14. Juli 200422 J. Auf www.rallye-magazin.de habe ich diesen BEricht gefunden. Ähnliche Zahlen dürften auch für di eXsara WRC gelten.. MAn beachte die Beschleunigung!!! Die stecken sogar Schumi im Ferrari weg! "Ein hintergründiges und hoch interessante Zahlenspiel zur WM-Saison liefert diesmal das Ford-Werksteam - von 0,050 Sekunden bis 184.374 Kilometer. 0,05 Sekunden dauert ein Gangwechsel im Focus WRC. 1,5 Lenkradumdrehungen von Anschlag zu Anschlag (Serie 2,9). 2,5 Minuten ist die Bestzeit für einen Kupplungswechsel am Service. 4,0 Minuten benötigen die Mechaniker für den Bremswechsel. 4,1 Sekunden Verzögerungszeit benötigt der WRC von 160 auf 0 km/h. 4,3 Sekunden vergehen beim Sprint von 0 auf 100 km/h (Asphalt). 6,0 Minuten benötigen die Mechaniker für einen Fahrwerkwechsel. 13 WM-Siege eroberte der Focus RS WRC seit 1999. 13,5 Minuten beträgt die Bestzeit für einen Getriebewechsel. 15,5 Sekunden vergehen beim Sprint von 0 auf 160 km/h (Asphalt). 18 Zoll Felgen werden bei Asphalt-Rallyes montiert. 20 Kilo Nudeln verzehrt das Team bei jedem WM-Lauf. 39 Testtage sind in der Saison 2004 angesetzt. 45 Personen inkl. Fahrer treten bei jeder WM-Runde an. 52 Bestzeiten setzte Markko Märtin als schnellster Pilot in 2003. 53 Focus RS WRC wurden seit 1999 gebaut. 80 Pakete Kekse verzehrt das Team pro WM-Lauf. 95 Liter Kraftstoff passen in den Sicherheitstank. 98 Dezibel ist die maximale Lautstärke des Auspuffsystems. 140 Bananen verzehrt das Team pro WM-Runde. 215 Stundenkilometer beträgt das Top-Tempo auf Asphalt. 220 Millimeter Federweg sind bei Schotter-Rallyes üblich. 339 WRC-Starts absolvierte Ford seit 1999. 370 Millimeter Durchmesser weist die Bremsscheibe (Asphalt) auf. 445 Sonderprüfungen absolvierten Märtin und Duval in 2003. 745,8 km/h beträgt die Spitzengeschwindigkeit der Turboräder. 900 Grad Celsius beträgt die Betriebstemperatur des Turboladers. 1.305 kg ist das Gewicht einer Schotter-Version (Minimum 1.230 kg). 4.800 Hotelzimmer benötigt das Team pro WM-Saison. 6.400 Eier verarbeitet der Koch vom Catering-Team pro WM-Saison. 8.000 Flaschen Mineralwasser (0,33 l) versoff das Team in 2003." Grüße René
14. Juli 200422 J. Hm, recht interessant sind die kurzen Servicezeiten. Die hätte man gerne auffe Rechnung mit den üblichen Stundesätzen ..... Gruß von P.
14. Juli 200422 J. Bremsenwechsel Material, Scheiben, Beläge ------ 120,00 EUR Arbeitszeit 0,8 AW ------------- 3,33 EUR ;-)
14. Juli 200422 J. Michael S. posteteBremsenwechsel Material, Scheiben, Beläge ------ 120,00 EUR Arbeitszeit 0,8 AW ------------- 3,33 EUR ;-) Na ja, würde es relativieren.... Material, Scheiben, Beläge (WRC-Aufsführung) - 1200,00 EUR minimum Arbeitszeit 0,8 AW x 10 Mechaniker - 33,33 EUR Aber wenn man die 10 Mechaniker mal mit bei Meisen gekaufte Scheiben + Beläge ausrüstet wird es interessant... Gerade bei den Kupplungswechseln - mein CX steht schon bereit :-) >> Marcus
14. Juli 200422 J. Schneller als Schumi? 4.6 Sekunden von 0 auf 100 km? In der Zeit ist Schumi schon auf 200 km/h... Gruß Fred
14. Juli 200422 J. 80 Pakete Kekse verzehrt das Team pro WM-Lauf. Aha, na auf die Info habe ich ja lange gewartet.
15. Juli 200422 J. Und 15,5 Sekunden auf 160 km/h ist auch nicht so dolle. Das schaffen auch normale PKW. Und ein F1 ist in 15,5 Sekunden 2 x von 0 auf 200 und wieder zurück. Trotzdem sind die Rally-Autos schon nicht langsam und beeindruckend ist für mich, mit welchen Durchschnittsgeschwinidigkeiten die durch Wald uns Wiese düsen. Gruß Marc
15. Juli 200422 J. Just try it: Mit einem beliebigen F1-Auto (ob Ferrari oder Minardi) bei der Ralley Neuseeland mitfahren. Von 0 auf 20 in einer halben Stunde. Sieht man doch beim Kreuzen tiefergelegter Autos mit Bahnübergängen ...
15. Juli 200422 J. WRC-Rallyeautos sind für Wettbewerbsfahrzeuge verhältnismäßig schwer (>1200 kg) und schwach (offiziell max. ca. 300 PS), da darf man keine Fabelzeiten beim puren Beschleunigen erwarten. Ich erinnere mich noch mit Grausen an die PS-Monster Mitte der 80er und deshalb sind mir die aktuellen „Familienkutschen“ ganz recht. Beim Rallyesport lassen sich nun mal die Pisten nicht wie in der Formel 1 ständig an die gestiegenen Geschwindigkeiten anpassen, die relativ bescheidenen nackten Zahlen sind für Fahrer und Zuschauer also sicher kein Luxus. Schumi würde bei den „Sturzräumen“ im Rallyesport keinen Meter freiwillig fahren.
15. Juli 200422 J. Ersteller Der "Schumi" war mal Beifahrer bei einem Finnlandtest in einem Subaru! Er hatte die Hose voll beim Ausssteigen! So beim näher hinschauen kommen mir 4 sek auf 100 km/h ein wenig untertieben vor. Die sind schneller!! Kann am Wochenende mal Armin Schwarz fragen wi esein Octavia beschleunigt. Wenns interessiert, am Freitag und Samstag fährt die deutsche Rallyelite in der Eifel rund um Daun. Citroen kommt endlich mit dem C2 Super 1600! Das läßt hoffen. Die VisAmi ist auch grad um die Ecke!! Grüße René
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