4. Juni 20233 J. vor 4 Minuten schrieb Manson: wenn man bemerkt das da LHM unter Druck raussprudelt und man trotzdem ungeniert weiterdreht, dann muss man schon ziemlich Schmerzfrei sein Oder unbedarft. Du solltest offen dafür sein, dass nicht jedem Deine Erfahrung zugrunde liegt.
4. Juni 20233 J. vor 3 Minuten schrieb Manson: Selbst als ich mich haarklein an schwinges Anleitung hielt hatte ich auf allen Kugeln noch Restdruck und die beste Vorgehensweise nützt dir überhaupt nichts wenn der Motor nicht läuft ....und genau deshalb interessiert mich das mittlerweile nicht mehr, fang ich halt das LHM unter den Kugeln auf, so what! Also doch Defekte - trotz statistischer Wahrscheinlichkeit. Oder liefen alle Motoren nicht? Statistisch unwahrscheinlich… Meine persönliche Statistik zu (nur) vier Kugelwechseln an zwei Antisink-Y4: Nach korrekter Vorgehensweise jeweils druckfrei Radfederkugeln und Regulatoren. Bearbeitet (4. Juni 20233 J. von M. Ferchaud)
4. Juni 20233 J. Wie gesagt, hier ging es um den CX oder GS/A (so ganz klar ist das immer noch nicht welches Modell gemeint war, nach statistischer Wahrscheinlichkeit wohl ein CX ....nein, ich spare mir die Begründung) und schon beim S2 CX fand ich es wenig gelungen das man eine Batterie im Fahrzeug brauchte um Das Fahrwerk zu entlasten. Mit den neueren Errungenschaften wo man den Ausgleichsbehölter öffnen muss damit der nicht platzt will ich mich gar nicht erst beschäftigen, nachdem man die HP totoptimiert hat war es eigentlich der begrüßenswerte Schritt sie komplett abzuschaffen. ....oder unbedarft?! Also wenn man nicht halbwegs etwas technisches Verständnis mitbringt dann sollte man seine Finger von technischen Geräten lassen und das beschränkt sich nicht auf die HP. Jedes Auto sollte ein Reserverad haben und jeder Inhaber einer Fahrerlaubnis sollte zumindest in der Lage sein das auch selbst zu wechseln ....aber das ist vermutlich auch nur eine meiner weltfremden Idealvorstellungen. Bearbeitet (4. Juni 20233 J. von Manson)
4. Juni 20233 J. vor 7 Minuten schrieb Manson: schon beim S2 CX fand ich es wenig gelungen das man eine Batterie im Fahrzeug brauchte um Das Fahrwerk zu entlasten. Ich dachte, das geht auch mit der Druckablasschraube? Oder habe ich da was überlesen? Im Ernst: Neuartige Features werden nicht entwickelt, damit ein Manson Wracks ohne Batterie druckfrei bekommt. Der elektrische Niveauschalter mit motorisierter Verstellmimik brachte den CX damals technologisch gefühlt nach vorne, war deutlich komfortabler in der Bedienung, eliminierte die Dreckfuge und schaffte Platz in der Mittelkonsole. vor 22 Minuten schrieb Manson: Mit den neueren Errungenschaften wo man den Ausgleichsbehölter öffnen muss damit der nicht platzt will ich mich gar nicht erst beschäftigen, nachdem man die HP totoptimiert hat Mit dem Behälter hast Du Recht, aber ansonsten hast Du offensichtlich keinen Schimmer, wovon Du schreibst. Passender und zugleich lustiger Umstand: Meinen C6 mit „totoptimierter HP“ habe ich kürzlich trotz seit zwei Jahren nicht laufenden Motors via Diagnose-Software auf altem Laptop in Höchststellung gefahren. Jede andere Stellung wäre auch möglich. Sogar achsweise. Ansonsten - und hier wiederhole ich mich - finde ich es belustigend, dass Du einerseits total auf Citroën und Hydropneumatik bzw. Hydractive stehst, also eine der ehemals avantgardistischsten und technologisch fortschrittlichsten Kombinationen, die es damals gab, zugleich aber Fortschritt und Modernität kategorisch ablehnst. Da passt für mein Empfinden etwas überhaupt nicht zusammen.
5. Juni 20233 J. 15 hours ago, M. Ferchaud said: Da passt für mein Empfinden etwas überhaupt nicht zusammen. Dein Empfinden muss zum Glück nicht mein Empfinden sein und prinzipiell schaue ich mir neue Errungenschaften der Forschung und Technik erstmal an und entscheide dann ob ich sie für sinnvoll oder sinnlos halte. Warum ist man wohl bei XM und Xantia wieder zur manuellen Höhenregelung zurück gegangen wenn der Schiebeschalter im CX 2 doch soooo praktisch und innovativ war? Warum muss man zwanghaft nach Wegen suchen, ein Federungssystem was sich über Jahrzehnte bewährt hatte, mit der Kneifzange verbessern zu wollen? Manchmal wundert mich das noch keiner auf die Idee gekommen ist eckige Reifen zu entwickeln..... Die beste Innovation der letzten Jahrzehnte auf dem Kfz-Sektor waren die Flachbalkenwischer, die schlimmste diese Touchscreendisplays um essentielle Funktionen der Fahrzeuge zu bedienen - das ist meine persönliche Meinung, die muss von niemandem geteilt werden ....von dir schon gar nicht!
5. Juni 20233 J. vor 36 Minuten schrieb Manson: Warum ist man wohl bei XM und Xantia wieder zur manuellen Höhenregelung zurück gegangen wenn der Schiebeschalter im CX 2 doch soooo praktisch und innovativ war? Vermutlich wegen Kosten. Wurde aber im Jahr 2000 im C5 wieder eingeführt, beim Kombi sogar vom Kofferraum aus bedienbar. Andererseits kennen Fans die Quälerei mit dem zerbröselnden 2K-Spritzguss-Hebel beim XM. Gut, zu den Fakten: vor 35 Minuten schrieb Manson: Warum muss man zwanghaft nach Wegen suchen, ein Federungssystem was sich über Jahrzehnte bewährt hatte, mit der Kneifzange verbessern zu wollen? Dieser Satz liest sich, als hättest Du all die Modifikationen der Hydropneumatik, die sich bereits in den ersten Jahrzehnten ihres Serieneinsatzes abgespielt habe, nicht wahrgenommen... dabei hast Du Deinen Ausführungen zufolge doch Erfahrung mit GSA, CX und aktuell XM. Einige der gravierensten Änderungen: 1966 - Umstellung von LHS auf LHM (eindeutige Verbesserung der Betriebssicherheit) 1982 - Erstmaliger Einsatz von McPherson-Federbeinen an der VA (BX) (Verschlechterung der Eigenschaften, aber Rettung des Systems im Konzern wegen Kostendrucks) 1989 - Einführung der Hydractive (Verbesserung der fahrdynamischen Eigenschaften) 1994 - Vorstellung des Activa-Fahrwerks (Drastische Verbesserung der Fahrdynamik mit damals haushohem Vorsprung gegenünber dem Wettbewerb) 2000 - Einführung von Hydractiv III mit elektrischer Pumpe, neuen Multilayer-Federkugeln und LDS-Flüssigkeit (Vereinfachung des Systems mit drastisch verlängertem Wartungsintervall) 2005 - Einführung der AMVAR-Technologie (Erweiterung des Komfort- und Dynamik-Spektrums) Die fahrwerksseitigen Änderungen und sonstige Kleinigkeiten lasse ich außen vor. Die Einführung der elektrischen Höhenverstellung im CX 1985 halte ich in diesem Zusammenhang nicht mal für erwähnenswert. Dass Du Flachbalkenwischer für wichtiger erachtest als optimierte oder neu entwickelte Antriebssysteme, spricht für sich. Bearbeitet (5. Juni 20233 J. von M. Ferchaud)
5. Juni 20233 J. Der subjektive Blick durch die rosarote Citroenbrille ist wirklich herrlich erfrischend Ja, der MacPherson-Mist wurde eingeführt um andere Plattformen von PSA mit der HP ausrüsten zu können und da muss man schon dankbar sein das bei Peugeot an den Hinterachsen gern Drehstabfedern verbaut wurden was sich in der Achsaufhängung nicht so sehr unterschied, man stelle sich vor die hätten hinten auch auf Spiralfedern gesetzt, nein, das will ich mir gar nicht vorstellen.... Abgesehen von dem Flüssigkeitswechsel gab es bei der HP in über 30 Jahren keine konstruktiven Änderungen bis man mit dem XM anfing Elektronik zu implendieren, der Anfang vom Ende, weil ab da immer teurer, komplizierter und störungsanfälliger. Der CX (und GS/A) ist nicht nur für mich der Gipfel der HP-Evolution, nicht mehr ganz so Sänftenartig wie die DS aber dafür deutlich agiler in allen Fahrsituationen dank geänderter Vorderachsaufhängung. Ab da ging es dann mit dem Komfort steil bergab. Der rückschrittliche Fortschritt bei C6 und C5 zum Schluß wieder auf Doppelquerlenker vorn zu setzen konnte das mittlerweile völlig elektronisch überladene und zu teuer gewordene System dann auch nicht mehr retten. Dafür hat man dann keine zwanzig Jahre mehr gebraucht, Bravo! Wenn man dafür Evidenz sucht dann muss man nur im Technikbereich des Forums bei den einzelnen Unterforen nachsehen wie häufig da um Hilfe bei der Federung ersucht wird. ....und um was für Fehler es geht.
5. Juni 20233 J. Aber damit ist für mich hier Schluss, ich hoffe mal der TE hat es zwischenzeitlich geschafft sein Auto vorn mit neuen Kullern zu bestücken und das ganze OT hat ihn nicht zu sehr irritiert. ....und ich bin mir ziemlich sicher das ich hier nicht das letzte Wort haben werde, wie gut das ich das auch nicht muss
5. Juni 20233 J. vor 10 Minuten schrieb Manson: Abgesehen von dem Flüssigkeitswechsel gab es bei der HP in über 30 Jahren keine konstruktiven Änderungen Jaja vor 6 Minuten schrieb Manson: ...und ich bin mir ziemlich sicher das ich hier nicht das letzte Wort haben werde Na, immerhin hier traf Deine Prognose zu.
5. Juni 20233 J. also ich bin da oldtimer mit H-Kennzeichen - soll heißen mir sind ehrlich gesagt die HP Neuerungen nach CX völlig egal .Ich mag weder McPherson noch irgendein Hydractive . Da bin ich wohl der Steinzeit von Citroen verfallen. Aber, das ist wie bei vielen Dingen Ansichtssache. Was bleibt , das die anderen Automarken für mich seit meinem ersten CX - Kasperle Buden sind. Auch das ist Ansichtssache , aber halt meine. Gruß Sylvester
5. Juni 20233 J. vor 1 Stunde schrieb sylvester: also ich bin da oldtimer mit H-Kennzeichen - soll heißen mir sind ehrlich gesagt die HP Neuerungen nach CX völlig egal .Ich mag weder McPherson noch irgendein Hydractive . Da bin ich wohl der Steinzeit von Citroen verfallen. Aber, das ist wie bei vielen Dingen Ansichtssache. Was bleibt , das die anderen Automarken für mich seit meinem ersten CX - Kasperle Buden sind. Auch das ist Ansichtssache , aber halt meine. Gruß Sylvester Ich bin da bei Dir, finde aber zugleich die technischen Weiterentwicklungen und die damit einhergehende Möglichkeiten sehr spannend. Und Hydractive bietet unabhängig von der „Kleinwagen-Radaufhängung McPherson“ (Wortlaut Ulf Petermann - R.I.P.) in BX, XM, Xantia und C5 I faszinierende Möglichkeiten hinsichtlich der Kombination von Komfort und Fahrdynamik. Das hätte man noch viel weiter treiben können als im C6, eventuell sogar, ohne das System komplexer zu machen. Das war übrigens auch der Ansatz ab dem C5. Die Abkehr von der Zentralhydraulik mag zwar Einbussen hinsichtlich der funktionalen Gesamtvorteile mit sich gebracht haben, aber das Gesamtsystem wurde entgegen der Aussage notorischer Technologie-Skeptiker durch die Elektrifizierung einfacher.
5. Juni 20233 J. vor einer Stunde schrieb M. Ferchaud: einfacher Genau: Eine Pumpe, zwei Härteregler, sieben Kugeln, das war’s. Die Elektronik ist bei meinem Dicken absolut unauffällig. Gruß Jens
5. Juni 20233 J. vor 2 Stunden schrieb jens-thomas: Genau: Eine Pumpe, zwei Härteregler, sieben Kugeln, das war’s. Die Elektronik ist bei meinem Dicken absolut unauffällig. Gruß Jens War sie bei meinem auch.
8. Juni 20233 J. Ersteller Was die zweite Kugel angeht: Ich habe mit dem Abschrauben begonnen, als sich das Auto in maximaler Höhe befand, dann habe ich das Auto abgesenkt und weiter von Hand abgeschraubt. Stück Kuchen. Anschließend wird die neue Kugel von Hand festgezogen.
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