27. Mai 20215 J. Dann drücke ich die Daumen dass die es noch immer so gründlich machen. Die Qualität der Werkstattarbeiten - insbesondere an älteren Fahrzeugen - hat wohl spürbar nachgelassen.
27. Mai 20215 J. vor 4 Stunden schrieb Diepenbroek: Moin ! Das kommt als nächste große Investition. Gleich hier um die Ecke bei Mönnich in Wapeldorf. Kostet aber auch ca. 700+ Gemacht wird es auf jeden Fall. Super - und weil dieser Super so super um nicht zu sagen genial schön aussieht, wäre es wirklich schade, den ohne Fettversiegelung zu fahren. Das meinte ich mit meinem Kommentar „bitte nicht im Regen fahren“. Die frühen CX rosten nicht „angeblich wie der Deibl“, sie tun es wirklich. Wie schon mal an anderer Stelle geschrieben rostete der 78er Prestige meiner Eltern im Zeitraffer, da waren 1983 Türunterkanten und Einstiege durchgerostet. Entscheidend verbesserte Vorbehandlung und Lackierung, aber unter anderem auch der Einsatz von geklebten Seitenleisten und Schwellerverkleidungen geklippst anstatt geschraubt (der Super hier hat ja zum Glück keine) sorgten dann ab Modelljahr 82 zu erheblich verringerter Rostanfälligkeit. Nochmals viel Spaß mit diesem tollen Wagen!
6. Juni 20215 J. Ersteller Moin! Dieselhände habe ich jetzt schon🤣die schöne alte Dieseltechnik wollte nicht wie wir wollten. Aber mit Geduld und Anweisungen ging es wieder, bis zu einem kleinen Gedankenfehler. Alles top. Auch ein großen Dank an Volker.
6. Juni 20215 J. Sehr schön, dass es noch einen CX Diesel in unserer Gegend OL/WST gibt 🙂 Ich habe in meinen 77er CX Pallas Diesel mit 2200er Maschine auch gerade einige T€ investiert, jetzt steht er (fast) wieder da wie frisch vom Band. Fährt sich einfach prima, problemlos und sparsam und ich kann selber gar nicht so recht verstehen, warum die Leute angeblich alle nen GTI haben wollen... Stephan
6. Juni 20215 J. vor 4 Minuten schrieb Stephan Gürtler: Sehr schön, dass es noch einen CX Diesel in unserer Gegend OL/WST gibt ... ich kann selber gar nicht so recht verstehen, warum die Leute angeblich alle nen GTI haben wollen... Etwas weiter im Nordwesten (AUR) dieselt es ja auch seit einiger Zeit wieder, wenngleich am anderen Ende des verfügbaren Leistungsspektrums. Da vermisst man den GTi noch weniger, vor allem wenn wie gestern mal wieder knapp 2t am Haken hängen... Bearbeitet (6. Juni 20215 J. von bx-basis)
vor 1 Stunde1 h Eine neue Diskussion möchte ich 5 Jahre nach dem letzten Eintrag nicht aufmachen, aber kurz etwas zu den Bedenken "Geruchsemmission und Nageln" der Dieselmotoren ergänzen :Ich fahre einen CX Diesel 25 ohne Turbo, 75 PS. Im Betrieb mit Diesel nagelt dieser Motor natürlich spürbar beim Anlassen. Beim Beschleunigen gabs auch im warmen Betrieb immer wieder eine Rußfahne, möglicherweise auch durch ausgeblasene Ablagerungen. Und man erkannte auch am Geruch, daß man einen Dieselmotor unter der Haube hat. Da ich mein Auto grundsätzlich immer in Fluchtrichtung parke bläst der Auspuff in die Garage und das Anlassritual war :Vorglühen, Lüftung aus, Fenster zu, Anlassen und warten bis der Hydraulikdruck das Ausfahren zulässt, nach Ausfahrt Luftversorgung wieder einschalten und einen letzten Blick auf die wabernden Dieselwolken werfen.Anfang diesen Jahres habe ich den Treibstoff HVO100 ausprobiert. Nach den Eigenschaftsbeschreibungen ist dieser Treibstoff aus hydrierten Gebrauchtfetten die in Paraffine umgewandelt werden erheblich zündwilliger. Die notwendige Vorglühzeit ist um etwa 2/3 kürzer. Selbst bei Kaltstart ist weder Rauch noch Ruß in der Luft. Der Motor läuft ab dem Starten und auch im Betrieb ganz erheblich ruhiger. Mir ist es mit HVO 100 nicht mehr gelungen sichbares Abgas zu provozieren. Das Abgas ist nahezu geruchlos.Der Treibstoff ist selbst auch ohne Geruch. Der Treibstoffeinsatz auf 100 km ist bei knapp über 6 l unverändert.Es ist also ein deutlicher Komfortgewinn gegenüber dem Dieselbetrieb.Allerdings :Die Einspritzpumpe hat schon bei der ersten Versuchsfahrt zu lecken begonnen. Die 40 Jahre alten Gummidichtungen sind durch den Aromatenanteil im Diesel weichmacherfrei, aber durch die lösenden Dieselanteile aufgequollen, so daß im Dieselbetrieb alles gut ist. Diese für die Quellung der Dichtungen ursächlichen Dieselbestandteile werden vom HVO100 ausgespült wodurch die Dichtungen zusammenschnurpseln, also an Volumen verlieren und ihre Funktion verlieren.Für den meiner Ansicht nach sehr vorteilhaften Betrieb der CXe mit HVO100 ist es notwendig alle Dichtungen der Einspritzpumpe zu erneuern und auf den neuesten Stand zu bringen.Zum Ausprobieren dieses Treibstoffes muß man nicht gleich die Hürde der Einspritzpumpenüberarbeitung nehmen, denn das Auswaschen der quellenden Dieselanteile aus den Dichtungen dauert schon ein paar 100 km. Ich empfehle den Tank leerzufahren und die Vergleichsprobe mit 5-10 l HVO100 zu fahren.Danach wieder Diesel in den Tank damit die Dichtungen gut bleiben.So lässt sich ein Umstieg verlässlich planen.GrüßeMartin
vor 47 Minuten47 Min. Mit meiner Pumpe am TD2 werde ich ganz gewiss keine solchen Experimente veranstalten. So viele intakte Pumpen gibt es nicht mehr.Der Dekra Prüfer neulich hatte beim Vollgas geben mal kurz nach hinten geschaut und anscheinend nichts gesehen (ich auch nicht), damit war die ASU bestanden.
vor 23 Minuten23 Min. Es geht nur um den Wellendichtring und die beiden O-Ringe der Betätigungswellen, die im Pumpendeckel stecken. Beides ist ohne Demontage oder gar Zerlegung der Pumpe im eingebauten Zustand zu wechseln, idealerweise beim Zahnriemenwechsel.Ich tanke, wo immer möglich, HVO100 und bin aufgrund der oben beschriebenen Vorzüge sehr überzeugt davon.
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