17. Januar17. Jan Am 16.1.2026 um 10:54 schrieb Citrofan93: V6 Motoren gab es nur im Omega B: 2.5i 24V (X25XE) 2.6i 24V (Y26SE) 3.0i 24V (X30XE) 3.2i 24V (Y32SE) und den 3,0 CDTI Diesel (Y30DT) Richtig schlecht sind mir eigentlich nur der 2,6er und der 3,2er (Ölverbrauch, thermische Probleme, Kopfdichtung) bekannt. Der Rest ist bei normaler Wartung (Zahnriemen etc.) recht solide und der X30XE durchaus robust. und jetzt noch ein wenig mehr Korinthenkackerei: Den Omega B gabs nie mit dem Y30DT, den gabs nur im Signum und Vectra, Saab 9-5 und diversen Renaults. Den Motor nicht als "Richtig Schlecht" zu bezeichnen ist fraglich, Die Dinger sind, vor allem in der Anfangsphase, so oft verreckt, da wünscht man sich die Zuverlässigkeit der ja auch schon sehr fragwürdigen DT17 und DT20 2.7 und 3.0 HDI's. Stichwort: Laufbuchsenabsenkung. Der Omega B hatte als 6 Zylinder Diesel nur die M51 und M57 BMW Reihen 6er, ein V6 Diesel stand da nicht zur Option. Bearbeitet (17. Januar17. Jan von Chöschi)
17. Januar17. Jan Am 15.1.2026 um 21:23 schrieb HDI JUNKIE: Früher war der V6 Granada von Ford nicht kaputt zu bekommen , Zündkerze kaputt ah schön 50000km her OK , der Motor hatte nur noch den Blub an Öl , der lief einfach weiter ohne Öl, auf diesem Level Reit sich der Citroen V6 ein . Stimmt, ich erinnere einen sehr raren Ford Taunus "23M RS" in unserer Familie. Der hatte den 2,3l V6 mit 125 PS. Wie damals üblich ist der den Rosttod gestorben. Aber auch die Opel Graugussmotoren waren unverwüstlich, und haben die Karosserien eigentlich immer überlebt. Unvergesslich ist mir eine wilde Sylvesterparty in den 90ern. Die Bewohner einer Masch-Bau-Studenten-WG haben, im sonst schon wegen dem Tagebau entvölkerten Inden, einen übrig gebliebenen Kadett C 1,2 L Motor aus purem Blödsinn in einnen Einkaufswagen montiert. Der wurde dann aus einem Kanister mit Benzin versorgt und es wurde mit einem 10m lagen Draht Gas gegeben. Auspuff gab es keinen, das Hosenrohr wurde nach oben umgedreht. Der Wunsch war natürlich, daß der ungekühlte, öllose Motor irgendwann spektakulär zerplatzt. Dem war aber nicht so. Das Ding lief Minutennlang auf Vollgas, bis Block, Zylinderkopf und Hosenrohr rot glühten. Stehengeblieben ist er dann sehr unspektakulär wegen weggeschmorter Zündkabel. Er ließ sich danach aber immer noch durchdrehen! Der Sylvesterspaß damals bestand auch darin, wassergefüllte Luftballons in einen auf dem Lagerfeuer kochenden Kessel mit Pflanzenöl zu werfen. Das war wirklich spektakulär! Gruß, Joschko Bearbeitet (18. Januar18. Jan von Joschko)
17. Januar17. Jan Am 15.1.2026 um 21:57 schrieb holger s: Wenn man von den gebrochenen Novotex-Stirnrädern absieht, könnte man das so meinen. ich bin mal mit einem Taunus eines Kumpels als Beifahrer mit kaputten Stirnrädern liegengeblieben. Der ist nach ein paar Tagen mit einem neuen Satz Stirnrädern zur Autobahnraststätte gefahren, wo der ADAC die Karre hingeschleppt hatte. Dort hat er die auf dem Parkplatz eingebaut und weiter gings. War allerdings ein 4-Zylinder. Gruß, Joschko
18. Januar18. Jan Am 15.1.2026 um 21:57 schrieb holger s: Ein Mercedes /8 rostet auch nicht. Also zumindest die, die es noch gibt … Bis BJ 1974 waren die recht haltbar, danach wurde der Blechzulieferer gewechselt, und die späteren waren dann ziemlich schnell durch. So meine anekdotische Erinnerung. Gruß, Joschko Bearbeitet (18. Januar18. Jan von Joschko)
18. Januar18. Jan vor 9 Stunden schrieb Joschko: Bis BJ 1974 waren die recht haltbar, danach wurde der Blechzulieferer gewechselt, und die späteren waren dann ziemlich schnell durch. So meine anekdotische Erinnerung. Gruß, Joschko Ja, der W123 aus 76, den ich gebraucht mit frischer HU kaufte, war 2 Jahre später um die Hinterachse so durch, der war nur noch für den Teileverwerter.
18. Januar18. Jan vor 9 Stunden schrieb Joschko: Bis BJ 1974 waren die recht haltbar, danach wurde der Blechzulieferer gewechselt, und die späteren waren dann ziemlich schnell durch. So meine anekdotische Erinnerung. Gruß, Joschko Die Geschichte mit den französischen Recyclingblechen kursierte schon zu meiner Lehrzeit (bis 1984) bei Mercedes hartnäckig. Die zweite Hälfte meiner Lehre hatte ich überwiegend in der Karosserieabteilung verbracht. Und nach meiner Erinnerung hatten wir auch immer reichlich weggefaulte, die vor 74 produziert waren. Wer sofort nach dem Kauf des vom Munde abgesparten 200D in Hohlraumkonservierung und Unterbodenschutz (jährlich) investiert hat, bei dem hielt der Wagen dann halt länger. Gruss Holger
18. Januar18. Jan vor einer Stunde schrieb Holgi: Die Geschichte mit den französischen Recyclingblechen kursierte schon zu meiner Lehrzeit (bis 1984) bei Mercedes hartnäckig Ah, in der mir damals überlieferten Legende sollten das minderwertige italienische Bleche gewesen sein. Wahrscheinlich ein unausrottbarer Mythos mit höchstens einem Körnchen Wahrheit. Gruß, Joschko
18. Januar18. Jan Statt Opel und Mercedes know how auszubreiten hätte ich gerne die eigentliche Frage hier behandelt: falls der ES9J4 überhaupt mal kaputt war, was war die Ursache des Defektes?
18. Januar18. Jan vor 33 Minuten schrieb RRJKMZ: Statt Opel und Mercedes know how auszubreiten hätte ich gerne die eigentliche Frage hier behandelt: falls der ES9J4 überhaupt mal kaputt war, was war die Ursache des Defektes? Kopfdichtung durch Überhitzung zB. Bei der letzten Ausbaustufe, dem ES9a mit 211PS können auch mal die NW-Räder oder das Inkrementenrad vor dem NW Sensor defekt sein. Bearbeitet (18. Januar18. Jan von Koelner)
18. Januar18. Jan Die Motoren leiden mittlerweile immer mehr mit eingelaufenen Nockenwellen der hintere Bank. A 717 ist stark davon betroffen. Deshalb habe ich auf der hinteren Bank einen anderen Kopf montiert.
19. Januar19. Jan Für mich ist der Ur-ES9J4 einer der haltbarsten modernen PKW-Benzinmotoren überhaupt. Die Wartung an der Peripherie ist teilweise verbaut, aufwendig und kostenintensiv (Riementrieb, Wasserpumpe, hintere Zündkerzen, Abdichtung). Schade dass ich keinen solchen Motor mehr fahre. Der Verbrauch für einen V6-Benziner auch sehr angenehm. Außer im überwiegenden Stadtverkehr.
19. Januar19. Jan Das mit den Zündkerzen der hinteren Bank ist nervig ja , aber bei etwas Übung schnell gemacht , bei einigen halb Toten war es der Rippenriemen der den Keilriemen mit Riss. Also anderer Motor oder andere Köpfe.
19. Januar19. Jan vor 6 Stunden schrieb XMV6: Für mich ist der Ur-ES9J4 einer der haltbarsten modernen PKW-Benzinmotoren überhaupt. Die Wartung an der Peripherie ist teilweise verbaut, aufwendig und kostenintensiv (Riementrieb, Wasserpumpe, hintere Zündkerzen, Abdichtung). Schade dass ich keinen solchen Motor mehr fahre. Der Verbrauch für einen V6-Benziner auch sehr angenehm. Außer im überwiegenden Stadtverkehr. Dem Urteil kann ich mich voll inhaltlich anschließen. Der ES9J4 in meinem XM von 4/98 hat jetzt 271 tsd km ohne Probleme abgespult, und das über viele Jahre, und wenn ich auf der Autobahnen war, wo es ging mit deutlich über 200 km/h. Ölverbrauch nicht feststellbar. Allerdings beginnt leichte Ölfeuchte an der hinteren Zylinderbank. Vor einem halben Jahr habe ich die Zündkerzen tauschen lassen (Laufleistung der Kerzen war da 50 tsd km), ca. 1 Liter /100 km Verbrauchsminderung ist das erfreuliche Resultat. Der Verbrauch gestern von MZ an die Lahn quer durch den Taunus waren 8,9 Ltr/ 100km. In der Stadt hängt es im Wesentlichen von Motortemperatur ab, häufig sind es am Ende für eine Strecke von 12 km " nur" 10,5 Ltr!
19. Januar19. Jan Mein Break nimmt sich mit Schaltgetriebe durchschnittlich 10,5 - 11 l/100km. Deutlich unter 10 l/100km sind kaum möglich. Nach oben sind 12-12,5 l/100km drin.
20. Januar20. Jan Hallo, mein Break Schalter ist in der Stadt und Landstrasse auch so zwischen 10 - 11 Liter / 100 km dabei. Auf Langstrecke kommt auch mal ne 9 vorne vor. Also man kann "sparsam" fahren. Aber dafür macht der V6 zu viel Spass. 😉
20. Januar20. Jan Fulminatorgrauer ACTIVA V6 braucht auf Langstreckenfahrten regelmäßig knapp unter 8l/100km, sonst sind es im Schnitt der letzten 60 tkm 9,75 l/100km.
20. Januar20. Jan Ich habe es letztens mal geschafft, auf Gas 10,5 Liter zu verbrauchen normal sind aber immer 11,5 bis 13 Liter. Dafür macht der Wagen aber auch Spaß 😉
20. Januar20. Jan Ich möchte an der Stelle mal darauf hinweisen, dass Einzelverbräuche beim Autogas wenig Aussagekraft haben. Steht der Wagen beim Tanken mal etwas schräg oder der Tank der Tankstelle neigt sich dem Ende, kann beim Tanken ganz schnell Ende sein. Von daher: ich fahre 2 V6 im 406er Break und 406er Coupe und liege im Schnitt bei 11-11,5 L.
20. Januar20. Jan vor einer Stunde schrieb GuenniTCT: 11-11,5 L. Das kann sich doch sehen lassen. Ich liege in einem ähnlichen Bereich mit dem ES9a und der 6-Gang Automatik. Momentan liegt der Gaspreis in Köln bei 87 Cent und der E10 Preis bei 1,70 Euro … da könnte man fast meinen, LPG hat doch noch ne Zukunft Bearbeitet (20. Januar20. Jan von Koelner)
28. Januar28. Jan Der Motor in meinem Xantia V6 hat jetzt 443256km gelaufen und ist ohne Not der zweite den ersten habe ich auch noch stehen . Er läuft absolut ruhig, hat fast keinen Öl Verbrauch und wird regelmäßig Vollgas gefahren.
28. Januar28. Jan vor 2 Stunden schrieb HDI JUNKIE: Leider ist auch auf Gas aufgeschlagen worden , hier jetzt 0,909€ 😏 Ich biete aktuell an 2 Tankstellen in Duisburg 0,855 EUR.
29. Januar29. Jan vor 9 Stunden schrieb GuenniTCT: Ich biete aktuell an 2 Tankstellen in Duisburg 0,855 EUR. Ihr habt es gut, hier im Rhein-Main-Gebiet kostet LPG mindestens 1 Euro/Liter....
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