31. März 20233 J. vor einer Stunde schrieb Steinkult: Missverständnis ... in dem Wort "schwurbeln" Hmm, ich bin immer noch ganz fasziniert, dass es so ein Musterexemplar tatsächlich gibt. Vielleicht habe ich das als Definitionshilfe mal gebraucht.
31. März 20233 J. vor 11 Minuten schrieb fgee: the Impfung kann das Denkvermögen nachhaltig beeinträchtigen. Man muss aber dran glauben!
31. März 20233 J. vor 8 Minuten schrieb MatthiasM: Man muss aber dran glauben! Nee. Ob dein Denkvermögen beeinträchtigt ist, entscheiden die anderen, nicht du. Ich würde aber zustimmen, dass die "jeweils Anderen" ungleich stärker betroffen sind vom verminderten Denkvermögen 😄 Die Welt ist ungrecht. Bearbeitet (31. März 20233 J. von fgee)
31. März 20233 J. vor 8 Minuten schrieb fgee: Nee. Ob dein Denkvermögen beeinträchtigt ist, entscheiden die anderen, nicht du. Ich würde aber zustimmen, dass die "jeweils Anderen" ungleich stärker betroffen sind vom verminderten Denkvermögen 😄 Die Welt ist ungrecht. Motto: Einer von uns beiden ist klüger als Du ?
31. März 20233 J. Covid & the Impfung ist doch eigentlich durch. Covid ist endemisch geworden. Darum mal was anderes: All diese Flurgeräusche Wer sagt schwarz oder weiß Also ist es der Name oder die Haut Wer würde den Rang entscheiden Ich kann nicht mehr atmen Unter dem Gewicht dieses Unsinns Gleiches Blut, gleicher Mond Was auch immer sie sagen, was auch immer sie sagen All diese "Ich-wir" so schwer Das manche niedergelegt haben Ihr einziges Verbrechen bisher? Von ihren Müttern geboren werden Ich kann nicht mehr atmen Unter dem Gewicht dieses Unsinns Gleiches Blut, gleicher Mond was auch immer sie sagen Ich will leben, lachen, frei sein Ich bin eine Frau mit leuchtenden Farben Und das bedeutet all das Ich will leben, lachen, frei sein Ich bin eine Frau mit leuchtenden Farben Und das bedeutet all das Helle Farben Manchmal gibt es Tage Wo der Himmel so schön ist Dass ich komme, gebe ich zu Um die Vögel zu beneiden Nur Zeuge zu sein Von unseren unmenschlichen Taten Und fliegen zu können Flieg in andere Morgen denke oft an dich Ihr Betrüger die alles teilen denke oft an dich Die uns zertrampeln Ich bin enttäuscht, wirklich Also bete ich zum Wind Bringen Sie uns zurück Also bete ich zum Wind Alles zu ändern Ich will leben, lachen, frei sein Ich bin eine Frau mit leuchtenden Farben Und das bedeutet all das Ich will leben, lachen, frei sein Ich bin eine Frau mit leuchtenden Farben Und das bedeutet all das Helle Farben Helle Farben Ich überlasse sie der Zeit, diese Topfgeschichten Ich hüte mich, es ist wahr Um aufzusteigen Also singe ich ein bisschen Jeder tut sein Bestes Ich will leben, lachen, frei sein Ich bin eine Frau mit leuchtenden Farben Und das bedeutet all das Ich will leben, lachen, frei sein Ich bin eine Frau mit leuchtenden Farben Und das bedeutet all das Ich will leben, lachen, frei sein Ich bin eine Frau mit leuchtenden Farben Und das bedeutet all das Helle Farben Helle Farben
31. März 20233 J. Mir fiel heute ein blauweißes Wort zu*, um ein rhetorisches Florett für uns freiheitsliebende, unabhängige, denkende, letzte Aufrechte, sieben oder mehr Bremer Stadtmusikanten, Don Quichote usw. gegen das "Schwurbeln" der Mainstreamer, Angepassten, unter der Denkglocke gefangenen, sich im Alltags- und Denkeierlei ungewollt oder bewusst andere besudelnde - wo war ich, ach so, schwingen zu können: Schmarren, Schmarrn Subst., schmarren, schmar(r)n, Verb Also zukünftlich, wenn sie sich in ihrer unsäglichen Droge, der Harmoniesucht in aberwitzige Unterstellungen, Weltbilder, Unflätigkeiten und sonstige verkniffene Wortspeiungen hochgeschunkelt haben, haltet ihnen einen schlichtes: "Du schmarrst oder du schmar(r)nst - wir haben es nicht nötig, uns orthographisch festzulegen, so bunt und wortkolorit wie wir sind, zwinkern wir kleine Unterschiede und Ungenauigkeit weg wie nichts, angesichts der grob richtigen Peilung. *seine Präpositionen gehören zu den wortkulinarischen Köstlichkeiten, etwa in der Art: Currysauce über Bratwurst an Pommes-Frites. In dem obigen Fall bedeutet das "zu" - "ein". Nur aus Bescheidenheit, eigentlich kennt ihn sein persönliches Umfeld, will sagen, er sich selbst - andere nicht - als "bescheiden und schüchtern", schrieb er im besten Understatement "zu". Bearbeitet (31. März 20233 J. von Steinkult)
31. März 20233 J. vor 44 Minuten schrieb Steinkult: Mir fiel heute ein blauweißes Wort zu*, um ein rhetorisches Florett für uns freiheitsliebende, unabhängige, denkende, letzte Aufrechte, sieben oder mehr Bremer Stadtmusikanten, Don Quichote usw. gegen das "Schwurbeln" der Mainstreamer, Angepassten, unter der Denkglocke gefangenen, sich im Alltags- und Denkeierlei ungewollt oder bewusst andere besudelnde - wo war ich, ach so, schwingen zu können: Schmarren, Schmarrn Subst., schmarren, schmar(r)n, Verb Also zukünftlich, wenn sie sich in ihrer unsäglichen Droge, der Harmoniesucht in aberwitzige Unterstellungen, Weltbilder, Unflätigkeiten und sonstige verkniffene Wortspeiungen hochgeschunkelt haben, haltet ihnen einen schlichtes: "Du schmarrst oder du schmar(r)nst - wir haben es nicht nötig, uns orthographisch festzulegen, so bunt und wortkolorit wie wir sind, zwinkern wir kleine Unterschiede und Ungenauigkeit weg wie nichts, angesichts der grob richtigen Peilung. *seine Präpositionen gehören zu den wortkulinarischen Köstlichkeiten, etwa in der Art: Currysauce über Bratwurst an Pommes-Frites. In dem obigen Fall bedeutet das "zu" - "ein". Nur aus Bescheidenheit, eigentlich kennt ihn sein persönliches Umfeld, will sagen, er sich selbst - andere nicht - als "bescheiden und schüchtern", schrieb er im besten Understatement "zu"., Amen
31. März 20233 J. vor 16 Minuten schrieb **HD**: Amen de hat Steinkult völlig recht, dass er es ohne sich nicht aushalten kann. Und mit sich nicht raushalten. Geht es uns nicht allen so?
31. März 20233 J. Der Werbeslogan „Sind wir nicht alle ein bisschenBluna?" (gesprochen vom Schauspieler Utz Richter), der 1995 von der Agentur Jung von Matt entworfen wurde, war sehr erfolgreich und ging fest in den deutschen Sprachgebrauch ein… 😉
31. März 20233 J. vor 1 Stunde schrieb Ebby Zutt: „Sind wir nicht alle ein bisschenBluna?" Das Getränk meiner Kindheit auf Sonntagsausflügen - die Kohlensäure perlte bis hoch auf Wangen und Stirn! Dieses Zitat benutzte Helmut 51 vor 10 Jahren, etwa gleiches Baujahr wie du. Bearbeitet (31. März 20233 J. von Steinkult)
31. März 20233 J. vor 1 Stunde schrieb magoo: Und so harren wir der Schmarren. Während wir den Braten, schon lange vor euch gerochen haben. Bearbeitet (31. März 20233 J. von Steinkult)
31. März 20233 J. vor 2 Stunden schrieb Steinkult: Mir fiel heute ein blauweißes Wort zu*, um ein rhetorisches Florett für uns freiheitsliebende, unabhängige, denkende, letzte Aufrechte, sieben oder mehr Bremer Stadtmusikanten, Don Quichote usw. gegen das "Schwurbeln" der Mainstreamer, Angepassten, unter der Denkglocke gefangenen, sich im Alltags- und Denkeierlei ungewollt oder bewusst andere besudelnde - wo war ich, ach so, schwingen zu können: Schmarren, Schmarrn Subst., schmarren, schmar(r)n, Verb Bis hierher hätte ich nie gewagt, Dir ein: "Du schmarrst!" Entgegenzupfeffern. Dann hast Du es geschafft, selbst diese Variantenreiche Grammatik zu zerschmarrn, um mal bei Deiner Wortwahl zu bleiben. Man muss offensichtlich näher mit Dialekten aus dem Süddeutschen und Österreichischen bekannt sein, als Du es bist, um solch blumiges Wortbouquet richtig anwenden zu können. Lass Du es also, wenn Du nicht Bescheid weisst, sonst wird nur a Schmarrn draus. Bearbeitet (31. März 20233 J. von bluedog)
31. März 20233 J. vor 16 Minuten schrieb Steinkult: die Kohlensäure perlte bis hoch auf Wangen und Stirn! vielleicht auch in die Nase und bis ins Gehirn. Bearbeitet (31. März 20233 J. von ajkon1)
31. März 20233 J. vor 2 Minuten schrieb ajkon1: vielleicht auch in die Nase und bis ins Gehirn. Wie kommt man auf sowas? Das hätte die durchblutung im Frontallappen ja wohl fördern müssen.
31. März 20233 J. Die ersten zwei Schmarrner - so auf Bestellung grenzt es an Exihibitionismus, also ein Straftatbestand. PS: Als sprachliches und geistiges Kontrastmittel taugt der Begriff für den Anfang - wir sehen klarer. Bearbeitet (31. März 20233 J. von Steinkult)
1. April 20233 J. vor 8 Stunden schrieb ajkon1: vielleicht auch in die Nase und bis ins Gehirn. Wohl nicht die Kohlensäure, eher der hohe Zuckergehalt. Das fällt dann unter frühkindliche Prägung, Hyperaktivität ( ggf. der Finger auf der Tastatur), für COVID war’s noch zu früh* ( um mal wenigstens wieder den Schlüsselbegriff des Thema sanft zu berühren). * heute Morgen auch - nutzt aber nix, die Hunde wollen laufen.
7. April 20233 J. https://www.theguardian.com/society/2023/apr/07/cancer-and-heart-disease-vaccines-ready-by-end-of-the-decade Zitat Cancer and heart disease vaccines ‘ready by end of the decade’ Exclusive: Pharmaceutical firm says groundbreaking jabs could save millions of lives
7. April 20233 J. Etwas spät, aber hier verläutet unser aller geschätzter Karl: Quote Wir haben in Deutschland die Pandemie erfolgreich bewältigt [...] https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-pandemie-lauterbach-bilanz-1.5782180 Corona ist tot. Und das zeitlich passend zum Fest der Auferstehung. Besser kann man sich das nicht ausdenken.
8. April 20233 J. vor 11 Stunden schrieb schwinge: Etwas spät, aber hier verläutet unser aller geschätzter Karl: https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-pandemie-lauterbach-bilanz-1.5782180 Corona ist tot. Und das zeitlich passend zum Fest der Auferstehung. Besser kann man sich das nicht ausdenken. Nur blöd, dass die Metapher von „Tod“ und „Auferstehung“ hinkt - Viren sind keine Lebewesen.
12. April 20233 J. Zitat Bei Vögeln kommt der Vogelgrippe-Subtyp H3N8 häufig vor und verursacht kaum Symptome. Menschen stecken sich nur sehr selten an. Laut WHO starb nun aber eine Frau in China an dem Virus. In China ist erstmals ein Mensch an einer seltenen Form der Vogelgrippe gestorben. Die 56-jährige Frau aus der südlichen Provinz Guangdong war überhaupt erst der dritte Mensch, der sich mit dem Subtyp H3N8 der Vogelgrippe infizierte, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) laut Nachrichtenagentur Reuters mitteilte. https://www.tagesschau.de/ausland/who-vogelgrippe-todesfall-china-101.html
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