14. November 20205 J. On 11/12/2020 at 7:53 PM, holza said: Wer fährt den hier eigentlich einen Diesel (CX/BX oder anderen) als Liebhaberauto auch mit H-Kennzeichen.Ich meine nich die im Alltag als günstiger Lastenesel benutzt werden? Ich selbst fahr meinen CX td2 auch mit H-Kennzeichen.Zur Zeit fahr ich so 2000-5000km im Jahr.Ich mag die Kraft und die geringe Störanfälligkeit vom Diesel.Das vibrieren stört mich allerdings zunehmend. Ich kann gut nachvollziehen, daß Dich die Vibrationen Deines Diesl-CX stören. Bei den oben genannten Xantias und BXen ist das imho was anderes: Deren Selbstzünder laufen so kultiviert (und gleichzeitig druckvoll), daß ich sie ihren leistungsmässig vergleichbaren Benzinbrüdern ohne Zögern vorziehen würde. Ganz unabhängig von Verbrauch und Jahreskilometerleistung. Das war schon beim seinerzeitigen Neukauf meines Xantia 1.9TD so und wäre bei der Anschaffung eines Xantia als Oldtimer nix anderes. Sind die oben diskutierten Fahrverbote in deutschen Innenstädten wirklich so wichtig für ein Liebhaberfahrzeug, das nur wenig gefahren wird? Ich werde meinen GSA - sobald er fertig ist - jedenfalls kaum jemals in die City fahren, sondern mir mein Fahrvergnügen auf einsamen Landstrassen suchen, wo die Vorzüge dieses wunderbaren Konzeptes viel besser zur Geltung kommen als im Innenstadtgeschiebe. Bearbeitet (14. November 20205 J. von Der Schwedenkönig)
14. November 20205 J. vor 58 Minuten schrieb Der Schwedenkönig: Sind die oben diskutierten Fahrverbote in deutschen Innenstädten wirklich so wichtig für ein Liebhaberfahrzeug, das nur wenig gefahren wird? Wie schon geschrieben kann man ein Fahrzeug mit H auch als Alltagsfahrzeug versichern und nutzen. Umgekehrt geht es auch, also Oldtimerversicherung für ein Fahrzeug ohne H (macht aus Kostengründen bei Fahrzeugen mit wenig Hubraum und Euro 2 Sinn). Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun. Gruß René
14. November 20205 J. vor einer Stunde schrieb René Mansveld: Wie schon geschrieben kann man ein Fahrzeug mit H auch als Alltagsfahrzeug versichern und nutzen. Die meisten Versicherungsgesellschaften verlangen für den Abschluss ihrer Oldtimertarife, dass Sie im Besitz eines weiteren Autos für alltägliche Fahrten sind. Hintergrund: Wenn Sie Ihren Oldtimer als Alltagsfahrzeug nutzen, entspricht das Unfallrisiko dem eines regulären Pkw und benötigt daher auch eine ganz "normale" Kfz-Versicherung. Eine Oldtimerversicherung würde keinen ausreichenden Schutz bieten. Peter
14. November 20205 J. Und genau deswegen haben unsere BXe zwar ein H aber eine ganz normale Versicherung - so sind die uneingeschränkt nutzbar. Für die 30tkm/Jahr die mein BX fährt bekommt man halt keinen Oldtimertarif... Bearbeitet (14. November 20205 J. von bx-basis)
14. November 20205 J. vor 5 Stunden schrieb René Mansveld: Wie schon geschrieben kann man ein Fahrzeug mit H auch als Alltagsfahrzeug versichern und nutzen. Umgekehrt geht es auch, also Oldtimerversicherung für ein Fahrzeug ohne H (macht aus Kostengründen bei Fahrzeugen mit wenig Hubraum und Euro 2 Sinn). Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun. Habe zur Zeit kein Alltagsfahrzeug, aber zwei verbliebene H- Kennzeichen CX. Da ich zur Zeit nicht viel fahre , habe einen CX bei meiner Versicherung umgemeldet auf Alltagsfahrzeug , aber mit H-Kennzeichen. Damit war meine Versicherung sofort einverstanden. Da die Steuerbegünstigung bleibt, wegen des H-Kennzeichens , ist die finanzielle Belastung nicht hoch. CX Gti Turbo nur mit schwarzen Kennzeichen ohne Kat wäre ja die Steuerbelastung sehr hoch. So zumindest ist es bei mir zur Zeit.
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