Schwimmer stieg langsam über ca. 1 Min. gleichmäßig und blieb dann stehen.
23. Oktober 20241 J. Hallo, vor 7 Stunden schrieb Joschko: Der Schwimmer stieg langsam über ca. 1 Min. gleichmäßig und blieb dann stehen. Das hört sich nicht so dramatisch an, auch wenn die Rücklaufmenge offenbar zu hoch ist. Auf Seite 3 dieses Fadens hatte ich am 15.10. ein Foto der Anschlüsse am Reservoir eingestellt. "Verdächtig" sind Hydractiv (hatten wir ja schon) und Bremse (ab 6384 zwei Anschlüsse). Die würde ich mir mal angucken. Laut @TorstenX1 ist das schon etwas zu viel für das Bremsventil. Grüße Andreas
23. Oktober 20241 J. vor 3 Stunden schrieb AndreasRS: Hallo, Das hört sich nicht so dramatisch an, auch wenn die Rücklaufmenge offenbar zu hoch ist. Auf Seite 3 dieses Fadens hatte ich am 15.10. ein Foto der Anschlüsse am Reservoir eingestellt. "Verdächtig" sind Hydractiv (hatten wir ja schon) und Bremse (ab 6384 zwei Anschlüsse). Die würde ich mir mal angucken. Genau das ist mein Plan, wenn ich dazu komme. Bremsventil sollten nach deinem Post die Anschlüsse E und F am Fass sein, in die sonst nur noch das Lecköl vom ABS-Block läuft, was ja im Stand praktisch nichts wäre? Danke noch mal an alle hier und Grüße, Joschko.
26. Oktober 20241 J. Hallo, weil es so schön ist, Video Nummer 3: Erster Motorstart nach einigen Tagen Standzeit. Geparkt in Höchststellung, um sinnvoll vergleichen zu können (und überhaupt etwas zu sehen am Schwimmer). Man sieht schön, wie bei jedem "rattern" des Druckreglers Öl aus dem Fass in das weitverzweigte System gepumpt wird. Und man hört, wie das Druckregler-Intervall am Anfang kürzer ist und dann länger wird, sobald alles unter Druck steht. Grüße Andreas
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