26. Dezember 20214 J. Zitat Bei der Impflicht sehe ich das Problem, dass dieser Eingriff in die körperliche Integrität rechtssicher gerechtfertigt werden muss. Zur rechtlichen Einordnung einer Impfpflicht folgende juristische Überlegung Ich kann mich noch gut erinnern wie die Frage im Raum stand ob die Bundesregierung ein Passagierflugzeug abschießen dürfte, wenn davon aus zu gehen sei, das dieses als Waffe eingesetzt wird ( und erheblich mehr Menschen töten würde ) Das BVG urteilte das das unter Anderem nicht mit Art 1 GG vereinbar wäre. Diese würden dadurch, dass der Staat ihre Tötung als Mittel zur Rettung anderer benutzt, als bloße Objekte behandelt; ihnen werde dadurch der Wert abgesprochen, der dem Menschen um seiner selbst willen zukommt. Da schon einige an den Folgen einer Impfung gestorben sind und das ( vorgeschobene ) Argument wohl sehr ähnlich wäre ( Rettung der Anderen) ......... Art 1 GG kann nicht auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden. 😍 Bei den Pflegepersonal verstößt die Impfpflicht nicht gegen Art1 GG, da die jederzeit kündigen können. Bearbeitet (26. Dezember 20214 J. von Hundetaxi)
26. Dezember 20214 J. vor 5 Minuten schrieb munich_carlo: Deshalb wird es in nicht allzuferner Zukunft nur nur noch 2G geben. Und das heißt: Genesen oder gestorben. Ist leider so, dieses wollen aber die Impfbefürworter nicht wahrhaben. Komisch, ich bin Impfbefürworter und will es wahr haben, weshalb ich die Genesen auch noch Mal in, die mit geringem Risiko einer harten Genesung und die mit deutlich höherem einteilen würde.
26. Dezember 20214 J. vor 17 Minuten schrieb MatthiasM: Komisch, ich bin Impfbefürworter und will es wahr haben, weshalb ich die Genesen auch noch Mal in, die mit geringem Risiko einer harten Genesung und die mit deutlich höherem einteilen würde. Das lässt sich aber leider nicht vorhersagen. Selbst ich als zugehöriger zur Risikogruppe (Alter 68 Jahre, Raucher, Übergewicht von 15kg und einer Lungentuberkulose im Alter von 35 Jahren) hatte keinen kritischen Verlauf. Das sollte jeder selbst überdenken und für sich entscheiden, ob er sich durch Impfung schützen möchte. Edith: Wer sich dann partout gegen eine Impfung entscheidet, sollte sich allerdings im Klaren sein, dass er zum Schutz der Mitmenschen sich an Regeln zu halten hat. Nach meiner Genesung teste ich mich weiterhin 2x wöchentlich mit einem Antgen-Test. Alle anderen Maßnahmen habe ich hier ja schon dargelegt. Bearbeitet (26. Dezember 20214 J. von munich_carlo)
26. Dezember 20214 J. vor 25 Minuten schrieb MatthiasM: Komisch, ich bin Impfbefürworter und will es wahr haben, weshalb ich die Genesen auch noch Mal in, die mit geringem Risiko einer harten Genesung und die mit deutlich höherem einteilen würde. Ja, sehe ich auch so. Und generell kann man davon ausgehen, gem. der hier viel zitierten Virologen. Individuelle Unterschiede wird es in beide Richtungen geben.
26. Dezember 20214 J. vor 44 Minuten schrieb munich_carlo: Das lässt sich aber leider nicht vorhersagen. Doch, das Risiko lässt sich, im Rahmen wissenschaftlicher Genauigkeit, vorhersagen. Und das ist für Ungeimpfte hoch. Auch bekommt nicht jeder Raucher Lungenkrebs, sein Risiko ist aber sehr hoch. Die Frau eines Arbeitskollegen müsste das vor kurzem erstreben. Ich beglückwünsche Dich für deinen noch glimpflichen Verlauf und deine Offenheit! Edit: Trotz Booster teste ich mich auch zwei Mal die Woche. Man muss sich aber im Klaren sein, dass der Test, bei Geimpften wie auch bei Genesenen, nur eine geringe Aussagekraft hat. Bearbeitet (26. Dezember 20214 J. von MatthiasM)
26. Dezember 20214 J. vor 3 Stunden schrieb magoo: Die Instrumentalisierung ist aber genau so verlaufen wie von ihm angekündigt, es wird nun mit "moralischer Überlegenheit" beinhart die Impfpflicht eingefordert. Wegen des geschilderten Falls wird vermehrt die Impfpflicht gefordert? Ein Erfahrungsbericht ist doch erstmal nur genau ein Erfahrungsbericht. Instrumentalisieren kann man nur durch gefärbte, pathetische Überspitzung – ich finde nicht, dass das hier geschenen ist.
26. Dezember 20214 J. Hallo, vor einer Stunde schrieb munich_carlo: Dann erkläre uns bitte, wie das in der Praxis umzusetzen ist. So wie mit der HU-Pflicht. Die kannst Du auch kaum umgehen. Produktion des Impfstoffes ist kein Problem. Jede größere Firma haut mehrere 100.000 Stück am Tag raus. Patente müssen nicht freigegeben werden, die Produktion läuft doch. vor einer Stunde schrieb munich_carlo: Deshalb wird es in nicht allzuferner Zukunft nur nur noch 2G geben. Und das heißt: Genesen oder gestorben. Ja, klar. Das habe ich vor gefühlt 30 Seiten geschrieben. Die Frage ist doch nicht, ob ich mit dem Virus in Kontakt komme, sondern ob ich darauf vorbereitet bin. Und wenn es dazu nötig ist, alle 6 Monate eine aktuelle Impfung zu bekommen, dann ist das eben so. Grüße Andreas
26. Dezember 20214 J. Hallo Herr Verfassungsrichterjurist, vor einer Stunde schrieb Hundetaxi: Da schon einige an den Folgen einer Impfung gestorben sind und das ( vorgeschobene ) Argument wohl sehr ähnlich wäre Da schon einige an den Folgen von Verkehrsunfällen gestorben sind (immerhin rund 3.500 Menschen täglich, bisher mehr als in allen Kriegen zusammen) ist das Kraftfahren mit dem Grundgesetz unvereinbar. 💀 vor einer Stunde schrieb Hundetaxi: Bei den Pflegepersonal verstößt die Impfpflicht nicht gegen Art1 GG, da die jederzeit kündigen können. Du kannst jederzeit auswandern. Ich habe gehört, in Nordkorea soll es keine Impfpflicht geben. Grüße Andreas
26. Dezember 20214 J. vor 16 Minuten schrieb AndreasRS: Du kannst jederzeit auswandern. Ich habe gehört, in Nordkorea soll es keine Impfpflicht geben. Ich finde ja nicht jede Einlassung hier diskussionswürdig . Aber "geh doch nach drüben" lag mir zwar auch schon oft auf der Zunge, ist aber jetzt nicht das uebezeugenst Argument. Ich bin mir sicher, das es zur Impfpflicht eine rechtlich ordentliche Lösung geben wird. Sollte es die Politik nicht hinbekommen, wird es das höchste Gericht schon richten. Meine Zweifel sind auch eher pragmatische, denn ethische.
26. Dezember 20214 J. vor 2 Stunden schrieb Nitsrekds: Instrumentalisiert... Es ist eine Erfahrung... Hätte man (ich bin ja wohl gemeint) instrumentalisiert, wäre das schon vor Monaten passiert. Der Kanal war einfach voll, ich halte Dir zu Gute, dass Du diese Erfahrung glücklicherweise wohl nicht hast und es deswegen nicht nachvollziehen kannst, dass es irgendwann (nach ca. 1 Jahr) aus einem rausplatzt, wenn man dann auch noch als Lügner bezeichnet wird. Oh, das Rausplatzen kann ich gut nachvollziehen. Habe auch im engeren und weiteren Umfeld erlebt, dass man an Covid sterben kann und Long-Covid etwas ist, was man keinem wünscht. Ich reagiere beispielsweise unwirsch, wenn es heißt "natürliche" Immunität sei der bessere Weg, weil das bedeutet, dass man Tod und Leiden vieler Menschen einfach zynisch in Kauf nimmt. Ich scrolle jetzt nicht rückwärts, um Zitate zu finden. Nach meinem Gefühl kamen nach dem "Rausplatzen" gehäuft Forderungen nach einer Impflicht, sowas wie kein Zugang zum Arbeitsplatz, wer erwischt wird, wird bestraft, die Ungeimpften sollen einsam (?) sein oder ähnliches. Vielleicht habe ich das nur selektiv so wahrgenommen, weil ich ähnliche Diskussionen im Freundes- und Bekanntenkreis auch habe. Bin mit dir einer Meinung, dass Impfen inkl. Boostern sinnvoll ist.
26. Dezember 20214 J. vor 1 Stunde schrieb Hundetaxi: Zur rechtlichen Einordnung einer Impfpflicht folgende juristische Überlegung Ich kann mich noch gut erinnern wie die Frage im Raum stand ob die Bundesregierung ein Passagierflugzeug abschießen dürfte, wenn davon aus zu gehen sei, das dieses als Waffe eingesetzt wird ( und erheblich mehr Menschen töten würde ) Das BVG urteilte das das unter Anderem nicht mit Art 1 GG vereinbar wäre. Diese würden dadurch, dass der Staat ihre Tötung als Mittel zur Rettung anderer benutzt, als bloße Objekte behandelt; ihnen werde dadurch der Wert abgesprochen, der dem Menschen um seiner selbst willen zukommt. Da schon einige an den Folgen einer Impfung gestorben sind und das ( vorgeschobene ) Argument wohl sehr ähnlich wäre ( Rettung der Anderen) ......... Nein, das ist noch nicht einmal ein ähnliches Argument. Beim gezielten Abschuss eines Flugzeuges bedeutet dies den sehr wahrscheinlichen Tod aller Passagiere. Bei einer Impfpflicht setzt der Staat die Geimpftem einem Risiko aus, das extrem selten schlimmstenfalls mit dem Tod enden kann. Eine Impfpflicht mit dem Abschuss eines Flugzeuges gleichzusetzen, ist völliger Unsinn. fl.
26. Dezember 20214 J. vor 1 Stunde schrieb Hundetaxi: Zur rechtlichen Einordnung einer Impfpflicht folgende juristische Überlegung Ich kann mich noch gut erinnern wie die Frage im Raum stand ob die Bundesregierung ein Passagierflugzeug abschießen dürfte, wenn davon aus zu gehen sei, das dieses als Waffe eingesetzt wird ( und erheblich mehr Menschen töten würde ) Das BVG urteilte das das unter Anderem nicht mit Art 1 GG vereinbar wäre. Diese würden dadurch, dass der Staat ihre Tötung als Mittel zur Rettung anderer benutzt, als bloße Objekte behandelt; ihnen werde dadurch der Wert abgesprochen, der dem Menschen um seiner selbst willen zukommt. Da schon einige an den Folgen einer Impfung gestorben sind und das ( vorgeschobene ) Argument wohl sehr ähnlich wäre ( Rettung der Anderen) ......... Art 1 GG kann nicht auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden. 😍 Bei den Pflegepersonal verstößt die Impfpflicht nicht gegen Art1 GG, da die jederzeit kündigen können. Die Opfer bei einem Abschuss eines Passagierflugzeuges um z.b. eine mittlere Großstadt zu retten steht im keinen Verhältnis zur Gesamtbevölkerung und der Anzahl der Betroffenen, die nachweislich durch die Impfung zu Tode gekommen sind. Ich bin mir sicher, sollte eine Impfpflicht notwendig werden, wird das schnell gehen (zumindestens der rechtliche Aspekte). Und nochmal, es gab bis Mitte der 70er die Pockenimpflicht (damals tatsächlich ein Zwang). Die Pocken wurden ausgerottet und Artikel 1 GG seit damals nicht geändert.
26. Dezember 20214 J. vor 24 Minuten schrieb magoo: Ich scrolle jetzt nicht rückwärts, um Zitate zu finden. Nach meinem Gefühl kamen nach dem "Rausplatzen" gehäuft Forderungen nach einer Impflicht, sowas wie kein Zugang zum Arbeitsplatz, wer erwischt wird, wird bestraft, die Ungeimpften sollen einsam (?) sein oder ähnliches. Vielleicht habe ich das nur selektiv so wahrgenommen, weil ich ähnliche Diskussionen im Freundes- und Bekanntenkreis auch habe. Bin mit dir einer Meinung, dass Impfen inkl. Boostern sinnvoll ist. Dann wars wohl Dein Gefühl u Deine persönliche Wahrnehmung. Es kam die Frage auf, wie man eine Impfpflicht kontrollieren könnte. Und ich bin eben gegen einen Zwang durch Behörden und und Impfregister (Datenschutz) u kann mir die Umsetzung auch nicht vorstellen. Ich schrieb davon, dass ich mir vorstellen kann, wie die Impfung kontrolliert wird und durchgesetzt wird. Eben am Arbeitsplatz u.a. Ja und Knollen könnte es auch geben, wie beim fehlenden Perso oder autokonform HU, da dann gegen Regel u Gesetz. Und ja, es könnte/würde dann auch einsam für weiterhin Ungeimpfte werden. Und das ist das Einzige beinharte: es stimmt, das wünsche ich mir. Die große Masse (nach Umfragen ist die deutsche Mehrheit für eine Impfpflicht) darf dann (auch nicht zum Eigenschutz) nicht mehr gezwungen sein auf die - dann gegen Regeln und Gesetz verstoßende - Minderheit Rücksicht zu nehmen.
26. Dezember 20214 J. vor 24 Minuten schrieb Nitsrekds: Die große Masse Zu der ich nie gehören möchte.
26. Dezember 20214 J. vor 5 Minuten schrieb munich_carlo: Zu der ich nie gehören möchte. Prima! Das Wörtchen "nie" is so'n Fall für sich... Wenn die große Masse z. b. irgendwas überlebt... ( Muss nicht Corona sein, kann auch nen anderes Szenario sein) Ich z.b bin dann sehr gerne bei der großen Masse. Bearbeitet (26. Dezember 20214 J. von Nitsrekds) Zu schnell
26. Dezember 20214 J. vor 6 Minuten schrieb munich_carlo: Zu der ich nie gehören möchte. Genau, immer schön gegen den Strom, schon aus Prinzip!!! OMG...
26. Dezember 20214 J. Vor allen Dingen gehört er glücklicherweise zur großen Masse, die Corona überstanden haben. Wenn er dann bei "nie" gelandet wäre...
26. Dezember 20214 J. Dieser Thread macht mir erneut folgenden Glaubenssatz deutlich: Entweder man bekommt Recht oder man ist glücklich. Beides gleichzeitig geht leider nicht. Daher fand ich die Frage, ob man einen kompletten Thread auf die ignore Liste setzen kann, sehr interessant. Geht aber wohl nicht.
26. Dezember 20214 J. vor 16 Minuten schrieb munich_carlo: Zu der ich nie gehören möchte. und deswegen klappt das dann nicht mit der Änderung der falschen Position durch die Einsicht, dass die Mehrheit die richtige Position hat. So schnell kann man sich selbst im Weg stehen…
26. Dezember 20214 J. Ja, um M. Ferchaud zu zitieren: ach, egal Carlo zieht gem. eigener Angaben im Januar nach Bulgarien. Ich wünsche (und das meine ich wirklich ernst), dass er genesen bleibt u gesund (kein Long Covid auftaucht), gute Reise und viel Spaß in der neuen Heimat. Der Herdentrieb der Impfbefürworter in D dürfte ihn ja nur noch minimal interessieren.
26. Dezember 20214 J. vor 13 Minuten schrieb AStrunk: und deswegen klappt das dann nicht mit der Änderung der falschen Position durch die Einsicht, dass die Mehrheit die richtige Position hat. So schnell kann man sich selbst im Weg stehen… Was die richtige Position ist kann wohl erst die Zukunft zeigen.
26. Dezember 20214 J. vor 33 Minuten schrieb munich_carlo: Zu der ich nie gehören möchte. Endlich spricht es mal jemand aus! Genau, nur wer gegen den Strom schwimmt, macht es richtig. Niemals einfach der Herde hinterherlaufen. Selbst, wenn die Herde vor der Katastrophe wegrennt, immer schön in die entgegengesetzte Richtung laufen. Niemals selbst nachdenken, was der richtige Weg ist. Einfach das Gegenteil von dem machen, was die meisten machen. Die Mehrheit hat nämlich immer unrecht. Differenziertes Denken ist zu anstrengend. Grüße Andreas
26. Dezember 20214 J. vor 19 Minuten schrieb Thorsten Graf: Dieser Thread macht mir erneut folgenden Glaubenssatz deutlich: Entweder man bekommt Recht oder man ist glücklich. Beides gleichzeitig geht leider nicht. Daher fand ich die Frage, ob man einen kompletten Thread auf die ignore Liste setzen kann, sehr interessant. Geht aber wohl nicht. Ich ertrage ihn, den Thread, nur phasenweise. In den Zwischenphasen ignoriere ich ihn, indem ich ihn einfach nicht lese. fl.
26. Dezember 20214 J. vor 19 Minuten schrieb AndreasRS: Endlich spricht es mal jemand aus! Genau, nur wer gegen den Strom schwimmt, macht es richtig. Niemals einfach der Herde hinterherlaufen. Selbst, wenn die Herde vor der Katastrophe wegrennt, immer schön in die entgegengesetzte Richtung laufen. Niemals selbst nachdenken, was der richtige Weg ist. Einfach das Gegenteil von dem machen, was die meisten machen. Die Mehrheit hat nämlich immer unrecht. Differenziertes Denken ist zu anstrengend. Grüße Andreas Schonmal was von Lemmingen gehört?
26. Dezember 20214 J. vor 4 Stunden schrieb Hundetaxi: Sollte ich mich so verlesen haben? oder hast du einfach mal kurz den Teil: "nach 91 Tagen im Vergleich zur ungeimpften Kontrollgruppe" oder gar die Grafik und Tabelle überlesen?" Du spekulierst anscheinend tatsächlich darauf, dass sich keiner die Mühe macht, die Originalquelle zu lesen. Die Verfasser der Studie kommen eben nicht zu dem Ergebnis, dass die Immunität bei geimpften Personen zu irgendeiner Zeit schlechter als bei ungeimpften ist. Das gibt eine Studie, die die Verhaltensweise der Probanden mit einschließt, auch überhaupt nicht her. Hier die Folgerung der Wissenschaftler zu deiner angesprochenen Tabelle, vielleicht hast du ja nicht bis zu Ende gelesen (übersetzt mit DeepL, VE=Vaccine Effectivity): "Die negativen Schätzungen im letzten Zeitraum deuten wohl auf unterschiedliche Verhaltensweisen und/oder Expositionsmuster in den geimpften und ungeimpften Kohorten hin, die zu einer Unterschätzung der VE führen. Dies war wahrscheinlich das Ergebnis der raschen Ausbreitung von Omicron durch einzelne Ereignisse (Super-Spreading), die viele Infektionen bei jungen, geimpften Personen verursachten."
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