17. Dezember 20205 J. hallo Zusammen, Gibt es Erkenntnisse wie das bei Citroen für die Zweizylinder gehandhabt wurde? Hintergrund ist, dass ich gerne meine Schwungscheibe nach einer Modifikation auswuchten lassen würde. Wurden die Teile im Werk gepaart ausgewuchtet, so wie es scheinbar bei Käfermotoren üblich war, mache ich eventuell etwas schlechter mit meiner Aktion. Wurden die Teile aber separat ausgewuchtet, sind somit austauschbar, kann ich es problemlos riskieren. Was meint Ihr? viele Grüße Mike
17. Dezember 20205 J. Salut, also KW und Schwungscheibe sind getrennt gewuchtet. Es vereinfacht auch wesentlich die Sache, denn sonst wäre es ja fast unmöglich eine Tauschwelle oder eine abgenutzte Schwungscheibe zu ersetzen. An der Schwungscheibe kannst Du die Wuchtungen in Form von angebrachten Bohrungen erkennen. Also kein Problem die Schwungscheibe zu optimieren/adaptieren und dann zu wuchten. Wir z.B. auch bei BMW Boxernmotorrädern schon ewig so gemacht. Wenn das beim Käfer wirklich als Einheit gewuchtet wurde dann halte ich das nicht gerade für sinnvoll bzw. reparaturfreundlich. deudeuchement, Roland Bearbeitet (17. Dezember 20205 J. von RolandPiccolo)
18. Dezember 20205 J. Ersteller hallo Roland, Danke für Deine Einschätzung! Bei einer einteiligen Kurbelwelle könnte ich mir das vorstellen, weil es einen Arbeitsgang spart. Bei einer "gebauten" Kurbelwelle stelle ich mir das aufwändig vor. Die müßte ja, nach meinem Verständnis erst mal ohne Pleuel zusammengesetzt werden zum auswuchten und dann wieder zerlegt. Ich glaube nicht dass man diesen Aufwand betrieben hat. viele Grüße Mike
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