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Styling


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"Über lange Jahre sind die Designer dem Idealbild des flachen, fließenden Coupés gefolgt und haben sogar Kombis flach gepresst. Nun aber findet sich quer durch alle Fahrzeug-Klassen eine stilistische Nähe zum Van, die für mehr Höhe und damit auch für mehr Kopffreiheit sorgt."

Aus dem Spiegel-Online! Offensichtlich ist der C5 halt doch ein Vorreiter in die richtige Richtung!

Gruss Jürg

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ACCM Oliver Weiß

Tja, mein Reden... Mit 1,90 m Körperlänge ist ein CX ein 2+2Sitzer und ein Berlingo ein super geräumiger Wagen. Xantia geht auch nur ohne Schiebedach...

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Ich bin gegen den "immer höher" Trend in allen Klassen. Trotz meiner 1,87m komme ich in eigentlich allen Autos klar und brauche keine riesige Kopffreiheit. Niedrigere Autos wie der CX sehen nicht nur besser aus, sie fahren auch mit der gleichen Leistung schneller.

Wenn der C6 oder der Airdream einmal so ähnlich wie die Studien wirklich zu haben sein werden, dann interessiert sich von Euch eh keiner mehr für Raumergonomie oder Kopffreiheit. Wer schön sein will, muss leiden!

MfG Maik

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Holger Schulzen

Deswegen war ich begeistert vom Innenraum des C5! Außen war's aber nicht so. Old-Mini Fahrer stehen ja drauf, aber zu klein wirkende Räder sind bei allen anderen Fahrzeugen optisch unmodisch, also nicht dem obigen Motto "Vorreiter in die richtige Richtung" entsprechend. Das Dumme ist, dass man nur mit Komforteinbußen nachbessern kann, da der kleine Außenradius gleich bleiben muss.

Beim C8 und seinen Klonen das Gleiche. Dabei ist der zwei Jahre moderner, aber mit 15 Zoll Rädern im Vergleich zu gleichaltrigen und kommenden Wettbewerbern unterkonstruiert. Rein optisch.

Andere Argumente sprechen für kleine Räder. Niedrigere Kosten für Reifen und den zweiten Felgensatz für die Winterpneus, es sei den man erwischt eine dumme Sondergröße, auch weniger ungefederte Masse, was dem Ansprechverhalten der HP entgegenkommen mag.

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ACCM Oliver Weiß

Ich bin nicht für "immer höher", aber für "hoch genug"! Und das ist leider nicht immer der Fall. Leider zahlt die Krankenkasse ja keine Zuzahlung weil ich (und zuig andere) nicht in jedem Wagen gut sitzen kann und somit gezwungen werde größere Wagen zu kaufen! ;-)

Auch ein Traumwagen muß für mich groß genug sein, sonst hat sich das direkt erledigt! Meine subjektive Meinung.

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Die Laderraumhöhe vom CX Break zeigt das es flacher geht. Hoch ist mit unter angenehm für die Stadt. Aber im C5 ist man soweit won der Straße entfernt das es schon ein wenig zu viel ist. Ein geringer Abstand zur Straße bringt auch immer einen niedrigeren Schwerpunkt mit sich. Damit verbunden auch gleich mal weniger Seitenwindempfindlichkeit.

Leider hat Cit die Möglichkeiten der HP nicht ausgereitz in dem sie die Bodenfreiheit nicht an der unteren Grenze gehalten haben. Aber vielleicht kommt das ja mal? Dazu noch den Schritt zurück zum Vorreiter in Sachen Bereifung, ne gescheite Lenkung und schon ist man wieder einen Schritt in Sachen Spitzenreiter ... schließlich hakte ein CX in Vergleichstests so manches Kapitel generell als Bester ab; auch gegen 5er, Audi 100 oder Saab. Für mich ist jetzt nach dem Umstieg vom C5 auf nen 95er Xantia kaum ein Vortschritt spürbar. Sicher der subjektive Raumeindruck wurde auf Kosten der Übersichtilichkeit realisiert. Das Geräuschbild ist deutlich besser und auch die Sitze sind im Vergleich zu denen im Xantia (und meiner hat die elektrisch verstellbaren) um klassen besser.

C5 - c'est dingue !

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Die Innenraumhöhe des C5 ist eine der Dinge, die Beifahrern als erstes beim C5 auffällt. Und ich kann Oliver nur zustimmen, bei mir fallen ebenfalls Autos mit Schiebedach aus der Wertung, außer es sind Vans oder Kastenautos.

Ihr müßt Euch mal hinten in den Kombi reinsetzen, da kann man sogar mit Hut bequem lümmeln.

roland

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Soeben lese ich einen Bericht im "Double Chevron"über das ICCCR 2002 in den USA (erstmals) an dem fast alle C-Clubs der Welt teilgenommen haben! (International Citroën Car Club Rally). Insgesamt waren 700 Modelle vertreten! Mit von der Partie waren auch ein Picasso, ein C5 und ein C8, die bei etlichen Zuschauern Begeisterung und Überraschung ausgelöst hätten, da manche Amerikaner gar nicht wussten, dass es Citroën überhaupt noch gibt! Seit 1975 werden keine C mehr nach USA exportiert. Ja,und dann ist da noch die Rede von einem über siebzig-jährigen Freak, der seit 1970 ausschliesslich eine DS 21 Pallas fährt (erste ID 1957 bei einem Chevrolet Händler gekauft) und auf der linken Schulter eine "Harley" Tätowierung hat und auf der rechten ............ einen Doppelwinkel!!

Wer kann das bei uns aufweisen?

Gruss Jürg

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Hallo Jürg,

nur so aus Interesse, weißt Du warum seit 1975 keine Citroens mehr in den USA verkauft werden ?

bye, Vincent

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Den genauen Grund kenne ich nicht, aber nach der Übernahme durch Peugeot, die ja auch nicht in den USA vertreten sind, durfte wohl die arme Schwester auch nicht mehr. Zudem, ich kann mir vorstellen, dass der Service (HP!) in den USA auch nicht so rosig gewesen war und dass sich deshalb keine neue Händler um die Vertretung von C gerissen haben! Aber trotzdem, ein Wiedereinstieg war mit dem XM geplant! Der musste firmenintern alle USA-Normen erfüllen!

Gruss Jürg

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Nein, ich mag diese geschrumpften Stadtbusse auch nicht.

Schon der C5 ist mir zu unproportioniert (als Break gehts grade so eben noch), von anderen Fahrzeugen ganz zu schweigen. Der Berlingo ist ein netter Lieferwagen, aber das wars auch.

Ist doch schön, daß es so viele verschiede "Geschmäcker" gibt, oder, wie man hier im Norden sagt: "Wat den een sien Uhl, ist den annern sien Nachtigall"

Meine 196 lassen sich auch recht komod im Xantia mit Dachluke unterbringen, nur für die Beinlänge waren Sitzschienenverlängerungen nötig.

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gerhard.berlin

In der C5 Limousine hat man hinten wenig Kopfreiheit eine Zumutung bei der Außenhöhe, zudem ist ständig die Kopfstütze im weg, der Xantia kann es hinten kaum schlechter,

Gruß Gerhard

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@Vincent:

Der Rückzug vom US-Markt hängt wohl auch mit den eventuell extrem hohen Regressforderungen im FAll des Falles zusammen.

Nichts genaues weiß ich leider auch nicht.

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Soweit ich informiert bin ist es in den USA nicht möglich ein Auto mit einer hydraulisch gefederten Vorderachse zu zulassen. Oder war es nur weil die Lenkung, Bremse und Federung von einem System gespeißt wurde. Wobei genau da ein wunder Punkt des neuen ist...

Im c5 Kombi konnte ich definitv nicht hinter mir Platz nehmen. Ich bin 190 groß. Sicher die Innenraumhöhe reicht im Kombi, doch nicht der Beinraum. Im CX ist nicht mehr Platz, aber er ist ja erstens von der Konstruktion her fast schon 30 Jahre alt und zweitens gabs ja den Prestige... In der C5 Limo ist das Raumangebot hinten schlichtweg ein Witz für einen 'großen' Citroen. Jetzt im Xantia (Limo) ist es zwar auch reichlich eng über dem Kopf, aber solange ich nicht permanent anstoße ist das genug für mich. Sonst bevorzuge ich den 306 offen;-))).

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Guest gelöscht[107]

Der C5 ist kein "großer Citroen" und wird auch bei bester Betrachtung keiner.

Alle in USA verkauften D-Models hatten hydraulisch gefederte Vorderachse und zerntrales Hydrauliksystem. Das war wohl nicht der Grund.

Etwas off-topics:

1975 musste sich C auf Diktat von Peu aus USA fluchtartig zurückziehen. Da Abenteuer war einfach zu kostspielig. Ebenso wurde der SM durch Diktat von Peu ebenso fluchtartig gestorben. War ein dicker Sargnagel bei C. Der CX durfte keinen 6Zyl. haben, da hatte Peu Angst um seine eigenen Ladenhüter. Mit dem 104-Derivat namens LN (=104 mit Entenantrieb) kam wieder etwas Geld in die leeren C-Kassen. Damit wurde der Visa konstruiert, der als erster moderner Citroen die neue Ära mit BX ff. einleitete. Mit dem Verkaufserfolg und den Erträgen des Visa wurde nach und nach die gesamte original-C-Produktpalette auf Pödröhns umgestellt. Die sog. Golfklasse wurde endlich mit entsprechenden Autos besetzt, der GSA passte da ohnehin nicht richtig rein. Das war die C-Rettung. Die zwei letzten ungestört originalen C ohne Reinreden von Peu waren übrigens die Ente und der GSA, die beide bis Produktionsende kein einziges Peu-Teil oder von Peu vorgegebenes Teil verbaut hatten. Der CX war von Anfang an ein Notkind unter Peu, mit dem alten DS-Motor (der gottseidank anfangs das einzige zuverlässige Teil am CX war).

Es war nie geplant, mit dem XM wieder nach USA zu gehen. Innerhalb von PSA wird kein einziges Auto nach US-Vorgaben konstruiert.

Gruß von P.

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Inwieweit der C5 ein "großer" Citroën ist, ist eine Sache des Blickwinkels. Jedenfalls ist er - vom C8 abgesehen, aber der spielt eh in einer anderen Liga - das größte aktuell zu kaufende Modell. Wenn der C6 kommt, wird er automatisch zurechtgestutzt zu dem, was er ist: ein groß geratenes Mittelklasse-Auto.

Verglichen mit dem XM sind die Platzverhältnisse hinten wirklich mickrig, und die hinteren Kopfstützen sind eine fehlkonstruierte Zumutung. Passt das zu einem "großen" Auto? Das Gefühl, in einer großen Limousine zu sitzen, hatte ich nur im XM.

Ich habe beide Vorgänger - XM und Xantia - besessen und sehe den C5 weder als angemessenen Nachfolger des einen noch des anderen. Alle drei waren/sind individuell gestrickte Vertreter, die für mich sowieso kaum in irgendeine Schublade passen.

Ach so, es geht hier ja um die Höhe des C5: Ich sehe als einzig Kontinuierliches bei den Cits Diskontinuität als Programm. Der nächste Cit wird wieder flach sein. Oder eine Kugel oder sonstwas. Jede Linie hat ihre Fans und ihre Gegner. Für mich muss das Gesamtkonzept eines Autos stimmig sein. Und dem kommt der C5 recht nahe - trotz oder gerade wegen seiner Höhe.

Gruß, Martin.

PS @Klaus FFm: Du lässt aber auch keine Gelegenheit aus, am C5 rumzumäkeln. Ich kann's ja nach den Erfahrungen verstehen, aber der Rückgriff auf den Xantia ist ein Schritt zurück - und nicht nach vorne. In Bezug auf die Sitze siehst du's ja wenigstens ein ...

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Holger Schulzen

@ Xantia-Heinz

"Meine 196 lassen sich auch recht komod im Xantia mit Dachluke unterbringen, nur für die Beinlänge waren Sitzschienenverlängerungen nötig."

Hast du auch eine B-Säulen-Verschiebung machen lassen, wegen dem Sicherheitsgurt? :)

Mein Partner fährt auch Xantia und hat die selbe Körpergröße wie du. Wenn ich (189 cm) da einsteige, denke ich: Der liegt in dem Auto!

Insofern ist der C5 ein Fortschritt, nicht nur für die Sicherheit, sondern auch für die Bandscheibe.

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Und ich bleib dabei, es gab wirklich Pläne für XM for USA! Selbst Peugeot hat gesehen, dass z.B. Volvo Erfolg verbuchen konnte. Die Fangemeinde in USA, und es gibt sie, wartete auf C und nicht auf P! Als dann auch Renault nicht nach USA wollte, war es mit den Plänen für C vorbei!

Gruss Jürg

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ACCM Oliver Weiß

Der CX (auch als Prestige) war im Vergleich zur DS ein Rückschritt bzgl Innenraum. Und ja, ich kenne beide, sowohl vorne und hinten.

Der SM ist zwar mit der Übernahme von PSA zu Grabe getragen worden, aber schon 1973 nahmen die Produktionszahlen im Vergleich zu 1972 um fast 50% ab, 1974 sogar nochmal um über 85%!!! Gründe werden da wohl eher die mit der Technik überforderten Citroen-Werkstätten gewesen sein... Oder der angeblich miserable Motor, der nun mal vorsichtiger behandelt werden muß als ein DS-Motor (z.B. nicht Warmfahren weniger verzeiht).

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Peter V. postete:

Mit dem Verkaufserfolg und den Erträgen des Visa wurde nach und nach die gesamte original-C-Produktpalette auf Pödröhns umgestellt.

Kann eigentlich nicht so sein. Die Verkaufserfolge des Visa 1 waren gar nicht vorhanden, Citroen sah sich schon nach kurzer Zeit zum Facelift gezwungen. Und da war der BX dann schon lange fertig. Dessen guter Absatz ermöglichte da schon eher den Einstieg ins Golf-Segment, allein schon deshalb, weil man an großen Autos mehr verdient.

Beispiele zum Trend des Höhenwachstums:

Fiat: Bravo-Stilo

Citroen: Xantia-C5

BMW: 7er

Opel: Vectra

Honda: Civic

Toyota: Corolla

Nissan: Primera

Renault: Mégane, Vel Satis

Ford: Escort-Focus

Bis auf Corolla und Focus verkaufen sich die „hohen“ Autos eher schleppend. Wenn schon hoch, dann gleich einen Kombi oder Van. Mercedes macht es da mit der neuen E und S-Klasse besser. Oder auch Mazda mit dem 6. Da wird zwar auch am Raumangebot rumgemäkelt, aber weil die Autos dynamischer als ihre Vorgänger aussehen, werden sie auch gekauft.

Bei Kleinwagen, Vans und Kombis habe ich nichts gegen vernünftigen „Hochbau“ einzuwenden.

MfG Maik

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@Holger Schulzen

Hallo Holger, B-Säule verschieben war nicht nötig, ging grad noch so. Bei mir entfällt scheinbar ein großer Teil der Länge auf die Beine, so daß ich im Gegensatz zu einigen kleineren Leuten mit der Dachluke gut klarkomme.

Mittlerweile hat mein Xantia, wie auch fast alle seine Vorgänger, Recaros vorn und damit sind alle Probleme erldigt. Hinter mir kann natürlich niemand sitzen, juckt aber nicht, da wir fast ausschließlich zu zweit unterwegs sind.

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Holger Schulzen

@Xantiaheinz

Hallo Heinz!

Ich bin auch kein Sitzriese. Das mit den Recaros wusste ich nicht! Das ist bestimmt ein gutes Sitzgefühl und eine Aufwertung des Xantia.

Jedenfalls anders als damals, als der Xantia rauskam. Da bin ich beim Probesitzen sofort wieder rausgesprungen - wegen der Sitze (und der hübschen Beifahrer-Beißstange). Danach habe ich im XM Platz genommen und mich für ihn entschieden.

Frohes Schweben und

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Holger Schulzen

@ Maik Gutser

Hallo Maik,

du solltest mal Benz Fahrer hören, wie die zu dem engen Innenraum der neuen E-Klasse stehen!

Außerdem wurde in deiner Liste das meiner Meinung nach wichtigste Auto in diesem Zusammenhang vergessen: Der PUG 307. Der wird sehr gerne gekauft, obwohl er der wohl aufgeblasenste von allen ist (306-307).

Beim Megane kann ich kein besonders großes Wachstum feststellen. Weder von außen noch von innen. Der Kofferraum wurde sogar kleiner!

Schönen "Abend" und

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