17. April 20206 J. vor 4 Stunden schrieb Piggeldi: Es gibt über "Westautos in der DDR" inzwischen ein Buch, in dem auch auf das Citroën-Werk in der DDR und den Fahrzeugimport eingegangen wird. Citroenwerk in der DDR? Wo soll es das denn bitte gegeben haben? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das der Autor behauptet. Es sind Gelenkwellen nach Frankreich geliefert worden. Das war es dann aber auch.
17. April 20206 J. Guten Abend, ich habe auch nicht von einem Fahrzeugwerk gesprochen. Ja, das Gelenkwellenwerk wird beschrieben. Und das Angebot von Citroën, den Visa in der DDR fertigen zu lassen. Grüße, Christian
20. April 20206 J. Nicht zu vergessen die 5.500 importierten GSA "DDR Pallas". https://www.gs-gsa-ig.de/gsa/30 Jahre GSA/30 Jahre DDR GSA/gsa.DDR Import.htm Bemerkenswert nicht nur durch das kurz übersetzte Fünfganggetriebe aus dem X3, sondern auch durch die besondere Elaskon-Hohlraumversiegelung, welche die Ostdeutschen dem bekanntermassen korrosionsfreudigen Modell vor Auslieferung angedeihen ließ. Vom Hörensagen weiß ich, daß man dafür besonders aufwändige, selbstentwickelte Spritzpläne verwendete. Angeblich ging die Gründlichkeit soweit, daß sogar die Innenverkleidungen der Türen abmontiert wurden, um besser an deren Hohlräume zu gelangen. Nicht auszudenken, welchen Ruf die damaligen Citroëns geniessen hätten können, wenn das bereits ab Werk so geschehen wäre. Um wieviel hätte das die Autos schon teurer gemacht? Ich bin den Genossen vom "VEB Hohlraumkonservierung" (Erfindung des Verfassers) jedenfalls ewig dankbar für ihre Bemühungen. Ohne sie hätte ich letztes Jahr kaum einen GSA mit tatsächlich rostfreier Originalkarosserie finden und erwerben können. Bearbeitet (20. April 20206 J. von Der Schwedenkönig)
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