30. August 20214 J. vor 10 Stunden schrieb GuenniTCT: Ist stelle auch mal die These in den Raum, dass es gar nicht genügend Rohstoffe gibt, um die ganze Welt mit e-Autos zu versorgen. Hier muss ich widersprechen: Ausreichend leistungsfähige Natriumionenbatterien ohne jegliche seltenen Rohstoffe sind entwickelt und befinden sich in der Serienvorbereitung, der weltgrößte Batteriehersteller CATL will 2023 mit der Serienfertigung starten.
30. August 20214 J. vor 6 Minuten schrieb Hartmut51: Ein Verbrenner wird in 8 Jahren ebenfalls ein Damoklesschwert über sich spüren, Kosten ohne Ende, Fahrverbote etc. da die Umstellung irreversibel stattfinden wird. Da halte ich die Wette dagegen. Um einen Kasten Maggi 🙂 Das E-Auto wird einen gewissen Marktanteil erreichen, auch durch die Förderung. Aber Verbrenner werden noch sehr lange unterwegs sein. Warum wohl beträgt das Durchschnittsalter aller Autos in D fast 10 Jahre? Alles Autoliebhaber? Mitnichten. Ich verrate Dir: Dem kleinen Mann fehlt die Kohle für was Neues. Sinkende Reallöhne gepaart mit schmalen Renten. Das ist die Realität für viele Menschen. Da ist man dann froh, wenn der Altwagen nochmal ein paar Jahre hält. Und mit so manchem Auto kann man ja auch, Pflege u. Wartung vorausgesetzt, locker 15 Jahre oder mehr fahren. Solange millionenfach mit Verbrennern gefahren wird, bleibt der Benzinpreis der moderne Brotpreis. Die Politik wird sich schwer tun, hier die Daumenschrauben zu fest zu ziehen. Letztlich möchte man wiedergewählt werden...
30. August 20214 J. Es gibt noch einen weiteren Grund sein altes Schätzchen zu behalten. Auch die Autofahrer werden ja immer älter. Ein Bekannter 79 Jahre) hat nach wenigen Monaten entnervt seinen fast neuen BMW abgegeben. Die Bedienung war eine Katastrophe. Jetzt gibts einen älteren Daimler mit dem man sich noch auskennt. Du stehst in einer Tiefgarage und kommst die steile Ausfahrt nicht hoch weil dein Auto eine Wand sieht und eine Notbremsung auslöst. Hinter dir schimpfende Autofahrer und du suchst die Bedienanleitung um zu schauen was man machen kann. Ähnliches passiert ja ständig. 50 Jahre fährst du locker durch 2 meter breite Lücken und plötzlich sagt dein Auto das passt nicht. Die Hersteller wollen die Fahrer beschäftigen damit sie im Stau was zu tun haben und sich nicht über die schnellen Radfahrer ärgern die zügig überall hinkommen.
30. August 20214 J. Ja, die immer wieder gepriesene intuitive Bedienung ist leider alles andere als intuitiv für diejenigen die nicht mit Touchscreen & Co. aufgewachsen sind und sich auch nie in irgendeiner Form intensiver damit beschäftigen mussten.
30. August 20214 J. vor einer Stunde schrieb Hartmut51: Hat denn sein Händler was adäquates im Portfolio, oder reines spielen auf Zeit. VW, die haben was. fl.
30. August 20214 J. vor einer Stunde schrieb JK_aus_DU: Das E-Auto wird einen gewissen Marktanteil erreichen, auch durch die Förderung. Aber Verbrenner werden noch sehr lange unterwegs sein. Warum wohl beträgt das Durchschnittsalter aller Autos in D fast 10 Jahre? Alles Autoliebhaber? Mitnichten. Ich verrate Dir: Dem kleinen Mann fehlt die Kohle für was Neues. Sinkende Reallöhne gepaart mit schmalen Renten. Das ist die Realität für viele Menschen. Da ist man dann froh, wenn der Altwagen nochmal ein paar Jahre hält. Und mit so manchem Auto kann man ja auch, Pflege u. Wartung vorausgesetzt, locker 15 Jahre oder mehr fahren. Solange millionenfach mit Verbrennern gefahren wird, bleibt der Benzinpreis der moderne Brotpreis. Sehe ich exakt so. Im Übrigen werden sowieso E-Fuels kommen, da bin ich mir ziemlich sicher. fl.
30. August 20214 J. vor 14 Stunden schrieb Thorsten Graf: Gibt es konkrete Modelle für Deutschland, in absehbarer Zeit autark so viel Strom aus erneuerbaren Energien zu gewinnen, dass man damit die Metallindustrie, Chemieindustrie, Haushalte und Verkehr versorgen kann? Ich komme noch einmal auf Deine Frage zurück. Sie ist doch die Kernfrage der Energiewende. Wir sehr da immer noch mit Hoffnung und Optimismus und Erfindergeist - aber nicht mit schnell umsetzbarer Technologie argumentiert wird, wird in diesem Beitrag deutlich, in dem die kritischen Fragen von Fritz Vahrenholt nur mit einer anderen Denkhaltung, aber nicht mit tragfähigem Konzept beantwortet werden. Leider, denn ich bin natürlich Anhänger und Befürworter einer umfassenden Energiewende und setze nicht wie Vahrenholt auf eine Verlängerung der Laufzeiten der Kernreaktoren: fl.
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