24. Januar 20233 J. 13 hours ago, AndreasRS said: Hier geht es um die Länge einer Schwingung, und da kommt mir der Begriff Frequenz in den Sinn. Eine Schwingung hat eine Amplitude und eine Frequenz. Ferchaud hat über Amplitude geredet. Ein Amplitude kann "klein" oder "groß" sein (nicht "kurz" oder "lang"). Die Frequenz kann "klein" oder "groß" sein, die Periode (oder Periodendauer) = 1 / Frequenz kann "lang" oder "kurz" sein. Bearbeitet (24. Januar 20233 J. von Jint Nijman (ACCCM))
24. Januar 20233 J. vor 21 Stunden schrieb M. Ferchaud: Auch nicht immer. Zu lange Amplituden können auf empfindliche Mägen unangenehm wirken. Es entsteht der Seekrankheits-Effekt. Fakten bleiben Fakten. Je ungenauer, desto mehr kann hineininterpretiert werden. Siehe Diskussion im „Dies und das“. Siehst du Henning, du erwartest von anderen, was du selbst nicht machst.🤣 😂 Eine Amplitude kann meines Wissens nicht länger oder kürzer werden sondern nur größer oder kleiner. Das sagt ja der Name schon. Eine Schwingung wird durch ihre Amplitude und durch ihre Frequenz quantifiziert. Bei der Frequenz könnte man von länger oder kürzer sprechen. Bearbeitet (24. Januar 20233 J. von ACCM Claude-Michel)
24. Januar 20233 J. Claude-Michel, doppelt hält besser, zusammen bringen wir den Deutschen schon noch korrektes Deutsch bei...😁😉
24. Januar 20233 J. vor 12 Stunden schrieb Jint Nijman (ACCCM): Eine Schwingung hat eine Amplitude und eine Frequenz. Ferchaud hat über Amplitude geredet. Ein Amplitude kann "klein" oder "groß" sein (nicht "kurz" oder "lang"). Die Frequenz kann "klein" oder "groß" sein, die Periode (oder Periodendauer) = 1 / Frequenz kann "lang" oder "kurz" sein. Oh, stimmt, hier habe ich Begriffe durcheinandergebracht. Sorry. Danke für die Richtigstellung, Jint.
24. Januar 20233 J. vor einer Stunde schrieb ACCM Claude-Michel: Siehst du Henning, du erwartest von anderen, was du selbst nicht machst Pardon?
24. Januar 20233 J. Leute, das ist doch nicht das Thema. Jeder weiß, was gemeint war. Eine spezifischere Erörterung dieser Frage bringt den Kern des Themas auch nicht weiter.
26. Februar 20233 J. Bestimmt sind DS Kugeln keine SM Kugeln. Macht aber ja auch nichts. Mit den geschraubten richtigen kann man die nächsten 200 Jahre fahren weil die Membranen zu wechseln sind. Wer keine hat, auch egal. Es weiß ja keiner mehr wie ein SM eigentlich Federn soll. Also Kugeln rein damit nichts ausläuft. Passt schon. Beim CX gab es eine Vielzahl von Dämpfern. Ich finde die Liste gerade nicht. Zum Schluss ist vorne und hinten dabei herausgekommen. Ebenso wie jetzt DS und CX vorn identisch sein sollen. Es sind alles Kompromisse. roman
27. Februar 20233 J. vor 19 Stunden schrieb gutesguenstig: Bestimmt sind DS Kugeln keine SM Kugeln. Exactement! vor 19 Stunden schrieb gutesguenstig: Es weiß ja keiner mehr wie ein SM eigentlich Federn soll. Doch! vor 19 Stunden schrieb gutesguenstig: Beim CX gab es eine Vielzahl von Dämpfern. Ich finde die Liste gerade nicht. Schade. Such mal, bitte. vor 19 Stunden schrieb gutesguenstig: Es sind alles Kompromisse. 'Türlich.
27. Februar 20233 J. vor 20 Stunden schrieb gutesguenstig: Beim CX gab es eine Vielzahl von Dämpfern. Ich finde die Liste gerade nicht. Zum Schluss ist vorne und hinten dabei herausgekommen. Beim CX hat Citroën die Vielfalt der Kugeln letztlich auf je eine Teilenummer pro Achse eingedampft, quasi offiziell durch Ersetzungen der alten Teilenummern. Bei späteren Modellen (z.B. BX) wurde einfach NFP gesetzt wenn ein bestimmter Kugeltyp nicht mehr produziert wurde - da mußte man dann selbst kreativ aus den möglicherweise noch verfügbaren Typen was raussuchen...
28. Februar 20233 J. Am 22.1.2023 um 00:48 schrieb M. Ferchaud: Hier ist sie: Wie sind die Dämpferelemente denn bei den alten Kugeln befestigt?
28. Februar 20233 J. Nicht ganz... Der Dämpfer ist eine Einheit, die als Ganzes in die Kugel eingeschraubt wird. Hier in eingebautem Zustand: Und hier herausgeschraubt: Die Kugel hat ein Innengewinde, in welches die Einheit eingeschraubt wird. Zerlegt sieht ein Dämpferelement so aus (hier eine ganz alte Version noch ohne Bypass, dafür mit kleinen Abstands-Scheibchen): Wer sich wundert, warum die Federkugel durchsichtig ist: Ich hatte für einen Prinzip-Demonstrator eine originale Kugel sowie einen Federzylinder exakt ausgemessen, im 3D-Programm nachkonstruiert und als transparente Stereolithographie-Teile drucken lassen: So sieht das Ganze zusammengebaut aus:
1. März 20233 J. Ersteller geil. Nur unter Druck darf man das nicht setzen.... Dann könntest du ja die zylinder für die lenkmimik einer SM auch drucken....oder? Siehe Bilder
1. März 20233 J. vor 2 Stunden schrieb ACCM Dieter Hochhuth: geil. Nur unter Druck darf man das nicht setzen.... Dann könntest du ja die zylinder für die lenkmimik einer SM auch drucken....oder? Siehe Bilder Grundsätzlich ja. Mann muss eben nur messen, konstruieren, drucken lassen ( am besten gesponsored ;-)), schleifen, polieren und einpassen. Das Ganze ist bedingt mit Druck beaufschlagbar. Ich hatte zur Demo noch eine vordere Querlenkereinheit mit Radnabe von einem D-Modell präpariert, die per Fusspedal betätigt werden konnte und somit das Einfedern zeigen sollte. Die transparente Einheit war tatsächlich mit LHM befüllt. Allerdings funktioniert das Ganze nur, wenn auch die Stickstoffkammer unter Druck steht, da sich die Membrane (egal ob für LHM oder für LHS) ansonsten nicht symmetrisch verformt und „umklappt“.
1. März 20233 J. Ersteller Aus was besteht dieser durchsichtige Kunststoff, ist es "Plexiglas", also "Polymethylmethacrylat"? Wieviel bar darfst du denn in die Kugel geben, 1-2 bar Überdruck? das wäre ja was für Schulungszwecke etc....ganz ganz beeindruckend!
1. März 20233 J. vor 5 Stunden schrieb ACCM Dieter Hochhuth: Aus was besteht dieser durchsichtige Kunststoff, ist es "Plexiglas", also "Polymethylmethacrylat"? Wieviel bar darfst du denn in die Kugel geben, 1-2 bar Überdruck? das wäre ja was für Schulungszwecke etc....ganz ganz beeindruckend! Die Teile bestehen aus WaterShed® XC 11122, einem transparenten SLA-Kunstharz. Es ist ein flüssiges Photopolymer mit geringer Viskosität und für die Herstellung von transparenten ABS- bzw. Poly-Butylenterephthalat-ähnlichen Bauteilen geeignet. Wirklich mit Druck beaufschlagt habe ich die Teile nicht, da ich bislang keine Füllvorrichtung für die Stickstoffkammer erstellt habe. Zumindest reicht Atmosphärendruck nicht aus, wenn die Kammer luftdicht verschlossen ist. Ausserdem ist es nicht ganz trivial, die Flüssigkeit möglichst blasenfrei einzubringen. Bearbeitet (1. März 20233 J. von M. Ferchaud)
2. März 20233 J. Tolle Demovorrichtung, Henning! Ich könnte sie mir gut auf dem Stand des DS-Clubs bei der nächsten Retro Classics vorstellen, neben dem Schnittmodell….
2. März 20233 J. vor 14 Minuten schrieb radel56: Tolle Demovorrichtung, Henning! Ich könnte sie mir gut auf dem Stand des DS-Clubs bei der nächsten Retro Classics vorstellen, neben dem Schnittmodell…. Können wir nächstes Jahr gern dort ausstellen, dann jährt es sich zum zehnten Mal - das Foto stammt von der Retro Classics 2014.
2. März 20233 J. Diese interessante Seite habe ich gerade gefunden: https://www.dsclub.at/forum/hydraulik-bremsen/restaurierung-geschraubte-federkugeln
3. März 20233 J. Ich habe bestimmt noch mehrere Dutzend alte Federkugeln in der Scheune herum liegen, von BX, CX, XM und Xantia. Falls das für Schwinge von Interesse ist. Darunter auch ein paar neue, aber gut abgelagerte Nachbaukugeln. Kann man deren Druck prüfen, ohne dass ein Ventil eingebaut werden muss? Bearbeitet (3. März 20233 J. von cx-forever)
3. März 20233 J. vor 14 Minuten schrieb cx-forever: Kann man deren Druck prüfen, ohne dass ein Ventil eingebaut werden muss? Ja, kann man.
3. März 20233 J. vor 3 Minuten schrieb M. Ferchaud: Ja, kann man. Wer würde das für mich ggf. bei Gelegenheit einmal machen? 😉
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