12. Januar 20215 J. Zumindest am Marktstart rumpelt es doch ziemlich: Gab es schon wegen der Umstrukturierung von DS in China Verzögerungen, hat man sich weitere Patzer selbst eingebrockt: Neben der 225 PS Variante gibt es eine 250 PS Hybridvariante mit einem neueren Batterietyp von CATL und rund 12 km mehr elektrischer Reichweite. Aber mit weiteren Monaten Verzögerung. Wer nimmt denn dann gerne die sehr ähnlich starke 225 PS Version mit weniger Reichweite? Die Topversion mit 360 PS 4x4 Version wird in Poissy endmontiert, was 3 Monate Zeit beansprucht. https://www.largus.fr/actualite-automobile/ds9-2021-pourquoi-les-versions-250-et-360-ch-arriveront-si-tard-10476403.html
12. Januar 20215 J. warum hat er nicht die Motorhaube geöffnet? wahrscheinlich ist der Verbrenner so winzig,daß man Ihn suchen müsste...
12. Januar 20215 J. vor 5 Minuten schrieb uwe.v11: DS 9 Opera das ist ein Opera! Nicht gerade die schönste Perspektive für einen SM Opera. Der DS9 ist zwar nicht hässlich, aber zu brav und für einen Oberklasse-Citroen viel zu unauffällig. Das Ding Opera zu nennen, ist mal wieder totaler Unsinn. Der klassische Opera wurde in Handarbeit aus normalen SM gebaut und dürfte preislich und prestigemäßig wohl mindestens 5 Klassen höher angesiedelt gewesen sein ! Übrigens: Ich gehe mal fest davon aus, dass 99% der heute bei Citroen anzutreffenden Mitarbeiter überhaupt nicht wissen, was ein Opera ist, da ich feststellen musste, dass manchen schon der Begriff "BX" unbekannt ist. 🤣
12. Januar 20215 J. Opéra ist heute nur eine gehobene Ausstattungsvariante. Die gibt es auch beim DS3 Crosback. Das ist für frz. Verhältnisse auch schon bei weitem großkotzig genug. Eine handgearbeitete Karosse halte ich bei halbwegs vernünften Stückzahlen (ca. 50 pro Tag) für völlig aussichtslos. Das können Presswerkzeuge zusammen mit meinen in Stahl und Aluminium gegossenen Kumpanen besser. Gernot
12. Januar 20215 J. DS9 Opera ist so wie wenn die Bad Ischler die Jacke die sie Charlie Watts schenkten Opéra nennen würden Bearbeitet (12. Januar 20215 J. von jozzo_)
12. Januar 20215 J. vor 8 Minuten schrieb Gernot: Eine handgearbeitete Karosse halte ich bei halbwegs vernünften Stückzahlen (ca. 50 pro Tag) für völlig aussichtslos. Das können Presswerkzeuge zusammen mit meinen in Stahl und Aluminium gegossenen Kumpanen besser. Henry Chapron existiert ja auch nicht mehr. 🤔 50 pro Tag???? Vom SM Opera dürften wohl pro Jahr nicht annähernd so viele entstanden sein. Wie viele SM Opera wurden denn überhaupt gebaut?
12. Januar 20215 J. vor 40 Minuten schrieb mdi500: Henry Chapron existiert ja auch nicht mehr. 🤔 50 pro Tag???? Vom SM Opera dürften wohl pro Jahr nicht annähernd so viele entstanden sein. Wie viele SM Opera wurden denn überhaupt gebaut? 7 pro Jahrzehnt
12. Januar 20215 J. Wie viel macht das pro Jahrhundert?Und mindestens genauso wichtig: Wie viel macht das in Schilling?
12. Januar 20215 J. vor 18 Minuten schrieb jozzo_: 7 pro Jahrzehnt Da sieht man, wie exklusiv das Teil war. 😎 Und es ließ sich damals auch unter dem Namen Citroen verkaufen. Heute undenkbar.
12. Januar 20215 J. Da sieht man, wie exklusiv das Teil war. [emoji41]Und es ließ sich damals auch unter dem Namen Citroen verkaufen...Sorry, aber 7 Autos zu verkaufen, das ist kein Maßstab.Das ist ja so, als würdest du sagen: Seht her, selbst ein Bugatti Chiron lässt sich verkaufen. (Genauso wie der Bugatti jenseits jeder Vernunft ist, war auch der Chapron Opera damals ganz sicher unermesslich teuer. Aber ein paar verrückte Millionäre findet man immer.) Übrigens, genaugenommen ließ sich schon der normale Citroen SM nicht "verkaufen". Wirtschaftlich gesehen war er ein grandioser Misserfolg.
12. Januar 20215 J. vor 6 Stunden schrieb uwe.v11: DS 9 Opera das ist ein Opera! Irgendwie sieht ein SM in live nicht so hochstelzig aus🤔 Hatte der immer so viel Bodenfreiheit, oder ist der in Höchststellung? Oder lag da mal wieder ein Fotograf auf dem Boden als er ein Foto knippste? Ist ja zur Zeit modern sowas.
12. Januar 20215 J. Er steht hinten auf jeden Fall zu hoch. Aber auch in perfekter Stellung sind das nicht die optimalen Perspektiven. Damit ein Auto richtig wirkt, muss es aus bestimmten Positionen fotografiert werden.
12. Januar 20215 J. Der C6 lief ja auf der C5 Linie mit. Beim Ausschweißen kann die Karosse da einfach in der Linie mitlaufen. Die Roboter bekommen dann einfach automatisch die richtige Programmierung. Kritisch ist die geometriegebende Station. Da der C6 doch ein Stück länger ist als der C5, hatte der sicherlich seine eigene Station. Es ist aber kein Problem, mehrere solcher Stationen auf einer Linie anzubringen. Ein C5 wird dann einfach durchgeschoben, ohne daß die Station sich schließt. Hier sieht man bei 2:00 eine geometriegebende Station. In der Endmontage ist ein C6 eine willkommene Auflockerung für die Monteure. Das geht alles auf einer Linie. Man macht dann auch nicht zwei Ü-Eier C6e am Tag, um zu gucken, ob die Mitarbeiter das rechtzeitig peilen, sondern baut halt am Montag Vormittag 40 C6e für den ganzen Monat. Wenn es pressiert, ist das in weniger als einer Stunde erledigt. Gernot
12. Januar 20215 J. (gelöscht, bezog sich auf einen Beitrag von der vorhergehenden Seite) Bearbeitet (12. Januar 20215 J. von id_ds)
12. Januar 20215 J. Am 11.1.2021 um 17:52 schrieb Aakim: Es gibt ein neues Vergleichsvideo, allerdings nur im Stand! Die Schlossruine von Montceaux-lès-Meaux ist ein schöner Hintergrund ...
12. Januar 20215 J. Ja, er steht zu hoch, vermutlich auf Mittelstellung. Egal wie beschissen die Perspektive ist und ob die Höhe nicht stimmt. So daneben wie dieses China "Bling-Bling" Ding mit vollkommen antiquierter Technik, kann ein SM niemals aussehen. Und Chapron kann man gerne schlecht reden, aber er war ein absolutes Genie. Und weil mich diese modernen Karren alle so ankotzen, habe ich mir gerade gestern, einen XJ 40 DaimlerSix (Bj. 1993) aus erster Hand in absoluter Vollausstattung und im Neuzustand mit gerade einmal 47.000 Kilometer gekauft. In genau dieser Variante fuhr ich den damals und habe ihn im Alltag 400.000 Kilometer runtergeritten. Übrigens ohne irgendwelche nennenswerten Defekte oder gar liegen zu bleiben :-)
13. Januar 20215 J. vor 13 Stunden schrieb ACCM RGS: ... einen XJ 40 DaimlerSix (Bj. 1993) aus erster Hand in absoluter Vollausstattung und im Neuzustand mit gerade einmal 47.000 Kilometer ..... Klassische Jaguar wie XJ 12 oder XJ 40 sind optisch natürlich auch eine Klasse für sich. Was Jaguar heute dagegen unter dem Namen Jaguar anbietet, geht optisch meist gar nicht .... das ist nichts, was man mit seinen Augen verschlingt. vor 21 Stunden schrieb Juergen_: Genauso wie der Bugatti jenseits jeder Vernunft ist, war auch der Chapron Opera damals ganz sicher unermesslich teuer. Aber ein paar verrückte Millionäre findet man immer.) Übrigens, genaugenommen ließ sich schon der normale Citroen SM nicht "verkaufen". Wirtschaftlich gesehen war er ein grandioser Misserfolg. Aber nur mit unvernünftigen (unwirtschaftlichen) Autos kommt man zu einem ganz besonderen Image und Prestige. Ansonsten: Lediglich Brot und Butter Auto Image. Von letzterem wollte Piech mit VW und ganz besonders mit Audi weg. Und was ist daran schlecht, wenn Modelle einer Firma nicht nur vorm Kindergarten parken, sondern auch vorm Casino in Monte Carlo ? Ich hätte nichts dagegen, wenn Citroen einen modernen Chapron SM Opera anbieten würde. Auch wenn ich ihn mir vermutlich nicht leisten könnte.
14. Januar 20215 J. Die von Ian Callum entworfenen Modelle sehen schon gut aus. Die Ford Ära von Jaguar war da eher der Tiefpunkt. Und das Problem mit der Raumökonomie haben sie nach wie vor. Ein Riesenauto, das weder Platz für die Menschen noch Kofferraum hat ist schon schwierig. Mich konnte Jaguar jedenfalls als Alltagsauto nicht überzeugen. OK, BMW & Co können das auch nicht, wobei gerade BMW bei den kleineren Modellen nicht so extrem ist. Gernot
14. Januar 20215 J. vor 2 Stunden schrieb Gernot: Die von Ian Callum entworfenen Modelle sehen schon gut aus. Die Ford Ära von Jaguar war da eher der Tiefpunkt. Ob man das so zusammenfassen kann?? Ian Callum war außerdem schon zu Ford-Zeiten bei Jaguar. Davon ab: Neben ausgesprochenen Highlights wie dem F-Type und dem letzten XK (entstanden unter Ford-Regie!) gab es auch weniger gelungene oder zumindest diskussionsbedürfte Entwürfe, an denen er mindestns mitgewirkt hat. Sowohl zu Ford- als auch Tata-Zeiten. Zum Beispiel: Der grausige X-Type, die banalen, billig wirkenden und eher gesichtslosen XE/XF/F-pace, der „aktuelle“ XJ, der ziemlich polarisiert (ich mag ihn sogar etwas)... Den letzten XJ im Retrodesign (X350) finde ich nach wie vor sehr schön. Ebenso die Vorgänger aus den 90ern. Ob Callum den E-Pace auch verbrochen hat? Eine typische E-Auto-Asphaltblase. Von Jaguar hätte ich schöneres erwartet... Bearbeitet (14. Januar 20215 J. von TurboC.T.)
14. Januar 20215 J. vor 13 Minuten schrieb TurboC.T.: die banalen, billig wirkenden und eher gesichtslosen XE/XF/F-pace, .... ..... E-Pace ..... Eine typische E-Auto-Asphaltblase. Von Jaguar hätte ich schöneres erwartet... Abgesehen von der Front, die an den aktuellen XJ erinnert: XE und XF haben überhaupt nichts eigenständiges, geschweige denn Jaguar-typisches. Würde ein Bankräuber damit fliehen und ich den nur noch von der Seite und von hinten sehen, würde ich nicht mal zu 100% erkennen, was es überhaupt ist. Jemand, der sich nicht intensiv mit Autos beschäftigt, würde den nicht einmal wiedererkennen. Und warum diese E-Buden auch immer wie E-Buden aussehen müssen, frage ich mich schon immer. Grauenhaft!!!!
14. Januar 20215 J. vor 2 Stunden schrieb Gernot: Die von Ian Callum entworfenen Modelle sehen schon gut aus. Die Ford Ära von Jaguar war da eher der Tiefpunkt. Und das Problem mit der Raumökonomie haben sie nach wie vor. Ein Riesenauto, das weder Platz für die Menschen noch Kofferraum hat ist schon schwierig. Mich konnte Jaguar jedenfalls als Alltagsauto nicht überzeugen. OK, BMW & Co können das auch nicht, wobei gerade BMW bei den kleineren Modellen nicht so extrem ist. Gernot Der letzte XJ sieht schick aus, sieht man selten auf der Straße, ist für seine Größe erstaunlich leicht gebaut und verbraucht als Diesel sehr wenig. Aber: innen recht eng, dazu die hohe Gürtellinie mit kleinen Fenstern und das adaptive Fahrwerk soll bei langsamer Fahrt rumpelig sein (nur hinten Luftfederung).
14. Januar 20215 J. und die aktuellen DS Modelle? kein Mensch weiß damit was anzufangen. nicht mal das Logo kann ein Unwissender entschlüsseln!! da die Dinger nur über DS Stores verkauft werden ,kommt es auch nicht zur Verbreitung. bei mir hier sind die Stores 50 bis 75km entfernt. Ich hatte mal einen DS 3 Racing zur Probe. da bin ich mehrfach angesprochen worden. Oh,hüpsches Auto,aber was ist die Marke? Ich war mal nahe dran einen Jaguar XJ zu kaufen. sehr edel innen und die von mir sehr gewünschte Sitzklimatisierung inkludiert. Jaguar,die älteren Modelle find ich sehr geil..... uwe
14. Januar 20215 J. Der letzte typische Jaguar XJ wird ein sicherer Klassiker, wenn ich ein Unternehmen für Hochzeitsautos hätte, würde ich von denen welche im Fuhrpark haben. Bearbeitet (14. Januar 20215 J. von phantomas)
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