10. Juni 200422 J. Hi, ziemlich vernichtend was da so über den 307 HDI berichtet wurde. Turbo-und Kupplungsschäden würden keine Ausnahme darstellen.Elektronikprobleme.Naja Der Gebrauchtwagentest sollte ihm dann auch noch den Rest geben....Ich denke das das getestete Auto ein Montagswagen war......Aber der Golf V muss ja auch noch Käufer finden. Im münsterländer Strassenbild ist er jedenfalls recht selten anzutreffen
10. Juni 200422 J. Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing. Was erwartet Ihr bei einem Test von Autoblind ? Die Test von "unserem" Xantia warten während seiner Bauzeit auch vernichtend. Erst im letzten Jahr war die Gebrauchtwagenbewertung (Titel Besser als sein Ruf) recht positiv.
11. Juni 200422 J. Wie immer.... Französische und japanische Autos sind Mist! Nur VW&Co sind toll! Wenn man einen Autotest im Fernsehen sieht, dann kann man meist schon vorher die Reihenfolge der Platzierungen sagen. Ist ja schon lange so. Citroen! Immer kaputt - ständig bleibt er liegen! *lach* Später kommt es dann heraus, das es doch nicht so ist. Siehe Xantia. Wenn einer wenige Mängel hat, wie der Xsara, dann wird er totgeschwiegen. Die Verbraucher sollen ja die deutschen Audi aus Ungarn und die VW aus der Slowakei und die Opel aus Polen kaufen. Das sagt aber keiner beim Test, wenn sie imAusland produziert werden und dann als "deutsches Markenprodukt" zum entsprechenden Preis verkauft werden. Da fahre ich doch lieber meinen guten alten XM!
11. Juni 200422 J. Hallo Freunde Es geht nichts über ein deutsches Auto - wenn Du ausgezeichnete Verbindungen zu einem Orthopäden hast. Mußte heute ca. 25o km in einem Golf fahren und mir tut alles weeeeeeeeeehhhhhhh. Da frage ich mich nun, wie müssen die deutschen Autotester gebaut sein nach den vielen positiven Kritiken zu Sitzen, Ergonomie und Fahrwerk???
12. Juni 200422 J. Stimmt, zeus50; ich mußte mal in einem Passat an die Nordsee fahren. Superschlechter Komfort, Kreuzschmerzen inclusive. Selbst der ZX hat einen besseren Komfort, vom GSA, BX und VISA ganz zu schweigen... Julian
12. Juni 200422 J. Hallo! Die Dauertestwagen werden den Zeitschriften MW kostenlos von den Herstellern zur Verfügung gestellt, dazu passen meist auch die Nummernschilder. Abgesehn davon beginnnen Dauertest bei der Auto Bild meist bei einem Tachostand von 1000-2000 km, die Hersteller können ihre Autos also offenbar sogar noch ordentlich einfahren. Schön blöd, wenn die Hersteller da noch ein Monatagsauto herausgeben sollten. Bei der Auto Bild erfolgt die Enduntersuchung MW immer im Beisein von werksingenieuren des jeweiligen Herstllers. Das Ergebnis des Dauertests finde ich nicht merkwürdig. Mans sollte auch immer bedenken, dass die Dauertestwagen nicht dem aktuellen Serienniveau entsprechen, sondern eben dem Stand von 1-2 Jahren vor dem Schlussbericht entsprechen. Überraschend ist eher das Timing in Bezug auf die Veröffentlichung des Artikels: ist das etwa Zufall, dass ein Negativ-Bericht über den 307 gerade dann erscheint, wenn das Thema Peugeot als Russfilter -Schrittmacher gerade besonders ins öffentliche Interesse gerückt wurde? MFG
13. Juni 200422 J. Ich finde eure PSA-Brille schon bemerkenswert. Wenn ein Auto über 100000km in der Praxis getestet wird, dann sagt das Ergebnis schon mal viel mehr aus als ein kurzer Test eines Neuwagens. Warum könnt ihr so schlecht ertragen, wenn ein Auto aus dem eigenen Stall einfach mal schlecht ist? Hätte A.-B. meinen C5 gehabt, wäre der Test so was von miserabel ausgefallen, dass ich von euch einen Aufschrei vernommen hätte, weil das Ganze ach so tendenziös sei ... nein, wenn überhaupt Tests einigermaßen aussagekräftig sind, dann genau die Dauertests. Ich vermisse in dem Thread Angeben zu den gefundenen Mängeln des 307. Könnte jemand von euch denn mal auflisten, welche Macken aufgetreten sind? In 000 sind ja nur dürre Angeben zu finden. Gruß, Fluxus.
14. Juni 200422 J. Nun, dass diese Mängel aufgetreten sind, glaube ich gerne (was liegt das pickt). Dass aber diesbezüglich sehr polarisierend geschrieben wurde (nach dem Motto, eh klar ein Franzose), finde ich auch mehr als überflüssig! Eines ist uns aber allen klar: Sowohl Citroen, als auch Peugeot haben offenbar mit einer doch recht grossen Qualitätsstreuung zu kämpfen... Es sollte aber auch allen klar sein, dass man bei diesen Fahrzeugen ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis bekommt und kein "Prämiumprodukt" (na ja, wenigsten die Preise sind Prämium, bei VW und Co, ob der Wert auch immer Prämium ist, wage ich zu bezweifeln). Auch klar ist, dass deutsche Autozeitschriften selbst beim besten Franzosen *ganz sicher* irgend was finden, um ihn abzuwerten - und wenn es nur die viel zu weiche Federung ist, die, wäre sie härter, nicht sportlich straff, sondern unkomfortabel hart wäre. Ganz offenbar sind die Deutschen ein Volk von Hobby-Schumachern .. ALLE fahren grundsätzlich nur in sportlich straff abtgestimmten Autos, in Schalensportsitzen, die einem (mich wengistens) wie in einem Schraubstock einzwängen und möglichst hart sind (der teutsche Autofaher ist ein harter Kerl) und natürlich legen alle immer F1 ähnliche Ampelstarts hin und fahren auf der Autobahn immer VMax (250 muss ein Wagen gehen!). Die Franzosen lieben es eher gemütlicher, weich, chotisch und cruisen so dahin .. Wie schön, dass es Klisches gibt
14. Juni 200422 J. sehr schön geschrieben, landsmann (9). sicher autobild und seine mitbewerber schreiben auch viel wenn der tag lang ist, aber es wird schon ein wenn auch kleiner funke wahrheit in den testberichten liegen. und, die testberichte werden von menschen geschrieben. jedermann/-frau hat so seine vorlieben und die kommen bewusst und unbewusst zum vorschein.
14. Juni 200422 J. fluxus posteteIch finde eure PSA-Brille schon bemerkenswert. Wenn ein Auto über 100000km in der Praxis getestet wird, dann sagt das Ergebnis schon mal viel mehr aus als ein kurzer Test eines Neuwagens. Hallo Fluxus, ich weiss nicht was bemerkenswerter ist, die PSA Brille von PSA-KFZ Besitzern oder die nationale Brille einiger F(l)achzeitschriften. Nicht nur in der Werbung werden geradeaussteuernde Lekungen (Golf) oder mitlenkende Beleuchtung (Opel) gefeiert. Auch werden immer aktive Fahrwerke hochwertiger deutscher Automobile (Mercedes S-Klasse, Audi A8) angepriesen. All diese Innovationen gibt es doch bei Citroen schon seit Jahrzehnten in ausgereifter Form. Davon kaum ein Wort. Und zu sprichwörtlichen Qualität von deutschen Autos fällt mir ein Kollege ein, der Prüfingenieur bei der Dekra ist und zu einem 7-9 Jahre altem Opel nicht viel positives erzählen kann. Gruss, Marc
14. Juni 200422 J. zum opel kann ich aus erfahrungen durch freunde das gleiche sagen. gepfelgt und getätschelter wagen, aber so gut wie alles hat versagt (lenkung, turbo, ausfälle beim beschleunigen, etc..) mir ist am wochenende ein test zwischen audi a4 kombi versus mercedes c kmbi aufgefallen. irgendwie wiedersprüchlich zuerst motzen sie weil in kurven der audi mehr einknickt als zuwenig straff und beim "rumpeltest" wird dann der merceds wegen der weichen abstimmung un dfederung gewürdigt - ist doch ein widerspruch, oder?! naja, auf jeden fall wurden wieder einmal die straffen teutschen sitze gefeiert. ich bin kein schumi, also bin ich mit meinen cit sitzen echt zufrieden. bin mit meinem ax sogar mehr oder weniger auf einmal 2000km nach schweden gedüst und mein empfindliches kreuz hat es ohne probleme überstanden und der xantia ist sowieso gut. aber es ist sicher auch subjektiv, meine freundin (fährt corolla) schwört auf ihre sitze und verträgt meine nicht so - ihr corolla ist relativ härter, mir eben zu hart, davon bekomme ich gegelgentlich beschwerden - körper sind eben nicht von der stange, sondern verschieden und passen somit verschieden in diverse sitze. jedem wie es ihm gefällt...
14. Juni 200422 J. Ich muss mich wohl deutlicher ausdrücken: Die üblichen Vergleichstests - ich lese sie nur im Wartezimmer beim Zahnarzt oder an ähnlichen Orten - mögen ja tendenziös sein. Aber ein Dauertest über 100000km lebt von ungeschminkten Fakten. Und deshalb muss man es ertragen können, wenn dabei ein französisches Auto durchfällt. Der permanante Verweis darauf, dass deutsche Autos auch Macken haben, soll offenbar der eigenen Entlastung dienen -frei nach dem Motto: Ich fahre einen Cit oder Pug (ansonsten wird die Marke hier ja immer runtergemacht), und meine Entscheidung dies zu tun war richtig, denn deutsche Autos sind ja so schlecht. Meine Haltung: Die tun sich alle nix. Es gibt verdammt zuverlässige VWs und verdammt zuverlässige Cits. Aber man kann mit beiden Marken auch übel reinfallen. Ich habe selbst alle diese Variationen erlebt. Meine Erfahrungen stützen sich folgende Marken: VW, 4x, davon 2x Murks Renault, 2x, davon 1x Murks Citroen, 9x, davon waren nur der Saxo und 3 Xantias wirklich gut. Wenn mein nächster großer Cit wieder so wird wie mein jetziger C5, werde ich ne neue Marke ausprobieren. Eine Chance gebe ich dem Doppelwinkel noch mal ... und das unabhängig davon, dass die Flachpresse französische Autos nicht besonders mag. In Frankreich soll das übrigens umgekehrt sein. Da gewinnen immer französische Autos. Das hab ich mir jedenfalls erzählen lassen. Ich lese ja so gut wie nie Autozeitungen ... Gruß, Fluxus.
14. Juni 200422 J. "In Frankreich soll das übrigens umgekehrt sein. Da gewinnen immer französische Autos. Das hab ich mir jedenfalls erzählen lassen. Ich lese ja so gut wie nie Autozeitungen ..." No na ;-) "Und deshalb muss man es ertragen können, wenn dabei ein französisches Auto durchfällt" Imho geht es nicht (mir jedenfalls) darum, dass ein französiches Auto wegen echter Mängel durchfällt, sondern darum, dass kein nicht deutsches Auto (vorallem eben französiche) noch so gut sein kann, dass die deutsche Fachpresse nicht irgendwas findet um ihn schlecht zu reden ("hat viel zu weiche Sizte - aber wer's mag.." oder "Materialanmutung nicht wirklich edel" etc.) Eigenartig, dass viele Mängel bei einem Wagen heruntergespielt und beim Anderen zur Katastrophe hochstilisiert werden. Deshalb ist für mich ein französicher Wagen, der in einem Vergleichstest mit einem deutschen und einigen anderen Fabrikaten am 2. Platz landet, der wahre Sieger ;-) Aber wer sich von solchen Tests leiten lässt, muss mit seiner Entscheidun letztendlich auch selbst fertig werden ... Nicht immer bekommt man ein Montagsauto, genauso wenig wie man immer ein Prämiumprodukt bekommt - bei keiner Marke! Beim Autokauf wird immer eine große Portion Glück mit spielen ;-)
14. Juni 200422 J. Hallo! Der 307 wurde von der deutschen Fachpresse gelobt, die Materialanmutung wurde sogar mal als hochwertiger im Vergleich mit dem Golf 5 bezeichnet. MFG
14. Juni 200422 J. fluxus posteteIch muss mich wohl deutlicher ausdrücken: Die üblichen Vergleichstests - ich lese sie nur im Wartezimmer beim Zahnarzt oder an ähnlichen Orten - mögen ja tendenziös sein. Aber ein Dauertest über 100000km lebt von ungeschminkten Fakten. Und deshalb muss man es ertragen können, wenn dabei ein französisches Auto durchfällt. Ohne Frage muss man es ertragen, dass ein Franzose durchfällt, auch wenn man selbst Besitzer eines solchen ist und Mitglied eine Internetcomunity, die französische Autos zum Inhalt hat. Aber nun zu Deinen Fakten, die Du für unumstösslich hälst. Ich kenne leider nicht den Bericht, aber mal folgendes Beispiel: Ein Cit mit Hydraktiv. Es ist doch sehr wahrscheinlich, dass es nach 100tkm die ersten kleine Undichtigkeiten auftreten. Das ich dann so schreiben: "Das komplizierte Hydro-Pneumatische Sytem weist schon nach 100tkm die ersten Lektagen auf. Ein Problem mit dem sich viele deutsche freie Werkstätten nicht befassen, da die Federung Citroen typisch ist. Eine Reparatur ist nur in teuren Fachwerkstätten möglich." Klar, hier ist der deutsche Wagen schwer im Vorteil und dass Stossdämpfer nach 100tkm mal ausgewechselt werden sollten ist kann man eh annehmen. Oder man schreibt: "Das hydraktive System, welches schon in der Mittelklasse einen Komfort bietet, wie er sonst nur in der teuren deutschen Oberklasse zu finden ist, neigt teilweise zu Tröpfchenbildungen." Wie gesagt, ich kenne den Test nicht, aber doch die generelle Art und Weise der Schreiberlinge. Von daher kann und werden die von Dir als "neutral" und "objektiv" bewerteten Fakten mal so und mal so ausgelegt. Allerdings wäre es natürlich klar von Vorteil, wenn wir hier den vollständigen Bericht hätten, bevor wir hier weitermachen Gruss, Marc
14. Juni 200422 J. zu dem Thema Berichterstattung fällt mir nur der AutoBild Tüv-Bericht mit eingebautem Gebrauchtwagenratgeber ein. Da wurde beim ZX der Text so geschrieben als wär alles kaputt, wenn man aber die Fakten aus dem Text nahm, stand nicht viel mehr drin als Elektronikprobleme. Dagegen beim Polo völlig neutral in einem Nebensatz "Motorschäden", da ist mir das mal richtig aufgefallen. Beim ZX stand nix schlimmes aber furchtbar formuliert, beim Polo war die Faktenlage (zumindest laut Text) viel schlimmer, aber ganz anders formuliert. Der Xantia ist dort übrigens sehr gut weggekommen. Gestern bin ich übrigens 2x 150km Skoda Octavia TDi gefahren und bin seitdem von Skoda garnicht mehr begeistert. Das Fahrwerk als Katastrophe zu bezeichnen ist ja noch harmlos und ich bin sicher einiges gewöhnt (meine Kumpels fahren u.a. uralten Seat Ibiza, Opel Corsa und Skoda Felicia, sogar dessen Fahrwerk ist mir lieber). In diesem Auto spürt man jede Bodenwelle und jedes Schlagloch und meines Wissens ist der Wagen nicht tiefergelegt oder versportfahrwerkt. Ausserdem sind die Windgeräusche Kleinwagenähnlich. Dafür das die Octavia Fahrer ihren verlängerten Golf immer als Passat ebenbürtig bezeichnen war ich jedenfalls sehr enttäuscht.
14. Juni 200422 J. Hallo, ich finde es positiv, wenn ein 307 die 100.000 km durchhält. Unser 307 HDI hat vor einem Jahr nur 181 km fehlerfrei geschafft. Rolf
14. Juni 200422 J. Das kann ich unterbieten. Mein Ex-BX 19RD hatte beim KM-Stand 55 (!) einen Getriebe-Totalschaden. Beim Einlegen des Rückwärtsgangs platzte infolge eines Fabrikationsfehlers das Gehäuse. Ich hatte nicht schlecht gestaunt ... Gruß, Fluxus.
15. Juni 200422 J. Es war nach 14 Jahren Cit-Pause nach dem 2CV mein Doppelwinkel-Wiedereinstieg (1988). Er wurde vom entsprechenden Feixen meiner lieben Mitmenschen begleitet, zumal der Händler ein Vierteljahr nach der beeindruckenden Panne pleite war und schließen musste. Daraufhin musste ich so weit zu einer anderen Werkstatt fahren, dass mir das nach 4 Jahren schließlich zu umständlich war, so dass ich auf Renault (R19 und R5 als Zweitwagen) umgestiegen bin. Der R19 war (im Gegensatz zu dem problemlosen und zuverlässigen R5) grauenhaft: Er ruckelte .... und kein Mechaniker hat das Problem beheben können. Außerdem empfand ich die Sitze als Zumutung. Ich hatte das Auto kaum ein Jahr als ganz in meiner Nähe ein neuer Cit-Händler aufmachte. Ich stieg also wieder um, verkaufte den Ruckel-Renault mit 45000km und fuhr dann einen XM. Über dessen Macken habe ich hier schon gelegentlich berichtet; aus dieser Zeit stammt meine fundamentale Abneigung gegen den XM, den ich auch nur ein Jahr lang behalten habe, weil ich meinem finanziellen Ruin und einem Nervenzusammenbruch vorbeugen wollte. Mir soll niemand was erzählen über die angeblich so überragende Qualität französischer Autos - nix da, meine Erfahrungen sind ganz andere. Perfekt waren lediglich die 3 Xantias, die dann folgten, sowie mein persönlicher R5-Nachfolger, ein Saxo. Über die Macken meines C5 habe ich hier schon stundenlang geschrieben ... Schluss jetzt. Fluxus.
15. Juni 200422 J. Hi Fluxus, fluxus postete Mir soll niemand was erzählen über die angeblich so überragende Qualität französischer Autos - nix da, meine Erfahrungen sind ganz andere. Perfekt waren lediglich die 3 Xantias, die dann folgten, sowie mein persönlicher R5-Nachfolger, ein Saxo. Über die Macken meines C5 habe ich hier schon stundenlang geschrieben ... Schluss jetzt. Fluxus. ich kann es doch noch nicht sein lasse. Sicher will Dir auch niemand etwas zu den Mängel erzählen, nur werden diese Mängel halt immer in irgendeiner Art bewertet. Es meist keine tabellarische Auflistung geben, in der die Fehler in Art und Grad zu finden sind. Und was mich einfach an diesen Tests nervt ist die fehlende Überparteilichkeit der Autoren. Meiner Meinung nach konnte bzgl. der Verarbeitung ein alter Cit einem MB/8 oder Golf-II nicht das Wasser reichen. Das ist aber lang her. Die Liste der Mängel bei VW oder MB ist wohl nicht viel kürzer als die eines Wagens aus dem PSA Konzern. Mann denke nur an das Fiasko bei der MB 190er bzw. W-124er Einführung. Aggregate zu Hauf defekt, weiche Nockenwellen, etc. Heute Probleme mit der elektrischen Bremse, Softwareprobleme der Motorsteuerung. Trotzdem hat MB den Nimbus des Unverwüstlichen wohingegen Peugeot immer noch die olle schrottige Franzenkarre ist. Gruss, Marc
15. Juni 200422 J. bidone posteteWie immer.... Französische und japanische Autos sind Mist! Nur VW&Co sind toll! Wenn man einen Autotest im Fernsehen sieht, dann kann man meist schon vorher die Reihenfolge der Platzierungen sagen. Na, das stimmt so nun auch nicht ganz. Japanischen Autos wird seit Jahren in der bundesdeutschen Autopresse erheblich bessere Produkt-Qualität bescheinigt als deutschen und französischen. In der letzten ADAC-Zeitschrift wird übrigens Citroen die beste Karrosserie zugeschrieben (leider - und m.E. mit Recht - nicht in der Kategorie Komfort). Aber das ist doch auch schon was. Eigenschaften eines Autos zu beurteilen, läßt einigen Bewertungs-Spielraum zu (ähnlich zum Aufsatz im Vergleich zu einer Rechenaufgabe). Aber Defekte im Rahmen eines Dauertests sind nun mal Fakten, an denen wenig herumgedeutelt werden kann. Ein Nachteil des Dauertest mit einem einzigen Wagen bleibt aber: Die individuelle Qualität des Einzelfahrzeuges und u. U. des / der Fahrer. Seriöse Rückschlüsse auf eine ganze Serie oder einen Hersteller sind so nicht möglich. Deshalb halte ich die Ergebnisse von Pannenstatistiken, TÜV- und DEKRA-Mängellisten für wesentlich aussagefähiger. Gruß ACCM Manfred Heck
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