20. September 202520. Sep Söders Sexdilemma: Laut CSU-Chef Söder ist Deutschland ohne Auto, Chemie und Maschinenbau „eine Frau ohne Unterleib“. Wer ist dann der Mann, der keinen Sex mehr haben kann? … Na, wo steht’s? https://taz.de/starke-gefuehle/!6111237/
20. September 202520. Sep „Frauen benötigen keine Beine. Ich habe sie nie vermisst. Ich kann das Leben genießen und alles ohne sie machen. Auf jeden Fall sind sie nicht immer besonders schön, und ich beneide keine Frauen dafür.“ Antonia Matt
20. September 202520. Sep 1 hour ago, Ebby Zutt said: Na, wo steht’s? Wenn die taz lange genug sucht wird sie vielleicht einen Schreibenden finden, dem sowohl die Wichtigkeit von Wirtschaftszweigen die reale Werte schaffen als auch grundsätzliche biologische Gegebenheiten im Hinblick auf die menschliche Fortpflanzung bewusst sind und demzufolge eine alternative Deutung des Vergleichs in Söders Rede wahrscheinlicher erscheint. Vielleicht. Jetzt kann man natürlich nachfragen, ob in dem aktuell von Feminismus und Wokeismus mitbestimmten Zeitabschnitt ein derartiger als aus der Zeit gefallen herausstechender Vergleich die optimale Wahl darstellt oder nicht. Söder bleibt Söder. Das wäre mein vollständiger Kommentar zu dieser Frage.
20. September 202520. Sep vor 2 Stunden schrieb Ebby Zutt: Wer ist dann der Mann, der keinen Sex mehr haben kann? Ach, in solch trocknen Phasen kann Mann nur mit dem Auto rasen. Drum fordert Söder bayernschlau mehr Autos für den Superstau. Er glaubt doch, der Verkehr geht viel besser wenn er steht. Bearbeitet (20. September 202520. Sep von magoo)
20. September 202520. Sep Ersteller vor 1 Stunde schrieb schwinge: Vielleicht Nein, gewiss meint Söder die Gnade der Geburt als Synonym für die Fertigung/Produktion der Wirtschaft. Aber, was ich selber denk und tuh, trau ich auch den Anderen zu.
20. September 202520. Sep Dass der Verkehr besser geht, wenn "ER" steht, steht ja wohl ausser Frage. Scnr
20. September 202520. Sep vor 56 Minuten schrieb fgee: "ER" vor 48 Minuten schrieb **HD**: Schlagbaum Na, na. Mal nicht den Prick mit prickeln verwechseln ... Was läuft bei Sexualität? Multiple Ambiguität.
22. September 202522. Sep Zitat Der Mann begreife sich als wertkonservativ, sagte eine Sprecherin des Verwaltungsgerichts. Die Darstellung gleichgeschlechtlicher Pärchen als Ampelsymbol schränke ihn in seinem Erziehungsstil ein. https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/gleichgeschlechtliche-ampelpaerchen-mann-klagt-gegen-umgestaltung,ampelpaerchen-100.html Ich denke, der ist tatsächlich sehr eingeschränkt. Empfehlung: Auswandern in den Schoß von Mütterchen Russland.
23. September 202523. Sep Lustig wirds, vermutlich, wenn das erste Ampelmännchen mit erhobenem rechten Arm installiert wird. Jeder Unsinn ist in diesem Land reguliert. In den RiLSA und auch der StVO ist das Symbol für einen "Fussgehenden" vorgegeben. Abweichungen werden dennoch geduldet, sofern sie eindeutig als stehend oder gehend erkannt werden können. Heißt, wer will der könnt auch einen Esel oder einen Mann mit Turban darstellen. Oder einen Esel mit Mann mit Turban. Unbewegt oder animiert. Der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Die EU droht immerhin mal wieder zum Spaßverderber zu werden, es bestehen Bemühungen, die Ampelmännchen zu vereinheitlichen.
29. September 202529. Sep Ersteller Trans Personen in Europa Eingriff in die Menschenwürde Trans Personen mussten sich lange Zeit sterilisieren lassen, wenn sie ihr Geschlecht offiziell ändern wollten. Die emotionalen Folgen sind verheerend. https://taz.de/Trans-Personen-in-Europa/!6116032/
29. September 202529. Sep vor 6 Minuten schrieb Ronald: Trans Personen mussten sich lange Zeit sterilisieren lassen, wenn sie ihr Geschlecht offiziell ändern wollten. Die emotionalen Folgen sind verheerend. Bei allem Respekt für das emotionale Elend, das da verübt wurde: Eine (freiwillige) Geschlechtsumwandlung bewirkt das Gleiche. Eine Frau, die als Mann geboren wurde, kann nicht schwanger werden, und ein Mann, der als Frau geboren wurde, kann kein Kind zeugen.
29. September 202529. Sep Ersteller vor 5 Minuten schrieb fgee: Eine (freiwillige) Geschlechtsumwandlung bewirkt das Gleiche. Umwandlung nichtbinär / diverse ? Zitat In der Regel bedeuteten die staatlich verordneten Eingriffe eine Kastration: trans Frauen wurden die Hoden entfernt (Orchiektomie), bei trans Männern die Gebärmutter (Hysterektomie). Oftmals wurden auch Penis oder Eierstöcke, Eileiter und Brüste entfernt. Einige trans Personen wünschen sich solche Eingriffe im Rahmen ihrer körperlichen Transition – aber eben nicht alle. https://taz.de/Trans-Personen-in-Europa/!6116032/
29. September 202529. Sep vor 3 Stunden schrieb fgee: Bei allem Respekt für das emotionale Elend, das da verübt wurde: Eine (freiwillige) Geschlechtsumwandlung bewirkt das Gleiche. Eine Frau, die als Mann geboren wurde, kann nicht schwanger werden, und ein Mann, der als Frau geboren wurde, kann kein Kind zeugen. Das ist in der Tat so. Allerdings hast du ausgerechnet das entscheidende Wort in Klammern gesetzt...
2. Oktober 20252. Okt Am 29.9.2025 um 09:36 schrieb fgee: Eine Frau, die als Mann geboren wurde, kann nicht schwanger werden, und ein Mann, der als Frau geboren wurde, kann kein Kind zeugen. Wie schnell sich die Dinge ändern können: Durchbruch bei FortpflanzungsmedizinEizellen aus der Haut Erstmals haben Forschern menschliche Hautzellen in befruchtungsfähige Eizellen umgewandelt. Dies könnte die Fortpflanzungsmedizin revolutionieren… …Zukünftig könnte aber die Forschung helfen „unser Verständnis von Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten verändern und vielleicht eines Tages die Tür zur Erzeugung von Eizellen oder Spermien ähnelnden Zellen für diejenigen öffnen, die keine anderen Optionen haben“, sagt die britische Forscherin Ying Cheong der Nachrichtenagentur AFP. Ein solches Verfahren könnte nicht nur gleichgeschlechtlichen Paaren helfen, sondern auch unfruchtbaren oder älteren Frauen. https://taz.de/Durchbruch-bei-Fortpflanzungsmedizin/!6117375/ Willkommen im 21. Jahrhundert
2. Oktober 20252. Okt Frage an Radio Eriwan: "Können Männer Kinder kriegen?" Antwort: "Im Prinzip nein, aber es wird immer wieder versucht."
14. Oktober 202514. Okt Ersteller Toxische Männlichkeit. Woher kommt die Wut auf Frauen? Zitat Video 45 min Gewalt gegen Frauen ist erschreckend alltäglich: Studien zeigen, dass fast jede zweite Frau in Deutschland körperliche oder sexuelle Übergriffe erlebt, oft durch Partner oder Ex-Partner. Die Zahlen steigen seit Jahren. Autor und politische Bildner Fikri Anıl Altıntaş geht den Ursachen auf den Grund. Er spricht mit Tätern, hört den Opfern zu und sucht nach Antworten: Warum werden Männer gewalttätig? Wo fängt Gewalt an – schon bei Sprüchen und Demütigungen? Und welche Rolle spielen alte Geschlechterbilder und die viel zitierte "Krise der Männlichkeit"? https://www.ardmediathek.de/video/auf-spurensuche-oder-ard-wissen/toxische-maennlichkeit-oder-ard-wissen/ard/OTM4M2RjMjMtODBlYi00NDdlLTkzY2MtMDI0ZThlODVmMTM1
14. Oktober 202514. Okt vor 25 Minuten schrieb Ronald: Warum werden Männer gewalttätig? Und welche Rolle spielt ... die viel zitierte "Krise der Männlichkeit"? Allan Guggenbühl, renommierter Kinderpsychologe, sagt im Interview mit der NZZ ("Die Schule wird als Projektionsfläche für Utopien und Ideologien missbraucht" / "Buben werden im Unterricht benachteiligt") unter anderem: "Zu wenig gelebte Männlichkeit führt zu extremen Formen des Machismo. In den Schulen versagen wir, weil wir es nicht hinbekommen, eine zivilisierte Form von Männlichkeit zu leben, die unseren Werten entspricht. Es ist jedoch problematisch, wenn Männlichkeit per se als toxisch beschrieben wird. Wir wissen dank Untersuchungen, dass heute schon kleine Buben in den Schulen das Gefühl haben, dass sie benachteiligt würden. Und dann irgendwann selbst glauben, dass sie toxisch seien." und "Schulen kann man als wohlwollende Unterwerfungsinstitution verstehen. Es ist kulturell notwendig, dass sich Schüler unseren Normen und Werten anpassen. Das gilt auch bei Herausforderungen mit Migranten aus anderen Kulturen. Schulen sind keine Selbstverwirklichungsarenen. In diesem Sinne braucht es die Autorität des Lehrers *, die Anpassung einfordert, auf eine persönliche, gutmütige Art. Dies ist vor allem bei Kindern aus patriarchalen Kulturen wichtig." * (Kleine Anmerkung von mir: Es darf natürlich auch eine Lehrerin sein; aber insgesamt ist an den Schulen ein Missverhältnis aus vielen weiblichen und wenigen männlichen Lehrpersonen. Buben brauchen positive männliche Vorbilder.)
14. Oktober 202514. Okt vor 32 Minuten schrieb fgee: Buben brauchen positive männliche Vorbilder. Natürlich. Väter eventuell ( also solche die nicht nur in sozialen Medien / an der Arbeit/ am Smartphone hängen, dafür mit Empathie & Verständnis). Nur, welches ist das richtige Vorbild?! vor 36 Minuten schrieb fgee: Schulen kann man als wohlwollende Unterwerfungsinstitution verstehen Äh nein. Der Unterschied ist gravierend - aber wichtig: Schule vermittle Bildung Erziehung baut die Wertewelt Da ist die Schieflage zu Hause. Die antiautoritäre Erziehung (A.S. Neil und Andere) wurde leider zackig zum wir lassen‘s einfach laufen umgedeutet. Wenn Eltern keine Grenzen setzen ( dazu gehört auch entsprechende Konsequenz), den Wänsten ein anderes Leben vormachen, als sie vom Nachwuchs einfordern, oder nicht hinter dem stehen, was sie vermitteln wollen, dann merken die Kids das und stecken den Eltern die Finger in den Po und spielen mit ihnen Kasper. Mensch lernt in Schule, Fahrschule & Ausbildung vieles. Nur, was eine Familiengründung & Kinder Kriegen bedeutet, da sind wir Europäer ganz schlecht vorbereitet. Du kannst in Schulen quotenmänner einführen, es wir nicht helfen, denn wer nicht 1000% mit Überzeugung sein Wissen vermittelt - & damit Interesse fördert, erreicht die Jungen Menschen kaum. Da ist das Geschlecht egal. Ich habe immer nur das behalten, was mich interessierte ( und Blödsinn…)
14. Oktober 202514. Okt vor 14 Minuten schrieb fgee: In diesem Sinne braucht es die Autorität des Lehrers *, die Anpassung einfordert, auf eine persönliche, gutmütige Art. Ich denke, hier fängt schon das Problem an: viele verstehen unter Autorität etwas, was sehr mächtig und diskussionslos im Raum steht. Und eine Person mit Autorität wird fast immer als Mann gesehen. Die Vorstellung, das Autorität partiell und zeitlich begrenzt sein kann, ist fast allen Menschen komplett fremd; sprich, ein Mensch kann eine sehr starke natürliche Autorität besitzen. Weil er oder sie, ohne Gewalt, nur durch sein Auftreten und ihrem Wissen oder Handeln eine Kompetenz aufzeigen kann, die von anderen Menschen natürlich aufgenommen und akzeptiert wird. Das ist heute in einer bestimmten Situation so - Morgen vielleicht wieder ganz anders. Deine anderen zitierten Sätze sind mir teilweise sehr fremd. Männer sind nicht gewaltätig, weil ihre Mänlichkeit zu wenig gelebt werden würde oder weil sie in der Schule nicht angepasst werden. Ich halte das für nachweislich falsch: die meiste Zeit in den letzten Jahrhunderten gab es nur das harte, mänliche, gewalttäige Bild des Mannes in der Schule und auch so dort vermittelt; mit allen seinen Folgen: Vergewaltigungen, die als natürliches Recht des Mannes verstanden wurden (und werden), Gewalt in der Familie, Kriege etc. pp. Das eine Gegenbewegung dann auch extreme Ausschläge hat - gut, mag dem einen oder anderem zu viel sein. Aber wem haben die strickenden Männergruppen geschadet? Ich denke, diese Beispiele werden immer genutzt, um von der eigenen Notwendigkeit abzulenken, sich Gedanken zu machen und selbst zu verändern. Schulen sind für mich Selbstverwirklichungsarenen - für die Schüler/innen, was sonst? Die Frage ist doch eher, ob tyranische, sich selbst überlassenen kleine Monster "selbstverwirklicht" sind, oder ob nicht am Ende eine Selbstverwirklichungsprozesses, aufgeklärte, verantwortungsvolle und in sich ruhende Menschen stehen sollen. Und so Männer heranwachsen, die ihre Rolle nicht über Gewalt und Machismo definieren. Und Frauen, die sich ihrer Stärke und ihren Fähigkeiten bewusst sind.
14. Oktober 202514. Okt vor 40 Minuten schrieb RalphB: Ich halte das für nachweislich falsch: die meiste Zeit in den letzten Jahrhunderten gab es nur das harte, männliche, gewalttäige Bild des Mannes in der Schule und auch so dort vermittelt; mit allen seinen Folgen: Vergewaltigungen, die als natürliches Recht des Mannes verstanden wurden (und werden), Gewalt in der Familie, Kriege etc. pp. Hmm. Dann müsste Gewalt in der Familie ja ausschließlich durch Männer ausgeübt werden. Es gibt aber auch Frauen, "denen die Hand ausrutscht". Was ist damit? Prozentual dürfte wahrscheinlich der Anteil gewalttätiger Männer bei Kindesmisshandlungen höher liegen. Ich würde Gewalt eher als Folge von Überforderung sehen, vielleicht sind Männer in der Kommunikation öfter überfordert als Frauen. Ich denke aber nicht, dass Gewalt ein rein männliches Problem ist. Bei Frauen zeigen sich Konflikte anders, subtiler. Geh mal in ein Büro, wo überwiegend Frauen arbeiten, dann weißt du was ich meine. vor 48 Minuten schrieb RalphB: Schulen sind für mich Selbstverwirklichungsarenen - für die Schüler/innen, was sonst? Die Frage ist doch eher, ob tyranische, sich selbst überlassenen kleine Monster "selbstverwirklicht" sind, oder ob nicht am Ende eine Selbstverwirklichungsprozesses, aufgeklärte, verantwortungsvolle und in sich ruhende Menschen stehen sollen. Und so Männer heranwachsen, die ihre Rolle nicht über Gewalt und Machismo definieren. Und Frauen, die sich ihrer Stärke und ihren Fähigkeiten bewusst sind. Dazu braucht es aber auch positive männliche Vorbilder. Und die fehlen in den Schulen oft, weil hier viel mehr Lehrerinnen als Lehrer arbeiten. Und unser Schulsystem macht es Jungen schwerer als Mädchen.
14. Oktober 202514. Okt vor einer Stunde schrieb RalphB: ein Mensch kann eine sehr starke natürliche Autorität besitzen. Weil er oder sie, ohne Gewalt, nur durch sein Auftreten und ihrem Wissen oder Handeln eine Kompetenz aufzeigen kann, die von anderen Menschen natürlich aufgenommen und akzeptiert wird. Oh ja! Meine älteste Tochter ist so eine Person. Ich staune immer wieder, wie sie die Menchen "hinter sich scharen" kann – ich kann das nicht. Dies gesagt habend, ist auch klar, dass es natürlich nicht am Geschlecht hängt. Es gibt einfach Menschen, die haben eine natürliche Autorität. Die Tochter ist übrigens Lehrerin von Teenagern (7.-9. Klasse) geworden. Damit wäre dann auch geklärt, dass es überhaupt nicht um vor 1 Stunde schrieb Ebby Zutt: Quotenmänner geht; aber die Femininisierung des Lehrerberufs tut der Schule irgendwie nicht gut. vor einer Stunde schrieb RalphB: Deine anderen zitierten Sätze sind mir teilweise sehr fremd. Das darf so sein; es ist ja vor allem mal die Aussage des Kinderpsychologen. Allerdings möchte ich seine Aussage nicht einfach wegwischen; dazu ist mir Allan Guggenbühl zu kompetent (man liest über die Jahre gelegentlich von ihm in der Zeitung.) Zitat Die Frage ist doch eher, ob tyranische, sich selbst überlassenen kleine Monster "selbstverwirklicht" sind, oder ob nicht am Ende eine Selbstverwirklichungsprozesses, aufgeklärte, verantwortungsvolle und in sich ruhende Menschen stehen sollen. Im Interview geht es in erster Linie um die Schule, die von der pädagogischen Hochschule "deformiert" werde. Wichtiger Punkt für Guggenbühl ist der Umstand, dass Buben vom "System" diskriminiert werden, weil sie halt anders "funktionieren" als Mädchen. (Da man sich hier kurz halten sollte, legte ich den Fokus im ersten Beitrag auf anderes.) Guggenbühl im Interview: "Mädchen werden bevorteilt, aber das geschieht unbewusst. Weil sie eben angenehmer sind, weil sie realisieren, dass es um persönlichen Kontakt geht. Sie sagen oft, was die Lehrerin hören will. Buben prahlen gerne mit ihren Taten. (...) Mit dem Beziehungstalk, der heute empfohlen wird, erreicht man viele Buben nicht. Fragen wie «Wie fühlst du dich?» oder «Wie geht es dir?» überfordern sie. Was ankommt, sind konkrete Fragen und Themenvorschläge. Wie war der Fussballmatch am Wochenende? Was macht deine Sammlung von Steinen? Zeigt man aufrichtige Neugierde an ihren Interessen, dann kann man eine Beziehung aufbauen. Bei Männerfreundschaften verhält es sich ähnlich. Das Persönliche anzusprechen, ist nicht zwingend notwendig für eine gute Beziehung." Damit kommen wir dann irgendwann zur wichtigsten Frage: vor 1 Stunde schrieb Ebby Zutt: welches ist das richtige Vorbild (für Buben)?! Ich mache einen Vorschlag: "Stark und zart" – ein Buch mit diesem Titel kam mir in die Finger, als ich etwas 18 war, und es hat mich geprägt. Zum Guten natürlich. 😉 Das Buch ist schon lange vergriffen. Google KI fasst den Inhalt so zusammen: "Stark und zart wie sich eine Frau den Mann wünscht" beschreibt die Balance zwischen männlicher Stärke und Sanftheit, die sich viele Frauen wünschen. Ein Mann sollte sowohl physisch und emotional stark, zuverlässig und entscheidungsfreudig sein, als auch eine sanfte, liebevolle und verständnisvolle Seite haben. Es geht nicht um eine klare Trennung, sondern um die Kombination aus einer sicheren Stärke und einer einfühlsamen Zartheit, um sowohl Schutz als auch Nähe zu bieten." Guggenbühl beschreibt dazu passend den Lehrer als "gutmütige Autorität", siehe mein vorheriger Beitrag. Bearbeitet (14. Oktober 202514. Okt von fgee)
14. Oktober 202514. Okt vor 33 Minuten schrieb Kugelblitz: Und unser Schulsystem macht es Jungen schwerer als Mädchen. https://www.news4teachers.de/2025/10/warum-jungen-im-schnitt-schlechter-durch-kita-und-schule-kommen-und-dann-anfaellig-fuer-autoritarismus-werden/
14. Oktober 202514. Okt vor 43 Minuten schrieb Kugelblitz: Ich würde Gewalt eher als Folge von Überforderung sehen Kommt vor, ja. Allerdings hat’s auch dank Testosteron und anerzogenem / durch die Peergroup ( man soll den Einfluss sozialer Gruppen nie unterschätzen) geprägtem Verhalten und sadistischer Veranlagung genug männliche Gewalt. Obacht, der Hinweis auf gewalttätige Frauen wird gern genutzt, um männliche zu verharmlosen. vor 48 Minuten schrieb fgee: in erster Linie um die Schule, die von der pädagogischen Hochschule Auch hier, zumindest für die deutsche Lehrerausbildung gilt nach wie vor: Lehrer sind keine Pädagogen (oder wieso werden mittlerweile in vielen Schulen extra welche eingestellt - ah, die Lehrkräfte kommen nicht mehr klar). vor 17 Minuten schrieb Kugelblitz: https://www.news4teachers.de/2025/10/warum-jungen-im-schnitt-schlechter-durch-kita-und-schule-kommen-und-dann-anfaellig-fuer-autoritarismus-werden/ Ja, so ist es. Wichtig in unserem System ist nach wie vor die Frage sozialer Herkunft. So hatte in den 00er Jahren ein Test über Lehrer ergeben, dass Jungs mit bestimmten Vornamen ( Kevin…) trotz gleicher Leistung ( wortgleicher Aufsatz) 2 Noten schlechter abschnitten, als ein Vorname der in bürgerlichen Bildungsschichten häufiger Verwendung findet.
14. Oktober 202514. Okt vor 17 Minuten schrieb Ebby Zutt: Kommt vor, ja. Allerdings hat’s auch dank Testosteron und anerzogenem / durch die Peergroup ( man soll den Einfluss sozialer Gruppen nie unterschätzen) geprägtem Verhalten und sadistischer Veranlagung genug männliche Gewalt. Obacht, der Hinweis auf gewalttätige Frauen wird gern genutzt, um männliche zu verharmlosen. Danke für den Hinweis. War aber nicht so gemeint. Gewalt in jeglicher Form ist schlimm. Männer haben sicher den größeren Anteil daran, Frauen sind aber auch Täterinnen. Was auch noch wichtig ist: Gewalt wird nicht unbedingt physisch ausgeübt, ein guter Teil davon geschieht auf anderen Ebenen, z.B. psychisch.
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren