17. September 20214 J. Wieso? 308 hartes Fahrwerk und zu kleines Lenkrad, welches trotzdem die Instrumente verdeckt, Opel der komfortable mit alten Tugenden und DS4 der verspielte Individualist.
17. September 20214 J. Bei der Fahrwerkshärte wäre ich zwischen 308 und Astra einmal nicht so sicher, wer da weicher ist. Deswegen würde ich da auch nicht einem Journalisten vertrauen. Der Astra hat ja innen gegenüber dem Corsa deutlich gewonnen. Ich wäre mir trotzdem nicht so sicher, ob ich Opel fahren wollte. Die Entäuschung seinerzeit war zu groß. Natürlich ist das heute eine ganz andere Technik. Ich warte mit dem Ersatz des C4 II auf jeden Fall noch. Ich sehe da noch die Variante 208 Puretech 100 Automatik, die mich reizt. Auf den längeren Fahrten mit dem e-208 im aktuellen Urlaub schlägt sich der kleine Wagen nach Platz und Fahrwerk durchaus achtbar und besser als ich ihn bisher auf dem Arbeitsweg eingestuft hatte. Gernot
17. September 20214 J. Der 308 Hybrid gewinnt den Vergleich mit dem Golf GTE, 90 Liter mehr Kofferraum, günstiger und besser ausgestattet, einfachere Bedienung, niedrigerer Verbrauch und niedrigere Geräusche sprechen für den 308. Der Golf ist klar flotter, federt mit adaptiven Daempfern besser und bremst harmonischer. https://www.largus.fr/actualite-automobile/essai-comparatif-la-peugeot-308-hybrid-225-gt-defie-la-vw-golf-gte-10712391.html
21. September 20214 J. Zitat Bisschen GTI geht nimmer Peugeot bringt den neuen 308 mit scharfen Linien und sanften Gedanken. Es gibt Benziner, Diesel und Hybrid. Und die ewige Sehnsucht des Bauarbeiters nach dem GTI. Der Verkauf beginnt im Januar 22, die Kompaktvariante wird von 23 700 Euro an mit 110-PS-Benziner zu haben sein. Den SW genannten Kombi gibt es ab 24.700 Euro. Die Hybriden liegen rund 13.000 Euro darüber. Im Jahr 2023 werden beide auch vollelektrisch angeboten werden. Und nein, guter Mann, einen GTI gibt es gar nicht mehr. Der stärkste 308 heißt eines späteren Tages PSE und wird ein Hybrid sein. Die Zeiten ändern sich, die Bezeichnungen leider auch. Zumindest Letzteres ließe sich doch wohl korrigieren. https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/motor/erste-probefahrt-peugeot-308-17545095.html
22. September 20214 J. Hmm... Warum der Bildschirm jetzt so tief angebracht ist, kann wahrscheinlich niemand schlüssig erklären. Ein deutlicher Rückschritt.
22. September 20214 J. Muss man nicht verstehen. Hauptsache, die Lüftungsdüsen sitzen ganz oben. Überhaupt sieht die Armaturentafel sehr zerklüftet aus. Die dort verbaute Menge Kunststoff würde anderen Herstellern wohl für zwei Armaturenbretter reichen…
22. September 20214 J. Kann mir jemand sagen, wozu die beiden hintersten Schalter in der Fahrertür sind ? Spiegel, FH und hintere blockieren ist klar.
22. September 20214 J. vor 36 Minuten schrieb silvester31: Kann mir jemand sagen, wozu die beiden hintersten Schalter in der Fahrertür sind ? ZV auf bzw. zu. Ich sehe da das offene und geschlossene Schloss. Darf der Beifahrer keine Abschlusspanik mehr haben? Edit: Die Tasten gibt es auch an der Beifahrertür Bearbeitet (22. September 20214 J. von Ronald)
22. September 20214 J. Da sind zwei Tasten für die ZV. Eine zum Verriegeln, eine zum Öffnen. Eine Taste mit Lämpchen war wohl manchen Kunden nicht ganz eindeutig. Die Bedienungsanleitung ist übrigens schon online... Die Beifahrertüre hat diese Tasten nicht. Die Bedienungsanleitung zeigt das für den Links- und den Rechtslenker. Auf geht die Türe in jedem Fall, wenn man den Hebel zieht. Gernot Bearbeitet (22. September 20214 J. von Gernot)
2. Oktober 20214 J. Bei efahrer.de gibt es einen Testbericht zum 308SW Hybrid https://efahrer.chip.de/tests/test-peugeot-308-sw-hybrid-180-franzoesischer-fahrkomfort-bei-33-litern_105899
17. Oktober 20214 J. Wenn man mit dem Peugeot 308 einfach nicht warm wird, wird man vielleicht bei Ferrari fündig. Z.B. eines der wenigen Bertone gestylten Modelle 308 GT4 2+2: Oder der Pininfarina gestylte 308 GTB/GTS, bei dem jeder nur schaut, ob Du einen Schnurrbart hast. Gernot Bearbeitet (17. Oktober 20214 J. von Gernot)
18. Januar 20224 J. Ersteller Na endlich: Zitat Peugeot e-308 auch als Kombi Der angekündigte Peugeot e-308 wird zwar erst im kommenden Jahr auf den Markt kommen, doch nun gibt es erste Berichte zu den technischen Daten des Kompakt-Stromers. Diese weichen – wie auch beim Schwestermodell Opel Astra-e – leicht von den bisherigen Angaben ab. Dass Peugeot für seinen neuen 308 auch eine rein elektrische Version plant, war bereits bekannt. Nun liefern die „Auto, Motor und Sport“ und das britische Magazin „Autocar“ nähere Details: Der Peugeot e-308 wird demnach im Juli 2023 in Produktion gehen und soll kurz darauf ausgeliefert werden. https://www.electrive.net/2022/01/17/peugeot-e-308-mit-bis-zu-400-kilometern-reichweite/
18. Januar 20224 J. Reichweite 400 km. Allerdings bei angenommenem Verbrauch von 12,4 kWh. Wie schafft man den in der Realität ? Freier Fall ? Wobei mir garantierte 320 km reichen würden. Egal bei welchen Bedingungen (-10C - +30°C).
18. Januar 20224 J. Ersteller vor 36 Minuten schrieb silvester31: Reichweite 400 km. Allerdings bei angenommenem Verbrauch von 12,4 kWh. Wie schafft man den in der Realität ? Freier Fall ? Die Verbrauchswerte sind wohl, aehnlichwie bei den Verbrennern, recht optimistisch. Aber es gibt beim Model 3 von Tesla auch Menschen die es schaffen in die Naehe von 12kwh/100km zu kommen.: https://www.spritmonitor.de/de/uebersicht/198-Tesla_Motors/1582-Model_3.html?powerunit=2 Bearbeitet (18. Januar 20224 J. von MatthiasM)
18. Januar 20224 J. Das mit den 12 kWh/100 km haut mit dem 308 hin, wenn man 100 km/h ohne viel Heizung oder Klimatisierung bei etwa 20°C Umgebungstemperatur fährt. Fährt man bei gleichen Bedingungen 130 km/h steigt der Verbrauch auf knapp 23 kWh/100 km. Gernot
18. Januar 20224 J. vor 30 Minuten schrieb Gernot: Das mit den 12 kWh/100 km haut mit dem 308 hin, wenn man 100 km/h ohne viel Heizung oder Klimatisierung bei etwa 20°C Umgebungstemperatur fährt. Fährt man bei gleichen Bedingungen 130 km/h steigt der Verbrauch auf knapp 23 kWh/100 km. Gernot Klar. Aber ich fragte nach der Realität.
18. Januar 20224 J. Die Realität ist mathematisch nicht greifbar. Heute fuhr ich am Mittag einen Döner Teller holen. Ich stand an der Ampel und die Heizung lief. Irgendwas durch nix ist immer sehr viel. An sich zeigt das Rechenbeispiel oben, daß 130 km/h für Elektroautos doch etwas schnell ist, wenn man mit einer Akkuladung weit kommen will. Ich fahre immer so 110. Die nächste Stufe ist 94 km/h nach Tacho zusammen mit den LKWs in einem vernünftigen Abstand. Da wird es dann hart. Tasächlich könnte man Autos im knapp gefahrenen Pulk mit vernetzter Bremse aerodynamisch günstig fahren, aber so weit sind wir technisch noch nicht so ganz. Gernot
18. Januar 20224 J. vor einer Stunde schrieb Gernot: Tasächlich könnte man Autos im knapp gefahrenen Pulk mit vernetzter Bremse aerodynamisch günstig fahren, aber so weit sind wir technisch noch nicht so ganz. Gernot Wenn Autos heute schon angeblich autonom fahren können, können die problemlos auch vernetzt mit der gleichen Geschwindigkeit und in die gleiche Richtung fahren ! Das ist technisch eine der einfacheren Aufgaben. Das ist eher ein psychologisches Problem. Bei LKWs wäre das noch effizienter. Aber dann gönnt der Kolonnenführer den Folgern die Ersparnis nicht. Mein Anforderungsprofil für ein E-Auto ist Dauergeschwindigkeit 120, je nach Temperatur Klima oder Heizung, bei Bedarf auch Mal richtig beschleunigen* (AB Auffahrt) und dabei im worst Case 320 km Reichweite. Außer einem absurd teuren Tesla/Porsche/Mercedes kann das keiner. *Ich fahre auch den 150 PS Diesel wegen des Drehmoments, nicht weil er 220 läuft. Meistens Tempomat 120 / 130
19. Januar 20224 J. Bei Verbrennern gilt ja seit jeher das Dilemma, ein Behälter ist leer, ein Behälter ist voll, Pause machen. Wenn man nur 100-110 km/h fährt, kommen die Ladezyklen bei 50 kWh da schon in etwa hin. Vielleicht darf es noch etwas mehr Batteriekapazität sein, aber sicherlich nicht über 100 kWh. Zumindest nicht in der heute bekannten Technolgie. Das wird zu groß, zu schwer und zu teuer. Gernot
19. Januar 20224 J. vor 9 Stunden schrieb silvester31: Aber dann gönnt der Kolonnenführer den Folgern die Ersparnis nicht. Der spart auch.
19. Januar 20224 J. Der Kolonnenführer darf sich nach 30 Minuten Führungsarbeit zurückfallen lassen und hinten anschliessen oder der Wagen ganz hinten kommt nach vorne, was gängiger Überholpraxis entspräche. Bei Radrennen ist das ganz normal und der Pulk (le peloton) weiß ganz genau wie man sich über die Mannschaften hinweg abwechselt, um die Spitze einzuholen. Da geht es erst kurz vor dem Ziel zur Sache. Gernot
19. Januar 20224 J. Und wer nicht schnell genug den Wechsel macht, bekommt eins mit der Luftpumpe über die Rübe...
19. Januar 20224 J. vor 4 Minuten schrieb Gernot: Der Kolonnenführer darf sich nach 30 Minuten Führungsarbeit zurückfallen lassen und hinten anschliessen oder der Wagen ganz hinten kommt nach vorne, was gängiger Überholpraxis entspräche. Bei Radrennen ist das ganz normal und der Pulk (le peloton) weiß ganz genau wie man sich über die Mannschaften hinweg abwechselt, um die Spitze einzuholen. Da geht es erst kurz vor dem Ziel zur Sache. Gernot Da sind ja auch Profis am Werk, die ein gemeinsames Ziel haben. Nicht 4 oder 8 egoistische Laien !
25. Februar 20224 J. Bei EVMP werden bei den Plug-in-Hybriden die Batterien anders angeordnet als bei EMP2. Aber wo ist denn dann der Tank? Hier ein Röntgenbild vom Bruder Astra:
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