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Legale LED-Retrofits in Vorbereitung

Hervorgehobene Antworten

vor 10 Stunden schrieb Oldieschrauber:

Da muss ich Dir leider widersprechen. Die Leuchtmittel sind nur für die Fahrzeuge zugelassen, die in der jeweiligen Verwendungsliste des Leichtmittelherstellers explizit aufgeführt sind. Hersteller, Fahrzeug und Baujahr sind somit nicht egal. Der Halter muss die Rechtmäßigkeit des Umbaus nachweisen.

Darum geht es hier aber nicht. Das Ziel ist bei dem oben genannten Ansatz nicht, fahrzeugspezifische Leuchten herzustellen, sondern LEDs, die als offizielles H1 Leuchtmittel verwendet werden können und damit unabhängig vom Fahrzeug/Typ verwendet werden können. Wie @schwinge schreibt, gibt es ide Teile (leider) noch nicht.

vor 18 Stunden schrieb Oldieschrauber:

Da muss ich Dir leider widersprechen. Die Leuchtmittel sind nur für die Fahrzeuge zugelassen, die in der jeweiligen Verwendungsliste des Leichtmittelherstellers explizit aufgeführt sind. Hersteller, Fahrzeug und Baujahr sind somit nicht egal. Der Halter muss die Rechtmäßigkeit des Umbaus nachweisen.

Ich finde es seltsam, dass bspw. alle möglichen Ableger des VW- und BMW- Konzerns, zum Teil aus den 60er u. 70er Jahren, als H4- Version eine Freigabe für die Philips Ultinon LED haben. Ich glaube nicht, dass die Scheinwerfer von z.B. Trabant und Mini (also der echte) alle explizit getestet und einzeln abgenommen wurden. 

Da hat Citroen bzw. Stellantis wohl zu wenig Geld in die Hand genommen...

Oder ist das jetzt wilde Verschwörungstheorie🤔😉?

vor 17 Minuten schrieb ACCM cxtgi:

Oder ist das jetzt wilde Verschwörungstheorie🤔😉?

Ist es! Von Phillips oder Osram hat man sich die Fahrzeuge ausgesucht die am Markt haeufig sind und, das ist entscheidend, auch immer die gleichen Scheinwerfer eingebaut haben. Unseren Peugeot gab es mit mindestens zwei unterschiedlichen Scheinwerfern, deshalb wurde unserer wohl auch später homologisiert.

Zudem konnte man, wahrscheinlich gegen Geld, auch ein paar neue Scheinwerfer zur Verfuegung stellen und diese pruefen lassen. Das haben wohl auch ein paar (Oldtimer)-Clubs getan. Die Pruefung ist wohl nicht uebermaessig teuer.

Stellantis muss auch gar kein Geld in die Hand nehmen, die koennten die Leuchtmittel auch selbst homologisieren ... Machen die aber nicht, weil man damit eben kein Geld mehr verdienen kann. Das ist eben Marktwirtschaft!

vor 2 Stunden schrieb ACCM cxtgi:

Ich finde es seltsam, dass bspw. alle möglichen Ableger des VW- und BMW- Konzerns, zum Teil aus den 60er u. 70er Jahren, als H4- Version eine Freigabe für die Philips Ultinon LED haben. Ich glaube nicht, dass die Scheinwerfer von z.B. Trabant und Mini (also der echte) alle explizit getestet und einzeln abgenommen wurden. 

 

Es ist einfacher als Du denkst. Damals waren Reflektoren zum Teil Standardware vom Zulieferer. Die deutschen Modelle hatten zum Teil runde Reflektoren von Hella - ein Reflektor-Typ für mehrere Automarken.

Hab irgendwie in Erinnerung, daß z.B. der VW Polo2 und der Trabant 601 die selben Reflektoren drin haben. 

vor 5 Stunden schrieb MatthiasM:

Ist es! Von Phillips oder Osram hat man sich die Fahrzeuge ausgesucht die am Markt haeufig sind und, das ist entscheidend, auch immer die gleichen Scheinwerfer eingebaut haben. Unseren Peugeot gab es mit mindestens zwei unterschiedlichen Scheinwerfern, deshalb wurde unserer wohl auch später homologisiert.

Zudem konnte man, wahrscheinlich gegen Geld, auch ein paar neue Scheinwerfer zur Verfuegung stellen und diese pruefen lassen. Das haben wohl auch ein paar (Oldtimer)-Clubs getan. Die Pruefung ist wohl nicht uebermaessig teuer.

Stellantis muss auch gar kein Geld in die Hand nehmen, die koennten die Leuchtmittel auch selbst homologisieren ... Machen die aber nicht, weil man damit eben kein Geld mehr verdienen kann. Das ist eben Marktwirtschaft!

Das ist einfach Scheiße , und wird mich garantiert nicht weiter Citroen fahren lassen , die alten OK. 

 

 

 

 

 

Ich hab auch mal beide Hersteller angefragt, ob sie nicht den Citroen XM und den Subaru Legacy BL/BP in ihr Portpolio aufnehmen könnten. Es gab Hinweise, dass man sich nur an die Hersteller wenden müsste, dann würde der Wagen in der Liste stehen. Ist leider nicht so, Osram, als auch Philipps haben abgelehnt. Ich frage mich dann da doch bei diversen Modellen, besonders bei Fahrzeugen die die 30 Jahre deutlich überschritten haben und selten im Straßenverkehr angetroffen werden, oder diese plastikbeplankten Wohnklos mit irgendwelchen Ferienbezeichnungen, wie die es in die Liste geschafft haben. Ich weiß es nicht.

vor 5 Minuten schrieb Oldieschrauber:

Ich hab auch mal beide Hersteller angefragt, ob sie nicht den Citroen XM und den Subaru Legacy BL/BP in ihr Portpolio aufnehmen könnten. Es gab Hinweise, dass man sich nur an die Hersteller wenden müsste, dann würde der Wagen in der Liste stehen.

Dem ist natuerlich nicht so! Ich habe es doch schon erklaert: Philips als auch Osram sind Wirtschaftsunternehmen mit dem Ziel Geld zu verdienen und keine Wohltaetigkeitsoranisationen. 

Die plastikbeplanten Wohnklos haben meistens eine  Ducato oder aehnliches als Basis. Davon fahrt schon mal ein vielfaches von XM und Legacys zusammen auf der Strasse rum.

Ich habe, auch hier im Forum, gelesen das Du einfach nur ei paar neue XM-Scheinwerfer und etwas Geld abliefern musst um dien Fahrzeug auf die Liste zu bekommen. Wenn Du viel Geld hast, machst Du das alleine, wenn nicht, musst Du Mitfinanziers finden, statt Verschoerungsszenarien in Foren zu entwickeln :).

Ich hab in den beiden Wagen mittlerweile LEDs drin. Das Lichtbild ist tadellos und die Scheinwerfer sind absolut korrekt eingestellt, hab ich penibel geprüft. Der legale Weg ist nicht gangbar, dann eben...

Für den Manta und den Subaru SVX überlege ich gerade die "Vintage-LED". Der Manta bräuchte H4 und beim SVX HB3 und HB4, aber die scheint es als semilegale LED nicht zu geben, somit würde ich da auf "normale" Nightbreaker zurückgreifen, sofern verfügbar.

Bearbeitet ( von Oldieschrauber)

vor 14 Stunden schrieb MatthiasM:

Zudem konnte man, wahrscheinlich gegen Geld, auch ein paar neue Scheinwerfer zur Verfuegung stellen und diese pruefen lassen. Das haben wohl auch ein paar (Oldtimer)-Clubs getan. Die Pruefung ist wohl nicht uebermaessig teuer.

Hallo,

die Prüfung kostet kein Geld. Man muss nur neue (!) Scheinwerfer aus dem Originalersatzteilprogramm des Herstellers zur Verfügung stellen. Nachbauten sind nicht erlaubt. Zumindest bei Osram war das Prüfenlassen der Scheinwerfer mit den LED-Leuchtmitteln kostenlos. Ich stand mit der entsprechenden Abteilung von Osram in Kontakt, die wollten einen Satz neue OE-Scheinwerfer zum Testen haben, Prüfgebühren wurden nicht aufgerufen. 

vor 15 Stunden schrieb ACCM cxtgi:

Ich finde es seltsam, dass bspw. alle möglichen Ableger des VW- und BMW- Konzerns, zum Teil aus den 60er u. 70er Jahren, als H4- Version eine Freigabe für die Philips Ultinon LED haben. 

Ich denke, dass unsere Lieblingsmarke und unsere Clubs da einfach zu wenig Support liefern, das wird bei VW und BMW anders aussehen. Zumindest bei meiner Anfrage war Osram sehr offen und wollte Tests durchführen, Bedingung war dass man neue Scheinwerfer (Orginal Ersatzteile) zum Testen zur Verfügung stellt. Da käme dann Citroën oder der André Citroën-Club ins Spiel, wenn das im Interesse läge. Nun hat Citroën Deutschland eine Marketing Abteilung mit weniger als 10 Leuten, die konzentrieren sich auf andere Baustellen (Neuwagenabsatz, usw.). Selbst Mazda Deutschland hatte um die 50 Leute für das Marketing, nur damit man mal die Relationen hat. Unser Club (der ACC) könnte sicher was machen, da müsste sich halt aber auch jemand drum kümmern. Vielleicht kann man dann auch etwas mit Citroën bezüglich der Scheinwerfer organisieren...

vor 12 Stunden schrieb EntenDaniel:

Es ist einfacher als Du denkst. Damals waren Reflektoren zum Teil Standardware vom Zulieferer. Die deutschen Modelle hatten zum Teil runde Reflektoren von Hella - ein Reflektor-Typ für mehrere Automarken. Hab irgendwie in Erinnerung, daß z.B. der VW Polo2 und der Trabant 601 die selben Reflektoren drin haben. 

Genau deshalb sind so viele VW in der Liste zu fnden. 

Viele Grüße

Fred

vor 57 Minuten schrieb Kugelblitz:

Ich denke, dass unsere Lieblingsmarke und unsere Clubs da einfach zu wenig Support liefern, das wird bei VW und BMW anders aussehen.

Das ist eben der Kostendruck. Und ich zweifele, dass es bei den anderen Herstellern besser aussieht. Aber wie Du schon schreibst, ist es doch kein Problem. Man sucht sich noch 9 andere XM-Fahrer, deren Scheinwerfer die gleiche Zulassung haben, kauft ein Paar Scheinwerfer und laesst sie pruefen. Aber es ist sicher leichter von Verschwoerung zu schwurbeln ......

Bekommt man die Scheinwerfer eigentlich wieder?

vor 1 Stunde schrieb Kugelblitz:

Ich denke, dass unsere Lieblingsmarke und unsere Clubs da einfach zu wenig Support liefern

Na ja, Osram und Philips sind halt auch keine traditionell französischen Unternehmen. Von wem sind denn im französischen Baumarkt die LED Leuchtmittel? Oder vielleicht weiss ein französischer Autoclub Rat?

Bearbeitet ( von fgee)

Und dann hatte ich noch die Idee, in der Osram Kompatibilitätsliste für Frankreich nachzugucken. Aber dort ist nur der Jumpy von 2014 drin.

Fazit:
Die Technoloie ist fertig entwickelt und zulassungsfähig, aber es hapert an der generischen (ECE) Typenzulassung ☹️
Bleibt nur "Abwarten bis die ECE Typenzulassung da ist". Die Hersteller haben ja ein ureigenes Interesse daran, ihr Zeug verkaufen zu können.

vor 5 Stunden schrieb MatthiasM:

Das ist eben der Kostendruck. Und ich zweifele, dass es bei den anderen Herstellern besser aussieht. Aber wie Du schon schreibst, ist es doch kein Problem. Man sucht sich noch 9 andere XM-Fahrer, deren Scheinwerfer die gleiche Zulassung haben, kauft ein Paar Scheinwerfer und laesst sie pruefen. Aber es ist sicher leichter von Verschwoerung zu schwurbeln ......

Bekommt man die Scheinwerfer eigentlich wieder?

Ja. 

Nachtrag: De jure sind die ECE Typenzulassungen nur in denjenigen Ländern gültig, die Mitglied der UNECE sind.
Also nicht z.B. in der Schweiz, Italien usw. 🙈

Na, wenn das so besch...eiden geregelt ist in meinem Land, dann kann ich auch gleich eine zulassungsfähige (wenngleich noch nicht zugelassene) Retrofit LED einbauen. Im Falle eines Unfalles müsste ich halt nachweisen, dass dieser nicht ursächlich auf das verwendete Leuchtmittel zurückzuführen ist. Und für TÜV/MFK müssten die Dinger jedesmal raus – was jedesmal das Potential für "gebrochene Finger" hat 🙈 

Bearbeitet ( von fgee)

vor 10 Stunden schrieb Kugelblitz:

die Prüfung kostet kein Geld. Man muss nur neue (!) Scheinwerfer aus dem Originalersatzteilprogramm des Herstellers zur Verfügung stellen. Nachbauten sind nicht erlaubt. Zumindest bei Osram war das Prüfenlassen der Scheinwerfer mit den LED-Leuchtmitteln kostenlos. Ich stand mit der entsprechenden Abteilung von Osram in Kontakt, die wollten einen Satz neue OE-Scheinwerfer zum Testen haben, Prüfgebühren wurden nicht aufgerufen. 

Genau das hatte ich Philips dieses Jahr angeboten, mit Hinweis auf den ACC und entsprechend möglichen Absatz. Also ein Paar Xantia NOS- Scheinwerfer zur Verfügung zu stellen. Das Interesse war null, ich bekam folgende Antwort:

"es freut uns zu hören, dass Sie sich für die Produkte von Philips Automotive interessieren.
 
Wir haben Ihre Anfrage geprüft und können bestätigen, dass die genannten Modelle derzeit nicht in unserer
Kompatibilitätsliste erscheinen. 
 
Dies bedeutet, dass wir Ihr Fahrzeug noch nicht mit unseren Lampen getestet haben und dass es im Moment nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist.
Wir arbeiten kontinuierlich an der Erweiterung der Kompatibilitätsliste, um unsere LED-Technologie für eine möglichst große Anzahl von Fahrzeugen verfügbar zu machen und erwarten, dass zukünftig weitere Modelle zugelassen werden.
 
Da regelmäßig neue Modelle in unsere Kompatibilitätsliste aufgenommen werden, bitten wir Sie,auf unserer Website
auf Aktualisierungen zu achten: https://www.philips.de/c-e/au/autolampen/scheinwerfer/led-compatibility-list.html
 
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir zum jetzigen
Zeitpunkt keine Aussagen über zukünftige Fahrzeugmodelle machen können."

Super, danke Philips!

Gruß

Holgi

  • Ersteller
13 hours ago, Kugelblitz said:

Hallo,

die Prüfung kostet kein Geld. Man muss nur neue (!) Scheinwerfer aus dem Originalersatzteilprogramm des Herstellers zur Verfügung stellen. Nachbauten sind nicht erlaubt. Zumindest bei Osram war das Prüfenlassen der Scheinwerfer mit den LED-Leuchtmitteln kostenlos. Ich stand mit der entsprechenden Abteilung von Osram in Kontakt, die wollten einen Satz neue OE-Scheinwerfer zum Testen haben, Prüfgebühren wurden nicht aufgerufen. 

Danke für die hilfreiche Info, da aber anscheinend nur noch der linke originale Scheinwerfer für meinen Xantia lieferbar ist hat sich das dann wohl auch erledigt. Ich weiß jetzt nicht ob ich darüber froh oder traurig sein soll...

vor 5 Stunden schrieb Entenholgi:

Genau das hatte ich Philips dieses Jahr angeboten, mit Hinweis auf den ACC und entsprechend möglichen Absatz. Also ein Paar Xantia NOS- Scheinwerfer zur Verfügung zu stellen. Das Interesse war null, ich bekam folgende Antwort:

"es freut uns zu hören, dass Sie sich für die Produkte von Philips Automotive interessieren.
 
Wir haben Ihre Anfrage geprüft und können bestätigen, dass die genannten Modelle derzeit nicht in unserer
Kompatibilitätsliste erscheinen. 
 
Dies bedeutet, dass wir Ihr Fahrzeug noch nicht mit unseren Lampen getestet haben und dass es im Moment nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist.
Wir arbeiten kontinuierlich an der Erweiterung der Kompatibilitätsliste, um unsere LED-Technologie für eine möglichst große Anzahl von Fahrzeugen verfügbar zu machen und erwarten, dass zukünftig weitere Modelle zugelassen werden.
 
Da regelmäßig neue Modelle in unsere Kompatibilitätsliste aufgenommen werden, bitten wir Sie,auf unserer Website
auf Aktualisierungen zu achten: https://www.philips.de/c-e/au/autolampen/scheinwerfer/led-compatibility-list.html
 
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir zum jetzigen
Zeitpunkt keine Aussagen über zukünftige Fahrzeugmodelle machen können."

Super, danke Philips!

Gruß

Holgi

Den Text kenne ich, so oder so ähnlich habe ich ihn auch von Philips und von Osram auf meine Anfragen bekommen.

vor 12 Stunden schrieb Entenholgi:

Genau das hatte ich Philips dieses Jahr angeboten, mit Hinweis auf den ACC und entsprechend möglichen Absatz. Also ein Paar Xantia NOS- Scheinwerfer zur Verfügung zu stellen. Das Interesse war null, ich bekam folgende Antwort:

"es freut uns zu hören, dass Sie sich für die Produkte von Philips Automotive interessieren.
 
Wir haben Ihre Anfrage geprüft und können bestätigen, dass die genannten Modelle derzeit nicht in unserer
Kompatibilitätsliste erscheinen. 
 
Dies bedeutet, dass wir Ihr Fahrzeug noch nicht mit unseren Lampen getestet haben und dass es im Moment nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist.
Wir arbeiten kontinuierlich an der Erweiterung der Kompatibilitätsliste, um unsere LED-Technologie für eine möglichst große Anzahl von Fahrzeugen verfügbar zu machen und erwarten, dass zukünftig weitere Modelle zugelassen werden.
 
Da regelmäßig neue Modelle in unsere Kompatibilitätsliste aufgenommen werden, bitten wir Sie,auf unserer Website
auf Aktualisierungen zu achten: https://www.philips.de/c-e/au/autolampen/scheinwerfer/led-compatibility-list.html
 
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir zum jetzigen
Zeitpunkt keine Aussagen über zukünftige Fahrzeugmodelle machen können."

Super, danke Philips!

Gruß

Holgi

Hallo,

genau die Nachricht habe ich von Philips (in Englischer Sprache) auch bekommen. Bei Osram sah das Ganze etwas anders aus:

Zitat

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihr Interesse über unsere Produkte.

Die Zulassung neuer Scheinwerfer kann mit Ihrem eigenen Fahrzeug erfolgen. Die Vermessungen und Zulassungen werden in unserem Werk in Herbrechtingen durchgeführt.
 
Für die Vermessung benötigen wir grundsätzlich Originalscheinwerfer (keine Zubehör-Scheinwerfer) in neuem oder absolut neuwertigem Zustand. Wenn die Scheinwerfer einige Jahre auf der Strasse waren passt in der Regel die Lichtverteilung nicht mehr optimal.
Falls Sie uns hierbei unterstützen möchten benötigen wir den Scheinwerfer (falls L & R unterschiedlich, beide Scheinwerfer) zur Vermessung in Herbrechtingen. Kann etwa 1-2 Wochen dauern.
Den Scheinwerfer würden Sie dann natürlich wieder zurück bekommen. Im Falle erfolgreiche Ergebnisse könnte Ihr Motorrad auf die Kompatibilitätsliste mit aufgenommen werden und somit für den Strassenverkehr erlaubt sein.

Selbstverständlich muss auch mit der Variante gerechnet werden, dass die Scheinwerfer die Vermessung lichttechnisch, oder aufgrund Platzmangel, nicht bestehen werden.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Best regards,
OSRAM Customerservice

AM QSRV CQM
ams-OSRAM

An der Bahnbrücke
89542 Herbrechtingen
Germany

Email: automotive-service@osram.com
Web : www.ams-osram.com

Das finde ich OK.

vor 9 Stunden schrieb joho:

Danke für die hilfreiche Info, da aber anscheinend nur noch der linke originale Scheinwerfer für meinen Xantia lieferbar ist hat sich das dann wohl auch erledigt. Ich weiß jetzt nicht ob ich darüber froh oder traurig sein soll...

Naja, mit NOS Ware wäre da sicher was möglich.

Viele Grüße

Fred

vor 5 Stunden schrieb Kugelblitz:

Naja, mit NOS Ware wäre da sicher was möglich.

Ja, um eine Prüfung durchzuführen schon, aber:

Zitat

Selbstverständlich muss auch mit der Variante gerechnet werden, dass die Scheinwerfer die Vermessung lichttechnisch, oder aufgrund Platzmangel, nicht bestehen werden.

Und genau da liegt bei Osram im Bezug zum Xantia die Krux. Aus dem Nähkästchen geplaudert, kann ich verraten, dass @joho und ich da im Selbststudium etwas herumexperimentiert haben. Erkenntnis daraus war, dass die Osram Nightbreaker LED H1 nicht ohne Bearbeitung der Kappen in den Scheinwerfer passen. Leider gibt es von der H1 Varianten bei Osram noch keine Evolutionsstufe, wie "Smart" oder "Speed" bei anderen Sockeln. Die Phillips Ultinon Pro 6000 in H1 wiederum werden passiv gekühlt und haben nicht so einen massiven Kühlkörper mit Lüfter, sodass sich gerade noch so der Deckel Schließen lässt, ohne mit dem Leuchtmittel in Berührung zu kommen. 

vor 37 Minuten schrieb Citrofan93:

Ja, um eine Prüfung durchzuführen schon, aber:

Und genau da liegt bei Osram im Bezug zum Xantia die Krux. Aus dem Nähkästchen geplaudert, kann ich verraten, dass @joho und ich da im Selbststudium etwas herumexperimentiert haben. Erkenntnis daraus war, dass die Osram Nightbreaker LED H1 nicht ohne Bearbeitung der Kappen in den Scheinwerfer passen. Leider gibt es von der H1 Varianten bei Osram noch keine Evolutionsstufe, wie "Smart" oder "Speed" bei anderen Sockeln. Die Phillips Ultinon Pro 6000 in H1 wiederum werden passiv gekühlt und haben nicht so einen massiven Kühlkörper mit Lüfter, sodass sich gerade noch so der Deckel Schließen lässt, ohne mit dem Leuchtmittel in Berührung zu kommen. 

Das kann ich mir denken. Da müsste man schon mit dem 3D Drucker eine neue Kappe zaubern. Bei Osram gibt es schließlich für Fahrzeuge, bei denen es eng unter der Kappe wird, alternative Kappen...

Viele Grüße

Fred

vor 1 Minute schrieb Kugelblitz:

Da müsste man schon mit dem 3D Drucker eine neue Kappe zaubern.

Fürś Abblendlicht reicht es die dahinterliegenden Versteifungsstreben aus dem Deckel zu operieren. Für das Fernlicht habe ich tatsächlich Kappen konstruiert und gedruckt. 

Beim XM passt es ohne Modifikationen. Hier hat auch nur das Ablendlicht Kappen.

Beim Landrover nach den ersten Osram H4 LED jetzt Smart H4 LED verbaut. Bei den Abmessungen hat sich da nichts geändert.

vor 5 Minuten schrieb suentelensis:

Bei den Abmessungen hat sich da nichts geändert.

Aber im Vergleich zu den "Speed" ;)

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