10. April10. Apr Willfaehrige Aerzte scheint es aber nicht nur in der Leugnerszene zu geben:Francisco dos Santos war seit dem Sommer 2024 offenbar weitgehend krankgeschrieben bei ihrem Job in der Senatsfinanzverwaltung – und trat dennoch im Vorwahlkampf auf. Das berichtet der »Tagesspiegel« . Bei der SPD hätten sich durch die Medienberichte »schwerwiegende Fragen« ergeben, heißt es vom Kreisverband der Sozialdemokraten weiter. Francisco dos Santos sei nicht transparent mit ihrer beruflichen Situation umgegangen.Ein ärztliches Attest bescheinige jedoch, dass ihr ehrenamtliches Engagement, auch ihre Kandidatur, den Genesungsprozess nicht behinderten.https://www.spiegel.de/politik/deutschland/berlin-spd-draengt-eigene-spitzenkandidatin-fuer-berlin-mitte-zum-ruecktritt-a-892fe895-bd0d-4b90-9285-b5cb4220a6c6 Bearbeitet (10. April10. Apr von MatthiasM)
10. April10. Apr Am 17.Mai2020 schrub @JK_aus_DU (in Corona1) :Den Text versteht bald auch keiner mehr. Wie soll man als ahnungsloser Spätgeborener, vielleicht auch noch Wessi, ahnen können, dass die Sache mit dem Farbfilm in der DDR ganz böser Sarkasmus war. Sie hätte auch von Bananen singen können.... Bearbeitet (10. April10. Apr von MatthiasM)
13. Mai13. Mai Rechter Multimillionär siegt vor GerichtFreispruch nach Guerilla-ImpfaktionWinfried Stöcker wurde wegen einer Impfaktion mit einem nicht zugelassenen Coronaimpfstoff verurteilt. Die nächste Instanz hat ihn nun freigesprochen.Was ein bigottes, verwirrtes VolK! Impfen boese, aber nur wenn es einen Zulassungprozess durchlaeuft?https://taz.de/Rechter-Multimillionaer-siegt-vor-Gericht/!6177770/
23. Mai23. Mai tagesschau.deEbola breitet sich laut WHO in Kongo rasch ausDie WHO zeigt sich zunehmend besorgt von dem Ebola-Ausbruch in Kongo. Inzwischen wurden fast 750 Verdachtsfälle registriert, doch die tatsächliche Zahl dürfte weit höher liegen. Die unsichere Lage vorDie WHO zeigt sich zunehmend besorgt von dem Ebola-Ausbruch in Kongo. Inzwischen wurden fast 750 Verdachtsfälle registriert, doch die tatsächliche Zahl dürfte weit höher liegen. Die unsichere Lage vor Ort macht Helfern zusätzlich Probleme.Die Lage vor Ort gestaltet sich für Helfer allerdings herausfordernd. Der Einsatz werde durch die Abgeschiedenheit der Region, Misstrauen der Bevölkerung und schwache Infrastruktur erschwert, sagte eine WHO-Vertreterin. Erst am Mittwoch hatten wütende Menschen in Ostkongo Klinikzelte in Brand gesetzt, nachdem Ärzte die Herausgabe des Leichnams eines mutmaßlichen Ebola-Toten an die Familie verweigert hatten.Ebola ist eine ansteckende und lebensbedrohliche Krankheit. Das Virus wird durch Körperkontakt und Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen. In den Jahren 2014 und 2015 waren bei einer Epidemie in Westafrika mehr als 11.000 Menschen gestorben.
20. Juni20. Jun taz.deAfD-nahe Impfpassfälscher verurteilt: Geheimname Biobratw...Der AfD-nahe Pächter einer Bundeswehrkantine hat Tausende Corona-Impfpässe gefälscht, getarnt als Essensbestellungen. Jetzt müssen er und sein Mittäter ins Gefängnis.Geheimname BiobratwurstDer AfD-nahe Pächter einer Bundeswehrkantine hat Tausende Corona-Impfpässe gefälscht, getarnt als Essensbestellungen. Jetzt müssen er und sein Mittäter ins Gefängnis.
6. August6. Aug Safety fears as scientists make first viruses designed by AIResearchers say breakthrough offers hope for new medicines but also raises urgent biosecurity questionshttps://www.theguardian.com/science/2026/aug/06/safety-fears-as-scientists-make-first-viruses-designed-by-ai
6. August6. Aug Ebola virus behind massive outbreak in DRC could be mutating, officials sayCases have passed 4,000 and health watchdog plans to go door to door to find patients in major response escalationhttps://www.theguardian.com/world/2026/aug/06/ebola-virus-drc-mutatingEt voilà Ebola.
9. August9. Aug https://www.derstandard.de/story/2000120971338/corona-leugnen-sichert-arbeitsplaetze-bestattung-wien-begeistert-nutzer-mit-schwarzem"Corona leugnen sichert Arbeitsplätze" – mit diesem makabren Beitrag sorgte die Bestattung Wien auf sozialen Medien für Belustigung, aber auch für Aufregung. Nun legt das Unternehmen der Wiener Stadtwerke nach – und verkauft den Spruch auf einem Mund-Nasen-Schutz aus Baumwolle. "PS: Über 640.000 Menschen haben, allein auf Facebook, unser zugehöriges Posting gesehen, 16.322 haben positiv reagiert, die negativen Reaktionen lagen bei 191", heißt es.
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