7. November 20257. Nov Ersteller Jupp. Und den Rest schneid ich mir aus XM-Karossen raus. So Zeug wie für den Radkasten oder n Stückel Bodenblech. 4 hours ago, zitronabx said: T4? Wenn ja Ist ne coole alte Karre. Ist n Nachbarschaftsdienst für nen Kollegen von mir. Ich dachte mir, ich übe erstmal an soner Wirtschaftskarre, bevor ich groß an nem XM herumschnitze. Für nen T4 schaut der noch relativ gut aus. Noch nix dran repariert worden, außer Spachtel und Lack am linken Seitenblech, was natürlich an ein paar Stellen rostet. Beim Karosseriebauer trotzdem wirtschaftlich nicht darstellbar.
7. November 20257. Nov vor einer Stunde schrieb schwinge: Ich dachte mir, ich übe erstmal an soner Wirtschaftskarre, bevor ich groß an nem XM herumschnitze. Das find ich super von dir 😀 An meinem XM kannste dann weiterüben 🙈 Liebe Grüße von uns 😀
7. November 20257. Nov vor 2 Minuten schrieb schwinge: Ja, genau das hatt ich im Sinn (und befürchtet). Damit das Schweißgerät in Schwingung bleibt, soll ich der Nachbarschaft mit ihren T4 Baukisten schonmal deine Kontaktdaten weiterleiten? 😁
14. November 202514. Nov ..sehe dir auch mal den Bereich der Karosse hinter den Scheinwerfern vorne und um die vorderen Wagenheberaufnahmen an.. da sind die auch sehr gerne durch..
14. November 202514. Nov Ersteller Wagenheberaufnahmen sind innen schön braun, aber soweit OK. Karosse vorne ist schick. Nur im Bereich der Befestigungslaschen der Kotflügel ists leicht rostig. Ich finde, dieser T4 schaut recht gut aus. Deswegen hab ich hier auch zur Reparatur statt "Neukauf" geraten.
21. November 202521. Nov Hallo, eigentlich wollte ich bei unserem Seat nur die hinteren Bremsscheiben wechseln und die Beläge weiterbenutzen. Ich glaube, die baue ich nicht mehr ein. Scheiben und Beläge wurden übrigens im Frühling 2018 zusammen erneuert. Offenbar sind wir inzwischen so weit, dass die Scheiben doppelt so schnell verschleißen wie die Klötze. Ach ja, bisher habe ich Brembo für einen Premium-Anbieter gehalten. Grüße Andreas
21. November 202521. Nov vor 12 Minuten schrieb AndreasRS: Offenbar sind wir inzwischen so weit, dass die Scheiben doppelt so schnell verschleißen wie die Klötze. Das konnte PSA schon Mitte der 2000er mit der Einführung der 22mm-Scheiben und BOSCH-Bremsen bei Berlingo und Xsara Picasso. Bei der 20.000er Inspektion zeigten sich schon gut sichtbare Kanten an den Scheiben, bei der 40.000er war meist schon die Verschleißgrenze von 18mm erreicht oder unterschritten. Die Beläge hatten da noch rund 80% ihrer ursprünglichen Belagstärke, hätten also locker einen weiteren Satz Scheiben weggerubbelt.
21. November 202521. Nov Der Boxer war gerade zum TÜV : Erste Klötze und Scheiben bei 106000 km. Ohne Beanstandung. Leichter Grat natürlich, Klötze geschätzt noch 50%. Ich fahre allerdings auch sehr vorausschauend und viel einfach nur sinnig geradeaus auf der Autobahn.
21. November 202521. Nov vor 18 Minuten schrieb silvester31: Leichter Grat natürlich, Klötze geschätzt noch 50%. Viel mehr als ein leichter Grat ist es nicht wenn die Verschleißgrenze erreicht ist - gerade mal 2mm insgesamt, also 1mm je Seite.
21. November 202521. Nov Dass bei einigen Brembo-Klötzen die Verklebung nicht hält ist ein bekanntes Thema. Das gab es schon bei den Autodoktoren und auch bei uns.
21. November 202521. Nov vor 5 Stunden schrieb AndreasRS: Ich glaube, die baue ich nicht mehr ein. Das gleiche Bild hatte ich bei Textar-Belägen auf meinem Golf 3. Nach einem Jahr, und vieleicht gerade mal 10Tkm. Dabei aber sehr viel extreme Kurzstrecke im Winter. Der Belag schien vom Träger regelrecht abgerostet. Die Scheiben, ebenfalls Textar, waren aber dennoch in Ordnung. Mit neuen Belägen hatten die nach kurzer Zeit, und wieder längerem Streckenprofil, ein 100% Tragbild, und waren klar innerhalb der Verschleißgrenze. Damals schien die Paarung Belag / Scheibe eindeutig zugunsten der Scheiben ausgelegt worden zu sein, heute eher zugunsten der Beläge. Mein Kadet E ging mit den ersten Scheiben auf den Schrott, bei über 300 Tkm. O.K., die hatte ich auch nie nachgemessen... Gruß, Joschko Bearbeitet (21. November 202521. Nov von Joschko)
22. November 202522. Nov Heute, vom Krankenlager langsam wieder in die Gänge kommend, hab ich dem V6 auf die Reling geklopft und ihn gestartet, um zu sehen ob der Akku noch saftig ist. Dann geh ich nach hinten, gucken was er absondert und wundere mich: sowas aber auch, der ist doch grad mal 8-10 Jahre da aufgehängt und hat letzten Monat noch die HU gerockt.
23. November 202523. Nov Am 21.11.2025 um 19:32 schrieb AndreasRS: Hallo, eigentlich wollte ich bei unserem Seat nur die hinteren Bremsscheiben wechseln und die Beläge weiterbenutzen. Ich glaube, die baue ich nicht mehr ein. Scheiben und Beläge wurden übrigens im Frühling 2018 zusammen erneuert. Offenbar sind wir inzwischen so weit, dass die Scheiben doppelt so schnell verschleißen wie die Klötze. Ach ja, bisher habe ich Brembo für einen Premium-Anbieter gehalten. Grüße Andreas Neulich genau das Gleiche gehabt mit den Textarklötzen an unserem Twingo.
23. November 202523. Nov Am 22.11.2025 um 00:49 schrieb Joschko: Damals schien die Paarung Belag / Scheibe eindeutig zugunsten der Scheiben ausgelegt worden zu sein, heute eher zugunsten der Beläge. Ich habe mal gelernt, bei den besseren Belaegen wird Messigschrott in den Belag, zum Aufreissen des Schmierfilms, getan, in den Billigen, Stahlschrott. Goldig glaenzen, wie frueher, habe ich bei Belaegen schon lange nichts mehr gesehen. Man hat sich da wohl auf eine Qualitaet geeinigt.
23. November 202523. Nov Am 21.11.2025 um 19:32 schrieb AndreasRS: Ich glaube, die baue ich nicht mehr ein. Scheiben und Beläge wurden übrigens im Frühling 2018 zusammen erneuert. Offenbar sind wir inzwischen so weit, dass die Scheiben doppelt so schnell verschleißen wie die Klötze. Ach ja, bisher habe ich Brembo für einen Premium-Anbieter gehalten. Au weiah, da sahen ja die 28 jahre alten Bremsbeläge bei meinem 900er noch fast besser aus:
23. November 202523. Nov vor 15 Stunden schrieb schwinge: Zumindest ist da Messing drinnen. Was aber den Belagträger zur "Opferanode" macht,Was aber den Belag zur Opferanode macht, also der Korrosion zwischen Belag und Träger eher Vorschub leisten sollte. Als haltbar und scheibenschonend habe ich zuletzt TRW-Beläge erlebt. Die haben auch sehr schnell bei leicht riefigen Scheiben wieder ein gutes Tragbild ergeben. Gruß, Joschko Bearbeitet (24. November 202524. Nov von Joschko)
24. November 202524. Nov vor 41 Minuten schrieb Nihonnezumi: Messing dürfte "neutral" sein und damit keine Elektronen ziehen, oder ? Die Google-KI sagt folgendes: "Messing ist unedler als Stahl und steht weiter links in der Spannungsreihe, weshalb es bei der Kombination von Messing und Stahl in Gegenwart eines Leiters (wie Wasser) zu Bimetallkorrosion kommt, bei der Messing schneller korrodiert und Stahl geschützt wird. Messing und Stahl sollten daher in vielen Anwendungsbereichen, insbesondere im Sanitärbereich, nicht direkt miteinander verbunden werden, um Korrosionsschäden zu vermeiden" Ich hatte es umgekehrt im Hinterkopf. Da aber der Träger in den Beispielen ordentlich knusprig ist, scheint der Effekt hier keine große Rolle zu spielen? Gruß, Joschko
24. November 202524. Nov Moin, zunächst: @Nihonnezumi: Es geht nicht um die Elektronen im Sinne der chemischen Bindung, sondern um die elektrochemische Spannungsreihe. @Joschko: Die Aussage von der Google-KI ist mir zu allgemein oder vielleicht sogar falsch. Für "Messing" gibt es keine Position in der elektrochemischen Spannungsreihe. Es ist also nicht pauschal unedler als Stahl. Warum? Messing ist eine Legierung aus Kupfer und Zink. Je nach dem Verhältnis der Legierungsbestandteile müsste es eine andere Position zum Stahl geben. Der Stahl selbst ist ja immer auch eine Legierung. Immer zusammen mit Kohlenstoff, aber auch mit anderen Metallen. Welche Position gilt da? Dann hängt die Stahlposition zusätzlich vom Eisentyp im Stahl ab. Die elektrochemische Spannungsreihe kennt vier Eisenformen, die unterschiedliche Positionen haben. Hinzu kommen dann die verschiedenen Oxidationsformen des Eisens während der Korrosion. Außerdem löst sich in den meisten Fällen nicht das Messing insgesamt auf, sondern nur der Zinkanteil. Es findet eine Entzinkung des Messings statt (https://www.wotech-technical-media.de/womag/ausgabe/2020/01-02/04_oberhauser_sprk_01-02j2020/04_oberhauser_sprk_01-02j2020.php). Zu guter Letzt ist das Messing im Belag gebunden. Das bedeutet, dass der größte Teil des Messings mit dem Stahl gar nicht in Berührung kommt und deshalb auch keine Bimetallkorrosion stattfinden kann. Das sollte den größten Einfluss haben. Schlussfolgerung: Auf das Korrosionsverhalten der Trägerplatte hat das Messing im Belag einen vernachlässigbaren Einfluss. Viele Grüße Roland Bearbeitet (24. November 202524. Nov von roe)
24. November 202524. Nov vor einer Stunde schrieb roe: Der Stahl selbst ist ja immer auch eine Legierung. Immer zusammen mit Kohlenstoff, aber auch mit anderen Metallen. Welche Position gilt da? Weil Kohlenstoff kein Legierungselement ist, ist Stahl auch keine Legierung. Mit Kohlenstoff kann man das Metallgefüge, die Gebrauchseigenschaften des Stahls verändern, zB nur die Oberfläche des Stahls aufkohlen um hinterher nur die Oberfläche zu härten.
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