3. Januar 20206 J. Ersteller Ebby, oh Ebby - du hast sogar zwei "b" zuviel getrunken. Lies "Pia Faller" (1973) - was für eine Selbstbehauptung und Wirklichkeitsbeja(h)ung! Epiphanie gesteigert zu Wesenhaftigkeit, genuiner Wirklichkeitsbezug in Citroenland nur bei Raymond Queneau zu haben. PS: Ich weiß, du bist ein "Guter", leider ohne eigene Bibliothek und ein Opfer von Internetwahrheiten - Suchmaschinen schauen gern über einen Buchstaben hinweg. Bearbeitet (3. Januar 20206 J. von Steinkul)
4. Januar 20206 J. @Steinkul du irrst, vermutend meine literarischen Kenntnisse bezöge ich aus dem www. In meinem gelesenen Regal stehen einträchtig Homer neben Marx und Goethe, Fallersleben und Pratchet und einige Andere, deren Aufzählung die Augen ermüden ließe. Eben der, dessen Spätwerk du lobst, war als junger Mensch den Verlockungen des populistischen Demagogen erlegen. Nach dem Krieg wandte er sich im Sinne der Zeit und ob er nun als Pendant zu Filbinger oder gerade in Verwaltung und Rechtsprechung verbliebener Altnazis sich lediglich anpasste oder läuterte ist nicht belegbar. Dennoch danke für die Anregung, ich habe noch nichts von ihm gelesen und werde es tun, auch ein frühes Werk (39: Eid eines Soldaten) will ich dazu nehmen , um die verschiedenen Universen zu betrachten. Und woher wusstest du, dass ich gerade Gestern Abend 2 Bier trank? Bearbeitet (4. Januar 20206 J. von Ebby Zutt)
4. Januar 20206 J. ......hat auch einige Gaukulturpreise der NS-Gemeinschaft Kraft durch Freude bekommen. NS-Literaturpreise für österreichische Autoren: eine Dokumentation von Helga Mitterbauer Peter Bearbeitet (4. Januar 20206 J. von soleil)
4. Januar 20206 J. Fürs Verständnis hilft lesen allerdings mehr als fliegen...Wo gab es denn irgendwas zu verstehen, erzähl mal!! ... Vorher muss ich aber noch über Lebensmittel und Garpunkte schreiben...Mach das, unbedingt!Ich empfehle die "Brigitte", wahlweise "Das goldene Blatt"!
4. Januar 20206 J. Ersteller Jean Amery, auch in Österreich an der Donau aufgewachsen, Jude und von den Nazis so schwer gefoltert, dass er "nicht mehr heimisch werden konnte in dieser Welt" (Amery) und sich jahrzehnte später umbrachte, war nach dem Krieg Freund und Bewunderer von Franz Tumler. Wie kann das sein? Tumler hat ab und zu Gedichte in der von den Nazis zunächst geduldeten, später verbotenen Literaturzeitschrift "Das innere Reich" veröffentlicht. Ich empfehle dringend Sekundärliteratur von Leuten zu lesen, die über entsprechende Kenntnisse verfügen, etwa: Peter Demetz: "Werkstattgespräch mit Franz Tumler"
4. Januar 20206 J. Wie kann es sein, dass Erhard Milch General der Wehrmacht war Zitat Göring: „Wer Jude ist bestimmen wir“ in solchen Zeiten ist nicht alles rational erklärbar. So auch heute wieder, mit „ Lügenpresse“ „Fakenews“ etc. Also, nichts ist Toyota
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