18. August 20233 J. Man könnte wirklich glauben, Citroën kann keine Autos bauen. Als gelernter Toyotafahrer hab ich Panzertape und Glühbirnen dabei, und wenns ganz hoch kommt, noch Starthilfekabel. Die aber eher für andere, seit ich keinen C1 mehr fahre. Als ich mit dem C1 unterwegs war, hat mal am Wochenende ne Auspuffaufhängung (das Gummiteil, man hätts auch vorher gesehen, wenn man mal nachgeguckt hätte) aufgegeben, 1000km von zu Hause. Das wurde dann am Montag mit dem Taschenmesser direkt auf dem Parkplatz des Autoteileladens repariert. Der Citroën-Händler konnte für den 6 oder 7-fachen Preis nicht garantieren, das Ersatzteil am Montag da zu haben, also bin ich zum freien Teilehändler. Der hatte das Teil für < 3€ am Lager. Der durfte mir dann auch ne Rolle Panzertape für viel mehr Geld dazu verkaufen. Was man hat, hat man. Die hat mir dann beim Prius Jahre später gute Dienste geleistet, als ich mal den Stossfänger kaputtgemacht hatte, und am nächsten Tag nach Italien musste, für ne Woche. Ansonsten ist das wichtigste Ersatzteil zum mitnehmen der Fuffi für die nächste (naja, nicht volle) Tankfüllung. Die Flüssigkeitsstände kontrolliert man eh vor der Abfahrt, wenn man längere Fahrten vorhat. Da muss man dann unterwegs auch nicht mehr dran denken, und mehr ist an so nem Auto nicht. Abgesehen von ner durchgebrannten Glühbirne vielleicht. Die hab ich auch noch dabei, zumindest für Standlicht und Abblendlicht. Der Rest hält. Sollte es die Innenbeleuchtung treffen, kann das im Zweifel warten, bis ich wieder zu Hause bin. Falls ich keine Lust auf die Suche danach im nächsten Baumarkt habe. In der Regel ist da der Schlafsack wichtiger, als Autoersatzteile... Danach kommt noch der Campingkocher, sollte es in die Pampa gehen...
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