8. Juli 20242 J. Freitag 11:30 Uhr, Meister: der XM muss heute noch fertig werden. Freitag 11:31 Uhr, Azubi: kein Problem, der Kunde kann den Wagen um 12 mitnehmen...
9. Juli 20242 J. Ich weiß nicht, was ihr habt... Durch diese Behandlung ist das hintere Auspuffgummi hervorragend vor Korrosion geschützt. 🫥
9. Juli 20242 J. Wo ihr hier grad schon beim Thema Rostschutz wärt, ich hatte letztens bei meinem Saab nach Rost gesucht und bin natürlich am hinteren Radhaus, hinter der Schwellerverkleidung, auf ein hübsches Loch gestossen: Wurde von mir natürlich sofort in Rekordzeit Profeesionehl repariert: Bearbeitet (9. Juli 20242 J. von Chöschi)
9. Juli 20242 J. Dein Ernst? Den restlichen Rost rausschneiden und statt dem Covertape ein Blech draufbraten hätte nur unwesentlich mehr Zeit gekostet und wäre 1000x effektiver gewesen!
9. Juli 20242 J. vor 13 Stunden schrieb Manson: unwesentlich mehr Zeit Eine Frage der Möglichkeiten. Und natürlich ist alles relativ… Aufwandsvergleich: a) Schadhafte Stelle ordentlich instandsetzen: - Schutzbrille, Ohrschützer, Schleifer, , Schablonen-Utensilien, Blech und Blechschere raussuchen - befallene Partie blank schleifen, ggf. vorher alten Steinschlagschutz abkratzen - Rost sauber ausschneiden - Umgebung nochmals blank machen - Schablone anfertigen (mittels Papier, Pappe) - Neues Blech zuschneiden und einpassen, ggf. lochen, wenn aufgedoppelt - Blech mit schweissfähiger Grundierung behandeln - Schweissgerät und Schweißschutzhelm holen - idealer Weise Blech stumpf einsetzen und verschweißen - Schweißpunkte bzw. -Naht sauber verschleifen - Übergänge abdichten - Lack bzw. Steinschlagschutz aufbringen vs. - Umgebung Staub- und fettfrei machen - „Pflaster“ aufbringen - ggf. mit Dichtmasse verkleben und „kaschieren“ - Steinschlagschutz aufbringen Kalkuliert man den Zeitaufwand für die Einzelschritte, gerät der Begriff „unwesentlich“ in diesem Fall doch eher zur Behauptung als zur Tatsache. Bearbeitet (10. Juli 20242 J. von M. Ferchaud)
10. Juli 20242 J. Dann noch eher ein Blech mit Nieten befestigen, wenn man kein Schweißgerät hat, bei Flugzeugen sind ja auch Nieten eingesetzt worden und bei alten Bussen
10. Juli 20242 J. Ersteller Möglichkeiten sind wohl durchaus vorhanden. Persönlich gehe ich davon aus, dass hier erstmal ein Pflaster draufgeklebt wurde, um die Zeit bis zur ordentlichen Reparatur zu überbrücken. Ist ja nur ein optisches Problem und stellt keine Einschränkung der Betriebstauglichkeit des Fahrzeuges dar. Bei meinem Break habe ich auch zwei Löcher im Schweller, die nach so einer Rostsuchaktion aufgetaucht sind, erstmal zugeklebt. Reparatursektion wurde zwischenzeitlich besorgt und liegt bereit. Einbau erfolgt, wenn ich mal Lust dazu habe, das halbe Auto zu zerlegen. Intereressanter finde ich da schon den Blick in den Schweller.
10. Juli 20242 J. vor 13 Stunden schrieb Manson: Dein Ernst? Naturlich. vor 3 Stunden schrieb schwinge: Persönlich gehe ich davon aus, dass hier erstmal ein Pflaster draufgeklebt wurde, um die Zeit bis zur ordentlichen Reparatur zu überbrücken. Korrekt, der Wagen hat sowieso Rost an den Radhäusern hinten (von innen sieht es schlimmer aus als das hier): dazu hat er noch eine andere Stelle oberhalb der linken hinteren Federaufnahme welche gemacht werden müsste, also statt da erst mal nur das Stück zu ersetzen soll mir unser Karosseriebauer das einmal ordentlich machen, inklusive komplett raustrennen und ersetzen der Radläufe. Die Seitenteile hinten werden dann direkt darauf Lackiert und evtl. lass ich die Heckklappe auch direkt mitmachen. Das Panzerband ist nur drauf, damit es mir erstmal den Schweller nicht mit Dreck füllt, der sieht nämlich von innen extrem gut aus, und das soll erst mal so bleiben. Bearbeitet (10. Juli 20242 J. von Chöschi)
10. Juli 20242 J. Noch als Anmerkung, der Wagen hat sonst wirklich kaum Rost, und den, den er hat, kann man dazu noch relativ gut finden, da Saab damals keine unmengen an Elefantenahut am ganzen Unterboden Versrbeitet hat, weitere Roststellen am Auto beschränken sich auch solchen Pipifax:
10. Juli 20242 J. vor 3 Stunden schrieb schwinge: Ist ja nur ein optisches Problem und stellt keine Einschränkung der Betriebstauglichkeit des Fahrzeuges dar. Wenn sich die Möglichkeit bietet, versehe ich solche Löcher provisorisch mit einer sauberen Kontur und setze dann einen passenden Stopfen ein. Das sieht dann nicht gebastelt aus.
10. Juli 20242 J. Ersteller Kann man machen, hinter der Radhausschale wie hier sieht niemand wie es aussieht.
10. Juli 20242 J. vor 6 Stunden schrieb schwinge: Kann man machen, hinter der Radhausschale wie hier sieht niemand wie es aussieht. Da ist nichts mit Radhausschale, hat sich Saab damals wohl gespart hinten, da wäre der Schweller noch drüber, und an dem stümmelchen was am loch noch sichtbar ist, wäre der festgeschraubt.
10. Juli 20242 J. vor 23 Stunden schrieb M. Ferchaud: Aufwandsvergleich: a) Schadhafte Stelle ordentlich instandsetzen: - Schutzbrille, Ohrschützer, Schleifer, , Schablonen-Utensilien, Blech und Blechschere raussuchen - befallene Partie blank schleifen, ggf. vorher alten Steinschlagschutz abkratzen - Rost sauber ausschneiden - Umgebung nochmals blank machen - Schablone anfertigen (mittels Papier, Pappe) - Neues Blech zuschneiden und einpassen, ggf. lochen, wenn aufgedoppelt - Blech mit schweissfähiger Grundierung behandeln - Schweissgerät und Schweißschutzhelm holen - idealer Weise Blech stumpf einsetzen und verschweißen - Schweißpunkte bzw. -Naht sauber verschleifen - Übergänge abdichten - Lack bzw. Steinschlagschutz aufbringen -Stelle von Innen Versiegeln
24. Juli 20242 J. Zufällig beim Sommerreifen draufstecken - ja jetzt im Juli - entdeckt. "Ja die Bremsen schleifen das hab ich auch gehört...."
24. Juli 20242 J. Schade, jetzt ist das Tragbild nix mehr, sonst wären bestimmt noch 2 Satz Bremsbeläge drin gewesen auf den Scheiben
24. Juli 20242 J. vor 32 Minuten schrieb Kroack: Zufällig beim Sommerreifen draufstecken - ja jetzt im Juli - entdeckt. du bist aber auch penibel....
24. Juli 20242 J. vor 10 Stunden schrieb Kroack: Zufällig beim Sommerreifen draufstecken - ja jetzt im Juli - entdeckt. "Ja die Bremsen schleifen das hab ich auch gehört...." Ich würd das Ding mal auf den Plattenspieler legen und den satanischen Nachrichten lauschen. Bearbeitet (24. Juli 20242 J. von holger s)
24. Juli 20242 J. vor 5 Minuten schrieb holger s: Ich würd das Ding mal auf den Plattenspieler legen und der satanischen Nachrichten lauschen. Vielleicht ist auch Musik drauf? Wer weiß...
24. Juli 20242 J. vor 32 Minuten schrieb holger s: und der satanischen Nachrichten lauschen. https://m.youtube.com/watch?v=B73CNcfw1oc
25. Juli 20242 J. Ersteller Zu Zwecken der seelischen Entspannung habe ich heute eine DK5ATE abgerüstet. Das Aggregat soll nach Prüfung und Überarbeitung ab Anfang '25 eine Xm Berline zu ihrem 30-jährigen Jubiläum der Erstinbetriebnahme antreiben. Ähnlich wie bei Rüdigers Bremsanlage scheint hier dem Riemenspanner der allerletzte Kilometer herausgequetscht worden zu sein. Einen derart gründlich vernudelten Spannarm habe ich noch nicht gesehen. Da war alles hinüber. Riemen angeschubbert. Hülse eingelaufen. Nadeln im Nadellager geplättet. Spannarm angeschliffen. Ich will nicht wissen, was das heute kosten würde, müsste man sich den Rippenriementrieb neu kaufen. Gibt nix mehr. Hauptdruckleitung, beschädigt bei Ausbau, Lagerung oder Transport. Nicht mehr zur Wiederverwendung geeignet. Ärgerlich.
26. Juli 20242 J. Ersteller Hier nochmal ausgegebenem Anlass: Ich empfehle ausdrücklich und immer wieder rotes (oder gelbes) Forstmarkierungsband als Standardbestückung in die oberste Schublade des Werkzeugrollwagens/Werkzeugbank/Werkzeugkoffer zu platzieren. Braucht kaum Platz. Ist in sekundenschnelle um allerlei wichtige Dinge, die man besser nicht vergessen sollte, drumgewickelt. Beispielsweise markiere ich meine Absteckwerkzeuge damit. Immer. Ausnahmslos. Rot lackieren kann man natürlich auch, sofern die Gegenstände groß genug sind. Das Band kostet sogutwie nix. Um Größenordnungen weniger als sowas: Hier hat ein Monteur sehr gründlich den unteren Motorblock und die Schwungscheibe verbröselt. Wie auch immer das gehen soll. Ist mir absolut und vollkommen unerklärlich. Sowas kann eigentlich überhaupt garnicht sein. Ich meine, wenn man sich nicht daran erinnern kann das Fixierwerkzeug für die Kurbelwelle auszubauen, sollte man vielleicht öfter mit den Kindern Memory spielen. Wenn man den Motor nicht mit der Hand durchdrehen kann, und stattdessen den Starter(!!) anknipst, gehört dem Monteur die Berufserlaubnis entzogen. Und zwar mit sofortiger Wirkung. Ich gehe hier mal ganz frech von Werkstattmurks aus, der wohl auch "unter den Teppich" gekehrt wurde. So viele Hobbyschrauber dürfte es nicht geben, die am DK5ATE so gerne den Steuerriemen selbst wechseln möchten. Dagegen ist die gleiche Arbeit am V6 nen Spaziergang. Auf welche Weise dieser Schaden nun behoben werden soll, da muss ich erstmal ein paar Nächte drüber schlafen. Und überhaupt erstmal den Motor durchchecken, nicht dass der ohnehin für die Tonne ist.
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