1. September 20205 J. Ich finde die zuletzt gebauten stahlgefederten Citroën durchaus akzeptabel zu fahren. Den C4 Cactus fuhr ich ja nur zur Probe und da kam er mir recht komfortabel vor. Gernot
1. September 20205 J. ... Manchmal stelle ich hier nur einen gewissen C6-Snobismus („Kleinserien-Luxusauto“ [emoji3]) fest, dem man irgendwie begegnen muss.C5 und C6 haben ja gar nichts gemeinsam. Die liefen nur in Rennes la Janais vom gleichen Fließband, das war Zufall. :-)))
1. September 20205 J. vor 11 Stunden schrieb Ulrich T: Bei 70 km Arbeitsweg (2 x 35) stände auch bei mir der Diesel ganz oben auf der Liste. Warm wird der Motor bei der Strecke. Allein der Arbeitsweg macht jährlich über 15.000 km aus. Da sollte der Diesel der wirtschaftlichere Antrieb sein. Der kultiviertere Motor ist er allemal. Ich fahre in im Cactus seit 100.000 km. Ohne jedes Ruckeln, Verschlucken etc. Leise, kraftvoll und sparsam. Bist Du beide schon mal zum Vergleich gefahren? Ich war seinerzeit, Dieselskandal auf dem Höhepunkt, auch auf einen Benziner fixiert. Dann bin ich alle Versionen gefahren und die Entscheidung stand fest. Ob ich für diese Aussage qualifiziert bin, weiß ich nicht. Schließlich betreibe ich auch noch einen C6. Und nein, der ist unter dem Blech nicht identisch mit dem C5. Und er bietet einen ganz anderen Fahrkomfort. Pardon Jan, betrifft nicht Dein Problem, aber so ganz unwidersprochen konnte ich die Behauptung nicht stehen lassen. Ich möchte Ulrich T gerne beipflichten, habe mittlerweile 122500km am Cactus abgespult - der drehmomentstarke HDi ist die beste Wahl im Cactus. Ganz nebenbei fehlt dem Benzin-Direkteinspritzer-PT 110 im Cactus 1 der Otto-(Partikel)-Filter... Witzig finde ich, daß ich später auch zum C6 gekommen bin - also auch so ein Kleinserien-Luxusauto-Snobist 🤭
1. September 20205 J. Definitiv stehen der letzte C5 (frz.:C5 II, deutsch: C5 III) und C6 auf der gleichen Plattform. die wurde aber für den C6 im Bereich hinter den Frontsitzen verlängert. Im Bereich des Motors und der Hinterachse sind die Teile aber identisch. Diese Kunst beherrscht PSA mindestens so gut wie VW, auch wenn VW da mehr drüber redet. Heute bedeutet gleiche Plattform weder den gleichen Radstand noch die gleiche Spurweite. Gernot
1. September 20205 J. vor 4 Stunden schrieb Athanagor68: der drehmomentstarke HDi ist die beste Wahl im Cactus. nur weil Du das immer wieder gebetsmühlenartig wiederholst, wird es nicht wahrer.
5. September 20205 J. Ersteller Das ist ja eine spannende Diskussion hier. Mein Kernfrage ist aber immer noch: Kann ich einen Cactus PT 110 Bj. 16, 40 tkm, 2 Vorbesitzer (1. Hd. Vorführwagen), vorschriftsmäßig gewartet, offenbar ohne Kantenrost an den Türen bedenkenlos kaufen`? Besten Dank für Hinweise!
5. September 20205 J. Ein Restrisiko bleibt immer beim Gebrauchtwagenkauf. Sollte das Auto vom Händler verkauft nicht ein wenig Garantie haben? Gernot
6. September 20205 J. Ersteller @Gernot: Du hast natürlich recht damit, dass ein vom Händler gekaufter Gebrauchtwagen oftmals Garantie hat. Aber der im Blick befindliche Cactus wird nunmal von einer privaten Besitzerin angeboten. Dass da ein Restrisiko besteht, ist mir durchaus bewusst. Ich habe in meiner jahrzehntelangen Autofahrerkarriere stets gebraucht von privat gekauft, allerdings stets (Citroen-) Modelle, die ich halbwegs kannte. Den Cactus und den PureTech-Motor kenne ich nicht, daher meine Anfrage. Insbesondere der im Ölbad laufende Zahnriemen gibt mir ein Rätsel auf: Wozu? Gummi und Öl, das geht doch nicht, oder? Das sind meine Kernfragen. Ansonsten hätte ich den Wagen längst gekauft.
6. September 20205 J. vor 21 Stunden schrieb ACCM Jan Schüsseler: Das ist ja eine spannende Diskussion hier. Mein Kernfrage ist aber immer noch: Kann ich einen Cactus PT 110 Bj. 16, 40 tkm, 2 Vorbesitzer (1. Hd. Vorführwagen), vorschriftsmäßig gewartet, offenbar ohne Kantenrost an den Türen bedenkenlos kaufen`? Besten Dank für Hinweise! Ja.
7. September 20205 J. Bedenkenlos: jein. Wie wäre es (da die Gehirnwäsche schon gewirkt hat & der Diesel vorab ausgeschlossen wird...), wenn man einfach den kritischen Zahnriemen bei einem Citroenhändler - mit allen Updates - tauschen läßt? Egal wieviel Kilometer noch drinnen gewesen wären? Übrigens: Ich habe einen sehr flotten Käfer (1982 fabrikneu gekauft, noch von meinem Vater auf meinen Vorschlag...) UND eine flotte Ente!
7. September 20205 J. Man könnte diesen Cactus mit dem kleinen Turbobenziner ja kaufen ohne gleich viel Geld da hineinzustecken. Erstmal ein, zwei Jahre fahren und gucken, wie man mit dem Auto warm wird. Dann kann man an den Riemen gehen. Gernot
7. September 20205 J. vor einer Stunde schrieb Gernot: Erstmal ein, zwei Jahre fahren und gucken, wie man mit dem Auto warm wird. Dann kann man an den Riemen gehen. Wenn der Riemen das Spiel so lange mitspielt ist das bestimmt eine gute Idee. Aber manchmal wird dieser ölige Riemen ja doch zum Spielverderber...
7. September 20205 J. Der hier zur Diskussion stehenden Cactus ist 43.000 km gelaufen und Baujahr 2016. Meine Schätzung von ein bis zwei Jahren bis zum Riemenwechsel basiert auf gängigen Fahrleistungen von ca. 10.000 bis 20.000 km pro Jahr. Gernot Bearbeitet (7. September 20205 J. von Gernot)
7. September 20205 J. Ich handhabe es bei meinem Fuhrpark immer so: alle bekannten Schwachpunkte werden umgehend verbessert/behoben - völlig egal, ob die Baugruppe im Wartungsintervall ist oder nicht >> vorallem ist es gnadenlos billiger als den Crash abzuwarten, oder ?! Da hat man das ideale Fahrzeug gefunden, es gibt ein deutlich zuverlässigeres Update eines "lebensbedrohlichen" Schwachpunktes - dann her damit! Das gute Gefühl ist doch kein Vergleich zum Zittern, wann es endlich Knallt (oder doch nicht?)...
7. September 20205 J. Ersteller @Athanagor68: Ich habe 26 Jahre mit Freude einen CX TD 2 Break gefahren, den ich - wie weiter oben erwähnt - aus familiären Gründen letztes Jahr an einen anderen Liebhaber abgegeben habe. Mein Vater fährt zufrieden einen C4 Diesel. Ich weiß also durchaus, was es heißt, einen Diesel zu fahren, und schätze das auch. Der mir zum Verkauf angebotene Cactus mit guter Ausstattung ist aber nun mal ein Benziner. Mit meinem derzeitigen C2 VTS habe ich seit 50 tkm sehr gute Erfahrungen gemacht, vom hohen Verbrauch mal abgesehen. Der stört mich aber erst seit der Corona-Krise, in der ich nicht mich mit der Bahn pendele. Deshalb überlege ich, den PT 110 zu kaufen. Um das Antriebskonzept geht es mir nicht wirklich, obwohl: Herr Resch lebt immer noch und wird sich nach Überwindung der Pandemie vielleicht wieder aus der Deckung wagen... Einen Käfer hatte ich nie und bin auch stolz darauf - aber mehrere flotte Enten, und die durchaus angenehm kurvig und nicht nur in Kastenform;-)
7. September 20205 J. Ersteller @Athanagor68: Ich habe 26 Jahre mit Freude einen CX TD 2 Break gefahren, den ich - wie weiter oben erwähnt - aus familiären Gründen letztes Jahr an einen anderen Liebhaber abgegeben habe. Mein Vater fährt zufrieden einen C4 Diesel. Ich weiß also durchaus, was es heißt, einen Diesel zu fahren, und schätze das auch. Der mir zum Verkauf angebotene Cactus mit guter Ausstattung ist aber nun mal ein Benziner. Mit meinem derzeitigen C2 VTS habe ich seit 50 tkm sehr gute Erfahrungen gemacht, vom hohen Verbrauch mal abgesehen. Der stört mich aber erst seit der Corona-Krise, in der ich nicht mich mit der Bahn pendele. Deshalb überlege ich, den PT 110 zu kaufen. Um das Antriebskonzept geht es mir nicht wirklich, obwohl: Herr Resch lebt immer noch und wird sich nach Überwindung der Pandemie vielleicht wieder aus der Deckung wagen... Einen Käfer hatte ich nie und bin auch stolz darauf - aber mehrere flotte Enten, und die durchaus angenehm kurvig und nicht nur in Kastenform;-)
7. September 20205 J. vor 3 Minuten schrieb ACCM Jan Schüsseler: Herr Resch lebt immer noch und wird sich nach Überwindung der Pandemie vielleicht wieder aus der Deckung wagen... Falls uns irgendwann nach Corona mal wieder die wirklichen Sorgen des Alltags beschäftigten (Feinstaub, NOx, ...) werden und man die Pläne bzgl. blauer Umweltplakette wieder hervorkramt, ist der 2016er Cactus auch keine sichere Bank: Benzindirekteinspritzer ohne Otto-Partikelfilter. Deshalb mein Verweis auf das Faceliftmodell mit 6-Gang (welches auch schon den Partikelfilter hat) Falls dich der Plakettenquatsch genausowenig betrifft wie mich, fährst du freilich mit dem 2016er auch gut. Meine Wahl fiel deshalb auf einen C4 II, noch ohne OPF.
7. September 20205 J. @Jan Schüsseler: wenn dieser Cactus mit soooo wenig km angeboten wird - zugreifen, rasch ZR umrüsten, empfohlenes Motoröl fahren & sich über dieses Fahrzeug freuen. Es ist letztendlich "nur ein Auto", aber ein spezielles & clever gebautes Modell, das sicher ein Klassiker unter den Citroen-Modellen wird !
16. September 20205 J. Ersteller @Athanagor68: Leider war ich etwas zu spät dran, der Wagen war bei meiner abschließenden Entscheidung schon verkauft. Ich habe aber nun mehrere Rip Curl-Modelle im Blick, allerdings auch mit Benzinmotor. Einen Diesel mag ich mir angesichts der restriktiven Kommunalpolitik im Raum Düsseldorf/Wuppertal nicht mehr kaufen.
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