24. Januar 20206 J. Die Ersatzteilnummern 4026 87 und 88 sind die Dichtungen für die Stopfen. Die dreht man beim Leitungs- bzw Pumpenwechsel nicht raus. Aber Pumpe abdichten wenn man sie schonmal in der Hand hat ist natürlich auch nicht verkehrt.
24. Januar 20206 J. Ersteller vor 12 Minuten schrieb schwinge: Pumpe abdichten wenn man sie schonmal in der Hand hat ist natürlich auch nicht verkehrt. Klar. Ich will gucken, ob mit der Ersatzpumpe der Schaum weg ist. Wenn ja, wird die alte Pumpe neu gedichtet und behutsam ins Ersatzteillager gelegt.
24. Januar 20206 J. Am 14.1.2020 um 00:32 schrieb AndreasRS: Hallo, Sind die dann wackelig? Sind Undichtigkeiten des Plastikschlauches vorgekommen? Grüße Andreas (der eine Ersatzpumpe hier hat, aber nicht weiß, ob sie besser ist) Bei meinem, war der Stutzen mal wackelig, weil ein Citmechniker sich wohl über den Motor gelegt hat. Da ich ihn nicht mehr dicht bekam, habe ich ein entsprechendes Messingdrehteil mit Hilfe von Schmirgelpapier so weit konisch gemacht, dass ich ihn dann unter Verwendung von Loctite in die Pumpe pressen konnte. Hält schon mehr als 10 Jahre. Grüße Michael
25. Januar 20206 J. Ersteller Hallo, jetzt habe so ziemlich alles gewechselt, was in Frage kommt: • Pumpe • Ansaugschlauch (komplett) • Reservoir-Filtereinsatz • Kappe mit O-Ring im Filtereinsatz Keine Änderung. Es kann natürlich sein, dass ein gewechseltes Teil denselben Fehler hat, da ich die Teile nicht vor dem Ausbau prüfen konnte. Beim Probelauf hatte ich den Druckregler offen, sodass nur der Lenkungskreislauf durchströmt wird. Was tun? Grüße Andreas
25. Januar 20206 J. Die einzige unbekannte ist nach deiner Wechselorgie sicherlich die Pumpe... Wellendichtring erneuern, und bei der Gelegenheit natürlich komplett abdichten. Bearbeitet (25. Januar 20206 J. von TorstenX1)
26. Januar 20206 J. Ersteller Hallo, vor 8 Stunden schrieb TorstenX1: Die einzige unbekannte ist nach deiner Wechselorgie sicherlich die Pumpe... ja, eine abgedichtete Pumpe kommt rein. Werde auch den O-Ring am Stopfen erneuern, das sollte nicht schaden. Woanders las ich, dass eine gerissene Membran in einer Kugel für Schaum verantwortlich sein kann. Das scheint mir plausibel. Ist es sinnvoll, in diese Richtung zu forschen? Der Schaum kommt auch, wenn der Druckregler offen ist, also während die Hauptspeicherkugel die einzige Kugel im Kreislauf ist. Grüße Andreas
26. Januar 20206 J. Möglich, daß Stickstoff unter Druck sich im Öl löst, und dann später ausschäumt (so wie CO2 in Cola). Das einzige, wo bei dir momentan Stickstoff herkommen könnte: Hauptdruckspeicher. Durch den Druckregler wird ja von der 2-Kolben-Stufe der Pumpe Öl gepumpt und bei offner Ablaßschraube direkt ins Faß zurückgeleitet. Kann man abschrauben und gucken ob die Membran noch da ist. Ich glaube aber nicht, daß der Schaum daher kommt.
26. Januar 20206 J. Ersteller Hallo, vor 3 Minuten schrieb schwinge: Das einzige, wo bei dir momentan Stickstoff herkommen könnte: Hauptdruckspeicher. [...] Ich glaube aber nicht, daß der Schaum daher kommt. das glaube ich auch nicht. Bei geschlossener Ablassschraube erlischt die Stop-Lampe nach "normaler" Zeit, also weder sofort (so kenne ich das bei defekten Hauptdruckspeicher) noch erst nach Minuten. Zuletzt geprüft wurde der Druckspeicher vor etwas mehr als 2 Jahren und ca. 10.000 km. Grüße Andreas (Beim CX hatte ich mal den Fehler gemacht, den Motor bei fehlendem Hauptspeicher und offener Ablassschraube zu starten - es sprudelte schön. Dadurch ist immerhin klar, dass auch bei offener Ablassschraube das LHM die Hauptkugel berührt). Bearbeitet (26. Januar 20206 J. von AndreasRS)
26. Januar 20206 J. Aber irgendwann ist der Stickstoff ja weg. Das heißt der Schaum muss ja wenn von der Kugel kommend auch irgendwann wieder weg sein.Gruß Marcel Gesendet von meinem F8331 mit Tapatalk
26. Januar 20206 J. Ersteller Hallo, vor 5 Stunden schrieb herrmanndrucker: Der Schaum muss ja wenn von der Kugel kommend auch irgendwann wieder weg sein. eben. Ich hatte noch den Hinweis bekommen, dass die Lenkung sehr viel Volumen hat und man 10 Mal hin- und herlenken soll, damit wirklich alles "alte" raus ist. Leider ohne Erfolg. Der nächste Schritt ist, die ausgebaute Pumpe (und noch eine weitere) abdichten zu lassen und es damit zu probieren. Inzwischen klappt das Aus- und Einbauen der Pumpe auch recht flott. Man muss nur zuerst die kleine Schraube mit dem 5 mm-Inbus herausdrehen. Und natürlich die Halterungen der Leitungen abbauen oder lockern, damit man da etwas Spielraum hat. Grüße Andreas Bearbeitet (26. Januar 20206 J. von AndreasRS)
12. Februar 20206 J. Ersteller Hallo, Ist der O-Ring 96169114 für den Stopfen am Ansaugstutzen (11,2 x 2,7 mm) bei allen Xantias und XM gleich? Ich habe ein paar anfertigen lassen und möchte sie hier anbieten, da die Anfertigung meinen Eigenbedarf leicht übersteigt. Grüße Andreas Bearbeitet (12. Februar 20206 J. von AndreasRS)
12. Februar 20206 J. Hätte interesse an dem O Ring, da ich regelmäßig eine kleine Pfütze LHM oben auf dem Behälter habe.... Gruß HG
12. Februar 20206 J. Hi, ja, für XM gleiche Nummer. Meine Bestellung beim hängt noch in der Luft, erwarte ebenfalls die NFP-Nachricht. Ich hätte gern 15 Stück im Briefkuvert. Bankverbindung und Gesamtbetrag bitte per PN. Gruß, Michael 4 minutes ago, hglipp said: Hätte interesse an dem O Ring, da ich regelmäßig eine kleine Pfütze LHM oben auf dem Behälter habe.... Gruß HG Bist du sicher, daß das Leck daher kommt? Der O-Ring dichtet den Stopfen am Sauganschluß ab, die höchste Stelle im System, und drucklos (bzw leichter Unterdruck). Bearbeitet (12. Februar 20206 J. von schwinge)
12. Februar 20206 J. Ersteller Hallo, ich werde einen der neuen O-Ringe an einem Xantia ausprobieren und mich dann in ein bis zwei Tagen melden. Das Maß ist 11,2 x 2,75, also minimal dickeres Gummi, wodurch der Ring einen Hauch straffer sitzt, aber nicht mit Gewalt eingedrückt werden muss. Die Pfütze auf dem Behälter kann von einer alten Dichtung zwischen Reservoir und dem Einsatz kommen (davon kann ich ggf. eine abgeben). Unter Umständen ist der obere Teil des Reservoirs so weit nach unten gebogen, dass es nicht mehr dicht werden kann. Für diesen Fall gibt es eine Stütze, die man ins Reservoir stellt. Grüße Andreas Bearbeitet (12. Februar 20206 J. von AndreasRS)
12. Februar 20206 J. Jo, keine übertriebene Eile. Aber meinetwegen kannst du mir die Ringe sofort verpacken und abschicken. Bei 0.05mm dickerer Schnurstärke erwarte ich hier keinerlei Probleme. Und ich weiß nicht, ob man bewerten kann, wie straff er sitzt wenn man keinen NOS-Dichtring zum Vergleich hat. Oder hast du?
12. Februar 20206 J. vor 3 Stunden schrieb AndreasRS: Hallo, ich werde einen der neuen O-Ringe an einem Xantia ausprobieren und mich dann in ein bis zwei Tagen melden. Das Maß ist 11,2 x 2,75, also minimal dickeres Gummi, wodurch der Ring einen Hauch straffer sitzt, aber nicht mit Gewalt eingedrückt werden muss. Die Pfütze auf dem Behälter kann von einer alten Dichtung zwischen Reservoir und dem Einsatz kommen (davon kann ich ggf. eine abgeben). Unter Umständen ist der obere Teil des Reservoirs so weit nach unten gebogen, dass es nicht mehr dicht werden kann. Für diesen Fall gibt es eine Stütze, die man ins Reservoir stellt. Grüße Andreas Ja, das kann sein, sieht etwas so aus, als wäre der obere Teil etwas nach unten gewölbt.....
12. Februar 20206 J. Diese Stütze funktioniert sehr gut. Die Frage dabei ist, wie weit man den Deckel nach oben dreht, so dass es auch dicht wird.
12. Februar 20206 J. vor 3 Stunden schrieb hglipp: Ja, das kann sein, sieht etwas so aus, als wäre der obere Teil etwas nach unten gewölbt..... Ich hab dieses Problem auch, und gestern einen Vorratsbehäter gefunden der vergleichsweise fast wie neu aussieht. Eine Schnur drübergelegt ergab eine Vertiefung von 2,5 mm. Vergleichsweise ist das sehr wenig. Mal schauen... Bearbeitet (12. Februar 20206 J. von TorstenX1) Nochmal nachgemessen :)
21. Februar 20206 J. Ersteller Und es war doch der Ansaugschlauch. Obwohl ich zwei Stück ausprobiert habe. Mit einem NBR-Schlauch ist der Schaum weg, obwohl ich auf den letzten Zentimetern getrickst habe, um die grüne Mamba zu haben (zwei PA-Schläuche ineinandergesteckt, und PA kann man bekanntermaßen kaum klemmen). Merke: Selbst mit durchsichtigem Schlauch erkennt man Luftblasen kaum. Grüße Andreas
21. Februar 20206 J. Am 12.2.2020 um 23:15 schrieb TorstenX1: Ich hab dieses Problem auch, und gestern einen Vorratsbehäter gefunden der vergleichsweise fast wie neu aussieht. Eine Schnur drübergelegt ergab eine Vertiefung von 2,5 mm. Vergleichsweise ist das sehr wenig. Mal schauen... ... inzwischen habe ich etwas ganz banales erkannt: Die Vertiefung entsteht durch den Druck der Haltespange des Einsatzes auf das Faß. Und mein Faß ist endlich dicht, nachdem ich 5270R1, den Rücklauf von ABS und Bremsventil, erneuert habe. Der Anschluß am Faß war weder rissig noch gebrochen, aber geschrumpft und ausgehärtet, ich hab nach langem Suchen endlich das LHM im Spalt zwischen Schlauch und Anschluß stehen sehen.
21. Februar 20206 J. vor 2 Stunden schrieb TorstenX1: ... inzwischen habe ich etwas ganz banales erkannt: Die Vertiefung entsteht durch den Druck der Haltespange des Einsatzes auf das Faß. Woher sollte die sonst kommen? Heute hatten wir wieder ein ganz extremes Exemplar da. Da war der obere Teil ziemlich heftig eingedrückt.
21. Februar 20206 J. Tja, ich war bislang von altersbedingter Schrumpfung des Materials ausgegangen. Die Vertiefung durch den Druck des Bügels gibt es aber bereits im Neuzustand. Natürlich wird es auf Dauer nicht besser, der zuerst elastischen Verformung folgt eine plastische.
22. Februar 20206 J. Ersteller vor 8 Stunden schrieb TorstenX1: Der Anschluß am Faß war weder rissig noch gebrochen, aber geschrumpft und ausgehärtet außerdem gibt es am Anschluss eine Naht, welche die Dichtigkeit sicherlich nicht verbessert. Xantia007 empfiehlt, sie wegzuschleifen. Grüße Andreas
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