17. Februar 20206 J. vor 5 Minuten schrieb MatthiasM: offensiver Umgang mit deinem Glauben Huch! Echt? Wo denn? Martin
17. Februar 20206 J. vor 29 Minuten schrieb -martin-: Huch! Echt? Wo denn? Martin Ist schon eine Zeit her! Aber Du weist ja wie das im Alter ist, mann weis nicht mehr was es zum Mittag gab, aber erinnert sich an Kleinigkeiten die 10 Jahre her sind . Und so lange ist es wahrscheinlich fast schon her. Edit: Ich habe mal gesucht: Zitat Ja, genau. Als Christ kann ich mir diese Frage problemlos beantworten. https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/68334-flüssige-demokratie-schlägt-islamophobie-8-1/?do=findComment&comment=759103 Zitat Martin Christ und Pirat ;-) https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/47308-bundestagswahl-2009/?do=findComment&comment=511015 Den langen Thread, mit dem Fisch auf dem Citroen, habe ich noch nicht durch, aber da war ich auch noch nicht dabei! Edit2: Ich habe dich auch da gefunden . Bearbeitet (17. Februar 20206 J. von MatthiasM)
17. Februar 20206 J. Zitat Ja, genau. Als Christ kann ich mir diese Frage problemlos beantworten. Zitat Martin Christ und Pirat ;-) Ah, und das nennst Du offensiven Umgang mit Glauben? Ich bin verwirrt...
17. Februar 20206 J. vor 8 Minuten schrieb -martin-: Ah, und das nennst Du offensiven Umgang mit Glauben? Ich bin verwirrt... Naja, in Autoforen sind Bekenntnisse zum Glauben eher die Ausnahme.
17. Februar 20206 J. vor 3 Minuten schrieb MatthiasM: Naja, in Autoforen sind Bekenntnisse zum Glauben eher die Ausnahme. Ich sag nur Fisch am Citroen...
17. Februar 20206 J. vor 16 Minuten schrieb MatthiasM: Naja, in Autoforen sind Bekenntnisse zum Glauben eher die Ausnahme. Also da kenne ich aus unserem Forum weit offensivere Bekenntnisse! Ich störe mich an dem Begriff "offensiv". Das klingt für mich zumindest missionarisch. Und das weise ich weit von mir! Aber zurück zu unserer geliebten Christlichen Union und ihrer Selbstzerstörung: Zitat Bundesagrarministerin Julia Klöckner kämpft dafür, dass besonders gefährliche, in EU-Lebensmitteln verbotene Pestizide in Importen erlaubt bleiben. https://taz.de/Essen-mit-gefaehrlichen-Pestiziden/!5663710/ Wäre sie doch besser Weinkönigin geblieben! Martin Bearbeitet (17. Februar 20206 J. von -martin-)
17. Februar 20206 J. vor 15 Minuten schrieb -martin-: Aber zurück zu unserer geliebten Christlichen Union und ihrer Selbstzerstörung: https://taz.de/Essen-mit-gefaehrlichen-Pestiziden/!5663710/ Wäre sie doch besser Weinkönigin geblieben! Martin Da kennt man sich mit Pestiziden aus...
17. Februar 20206 J. vor 46 Minuten schrieb -martin-: Ich störe mich an dem Begriff "offensiv". Das klingt für mich zumindest missionarisch. Und das weise ich weit von mir! Nein, so war es nicht gemeint! Eher so das Gegenteil von "verdruckst" . Also : Zitat [1] deutlich, klar, geradeheraus, ohne Umschweife https://de.wiktionary.org/wiki/verdruckst (Gegenwörter) Ich frage mich gerade, ist der Quotient in Thueringen an Bekloppten oder Nazis wirklich so hoch: Zitat MDR retuschiert Hitler-Attentäter von Transparent Rätselhafte Aktion des MDR: In einem Beitrag über eine Demonstration in Dresden wurde Hitler-Attentäter Georg Elser von einem Transparent entfernt. Der Sender sprach von einem "Fehler". https://www.spiegel.de/kultur/tv/dresden-mdr-sachsen-retuschiert-hitler-attentaeter-von-demo-transparent-a-509c6ae5-4d7a-464d-807f-193a150deea0
17. Februar 20206 J. vor 21 Stunden schrieb Frank Möllerfeld: Sorry ?! Das hier ist MEINE Heimat. Ich bin HIER aufgewachsen und ich lass mich nicht von irgendwelchen dahergelaufenen italienischen, russischen Investoren, die hier ihr Schwarzgeld waschen und sogar noch vermehren wollen, vertreiben. Du musst da einfach mal Dir den Hintergrund ansehen. Der Mietendeckel ist nur vorgeschoben damit alle weiter Rot-Rot Grün wählen gehen. In Wirklichkeit hat Berlin sein gesamtes Tafelsilber billig verkauft inkl den Senats eigenen Häusern. Baugrundstücke werden nicht unter sozialen Aspekten verkauft,sondern nach Höchstpreisen. Bei bis zu 10.000€ pro qm kann man keine Sozialwohnungen bauen. Das interessiert aber den Senat nicht besonders weil man somit die Grundsteuer hochtreiben kann. In der Ecke wo Du wohnst ist die verdoppelt worden, Rückwirkend auf 3 Jahre. Das da langfristig Zustände wie in London kommen wo nur ausländische Anleger investieren ist klar. Österreich hat das besser gemacht. Da wird vom Staat Häuser gekauft und günstig weiter vermietet und das schon seit ewigen Zeiten. Da gibt es viele preiswerte Wohnungen und die privaten Vermieter passen sich automatisch an Angebot und Nachfrage an.
17. Februar 20206 J. Ersteller vor 14 Minuten schrieb bernd_bln: In Wirklichkeit hat Berlin sein gesamtes Tafelsilber billig verkauft inkl den Senats eigenen Häusern. Das ist richtig und war natürlich dumm. Aber wir wissen ja wie verschuldet Berlin war und wer dafür mit verantwortlich war. https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Bankenskandal
17. Februar 20206 J. vor 20 Minuten schrieb bernd_bln: Österreich hat das besser gemacht. Da wird vom Staat Häuser gekauft und günstig weiter vermietet und das schon seit ewigen Zeiten. Da gibt es viele preiswerte Wohnungen und die privaten Vermieter passen sich Klingt gut, stimmt aber überhaupt nicht
17. Februar 20206 J. Ersteller vor 4 Minuten schrieb jozzo_: Klingt gut, stimmt aber überhaupt nicht Ja, trifft eigentlich nur auf Wien zu.
17. Februar 20206 J. vor 10 Minuten schrieb Frank Möllerfeld: Ja, trifft eigentlich nur auf Wien zu. Nein, weils auch dort nicht der Staat ist, sondern die Gemeinde Wien. Und die kauft keine Häuser, sondern besitzt sie bereits oder baut neue Häuser. Also leider alles falsch. Gemeindewohnungen in Wien + die große Menge an geförderten Wohnungen = 2/3 der Wiener leben im sozialen Wohnbau. Damit ist man bei etwa 10 €/m² incl. Betriebskosten. Bearbeitet (17. Februar 20206 J. von jozzo_)
17. Februar 20206 J. Ersteller vor 31 Minuten schrieb bernd_bln: Angebot und Nachfrage an. Klar, das Berlin nicht so billig bleiben kann wie vor 20 Jahren. Allerdings haben auch schon Experten vor einer Überhitzung des Marktes gesprochen. Auf der einen Seite gibt es Leerstand , weil es inzwischen schwer wird solvente Mieter zu finden. Andererseits gibt es zunehmend spekulativen Leerstand. Der eine Fall, mit den italienischen Investoren, ist so was. Das Haus ist inzwischen entmietet. U.A. die über 100 Jahre alte Apotheke im Haus. Verdoppelung der Miete. Die Räume und Wohnungen stehen nun schon 3 Jahre leer. Rechtlich kaum was zu machen. Bis das durch die Instanzen durch ist, ist das ne Ruine. Ich betrachte den Deckel daher eher als Notwehr. Ich hab letztens mit dem Vermieter unseres Büros gesprochen, der hat mit dem Deckel kein Problem.
17. Februar 20206 J. Ersteller vor 7 Minuten schrieb jozzo_: Nein, weils auch dort nicht der Staat ist, sondern die Gemeinde Wien. Stimmt , klar.
17. Februar 20206 J. Ersteller Übrigens sehenswert: https://www.arte.tv/de/videos/084759-000-A/push-fuer-das-grundrecht-auf-wohnen/
17. Februar 20206 J. Ersteller Wie war das mit irgendwo hin oder wegziehen? Die Stadt Velten hat wohl keinen Bock mehr auf Exil-Berliner : https://checkpoint.tagesspiegel.de/langmeldung/7a4OYMfw4hOuf9EZEOFw3i?utm_source=Facebook&utm_medium=FB-Post
17. Februar 20206 J. vor einer Stunde schrieb Frank Möllerfeld: Klar, das Berlin nicht so billig bleiben kann wie vor 20 Jahren. Allerdings haben auch schon Experten vor einer Überhitzung des Marktes gesprochen. Auf der einen Seite gibt es Leerstand , weil es inzwischen schwer wird solvente Mieter zu finden. Andererseits gibt es zunehmend spekulativen Leerstand. Der eine Fall, mit den italienischen Investoren, ist so was. Das Haus ist inzwischen entmietet. U.A. die über 100 Jahre alte Apotheke im Haus. Verdoppelung der Miete. Die Räume und Wohnungen stehen nun schon 3 Jahre leer. Rechtlich kaum was zu machen. Bis das durch die Instanzen durch ist, ist das ne Ruine. Ich betrachte den Deckel daher eher als Notwehr. Ich hab letztens mit dem Vermieter unseres Büros gesprochen, der hat mit dem Deckel kein Problem. Ich habe ein Haus in Kreuzberg und habe die Grundmieten seit mehr als 20 Jahren nicht verändert. Nur die Beriebskosten sind extrem gestiegen. Ich weis nicht wie die Sanierungspolitik zur Zeit an Förderungen bringt, aber es gab Zeiten wo mir von öffentlichen Stellen Gelder für eine Luxussanierung angeboten worden sind. Da hätte ich entmieten müssen. Es hat kein Mensch verstanden warum ich die Gelder abgelehnt habe.
17. Februar 20206 J. Als ich von der Mietpreisbremse das erste mal gehört habe, musste ich lachen. Wer denkt oder es für möglich hält, daß die Politik heute ein Gesetz macht, das für den kleinen Mann vorteilhaft ist, der hat nix verstanden. Wem die Mieten in Berlin zu teuer sind, muß ja auch nicht "mitmachen". Es gibt viele Gemeinden in Deutschland, die es zB jungen Familien einfach machen, ein schönes Grundstück zu erwerben und ein kuscheliges Häusle zu bauen. Hilft auch gegen die Verstädterung. Bearbeitet (17. Februar 20206 J. von schwinge)
17. Februar 20206 J. vor 14 Minuten schrieb schwinge: Als ich von der Mietpreisbremse das erste mal gehört habe, musste ich lachen. Wer denkt oder es für möglich hält, daß die Politik heute ein Gesetz macht, das für den kleinen Mann vorteilhaft ist, der hat nix verstanden. Wem die Mieten in Berlin zu teuer sind, muß ja auch nicht "mitmachen". Es gibt viele Gemeinden in Deutschland, die es zB jungen Familien einfach machen, ein schönes Grundstück zu erwerben und ein kuscheliges Häusle zu bauen. Hilft auch gegen die Verstädterung. Das Problem (und zwar deutschlandweit) ist aber: da wo es Jobs gibt (und davon gibt es in Berlin nun mal reichlich), kann man sich keine Wohnung leisten. Und da wo man sich Wohnungen leisten kann (die von dir genannten Gemeinden), gibt es nun mal keine Jobs. Du hast recht, es gibt sehr viele Gemeinden in Deutschland, die sich um junge Familien reißen und günstige Grundstücke anbieten, aber wer will schon jeden Tag 200 km zum Job hin und zurück pendeln?
17. Februar 20206 J. 2 minutes ago, Yvonne2202 said: Du hast recht, es gibt sehr viele Gemeinden in Deutschland, die sich um junge Familien reißen und günstige Grundstücke anbieten, aber wer will schon jeden Tag 200 km zum Job hin und zurück pendeln? Das funktioniert natürlich nur dort, wo es auch Arbeit (und Schulen und Ärzte und...) in der Nähe gibt. Aber auch die Orte gibt es. Jeglicher Blödsinn funktioniert nur solange, wie es die meisten mitmachen. (Deswegen ist mein "Ausstieg" aus D auch schon vorgeplant).
17. Februar 20206 J. vor einer Stunde schrieb Frank Möllerfeld: Wie war das mit irgendwo hin oder wegziehen? Die Stadt Velten hat wohl keinen Bock mehr auf Exil-Berliner : https://checkpoint.tagesspiegel.de/langmeldung/7a4OYMfw4hOuf9EZEOFw3i?utm_source=Facebook&utm_medium=FB-Post Verstößt das nicht eindeutig gegen das Grundgesetz?
17. Februar 20206 J. Ersteller vor 55 Minuten schrieb schwinge: Es gibt viele Gemeinden in Deutschland, die es zB jungen Familien einfach machen, ein schönes Grundstück zu erwerben und ein kuscheliges Häusle zu bauen. Ich / wir sind mit unseren 50 Jahren nicht mehr ganz so knackig Und wenn ich die "Knatter" hätte, wohin ? Nach Brandenburg? Velten scheidet ja schon mal aus ( s.o. ) . Und dann blase ich das Geld was ich dort einspare durch den Auspuff, bzw Monatskarte. Bevor ich das mache und eigentlich nur im absoluten Notfall ziehe ich zu meinem Arbeitgeber in die Steyerische Provinz nach Hartberg. Graz scheidet entfernungsbedingt leider aus . Keinen Bock jeden Tag 2 Std rumzugurken.
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