18. März 20251 J. Ich hab's auch nicht so mit dem "beim Thema bleiben" Nr. 13 SUSP CROSSMEMBR TORSION BAR RECESS DOOR Bearbeitet (18. März 20251 J. von Ronald) Bild geändert, dank Hinweis bx-basis
18. März 20251 J. Die "richtigen" Gewichte hatte hier kürzlich jemand fotografiert. https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/168831-welche-funktion-hat-dieses-teil-an-der-hinterachse-des-c5-bj2006/#comment-2008257 Bearbeitet (18. März 20251 J. von Ronald)
31. März 20251 J. Ersteller Um noch mal auf das Eingangsthema zurückzukommen: Mittlerweile hat der Dicke knapp 300000 km auf der Uhr und die Kugeln sollten nun langsam wirklich neu befüllt werden. Kann ich als Zwischenlösung auch welche vom C5 II verwenden? Gruß Jens
26. April 20251 J. Am 18.3.2025 um 09:09 schrieb philipp030: Wir haben die 4 Achs-Federkugeln nun getauscht. Das Federverhalten ist auch mit den Nachbaukugeln zunächst mal um Welten besser geworden. Ich habe dennoch vor die originalen Kugeln mit Ventilen auszustatten und mittelfristig wieder einzubauen. Was haltet ihr von dem Zustand der hinteren Kugeln. Die sehen böse verrostet aus. Macht es überhaupt Sinn die weiterzuverwenden? Mit welchem Werkzeug hast du die hinteren Radfederkugeln entfernt? Oder hast du das Federbein ausgebaut? Die bewegen sich bei mir keinen Millimeter, aber der kettenschlüssel der für vorne passt, hat hinten auch nicht den optimalen Winkel..
26. April 20251 J. vor 7 Minuten schrieb Marcel_: Mit welchem Werkzeug hast du die hinteren Radfederkugeln entfernt? Oder hast du das Federbein ausgebaut? Die bewegen sich bei mir keinen Millimeter, aber der kettenschlüssel der für vorne passt, hat hinten auch nicht den optimalen Winkel.. Hammer und Meisel. Die sind fies zu lösen Bearbeitet (26. April 20251 J. von Koelner)
26. April 20251 J. Hammer und Meisel kann man in dem Bereich auch super bescheiden ansetzen oder ich bin zu doof. Und dann federt das Ganze auch noch. Ich denke es macht zum anlösen keinen unterschied ob drucklos oder nicht, richtig? Hab es auf Höchststellung probiert..
26. April 20251 J. vor 2 Stunden schrieb Marcel_: Mit welchem Werkzeug hast du die hinteren Radfederkugeln entfernt? Oder hast du das Federbein ausgebaut? Die bewegen sich bei mir keinen Millimeter, aber der kettenschlüssel der für vorne passt, hat hinten auch nicht den optimalen Winkel.. interessanterweise kann ich mich schon wieder kaum erinnern. Es war auf jeden Fall nicht einfach. Wir haben sie unter Druck angelöst. Ich glaube ein paar Schläge mit dem großen Hammer waren nötig bevor sie sich dann mit Hilfe des Ketten Schlüssel gelöst haben. Weißt du es noch genauer @spätActiva?
27. April 20251 J. Die brauchen nicht unter Druck gelöst werden. Auf niedrigste Stufe mit Lexia fahren und dann gib ihm mit dem großen Hammer. Gut geschliffener Meißel ist wichtig.
27. April 20251 J. Bei mir war da eingebaut nix zu machen, das obere Lager federte immer alles schön weg. Dicker Kettenschlüssel, Hammer und Meissel, Boschhammer, Drucklufthammer mit 9 Joule, alles begleitet von Öl, Rost-Schock, Eisspray, sogar meine alteingesessene Cit-Werkstatt hat sich fassunglos ihren Schlüssel mit einer 2 Meter Verlängerung abgerissen. Nach dem Ausbau des Federbeins und Einspannen im fetten Schraubstock und Anwendung hiermit kamen sie dann...
27. April 20251 J. vor 9 Stunden schrieb philipp030: interessanterweise kann ich mich schon wieder kaum erinnern. Es war auf jeden Fall nicht einfach. Wir haben sie unter Druck angelöst. Ich glaube ein paar Schläge mit dem großen Hammer waren nötig bevor sie sich dann mit Hilfe des Ketten Schlüssel gelöst haben. Weißt du es noch genauer @spätActiva? Nein, ich weiß es leider auch nicht mehr. War aber offensichtlich nicht dramatisch genug, um sich unwiderruflich ins Gedächtnis zu brennen 😀
27. April 20251 J. Na super, das kann ja was werden. Hat also ein bisschen mit Glück zu tun, wie fest sie sind. Ich danke euch! Ich hatte es übrigens unter Druck versucht, da ich ihn auf Rampen und Höchststellung hatte. So hatte ich mehr Platz. Dürfte aber keinen Unterschied machen, oder?
28. April 20251 J. Am 21.2.2025 um 19:03 schrieb ZXdiesel: @philipp030 Schau mal. Ich stand vor exakt der selben Situation vor 1 1/2 Jahren. Ich hab alles exakt dokumentiert und bebildert um es für andere manchmal etwas einfacher zu machen. Auf den fortlaufenden Seiten findest du alles vom Ausbau, der sehr knackig war, über die Umrüstung, Befüllung bishin zum Einbau. Hallo, wir haben heute erfolglos versucht die vordere Hydraktivkugel herauszubekommen. Die Methode nach @bx-basis von oben haben wir nicht weiter verfolgt, weil wir uns nicht trauten die doch sehr angerostet anmutenden Verschraubungen der Hydraulikleitungen am Hydrauklikblock aufzuschrauben. Wir haben es stattdessen nach der von ZXdiesel beschriebenen Methode versucht: Zitat Den vorderen Druckspeicher der so wunderschön an der Spritzwand hängt konnte ich dank eines langen Meißels und 2,5kg Hammer vom Radkasten innen dazu bewegen sich zu lösen. Dank ausgebauter Antriebswelle ging das gerade so. Auch dieser ist gummigelagert aufgehängt, was es nicht unbedingt einfacher machte. Die Kugel passte so gerade knapp zwischen Karosse und Getriebe hindurch, was mich ziemlich glücklich stimmte. Die Kugeln sind in der Tat ziemlich weich und ein scharfer Meißel arbeitet sich schnell ins Material. Da man insbesondere vorne kaum eine Wahl hat in welchem Winkel man da ansetzt, ging es leider nicht ganz so Materialschonend zur Sache. Im Nachhinein hätte ich lieber einen stumpferen Meißel oder einen Durchschlag nehmen sollen. Aber es ließ sich auch kaum was erkennen währenddessen. Um sicher zu sein das die Kugel noch taugt habe ich das aufgepellte Material mit der Feile abgetragen um eine exakte Tiefenmessung vornehmen zu können. An der Schweißnaht um die 2mm tief eingekerbt. Ich denke das ist noch im maximalen Grenzmaß lasse aber nochmal von erfahrenerer Seite ein Blick werfen. Einziger Unterschied: Die Antriebswelle war nicht raus. Eigentlich hat der Winkel des Meißels aber gepasst und wir konnten einige harte Schläge aufsetzen. Dabei hat jedoch die Kugel samt Hydraktivblock so stark gefedert, dass wir angst hatten etwas kaputt zu machen. Die Kerbe in der Kugel war auch bereits ziemlich tief, so dass wir erstmal abgebrochen haben. Wie ist da die Erfahrung? Kommt die Kugel entweder nach ein paar Schläger oder garnicht? Oder kann es etwas bringen hier gedult zu haben und es länger zu probieren? @ZXdiesel War die Kugel am Ende nur wegen der fehlenden Antriebswelle herausnehmbar? Die ganze Konstruktion ist echt zum verzweifeln...
28. April 20251 J. vor 22 Minuten schrieb philipp030: zum verzweifeln zumal es ja auch ganz easy lösbar wäre siehe 6 zylinder. die kugel war bei mir in 10 sekunden raus Bearbeitet (28. April 20251 J. von Koelner)
28. April 20251 J. vor 5 Stunden schrieb philipp030: War die Kugel am Ende nur wegen der fehlenden Antriebswelle herausnehmbar? Ja definitiv. vor 5 Stunden schrieb philipp030: Wie ist da die Erfahrung? Kommt die Kugel entweder nach ein paar Schläger oder garnicht? Oder kann es etwas bringen hier gedult zu haben und es länger zu probieren? Die kommt, kaputt geht da nichts. Besorg dir im Zweifel eine andere vom Schrott, meine war sowieso platt deswegen hat es keine Rolle gespielt. Bearbeitet (28. April 20251 J. von ZXdiesel)
29. April 20251 J. vor 12 Stunden schrieb philipp030: Hallo, wir haben heute erfolglos versucht die vordere Hydraktivkugel herauszubekommen. Die Methode nach @bx-basis von oben haben wir nicht weiter verfolgt, weil wir uns nicht trauten die doch sehr angerostet anmutenden Verschraubungen der Hydraulikleitungen am Hydrauklikblock aufzuschrauben. Wir haben es stattdessen nach der von ZXdiesel beschriebenen Methode versucht: Einziger Unterschied: Die Antriebswelle war nicht raus. Eigentlich hat der Winkel des Meißels aber gepasst und wir konnten einige harte Schläge aufsetzen. Dabei hat jedoch die Kugel samt Hydraktivblock so stark gefedert, dass wir angst hatten etwas kaputt zu machen. Die Kerbe in der Kugel war auch bereits ziemlich tief, so dass wir erstmal abgebrochen haben. Wie ist da die Erfahrung? Kommt die Kugel entweder nach ein paar Schläger oder garnicht? Oder kann es etwas bringen hier gedult zu haben und es länger zu probieren? @ZXdiesel War die Kugel am Ende nur wegen der fehlenden Antriebswelle herausnehmbar? Die ganze Konstruktion ist echt zum verzweifeln... Bitte unbedingt weiter berichten, wenn meine hinteren raus sind, geht es an die vordere Hydractivkugel...
19. Mai 20251 J. Moin, ich hänge mich einfach mal an dieses Thema ran. Mein c5 X7 bluehdi 150 ist nach knapp 160tkm und 9 Jahren auch etwas hoppelig (ich selbst fahre ihn erst knapp ein Jahr). Ich denke es ist noch nicht kritisch - bisher ist das einzige „hoppeln“ sporadisch, wenn das Fahrzeug durch eine Welle nach oben beschleunigt wird. Trotzdem wird ein zeitnaher Tausch der Kugeln wird wohl nicht schaden, da es die ersten sind soweit ich weiß. Ich würde das Set von Citparts kaufen und die alten kugeln ggf. Wieder aufbereiten lassen, wenn sie zu retten sind. Verstehe ich es richtig, dass folgendes stark vereinfachtes Vorgehen reicht? … wenn man von Problemen beim erreichen und lösen der kugeln absieht: 1. C5 auf in normalstellung auf Bühne anheben (ggf. Hydraulikbehälter vorher öffnen) 2. Kugeln erreichbar machen 3. Kugeln lösen (kann wohl sehr schwer sein) 4. neue Kugeln mit der Hand festdrehen (ohne Werkzeug?) 5. LDS auffüllen 6. Fertig gibt es bei Dichtungen etwas zu beachten? Müssen die stellenweise erneuert werden oder kann man die alten einfach weiter nutzen? Die einzigen wirklichen Schwierigkeiten sind dann die Erreichbarkeit der Kugeln und das Lösen, so wie ichs verstehe.
19. Mai 20251 J. vor einer Stunde schrieb C5Break2016: Moin, ich hänge mich einfach mal an dieses Thema ran. Mein c5 X7 bluehdi 150 ist nach knapp 160tkm und 9 Jahren auch etwas hoppelig (ich selbst fahre ihn erst knapp ein Jahr). Ich denke es ist noch nicht kritisch - bisher ist das einzige „hoppeln“ sporadisch, wenn das Fahrzeug durch eine Welle nach oben beschleunigt wird. Trotzdem wird ein zeitnaher Tausch der Kugeln wird wohl nicht schaden, da es die ersten sind soweit ich weiß. Ich würde das Set von Citparts kaufen und die alten kugeln ggf. Wieder aufbereiten lassen, wenn sie zu retten sind. Verstehe ich es richtig, dass folgendes stark vereinfachtes Vorgehen reicht? … wenn man von Problemen beim erreichen und lösen der kugeln absieht: 1. C5 auf in normalstellung auf Bühne anheben (ggf. Hydraulikbehälter vorher öffnen) 2. Kugeln erreichbar machen 3. Kugeln lösen (kann wohl sehr schwer sein) 4. neue Kugeln mit der Hand festdrehen (ohne Werkzeug?) 5. LDS auffüllen 6. Fertig gibt es bei Dichtungen etwas zu beachten? Müssen die stellenweise erneuert werden oder kann man die alten einfach weiter nutzen? Die einzigen wirklichen Schwierigkeiten sind dann die Erreichbarkeit der Kugeln und das Lösen, so wie ichs verstehe. Ich habe sowohl bei Xantia als auch C5 I und C5 III immer die alten Dichtungen weiterverwendet und nie Probleme mit Undichtigkeiten gehabt. Zum Vorgehen: Ich mache das Fahrzeug immer erst drucklos und löse dann nach Altvätersitte direkt ganz unelegant mit Hammer und Meißel (das ist Geschmacksache und natürlich hast du danach eine hässliche Kerbe in den Kugeln). Beim C5 III gibt es zwei Probleme: Hast du keinen V6, ist die Hydractiv-Kugel leider nicht im rechten Radhaus, sondern schwer erreichbar (mittig), nach offizieller Anleitung muss dafür der Fahrschemel gelöst werden. Das zweite Problem betrifft alle C5 III: Die hinteren Rad-Kugeln lassen sich sehr schwer lösen, man schafft es aber mit Hammer und Meißel, viel Fluchen und ordentlichem Werkzeug. Der LDS Stand wird am Schluss eingefedert im drucklosen Zustand gemessen. PS: Schmier bei der Gelegenheit die Knochen an den Höhensensoren neu ab, das macht auch viel aus in Sachen Fahrgefühl. Bearbeitet (19. Mai 20251 J. von Koelner)
19. Mai 20251 J. Ersteller vor 5 Stunden schrieb C5Break2016: etwas hoppelig Bevor ich bei diesem Verhalten Kugeln tausche, würde ich zunächst die Knochen schmieren. Falls es noch nicht besser ist, die Fahrwerkshöhe einmessen (lassen). Zeigt der Dicke beim hoch- und runterfahren die erreichte Höhe korrekt an? Falls nicht, wäre das ein Indiz für eine nicht korrekt eingestellte Fahrwerkshöhe. Gruß Jens
19. Mai 20251 J. Danke euch für die schnellen und ausführlichen Antworten! Kugeln tauschen würde ich wirklich nur, wenns nichts anderes ist. Zu den „knochen“ mal eine Frage: ich hab den Begriff schon öfter gelesen und vor zwei wochen beim Anbau einer AHK auch die „knochen“ hinten geschmiert. Bin mir aber nicht sicher, ob das die richtigen waren. Wie genau heißen die? Mal ließt man von Fahrwerksniveausensoren, mal von Leuchtweitenregler. Das was ich hinten links und rechts geschmiert habe, wird als leuchtweitenregulierung verkauft. Die dazugehörigen gelenkköpfe oben und unten habe ich wirklich ausgiebig geschmiert mit viel wackeln, bis es lockerer war. vorne soll es das nochmal am stabi geben. Hier müsste ich nochmal schmieren. Sind das die richtigen Sensoren/Knochen gewesen? Ich fahre den c5 selten hoch/runter. Letztes mal im Urlaub vor einen Jahr auf schlechter straße. Eine höhe zeigt er meine ich nicht an, aber die entsprechenden hinweise mit 40 bzw. 10 kmh. Die erreichte stellung zeigt er auch kurz an, aber keine höhenwerte. (Habe ich vll missverstanden.) Bearbeitet (19. Mai 20251 J. von C5Break2016)
19. Mai 20251 J. Ersteller vor 53 Minuten schrieb C5Break2016: erreichte stellung zeigt er auch kurz an, aber keine höhenwerte Das passt. Der vordere ist selbst auf der Hebebühne mehr schlecht als recht zu erreichen und sitzt auf der Fahrerseite (beim 2008 hdi zumindest), erkennbar an der Schelle am Stabi. Gruß Jens
19. Mai 20251 J. vor einer Stunde schrieb C5Break2016: Wie genau heißen die? Genau so Gestänge Höhensensor/Stänge Der Preis hat sich mittlerweile verzehnfacht. Für den BlueHDI ist die Zuordnung nicht eindeutig. Gestänge Höhensensor hinten 527381 -> 1695174780 (75,01 €) Gestänge Höhensensor vorn (nur Xenon?) 5273E2 -> 1695175080 (81,43 €)
27. Mai 20251 J. Am 18.3.2025 um 12:03 schrieb philipp030: Es zeigt sich, dass der Druck der verbauten Originalkugeln deutlich nachgelassen hatte (genauen Restdruck konnte ich bisher leider nicht prüfen). Der Wagen gleitet nun wieder über Unebenheiten und ich realisiere wie hart er vorher geworden war. Inwieweit die bisher nicht getauschte Hydraktivkugel vorne noch mehr Komfort ermöglicht wird sich zeigen. Allerdings merke ich nun, dass gerade kurze Schläge ein gewisses Poltern erzeugen. Ob das nun die bekannte Schwäche der HP ist oder von verschlissenen Buchsen/ Lagern am Fahrwerk kommt muss ich noch in Erfahrung bringen. Heute war es soweit und wir konnten die mit Ventilen versehenen und auf Solldruck befüllten 4 Originalradkugeln anstelle der neuen Nachbaukugeln wieder einbauen. Was soll ich sagen, das Feder- und Fahrverhalten ist um Welten besser als mit den Nachbaukugeln. Endlich gleitet der Wagen so wie ich es erwartet habe. Auch das beschriebene Poltern auf kurzen Schlägen ist nun deutlich weniger geworden. Ich kann also, wie hier schon so oft gesagt, auch nur empfehlen die Originalkugeln weiter zu verwenden und nicht auf die Nachbaukugeln zu wechseln. Nun bleibt nur noch eine schwierige Entscheidung: Ich habe demnächst einen Termin bei Citroen um die böse vordere Hydraktivkugel tauschen zu lassen. Allerdings gegen eine neue Nachbaukugel, weil die Werkstatt keine mitgebrachten Teile einbauen will. Nachdem der Wagen nun so phantastisch federt frage ich mich ob die Kugel nicht eigentlich noch tut wie sie soll und mit der Nachbaukugel die Federung ev. sogar wieder schlechter würde. Mittelfristig wollte ich die dann auch umrüsten und wieder einbauen lassen, aber das geht dann doch sehr ins Geld, weil wir die Kugel nicht selbst getauscht bekommen...
27. Mai 20251 J. Ich würde gerade bei der versteckten Hydractivekugel vorne nicht den Müll von IFHS montieren, da will man ja nicht in 2 Jahren wieder dran...
27. Mai 20251 J. Ich habe die Werkstatt überzeugen können mir direkt die umgerüstete Kugel von Grünberg einbauen zu lassen!
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