3. Juni 20233 J. Oh ja, und kleinere Räder… Das erste Bild mit dem „weißen Benz“ ist verblüffend! Viele Grüße Andreas
3. Juni 20233 J. Ersteller Interessanterweise funktioniert es beim C5X nicht so einfach mit dem „Cleanen“ - der hat dermaßen bescheidene Proportionen, dass er den ganzen Klimbim echt braucht, um nicht völlig bescheuert auszusehen… Stelle ich später mal hier ein.
4. Juni 20233 J. Warum auch? Mainstream, oder was man dafür hält, wird angestrebt. Da Citroen keine eigenständige Marke mehr ist, ist es doch auch logisch, oder?
4. Juni 20233 J. Ersteller vor 1 Stunde schrieb Hartmut51: Warum auch? Mainstream, oder was man dafür hält, wird angestrebt. Da Citroen keine eigenständige Marke mehr ist, ist es doch auch logisch, oder? Nun ja, seit 1934 gehörte Citroën Michelin, seit 1975 ist die Marke unter Peugeot in den PSA-Konzern eingegliedert. Insofern hinkt die Logik ein wenig…
4. Juni 20233 J. Eigenständiges Design? Gibt es nicht mehr. Man führe sich nur sich mal auf Wikipedia die Modellvorstellungen zu Gemüte. Da muss man schon sehr weit in der Zeit zurückgehen, um noch was über den jeweiligen Designer bzw. das Desigbüro zu erfahren. Allein daran ist zu erkennen, welchen Stellenwert kreatives Fahrzeugdesign bei den Automobilkonzernen heutzutage besitzt. Bearbeitet (4. Juni 20233 J. von Strelitzer)
4. Juni 20233 J. vor 50 Minuten schrieb Higgins*: Nur bei Studien, die eh so nicht kommen. Je eigenwilliger die Studie, desto heftiger der Verriss. vor 19 Stunden schrieb Vulcan: Karosse glätten und gut ... Braucht Eigenständigkeit nicht "Ecken und Kanten"? Glätten ist Plätten ...
4. Juni 20233 J. vor 22 Stunden schrieb M. Ferchaud: Interessanterweise funktioniert es beim C5X nicht so einfach mit dem „Cleanen“ - der hat dermaßen bescheidene Proportionen, dass er den ganzen Klimbim echt braucht, um nicht völlig bescheuert auszusehen… Geht doch:
4. Juni 20233 J. Zwischen "geht doch" und "gut" liegen Welten. Von "toll", "meisterhaft", "preisverdächtig", "haben will" garnicht zu reden.
4. Juni 20233 J. Ersteller vor 4 Stunden schrieb Strelitzer: Eigenständiges Design? Gibt es nicht mehr. Man führe sich nur sich mal auf Wikipedia die Modellvorstellungen zu Gemüte. Da muss man schon sehr weit in der Zeit zurückgehen, um noch was über den jeweiligen Designer bzw. das Desigbüro zu erfahren. Allein daran ist zu erkennen, welchen Stellenwert kreatives Fahrzeugdesign bei den Automobilkonzernen heutzutage besitzt. Wikipedia als Quelle für den Stellenwert kreativen Fahrzeugdesigns anzuführen, spricht nicht eben für eine qualitative Recherche. In Wahrheit hat das Design heutzutage Einfluss auf Entwicklungsprozesse wie selten zuvor. Leider sieht es mit markenstrategischer Weitsicht in vielen Fällen anders aus. Da können sich die Designer noch so sehr anstrengen. Ich behaupte nicht, dass es nur gute Designer gibt, oder dass keine der finalen Entscheidungen zu einem neuen Produkt in deren Hand liegt. Eine oberflächliche Verallgemeinerung ist allerdings in diesem Fall fehl am Platz. Dazu gibt es genügend Gegenbeispiele.
4. Juni 20233 J. Ersteller vor 4 Stunden schrieb magoo: Braucht Eigenständigkeit nicht "Ecken und Kanten"? Glätten ist Plätten ... Äh…
4. Juni 20233 J. Ersteller vor 19 Minuten schrieb Vulcan: Geht doch: In dieser Perspektive geht’s, in der totalen Seitenansicht ist es deutlich problematischer.
4. Juni 20233 J. Und vor allem liegt das Ganze auch im Auge des Betrachters. Noch ein wenig schrulliger: Radstand verlängert und Überhang hinten gekürzt, Plastikapplikationen entfernt, Rad hinten geschnitten und die ganze Karre um 5 cm tiefer gelegt. Bearbeitet (4. Juni 20233 J. von Vulcan)
4. Juni 20233 J. Ersteller vor 5 Stunden schrieb Higgins*: Nur bei Studien, die eh so nicht kommen. Studien dienen in der Regel der Erprobung neuer Design-Ausrichtungen. Zum Designprozess gehört immer eine gewisse Übertreibung am Anfang. Insofern muss man dem Satz „die so eh nicht kommen“ ein „können“ hinzufügen.
4. Juni 20233 J. Ersteller vor 2 Minuten schrieb Vulcan: Und vor allem liegt das Ganze auch im Auge des Betrachters. Noch ein wenig schrulliger: So wirkt das Heck zu schwer…
4. Juni 20233 J. vor 21 Minuten schrieb Vulcan: Und vor allem liegt das Ganze auch im Auge des Betrachters. Noch ein wenig schrulliger: Radstand verlängert und Überhang hinten gekürzt, Plastikapplikationen entfernt, Rad hinten geschnitten und die ganze Karre um 5 cm tiefer gelegt. ...mein erster Gedanke hierzu: " Retro-GS"
4. Juni 20233 J. vor einer Stunde schrieb Vulcan: Und vor allem liegt das Ganze auch im Auge des Betrachters. Noch ein wenig schrulliger: Radstand verlängert und Überhang hinten gekürzt, Plastikapplikationen entfernt, Rad hinten geschnitten und die ganze Karre um 5 cm tiefer gelegt. Noch die hässlichen, blumigen Räder weg und es geht ganz, ganz zaghaft Richtung CX....
4. Juni 20233 J. vor 23 Minuten schrieb M. Ferchaud: Wikipedia als Quelle für den Stellenwert kreativen Fahrzeugdesigns anzuführen, spricht nicht eben für eine qualitative Recherche. In Wahrheit hat das Design heutzutage Einfluss auf Entwicklungsprozesse wie selten zuvor. Mit Sicherheit ist Wikipedia nicht das Maß der Dinge, auch nicht bei diesem Thema. Wir sind hier allerdings nicht auf einem wissenschaftlichem Kongress, sondern schreiben in einem Forum, dass dem Meinungs- und Erfahrungsaustausch dienen soll. Was man nicht nur auf Wikipedia nachlesen kann, ist der Fakt, dass die ehmals großen Designerbüros wie Bertone, Pinifarina oder Giugiaro entweder schon lange nicht mehr existieren oder aber aufgekauft bzw. in die großen Automobilkonzerne integriert wurden. Damit ist aber auch ein gutes Stück früheren Wettbewerbs weggefallen. Bei der Entwicklung bspw. des XM-Designs stritten sich noch 3(!) Designerteams um die Krone, heutzutage unvorstellbar. Dass Design immer noch eine große Rolle spielt, will ich gar nicht in Abrede stellen. Aber eben auf eine ganz andere Art und Weise, als zu früheren Zeiten. Ob das nun eine gute oder schlechte Entwicklung ist, darüber lässt sich selbstverständlich diskutieren/streiten. Generell sehe ich seit Jahren einen Trend zur Beliebigkeit, einer guckt vom anderen ab und jede Entwicklung eines neuen Modells ist einem ungeheuren Druck der Kosteneinsparung, sprich Gewinnmaximierung unterworfen. Die Zeit der "großen" Entwürfe dürfte jedenfalls endgültig vorbei sein.
4. Juni 20233 J. Ersteller vor 8 Minuten schrieb Strelitzer: Generell sehe ich seit Jahren einen Trend zur Beliebigkeit, einer guckt vom anderen ab und jede Entwicklung eines neuen Modells ist einem ungeheuren Druck der Kosteneinsparung, sprich Gewinnmaximierung unterworfen. Die Zeit der "großen" Entwürfe dürfte jedenfalls endgültig vorbei sein. Das wird schon lange behauptet. Seit Jahrzehnten.
4. Juni 20233 J. vor 28 Minuten schrieb M. Ferchaud: Das wird schon lange behauptet. Seit Jahrzehnten. Und seit Jahrzehnten bestätigt. Mit einer Handvoll Ausnahmen vielleicht.
4. Juni 20233 J. vor 7 Stunden schrieb magoo: Braucht Eigenständigkeit nicht "Ecken und Kanten"? Glätten ist Plätten ... Citroën schaffte schon Eigenständigkeit ohne viele Ecken und Kanten - hat aber auch kaum einer gekauft. Design-Studien vom Cactus: Studie auf der IAA 2013 in Frankfurt: Serie: Trotz der Anpassung an den Mainstream, war er den meisten wohl immernoch zu häßlich.... So viel zu eigenständigem Design. Es verkauft sich nun mal nicht, wenn man es zu eigenständig macht. Interessanterweise wird das geteilte Lichtdesign, was Citroën 2013 beim C4 Picasso einführte, mittlerweile von anderen Marken kopiert. Bearbeitet (4. Juni 20233 J. von EntenDaniel)
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