12. September 202512. Sep Bei unserem roten X2 1.8 16V den wir 8/2023 gekauft haben ist an der Servoleitung die Kunifer Reparaturleitung aus dem Quetschverbinder rausgeflogen, beim Kauf war diese Leitung schon verbaut. Ist meinem Bruder beim Rangieren passiert, mein jüngster Neffe war noch mit im Auto. ADAC hat den X2 zur freien Werkstatt in der Nähe meines Vaters gebracht. Die Werkstatt schlug vor das wir das selbst reparieren und stellte uns 10 Tage später eine Bühne zur Verfügung. Da bin ich jetzt mit der Bahn hingereist und habe eine neuwertige Leitung aus einem Stück eingebaut. Die Werkstatt des Vorbesitzers war die Günni Werkstatt. Habe versucht den Quetschverbinder, mit der Stahlleitung dran, weiter festzuziehen, konnte eine viertel Umdrehung festziehen. Das Quetschstück von der Kunifer Leitung konnte ich wieder auf die Leitung aufschieben. Das geht auch nur wenn die Verschraubung mit zu wenig Kraft festgezogen war. 8/2023 hatte ich das Auto nach dem Kauf bei mir auf der Bühne geckeckt, ich sah dabei auch den Verbinder, bedauerlicherweise habe ich nicht geprüft ob die Verschraubung mit ausreichend Kraft festgezogen ist. Hoffentlich macht die Werkstatt jetzt eine Rückrufaktion und prüft alle verbauten Verbinder auf "fachlich richtig festgezogen". Bearbeitet (12. September 202512. Sep von matgom)
12. September 202512. Sep Ganz dünnes Eis Namen zu nennen und so quasi ungeprüft und ohne eine konkrete Rechnung zu haben - Schuldzuweisungen zu machen. Ich würde sagen von mir bekommst Du nie ein Teil und auch keine Reparatur.
12. September 202512. Sep vor 9 Minuten schrieb matgom: Servoleitung die Kunifer Reparaturleitung aus dem Quetschverbinder Gibt es bei diesem "Schneidringverbinder" auch einen Formschluss oder nur Kraftschluss, wenn vor 12 Minuten schrieb matgom: "fachlich richtig festgezogen" ? https://kunifer.de/2018/04/06/bremsleitungen-verbinden/
12. September 202512. Sep vor 17 Minuten schrieb Ronald: Gibt es bei diesem "Schneidringverbinder" auch einen Formschluss oder nur Kraftschluss Schneidring ist Kraftschluss, da muss sich was quetschen. Bördel ist Formschluss. vor 17 Minuten schrieb Ronald: Dieser Verbinder im Bild ist für 4,75mm Leitungen er ist größer und stabiler, es können größere Quetschkräfte erzeugt werden ohne den Verbinder zu zerstören, er geht auch mit fetten des Gewindes für 4,5mm Leitungen. Der ehemals bei uns verbaute Verbinder ist kleiner, speziell für 4,5mm Leitungen, ihn kann man leichter Überdrehen als den obigen. Vermutlich hat ihn der Monteur deshalb nicht mit ausreichend Kraft festgezogen, aus Bammel er macht das Ding kaputt. Bearbeitet (12. September 202512. Sep von matgom)
12. September 202512. Sep Vorallem bei den Cuniferleitungen macht es Sinn nach dem Festziehen die Mutter nochmal zu lösen und wiederfestzuziehen, ich mach das immer ein paar Mal , dann ist man sicher das der Schneidring innen auch an der Leitung Fuß fasst und nicht auf der Leitung rutscht. Es gibt Verbinder die kaum Kraft vertragen und brechen. Die ich bei John kaufe sind stabil und mir ist auch noch nie einer undicht geworden.
12. September 202512. Sep Ich kenne nur das Versagen der Schneidringverbinder korrekt angezogen, wenn die Leitung dan vibriert und sich dadurch ein Verschleiß einstellt. Ansonsten wird ja eine Stauchung an der Klemmstelle erezugt, die den Querschnitt leicht verringert. Und dann wird es eher undicht, bevor es herauskommt. Für die korrekte Verpressung muß allerdings die Härte Rohr zu Stopfbuchse stimmen, damit das Rohr auch gestaucht werden kann. Die Verbindungen sind auch immer wieder mal zu kontrollieren. Da man solche Reparaturen ja auch nur mit Rücksprache des Kunden vornimmt und auch nur dann, wenn das Ersatzteil nicht mehr oder nur sehr verzögert geliefert werden kann, sehe ich dann auch den Kunden/die Kundin in der Pflicht, sich darum regelmäßig zu kümmern und bei Werkstattterminen auf die zu prüfende Stelle hinzuweisen. Jens
12. September 202512. Sep Ersteller 31 minutes ago, Ronald said: Gibt es bei diesem "Schneidringverbinder" auch einen Formschluss [...] Der Ring "schneidet" sich in das Material. Das kann man sehen, und muss auch kontrolliert werden. Sprich, man zieht das Ding an, schraubt es zur Kontrolle wieder auseinander, und schraubt es wieder zusammen. https://www.gok.de/media/2e/c6/69/1721821151/ma_schneidringverschraub_11.pdf Bearbeitet (12. September 202512. Sep von schwinge)
12. September 202512. Sep vor 6 Minuten schrieb matgom: Schneidring ist Kraftschluss, da muss sich was quetschen. Ich hätte gedacht, dass das schmale Ende der Hülse, wenn entsprechend weit aufgeschoben, sich durch Pressung im Verbindungsstück in die Leitung "schneidet" und dadurch auch ein Formschluss ergibt. Der wiederum verhindert, dass die gequetschte Hülse gelöst werden kann.
12. September 202512. Sep vor 20 Minuten schrieb Kroack: Ganz dünnes Eis Namen zu nennen und so quasi ungeprüft und ohne eine konkrete Rechnung zu haben - Schuldzuweisungen zu machen. Schneidringverschraubungen sind ganz dünnes Eis, weil die Leitung rausfliegen kann, deshalb sind sie ja unzulässig und zulässig sind nur Bördelverbindungen. Es wurde keine Schuldzuweisung gemacht, lediglich die Werkstatt benannt in der das Auto vor dem Kauf regelmäßig repariert wurde. Zwischen mir und der Werkstatt gab es nach dem Kauf auch korrespondenzen über das Auto, auch vom Käufer wurde ich über durchgeführte Reparaturen informiert. Mein Beitrag ist ein wichtiger Sicherheitsweis, was einem mit einer Schneidringverschraubung passieren kann, das man so etwas nachträglich noch auf korrekt Festgezogen prüfen kann. Und das man damit nicht so sicher unterwegs ist wie manch einer glaubt.
12. September 202512. Sep vor 13 Minuten schrieb matgom: Schneidringverschraubungen sind ganz dünnes Eis, weil die Leitung rausfliegen kann, deshalb sind sie ja unzulässig und zulässig sind nur Bördelverbindungen. Dieses gilt im Bereich der StVZO explizit nur für Bremsleitungen. Für andere Hydraulikleitungen sind Schneidringverbindungen zulässig.
12. September 202512. Sep vor 1 Minute schrieb bx-basis: Dieses gilt im Bereich der StVZO explizit nur für Bremsleitungen. Für andere Hydraulikleitungen sind Schneidringverbindungen zulässig. Kann und darf man das beim Zentralhydrauliker trennen?
12. September 202512. Sep vor 29 Minuten schrieb Jensg: Die Verbindungen sind auch immer wieder mal zu kontrollieren. Da man solche Reparaturen ja auch nur mit Rücksprache des Kunden vornimmt und auch nur dann, wenn das Ersatzteil nicht mehr oder nur sehr verzögert geliefert werden kann, sehe ich dann auch den Kunden/die Kundin in der Pflicht, sich darum regelmäßig zu kümmern und bei Werkstattterminen auf die zu prüfende Stelle hinzuweisen. Achso, der Kunde muss die Werkstatt darauf hinweisen das was zu Prüfen ist. vor einer Stunde schrieb matgom: Hoffentlich macht die Werkstatt jetzt eine Rückrufaktion und prüft alle verbauten Verbinder auf "fachlich richtig festgezogen". Mir wäre es lieber, wenn die Werkstatt, (welche die Schneidringverschraubung verbaut hat)den Kunden darauf hinweist das hier was zu prüfen ist.
12. September 202512. Sep Schneidringe werden seit vielen Jahren im Hausbau und überall woanders verwendet ich seh da kein Risiko
12. September 202512. Sep vor 9 Minuten schrieb Kroack: Schneidringe werden seit vielen Jahren im Hausbau und überall woanders verwendet ich seh da kein Risiko Mein letzter BX hatte 2 solcher Verbinder - allerdings in 3,5mm Stahlleitung. Einen in der Leitung zum linken vorderen Federbein, einen in der Bremsleitung nach hinten. Haben viele Jahre dort sorglos ihren Dienst verrichtet.
12. September 202512. Sep Beim Boiler sind es max. 10 bar. Die Hydraulik beim Citroen bis zu 175 bar?
12. September 202512. Sep vor 20 Minuten schrieb Ronald: Kann und darf man das beim Zentralhydrauliker trennen? Ich würde das klar mit "ja" beantworten. Bremsleitung ist für mich alles was beim Tritt aufs Pedal unter Druck gesetzt wird. Wenn da was versagt ist umgehend die Bremswirkung eingeschränkt - das darf nicht sein. Wenn eine andere Leitung versagt führt dies zu Öl- und Druckverlust. Beides wird dem Fahrer signalisiert, die Druckreserve erlaubt ihm dann das Fahrzeug sicher zum Stillstand zu bringen.
12. September 202512. Sep vor 1 Stunde schrieb matgom: Habe versucht den Quetschverbinder, mit der Stahlleitung dran, weiter festzuziehen, konnte eine viertel Umdrehung festziehen. Das Quetschstück von der Kunifer Leitung konnte ich wieder auf die Leitung aufschieben. Das geht auch nur wenn die Verschraubung mit zu wenig Kraft festgezogen war. Wäre unser Quetschverbinder vorher geprüft worden, dann wäre aufgefallen das er nicht richtig festgezogen ist, das man ihn nachziehen kann. Dann hätte es den Schaden nicht gegeben. Übrigens: Das prüfen der Festigkeit der Verschraubung betrifft eine Arbeit, die einem zugelaufen ist und deren Qualität man nicht kennt weil man es nicht selber gemacht hat. Eine nicht optimal festgezogene Verschraubung erkennt man einfach. Fals die Verschraubung aber sehr fest angezogen ist (nach fest kommt ab) dann muss man wissen mit wieviel Kraft man versucht festzuschrauben. Eine sehr fest angezogene Verbindung sollte man nur Prüfen aber nicht weiter festdrehen. In unseren Xantias haben wir jetzt nur noch Servoleitungen aus einem Stück. Ich sehe kein Risiko das diese Leitung wieder plötzlich auseinander fliegt. Bearbeitet (12. September 202512. Sep von matgom)
12. September 202512. Sep vor einer Stunde schrieb matgom: Wäre unser Quetschverbinder vorher geprüft worden, dann wäre aufgefallen das er nicht richtig festgezogen ist, das man ihn nachziehen kann. Dann hätte es den Schaden nicht gegeben. Du solltest Deinen Nickname ändern, Captain Einsicht...
12. September 202512. Sep Jungs und Mädchen, nutzt doch die Ignorierliste. Ist gut für die Gesundheit!
12. September 202512. Sep Ich bin nur froh das mein Bruder und sein Sohn den plötzlichen Ausfall der Servounterstützung gut überstanden haben und es nicht zu einem Verkehrsunfall kam.
12. September 202512. Sep vor 2 Stunden schrieb Ronald: Beim Boiler sind es max. 10 bar. Die Hydraulik beim Citroen bis zu 175 bar? Schneidringverschraubungen sind, so weit ich mich erinnere, in der schweren Baureihe* bis 600 bar zugelassen. Bei richtiger Montage muessen diese auch nicht nachgezogen werden. Sie besitzen naemlich elastische Elemente. Die korrekte Montage ist allerdings nicht jedermanns Sache. Dei Moeglichkeit sie weiter festzuziehen ist jedenfalls kein Kriterium, weil man dann ggF diese elastischen Komponenten schaedigt. *Erkennbar an den eingepüraegten Buchstaben: LL, L oder eben S Warum sie fuer Bremsleitungen nicht zugelassen sind, weiss ich nicht. Vielleicht, weil Korrosionsschutz eine sachgerecht Montage nicht zulassen (koennte?). Aber ich wuerde es auch nicht machen, weil Bordelgeraete ja keine Unsummen kosten. Bearbeitet (12. September 202512. Sep von MatthiasM)
12. September 202512. Sep vor 5 Stunden schrieb matgom: Bei unserem roten X2 1.8 16V den wir 8/2023 gekauft haben ist an der Servoleitung die Kunifer Reparaturleitung aus dem Quetschverbinder rausgeflogen, beim Kauf war diese Leitung schon verbaut. Ist meinem Bruder beim Rangieren passiert, mein jüngster Neffe war noch mit im Auto. ADAC hat den X2 zur freien Werkstatt in der Nähe meines Vaters gebracht. Die Werkstatt schlug vor das wir das selbst reparieren und stellte uns 10 Tage später eine Bühne zur Verfügung. Da bin ich jetzt mit der Bahn hingereist und habe eine neuwertige Leitung aus einem Stück eingebaut. Die Werkstatt des Vorbesitzers war die Günni Werkstatt. Habe versucht den Quetschverbinder, mit der Stahlleitung dran, weiter festzuziehen, konnte eine viertel Umdrehung festziehen. Das Quetschstück von der Kunifer Leitung konnte ich wieder auf die Leitung aufschieben. Das geht auch nur wenn die Verschraubung mit zu wenig Kraft festgezogen war. Ich finde deine unterschwellige Unterstellung schon ziemlich frech. Die Schlussfolgerung, dass ich diese Leitung verbaut habe, bloß weil der Wagen ein paar Mal bei mir in der Werkstatt war, halte ich für sehr gewagt. Ich habe gerade mal alle Rechnungen zu diesem Fahrzeug durchgesehen und kann keine zu einer Reparatur der Lenkungsleitung finden. Ich möchte dich freundlich bitten, erst mal richtig zu recherchieren (wer hat wann was gemacht), bevor du mich hier in der "Öffentlichkeit" in ein schlechtes Licht rückst. Wobei mir gerade einfällt..... Im Grunde habe ich von dir nichts anderes erwartet.
12. September 202512. Sep vor 5 Minuten schrieb GuenniTCT: Die Schlussfolgerung, dass ich diese Leitung verbaut habe, bloß weil der Wagen ein paar Mal bei mir in der Werkstatt war, halte ich für sehr gewagt. Das ist deine persönliche Schlussfolgerung! Der Vorbesitzer hat einige Kilometer Anfahrtsweg zu dir und hat deshalb bei dir vor Ort auf die Fertigstellung seines Wagens gewartet. Bei solchen Wartegelegenheiten werden häufig nicht die Beine hochgelegt und gewartet sondern in irgendeiner Form mitgewirkt. Ich erinnere mich noch das so etwas beim Kauf des Wagens erwähnt wurde. Wer die Leitung letztendlich einbaute und festzog ist mir egal. Von außen sah das 8/2023 fachkundig gemacht aus, die Stahlleitung vor dem Schneidringverbinder war relativ frisch und dick mit Sanders Fett konserviert, das war keine 2 Jahre alt. Klar, wenn sowas auseinanderfliegt schreit niemand "Wurde bei uns gemacht". Nimm das zur Kenntnis: Eines deiner Kundenfahrzeuge fuhr bereits während seiner Zeit bei dir mit einem Schneidringverbinder + Kunifer-Reparaturleitung herum (Leitungsdurchmesser 4,5mm) so eine Leitung verbaut nur jemand der regelmäßig an Hydropneumanten schraubt, so wie du. Eine "normale Werkstatt" hätte d 4,75mm verbaut, geht auch. Nach dem Verkauf des Wagens ist die Leitung dem neuen Besitzer nach ca. 3000 km aus dem Verbinder geflogen! Es gab keinen Unfall und keine Verletzten. Schadenursache, Schneidringverbinder zu lasch festgezogen, Schrauberfehler. Du darfst dich hier auch gern nochmal melden und deine Freude zum Ausdruck bringen das es deinem ehemaligen Kundenfahrzeug noch / bzw wieder gut geht und jetzt eine Servoleitung aus einem Stück verbaut ist.
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