8. Februar 20224 J. Zitat Oder sich von Windows verabschieden. Hier werkelt seit 1999 GNU/Linux und die SSDs werden mehr als 5 Jahre alt. Ausserdem kann mensch eine Linux Festplatte einfach in einen anderen Rechner stecken und gut ist es. Bis vor 2 Wochen war mein Hauptrechner (Aus der Muelltonne) jahrelang ein Dual-Core von 2010, mit SSD und 8GB Ram kein Problem - Linux ist eben auch nachhaltig im Gegensatz zu Windows 10 (X, 11, 12, 13 wo waren wir?) 😉 Ausserdem lässt sich eine Festplatte mir Bordmitteln (dd) 1 zu 1 kopieren, ohne diverse Tools von Fremdanbietern... Bearbeitet (8. Februar 20224 J. von zudroehn)
8. Februar 20224 J. vor 9 Stunden schrieb bluedog: Das kannte ich noch nicht. Die Firmware wurde manipuliert, um aus einem z.B. 32 GB-Stick einen 2TB-Stick zu simulieren. Zitat Somit wurde zweifelsfrei festgestellt, dass es sich bei dem 2 TB Stick lediglich um einen 32 GB Stick handelt! https://ssd-tester.de/text_erfahrung_mit_fake_usb_sticks.php
8. Februar 20224 J. Hallo, vor 10 Stunden schrieb bluedog: An sich müsste man mit einem Festplatten-Raid arbeiten, wenn es wirklich wichtig ist, so dass alle Daten stets auf zwei verschiedenen HD's landen Raid ist kein Backup! Raid erhöht die Verfügbarkeit und/oder Geschwindigkeit. Mehr nicht. Eine Backup-Festplatte darf nur während des Backups (und Restore) online sein. Ansonsten offsite, am bestem in einem Tresor auf einem anderen Kontinent. Wenn das Haus überflutet wird, abbrennt oder durch Erdbeben, Krieg etc. zerstört wird, nützt das Backup-Medium im Haus nichts. Grüße Andreas
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren