21. Mai 20251 J. Ersteller Gecancelte des Tages: Venus de’ Medici Zitat Neueste Posse nun: Nach Jahrzehnten soll die Venus aus dem Eingangsbereich des Bundesamts für zentrale Dienste in Berlin-Weißensee entfernt werden. Nein, nicht die von Milo. Und auch nicht die von Bümpliz. Die der Medici, genauer eine Reproduktion aus dem 18. Jahrhundert. Beim Original handelt es sich um eine weibliche Skulptur, die subtil Scham verbildlicht, entstanden in antiker Zeit, als weibliche Akte ebenso akzeptiert waren wie männliche. Versenkt wird die Kopie jetzt in einem Museum, wo Reproduktionen eigentlich falsch abgestellt sind. Mit der geplanten Umtopfung kommt man dem Hinweis der Gleichstellungsbeauftragten des Amtes nach, ganz im Zeitgeist: erst canceln, dann prüfen. Ihre Begründung: Es gab Hinweise, die Venus werde als »sexistisch empfunden«. Na dann. https://www.jungewelt.de/artikel/500433.gecancelte-des-tages-venus-de-medici.html Zitat Trivia Eine Bronzekopie der Venus Medici aus dem 18. Jahrhundert war über viele Jahre hinweg im Foyer des Dienstsitzes Berlin des Bundesamtes für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) aufgestellt. Die Statue ist im Eigentum des Bundes, organisiert in der Kunstverwaltung des Bundes. Im Mai 2025 wurde öffentlich bekannt, dass die Statue bereits im Juli 2024 nach einer Beschwerde der Gleichstellungsbeauftragten des BADV, Regierungsamtsrätin Asmus,[12] von ihrem Standort entfernt worden war. Die Statue könne „als sexistisch empfunden werden“ und es könne „sich deshalb Handlungsbedarf aufgrund des Bundesgleichstellungsgesetzes ergeben“. Einen neuen Standort hat das Kunstwerk im Leipziger Grassi Museum für Angewandte Kunst gefunden. https://de.wikipedia.org/wiki/Venus_de’_Medici
31. Mai 20251 J. Ersteller Khelif darf nicht starten: Box-Weltverband führt Geschlechtertests ein Zitat In der hitzigen Geschlechter-Debatte setzt der Box-Weltverband ein Zeichen. Für die bekannte Olympiasiegerin Khelif hat das zunächst drastische Folgen. Der vom IOC anerkannte Box-Verband World Boxing hat verpflichtende Geschlechtertests angekündigt. "Die Einführung der Tests ist Teil einer neuen Richtlinie zu Geschlecht, Alter und Gewicht, um die Sicherheit aller Teilnehmer zu gewährleisten und gleiche Wettbewerbsbedingungen für Männer und Frauen zu schaffen", hieß es in einem veröffentlichten Statement. Für die Olympiasiegerin Imane Khelif, die bei den Spielen 2024 in Paris im Zentrum einer heftig geführten Geschlechter-Debatte stand, hat das bereits erste konkrete Folgen. World Boxing teilte mit, dass die Algerierin nicht zum Eindhoven Box Cup (5. bis 10. Juni) zugelassen werde. Sie dürfe nicht an diesem Event "und an allen anderen World-Boxing-Veranstaltungen teilnehmen, bis sie sich einem genetischen Geschlechtstest gemäß den Regeln und Testverfahren von World Boxing unterzogen hat", hieß es in einem Brief an den algerischen Nationalverband. https://www.stern.de/panorama/khelif-darf-nicht-starten--box-weltverband-fuehrt-geschlechtertests-ein-35769322.html
3. Juli 20251 J. Ersteller Julia Losert mischt die Geinsheimer Kreisliga-Fußballer auf Zitat Von Lob bis hin zu Sexismus hat Julia Losert als einzige Frau unter Männern in der Kreisliga B alles erlebt +++ Dabei ist die ehemalige Junioren-Nationalspielerin „die Beste im Team“ Geinsheim. Als einzige Frau unter Männern? Für Julia Losert ist das kein Problem. Und sie ist „die Beste in der Mannschaft“, sagt ihr Trainer. In der zweiten Mannschaft des SV 07 Geinsheim mischt Losert die Männer-Kreisliga B Groß-Gerau auf. Von Lob bis hin zu Sexismus hat die ehemalige Junioren-Nationalspielerin, die mit dem Pilotprojekt im hessischen Fußball Pionierarbeit leistet, schon alles auf dem Rasen erlebt. https://www.fupa.net/news/julia-losert-mischt-die-geinsheimer-kreisliga-fussballer-auf-3104803 Bedroht, beleidigt, begafft: Schlimm, was eine Fußballerin erlebt, die bei Männern mitspielt Zitat Eine Frau allein unter Männern: bejubelt, aber auch begafft und beleidigt ... Die frühere Junioren-Nationalspielerin Julia Losert (33) kickt in der Kreisliga B Groß-Gerau bei der Reserve des SV Geinsheim. Als einzige Frau spielt sie in einer Männermannschaft. In einem vierjährigen Pilotprojekt des Hessischen Fußballverbands, um kleinen Vereinen die Chance zu erhalten, elf Spieler auf den Platz zu bringen. Die Verteidigerin (56 Zweitliga-Spiele für Schott Mainz und FFC Frankfurt) entschied sich gegen ein Angebot von Mainz 05, spielt lieber mit Freunden in ihrem Heimatverein. Erstmals sogar in derselben Elf mit ihrem Bruder Maximilian. „Mein größter Wunsch wurde erfüllt“, sagt sie lächelnd. Und ihr Trainer Timo Johannes lobt: „Rein technisch gesehen ist Julia bei uns die Beste in der Mannschaft und auch konditionell top.“ Doch viele andere Männer – Gegenspieler, Zuschauer, Funktionäre haben damit leider ab und an auch ein Problem. Losert steht in jedem Spiel besonders im Blickpunkt – noch nicht als normaler Teil ihrer Mannschaft. „Ich merke immer wieder, dass es für Männer ungewohnt ist, gegen eine Frau zu spielen“, erzählt Losert, „natürlich bekomme ich die Blicke mit, die mir die Gegner zuwerfen. Leider gab es bereits Situationen, in denen ich vorsichtshalber ausgewechselt werden musste oder sicherheitshalber nicht eingewechselt wurde. Da wurden von Fans und Gegenspielern einfach Grenzen überschritten. Das ging von Drohungen ‚mir die Knochen zu brechen‘ über diverse sexistische Beleidigungen bis hin zu frauenfeindlichen Kommentaren.“ Trotzdem bleibt sie standhaft und versucht weiter zu zeigen, dass es gelingt, Frauen auch unter Männern in eine Mannschaft zu integrieren: „Ich würde mich freuen, wenn dies andere Frauen motivieren würde, den gleichen Weg zu gehen.“ itter: Ihre Cousine Jessica trainierte die ganze Saison mit den Männern der SG Dornheim, mit gültigem Spielerpass und Vereinsanmeldung. Beim 3:0 der Reservemannschaft gegen Trebur-Astheim im April war sie zur Pause erstmals eingesetzt worden. Doch der Jubel verflog rasch. Denn der Verband annullierte den Sieg, wertete das Spiel mit 3:0 für Astheim. Weil ihr Verein nicht explizit ein Sonderrecht für Spielerinnen beantragt hatte (§109a HFV-Spielordnung). Den reinen Frauenfußball verfolgt Julia Losert nur noch am TV. Ab Mittwoch drückt sie der deutschen Mannschaft bei der EM in der Schweiz die Daumen: „Es wäre toll, wenn wir ein Sommermärchen erleben würden.“ https://www.bild.de/sport/fussball/frauenfussball-fans-wollten-ex-zweitliga-spielerin-knochen-brechen-686101173446cc6249ea8c81
3. Juli 20251 J. Ersteller „Zirkuszelt“-Aussage erntet Kritik Zitat „Sie können doch einfach die Fahne hissen!“, fordert Sandra Maischberger am Dienstagabend Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf, als er in ihrer Sendung sitzt. Es geht um die Regenbogenflagge, die für queeres Leben steht. Diese zum Christopher Street Day (CSD) am 26. Juli über dem Reichstag zu hissen, hatte Bundestagspräsidentin Julia Klöckner verboten und dafür viel Kritik geerntet. Merz pflichtet seiner Parteifreundin bei: „Der Bundestag ist ja nun kein Zirkuszelt“, sagt er bei Maischberger. Damit hat er die ohnehin aufgeheizte Debatte endgültig zum Kochen gebracht. https://taz.de/Friedrich-Merz-Queerfeindlichkeit/!6094716/
3. Juli 20251 J. vor 26 Minuten schrieb Ronald: „Zirkuszelt“-Aussage erntet Kritik https://taz.de/Friedrich-Merz-Queerfeindlichkeit/!6094716/ Was erwartest Du von einem "christlichen" Geheimbuendler? Der hat doch ein aehnlich reaktionaeres Weltbild wie eine Weinkoenigin. Vergewaltigung in der Ehe? "Kann es gar doch nicht geben!" Und LGBTQ? "Schlimm genug , dass es nicht verboten ist, ..."
3. Juli 20251 J. vor 3 Stunden schrieb MatthiasM: Was erwartest Du von einem "christlichen" Geheimbuendler? Der hat doch ein aehnlich reaktionaeres Weltbild wie eine Weinkoenigin. Vergewaltigung in der Ehe? "Kann es gar doch nicht geben!" Und LGBTQ? "Schlimm genug , dass es nicht verboten ist, ..." Meine Fresse! So viele Plattitüden auf einem Haufen, die noch nicht mal etwas mit dem Thema zu tun haben – dazu braucht es schon einen Matthias!
3. Juli 20251 J. Warum man überhaupt was gegen queere hat erschließt sich mir nicht. Vielleicht muss man da auch im Sauerland aufgewachsen sein. Oder in anderen Regionen wo nix los ist außer Gülle und Kühe . Jeder Mensch. Selbst jedes Tier liebt. Und ob das nun hetero, oder bi- oder whatever ist, spielt doch für die Liebe gar keine Rolle. Und was sowas mit einem "Zirkuszelt" zu tun hat versteht man noch viel weniger. Es geht um Toleranz für Menschen die oft diskriminiert oder beleidigt oder gar attackiert werden nur weil sie nicht ins Schema passen. Bearbeitet (3. Juli 20251 J. von Götz Kowalski)
3. Juli 20251 J. vor 10 Minuten schrieb Götz Kowalski: Warum man überhaupt was gegen queere hat erschließt sich mir nicht. Mir auch nicht. Genausowenig erschließt sich mir warum auf einem deutschen Regierungsgebäude eine andere als die schwarz-rot-goldene Fahne wehen sollte, außer daneben vielleicht noch die eines anderen Staates wenn ein hoher Staatsgast im Hause ist o.ä., was anderes sollte da m.E. aber nicht wehen, und damit meine ich auch explizit eine Regenbogenflagge. Im übrigen fand ich es auch befremdlich auf dem Gebäude der Kreisverwaltung in Aurich ausschließlich eine ukrainische Flagge zu sehen. Man kann ja gerne Solidarität zeigen, aber die eigene Fahne holt man dafür nicht vom Dach. Einem Maire in Frankreich würde es sicher nicht einfallen die Trikolote(n) an seiner Mairie zu ersetzen. Mit dem Zirkuszelt hat Fritze sich natürlich maximal ungeschicktt ausgedrückt, aber ich vermute daß seine Denke auch in die Richtung geht daß auf einem Regierungsgebäude eben nicht jedes Fähnchen aufgehängt werden kann (wie dies beispielsweise auf einem Zirkuszelt problemlos möglich wäre 😉), sondern dieser Platz den staatlichen Symbolen vorbehalten ist.
3. Juli 20251 J. Unter "christlichen" Politikern die nur die Missionarsstellung kennen (z.b. der Maiziere oder Dobrindt) ist sowas gerne mal verboten. Bei Nancy Faeser war es ausdrücklich erlaubt. https://echte-vielfalt.de/lebensbereiche/lsbtiq/innenministerium-gestattet-das-eingeschraenkte-hissen-von-regenbogenfahnen-an-bundesgebaeuden/ Ja klar das mag jeder anders sehen aber es nun mal überall auf der Welt, im Tierreich, bei Menschenaffen und auch bei Menschen queere. Nur bei der CDU scheinbar nicht. Oder anderen wertkonservativen Organisationen. Sehr befremdlich. Ich dachte das Christentum sei tolerant. Nur autoritäre Staaten haben was gegen Menschen die sich lieben, so diese nicht hetero sind. Typisch Patriarchat. Da kann man sich ja nur wünschen dass das Patriarchat bald weg ist. Und mit ihm die Leute die das vertreten. Bearbeitet (3. Juli 20251 J. von Götz Kowalski)
3. Juli 20251 J. vor 13 Minuten schrieb Götz Kowalski: Sehr befremdlich. Ich dachte das Christentum sei tolerant. Staat und Religion sind in D getrennt, von daher hat das Verbot die Regenbogenflagge auf einem Regierungsgebäude zu hissen nichts mit dem Christentum zu tun. vor 16 Minuten schrieb Götz Kowalski: Nur autoritäre Staaten haben was gegen Menschen die sich lieben, so diese nicht hetero sind. Typisch Patriarchat. Nur weil man nicht bereit ist das Symbol einer Gruppierung auf dem höchsten Regierungsgebäude anstelle der Nationalflagge zu zeigen ist man also automatisch gegen diese Gruppierung? Wie ich bereits weiter oben versuchte zu erklären gehört so etwas einfach nicht dahin, egal ob Regenbogenflagge oder was auch immer. Das hat rein gar nichts damit zu tun wie man zu dieser Gruppierung eingestellt ist.
3. Juli 20251 J. 43 minutes ago, Götz Kowalski said: Sehr befremdlich. Wenn dir der Reichstag nicht bunt genug ist, dann kannst du ihn dir durch ein Kaleidoskop hindurch betrachten. Gibts in jedem Spielwarenladen. 44 minutes ago, Götz Kowalski said: [...] nur die Missionarsstellung kennen [...] Letztendlich kommt es auf die Politik an, die drinnen gemacht wird. Nicht, in wievielen und welchen Farben der davor herumflatternde Stofffetzen angemalt ist.
3. Juli 20251 J. vor 2 Stunden schrieb bx-basis: Staat und Religion sind in D getrennt, von daher hat das Verbot die Regenbogenflagge auf einem Regierungsgebäude zu hissen nichts mit dem Christentum zu tun. Nur weil man nicht bereit ist das Symbol einer Gruppierung auf dem höchsten Regierungsgebäude anstelle der Nationalflagge zu zeigen ist man also automatisch gegen diese Gruppierung? Wie ich bereits weiter oben versuchte zu erklären gehört so etwas einfach nicht dahin, egal ob Regenbogenflagge oder was auch immer. Das hat rein gar nichts damit zu tun wie man zu dieser Gruppierung eingestellt ist. Wer sagt das der Reichstag was mit Christentum zu tun haben soll . Eher die Partei die das C im Namen hat. Oder steht das C für Canaille ? Bearbeitet (3. Juli 20251 J. von Karl Hunsche)
3. Juli 20251 J. vor einer Stunde schrieb bx-basis: Nur weil man nicht bereit ist das Symbol einer Gruppierung auf dem höchsten Regierungsgebäude anstelle der Nationalflagge zu zeigen ist man also automatisch gegen diese Gruppierung? Anstelle? Da bist Du wohl einen Fake aufgesessen. Die Flagge war ergaenzend. Man kann sicher streiten wie weit eine Willensbekundung des Parlamentes gehen darf oder sollte, dazu sind aber sachliche Argumente hilfreich und nicht welche die, wie Du selbst sagst, "maximal ungeschickt ausgedrueckt" sind und eine Missachtung des Anliegens implizieren. Solidaritaet mit Gruppen wird ja durchaus dargestellt, wie zum Beispiel damals bei Charlie Hebdo. Und wenn man bedenkt, wie lange, in erster Line Schwule, in Deutschland verfolgt und bestraft wurden, muss man da auch nicht so kleinlich sein, wie die beiden von mir genannten Eiferer.
3. Juli 20251 J. vor 12 Minuten schrieb MatthiasM: Und wenn man bedenkt, wie lange, in erster Line Schwule, in Deutschland verfolgt und bestraft wurden, muss man da auch nicht so kleinlich sein, wie die beiden von mir genannten Eiferer. Vor allen Dingen in Konzentrationslagern getötet. Von daher sollte man sprachlich sensibel sein, aber das wäre von Merz wirklich zu viel verlangt. Und in Zeiten, in denen queere Menschen in immer mehr Ländern verfolgt und gedemütigt werden, wäre ein Zeichen der Solidarität schön gewesen.
3. Juli 20251 J. vor 1 Stunde schrieb schwinge: Wenn dir der Reichstag nicht bunt genug ist, dann kannst du ihn dir durch ein Kaleidoskop hindurch betrachten. Gibts in jedem Spielwarenladen. Letztendlich kommt es auf die Politik an, die drinnen gemacht wird. Nicht, in wievielen und welchen Farben der davor herumflatternde Stofffetzen angemalt ist. Wie hat denn Frau Faeser (SPD) damals argumentiert: Die neuen Regeln zur Beflaggung seien, so Ministerin Faeser, ein sichtbares Zeichen für die Akzeptanz und den Schutz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt durch alle Stellen des Bundes: „Wir sind ein modernes und vielfältiges Land. Es ist aller höchste Zeit, dass wir das auch als staatliche Institutionen deutlicher zeigen“, so die Sozialdemokratin. Die Regierung wolle Diskriminierung „von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität in allen gesellschaftlichen Bereichen“ beenden. Dafür stehe weltweit symbolisch die bunte Flagge der queeren Community. „Deswegen war es mir sehr wichtig, das Hissen der Regenbogenflagge zu bestimmten Anlässen an Bundesgebäuden zu erlauben. Jedoch weil die Regenbogenflagge eine politische Fahne sei, so die Ministerin, dürfe sie nur an wenigen Tagen im Jahr gehisst werden, „zum Beispiel am Christopher Street Day setzen wir so ein sichtbares Zeichen des Staates für Vielfalt und gegen jede Diskriminierung.“ Die Ampel Regierung war für Vielfalt. Die jetzige Regierung , wie praktisch alle „C“DU Regierungen steht eher für Einfältigkeit.
3. Juli 20251 J. vor 38 Minuten schrieb JörgTe: Vor allen Dingen in Konzentrationslagern getötet. Von daher sollte man sprachlich sensibel sein, aber das wäre von Merz wirklich zu viel verlangt. Und in Zeiten, in denen queere Menschen in immer mehr Ländern verfolgt und gedemütigt werden, wäre ein Zeichen der Solidarität schön gewesen. Noch immer werden z.B. Homosexuelle in Iran, Russland und anderen Länder extremst diskriminiert. Teilweise bis zur Ermordung. Eine demokratische Gesellschaft hat m.E. die Verpflichtung Minderheiten zu beschützen und die Ausgrenzung zu stoppen. Überall dort (in jenen Ländern) wo das Patriarchat herrscht und seine bösen Kriminellen wüten / zündeln, werden Minderheiten verfolgt. Es ist geradezu eine Begleiterscheinung und ein Lackmustest: hat diese Gruppe die kritische Masse überschritten werden Minderheiten attackiert. Bearbeitet (3. Juli 20251 J. von Karl Hunsche)
3. Juli 20251 J. Dazu ein Video mit Gesang: https://www.instagram.com/reel/DKlwM3ytodU/?igsh=cGwwbTBnaTc5bm95
3. Juli 20251 J. vor 2 Stunden schrieb JörgTe: in Zeiten, in denen queere Menschen in immer mehr Ländern verfolgt und gedemütigt werden, wäre ein Zeichen der Solidarität schön gewesen. Und dazu soll man den Bundestag "ein bisschen schwul beflaggen", und alles ist gut? Wirkliche Rechte bzw. wirkliche Gleichberechtigung wäre effektiver. Aber ich gebe zu: Die Regenbogenflagge an den Bundestsag zu tackern ist natürlich viel einfacher. Und dann sind da natürlich auch noch 364 andere Minderheiten, die auch ihre Flagge an den Bundestag getackert haben wollen. Was soll die Regierung denen sagen? Bearbeitet (3. Juli 20251 J. von fgee)
3. Juli 20251 J. vor 2 Minuten schrieb fgee: Und dazu soll man den Bundestag "ein bisschen schwul beflaggen", und alles ist gut? Wirkliche Rechte bzw. wirkliche Gleichberechtigung wäre effektiver. Aber ich gebe zu: Die Regenbogenflagge an den Bundestsag zu tackern ist natürlich viel einfacher. Und dann sind da natürlich auch noch 364 andere Minderheiten, die auch ihre Flagge an den Bundestag getackert haben wollen. Was soll die Regierung denen sagen? Meine Güte wie typisch DEUTSCH ist das denn wieder. Es war Christopher Street Day . Und wtf da kann man doch mal ne 🌈 Flagge hissen. Das tut niemand weh. Es sei denn man ist "wertkonservativ" und kennt nur die Missionarsstellung. Dann ist das natürlich ein Sakrileg.
3. Juli 20251 J. vor 4 Minuten schrieb fgee: ein bisschen schwul beflaggen Du hast nichts verstanden! Einfach mal die Fresse halten.
3. Juli 20251 J. Jeder soll so leben nach seiner bzw. ihrer Façon solange niemand missioniert wird. Fertig basta🙃🤣...
3. Juli 20251 J. vor 54 Minuten schrieb JörgTe: Du hast nichts verstanden! Einfach mal die Fresse halten. Danke. Als kind habe ich mit K. gespielt. Und wir sind in dieselbe Grundschule gegangen. er lebte in meiner Nachbarschaft. So - who what. Dann sind wir aufs Gymnasium. K. war dann in dem Alter klar homosexuell. Auf dem Gymn.. diverse lesbische Freundinnen. Total nette Begegnungen. kein Grund mit K. zu brechen. In den vielen Jahren zwischen damals und heute habe ich viele Männer und Frauen kennengelernt die gleichgeschlechtlich leben. Und niemals habe ich diese Menschen ausgegrenzt. Im Gegenteil. Das waren total nette Begegnungen. mir ist scheiss egal ob jemand bi- homo- oder hetero ist. wichtig ist doch die Liebe. Nicht welches Geschlecht die Liebenden haben. in meinem ganzen leben habe ich natürlich auch andere als heteros kennengelernt. und niemals war das ein problem. jetzt bin ich bald Rentner. Und zwischen Grundschule und jetzt liegen viele Jahre. Aber entscheidend ist: die Menschen wollen alle, egal welches Geschlecht, nur lieben. Heute arbeite ich mit diversen homo und bisexuellen. Und es ist total angenehm und unkompliziert. Das ganze Leben ist ein Beispiel für Zusammenhalt und Zukunftsperspektiven. Bearbeitet (3. Juli 20251 J. von Karl Hunsche)
3. Juli 20251 J. Einer zeigt Flagge! Zitat Bedeutungsvolle Geste Verteidigungsministerium hisst die Regenbogenflagge Ein Zeichen für die LGBTQ-Community: Vor dem Verteidigungsministerium weht derzeit eine Regenbogenflagge. Damit ehrt die Behörde nicht nur zwei historische Ereignisse, sondern zeigt in einer aktuellen Debatte Flagge. https://www.spiegel.de/politik/deutschland/berlin-verteidigungsministerium-hisst-regenbogenflagge-als-zeichen-fuer-lgbtq-a-1be1e144-bbcd-4eef-b2ab-0a3322339ef8
3. Juli 20251 J. vor 49 Minuten schrieb paulsc5x: Jeder soll so leben nach seiner bzw. ihrer Façon solange niemand missioniert wird. Fertig basta🙃🤣... Du musst keine Angst haben, nur weil an einem Tag mal eine bunte Fahne an einem offiziellen Gebaeude haengt wird niemand queer. In Sachen Missonierunsgeschichten wende dich besseran die Kirchen, denen reicht es nicht, dass jeder nach seiner Facon lebt. Die wollen mitreden, praesent sein, bestimmen, bimmeln, Schilder aufstellen, in offizielle Gebaeude Kreuze Foltersymbole aufhaengen, ... ach ja, und der Staat soll fuer sie das Geld eintreiben und ihre Haeuplinge bezahlen. Bearbeitet (3. Juli 20251 J. von MatthiasM)
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