4. April 20242 J. vor 13 Stunden schrieb Oldieschrauber: Aber der Hocker ist ständig am Nachtreten. Wir haben inzwischen ein sehr angespanntes Verhältnis. Aber wie viele Jahren sind es insgesamt? Ich würde sagen, um ein altes Auto zu 99% zu stabilisieren braucht man schon ein Paar, oder sogar mehr, je nach Zustand am Anfang und verfügbare Ressourcen (v.a. Freizeit). Wenn es Elektronik dabei gibt dürfte das besonders "herausfordernd" sein. Bearbeitet (4. April 20242 J. von Sebastian Fernandez)
4. April 20242 J. Du musst ihn streicheln, meiner hat sogar seine Außentemperaturanzeige selbst repariert bevor ich Hand anlegen konnte
9. Mai 20242 J. Am 5.3.2024 um 23:16 schrieb schwinge: Dann Stecker am Elektroventil kurz abziehen und wieder aufstecken. Dabei muss man es jeweils einmal klicken hören (Umschaltung weich-hart und hart-weich). Es darf nur kurz ein bisschen (ein paar Tropfen) Öl kommen. Also quasi nix. Ist zB der obere Nadelsitz des Elektroventiles verschlissen, dichtet die Nadel nicht mehr ab. Bei Weichkommandierung geht so Öl flöten, das Ventil schaltet kurz weich, und dann wieder hart (im Diagnosegerät nicht zu sehen, am Härteregler aber zu hören). Am 7.3.2024 um 11:04 schrieb Gerd Kruse: nur nochmal kurz zusammengefasst: Kugeln ok., Steuergerät ok.- keine Fehler abgelegt, elektrisch funktioniert bei Fahrt alles wie es soll, je nach Federungszustand zeigen sich auch unterschiedliche Hydraulikdrücke an der Hydractivkugel. Dass bei defektem Nadelsitz jedoch, der Härteregler nur kurzzeitig weich schaltet, wäre ja die perfekte Erklärung. Überprüfung kann aber noch dauern, denn das Auto macht gerade noch seinen Winteschlaf. Ich werde aber auf jeden Fall berichten. Gruß Gerd und nun das Prüfergebnis: Es klickt beim Ziehen und Aufstecken des Steckers am Hydractivventil - damit ist dann wohl der Beweis erbracht, dass das System auch hydraulisch funktioniert. Mein Fazit: Ein schwerer Diesel unter der Motorhaube erlaubt offensichtlich einen besseren Federungskomfort als ein federleichter 2,0 16V. Gruß Gerd
10. Mai 20242 J. vor 19 Stunden schrieb Gerd Kruse: und nun das Prüfergebnis: Es klickt beim Ziehen und Aufstecken des Steckers am Hydractivventil - damit ist dann wohl der Beweis erbracht, dass das System auch hydraulisch funktioniert. Mein Fazit: Ein schwerer Diesel unter der Motorhaube erlaubt offensichtlich einen besseren Federungskomfort als ein federleichter 2,0 16V. Gruß Gerd Das Klicken beweist doch nur, dass das Ventil schaltet. Nicht, dass auch hydraulisch korrekt geschaltet wird. Dass das Ventil bei interner Leckage elektrisch wieder auf hart schaltet, halte ich für eine Mär (dass der Schieber im Härteregler das tut, dagegen nicht).
10. Mai 20242 J. Hallo, vor 1 Stunde schrieb XM_Boris: Das Klicken beweist doch nur, dass das Ventil schaltet. Nicht, dass auch hydraulisch korrekt geschaltet wird. Genau. Wenn ich die Härteregler richtig verstanden habe, betätigt das Elektroventil eine Nadel, welche den Hochdruck freigibt in einen Kanal, wodurch ein Schieber bewegt wird, der die Verbindung der Kugel zu den Federzylindern herstellt. Das Klicken ist ziemlich sicher eine mechanische Bewegung, denn die Spule macht keine derartigen Geräusche, wenn sie von Strom durchflossen wird. Ob das Klicken die Nadel oder der Schieber ist, weiß ich nicht. Grüße Andreas Bearbeitet (10. Mai 20242 J. von AndreasRS)
10. Mai 20242 J. erstmal vielen Dank für die vielen sachkundigen Beiträge. Um wirklich Licht ins Dunkel zu bringen, ist jetzt wohl der Tausch des Härtereglers angesagt. Denn zugegeben, allein ein etwas leichterer Motor als Ursache des stuckerigen Federungsverhaltens erscheint mir selbst als Erklärung nicht sonderlich überzeugend. Gruß Gerd
24. August 20242 J. Entschuldige Joachim, ich muss Dich necken: Sososo...also, das "wegwerf Auto" macht "monstermäßig Spaß"...😜 Bearbeitet (24. August 20242 J. von Sebastian Fernandez)
24. August 20242 J. Ersteller vor 21 Minuten schrieb Sebastian Fernandez: Entschuldige Joachim, ich muss Dich necken: Sososo...also, das "wegwerf Auto" macht "monstermäßig Spaß"...😜 Naja, jetzt funktioniert er auch genau so, wie er soll. Ein Citroen ist halt nie ganz kaputt.
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