31. Juli 20242 J. Ich möchte hier eine kleine Doku des Absichten eines XFZ Motor aus einem PG 406 zeigen. Das Ziel ist den knapp unter 140tkm gelaufenen Motor in einen Motor Ölfeuchten XM mit 210tkm einzubauen. Der Peugeot Motor wurde wohl schonmal abgedichtet aber das gefällt mir an paar Stellen nicht wirklich. Der Motor soll demnächst im XM werkeln mit dem Ziel und Bauchgefühl die bekannten Mängel am Motor behoben zu haben. Bearbeitet (31. Juli 20242 J. von zitronabx)
31. Juli 20242 J. Das interessiert mich, da ich demnächst meinen ES9J4 einer großen Wartung mit Zahnriemenwechsel unterziehe. Warum ersetztst du die Kopfdichtungen? Mach doch mal einh Bild, wo die siffen. Gruß Ingo
31. Juli 20242 J. Ersteller vor 4 Minuten schrieb MeisterNase: Das interessiert mich, da ich demnächst meinen ES9J4 einer großen Wartung mit Zahnriemenwechsel unterziehe. Warum ersetztst du die Kopfdichtungen? Mach doch mal einh Bild, wo die siffen. Gruß Ingo Die Siffen nicht, und ich vermute das die i.o sind. Ich kenne 2 Fälle mit defekten Kopfdichtungen. Aber normalerweise ist dieser Motor bei ordentlicher Pflege schon ziemlich standfest. Der Block wird getrennt, dort ist es überall feucht.
31. Juli 20242 J. Ersteller vor 3 Minuten schrieb meixu35: Irgendwie stimmt die Überschrift nicht (nicht ES9J4 sondern XFZ?) 🤨 Man kann ebenso L7X700 schreiben. Das ist das gleiche
31. Juli 20242 J. Ersteller Der vordere Zylinderkopf ist runter. Die Zylinderkopdichtung kann nicht einschätzen ob sie gut oder schlecht ist. Die vorderen Nockenwellenkästen sehen eckig aus. Hier wurde wohl selten Öl getauscht. Ich bin tatsächlich ob ich das wirklich an diesem Motor umsetzte oder einen anderen Nehme. Sehr positiv, Hohnschliff in den Zylinden macht einen sehr guten Eindruck. Ich glaube die meiste Arbeit an dem Motor wird putzen. Bearbeitet (31. Juli 20242 J. von zitronabx)
31. Juli 20242 J. Ich weiß auch nicht warum sich hier im Forum die längeren Bezeichnungen eingebürgert haben, wenn man auch mit drei Zeichen auskommt. Einsilikonierte Wasserpumpen sind immer geil. Da sollte man sich auch den Block genauer anschauen, manchmal wurde da nicht ohne Hintergrund herumgekleistert. Was die Ölwechsel angeht, muss man sich halt die Lagerungen der Nockenwellen anschauen. Ich meine, die verschleißen als erstes bei schlechter Ölqualität. Bearbeitet (31. Juli 20242 J. von schwinge)
31. Juli 20242 J. Die Langbezeichnung findet sich nur in den Unterlagen. Die Motoren selbst sind immer mit der entsprechenden dreistelligen Buchstabenkombination gekennzeichnet. Beim ES9J4 zB auf dem Blechschild der Zahnriemenverkleidung zu finden. Bearbeitet (31. Juli 20242 J. von schwinge)
31. Juli 20242 J. Danke für die Tabelle! vor 3 Stunden schrieb schwinge: Ich weiß auch nicht warum sich hier im Forum die längeren Bezeichnungen eingebürgert haben, wenn man auch mit drei Zeichen auskommt. Vermutlich, weil sie mehr "innere Struktur" haben und damit leichter "verständlich" erscheinen, wenn es nicht ums Detail geht? Den Kurzbezeichnungen 161A und D9B sieht man erstmal nicht an, dass beides ähnliche Saugdiesel mit unterschiedlichem Hubraum sind, XUD7 und XUD9 aber schon... Viele Grüße Andreas
31. Juli 20242 J. vor 39 Minuten schrieb ACCM Andreas Schmidt: Den Kurzbezeichnungen 161A und D9B sieht man erstmal nicht an, dass beides ähnliche Saugdiesel mit unterschiedlichem Hubraum sind, XUD7 und XUD9 aber schon... Wobei D9B schon eine Kurzbezeichnung mit Systematik ist, so wie auch XFZ - aber das zu erklären ginge dann doch etwas zu weit und schweift zu sehr ab. 😉
31. Juli 20242 J. Und die Kopfdichtung sieht noch gut aus. Trotzdem nicht wiederverwenden. Ich plane immer die Aluköpfe beim Wechseln der Kopfdichtung, das nicht zu tun hat bisher bei mir keine guten Ergebnisse gebracht, egal was das Haarlineal sagt. Auch die Gußköpfe haben wir früher geplant, obwohl das oft für nicht nötig erachtet wurde. Macht halt mehr Dreck, der Guß. Jens
31. Juli 20242 J. vor 6 Stunden schrieb meixu35: unwissend: XFZ ... kannte ich noch nicht im Zusammenhang ES9J4. Aus https://www.citdoc.de/index.php?title=Motoren_(Xantia) B.. = XU5 D.. = XU9 L.. = XU7 R.. = XU10 Bearbeitet (31. Juli 20242 J. von AndreasRS)
31. Juli 20242 J. vor 37 Minuten schrieb AndreasRS: R.. = XU10 Nö, so beginnen auch die 2 Liter Diesel des DW-Baumusters (RHY: 2l 109 PS, RHF: 140 PS) Gruß Jens
31. Juli 20242 J. Ersteller vor 2 Stunden schrieb Jensg: Und die Kopfdichtung sieht noch gut aus. Trotzdem nicht wiederverwenden. Ich plane immer die Aluköpfe beim Wechseln der Kopfdichtung, das nicht zu tun hat bisher bei mir keine guten Ergebnisse gebracht, egal was das Haarlineal sagt. Auch die Gußköpfe haben wir früher geplant, obwohl das oft für nicht nötig erachtet wurde. Macht halt mehr Dreck, der Guß. Jens Hallo Jens, Danke für deine Einschätzung. Selbstverständlich werde ich die Kopfdichtungen nicht wieder verbauen. Zum Thema Kopf Planen, ich habe bei bisher keinen tu, XU Oder Zpj Motoren die Köpfe geplant, und das hat immer funktioniert. Beim L7X soll es wohl kaum die Möglichkeit geben, da die Ventile zu nah am Kolben sind. Das wird sicherlich funktionieren.
31. Juli 20242 J. vor 38 Minuten schrieb jens-thomas: Nö, so beginnen auch die 2 Liter Diesel des DW-Baumusters (RHY: 2l 109 PS, RHF: 140 PS) Gruß Jens Der 1. Buchstabe steht für den Hubraum, unabhängig davon ob Benziner oder Diesel. Der zweite beschreibt die Gemischbildung (Diesel, Benzin, Sauger, Turbo, Einspritzsystem etc.), der dritte ist quasi die laufende Nummer wobei von Z ausgehend rückwärts gezählt wurde. RHY war der zweite 2.0 HDi-Motor, bei diesem reichten die Buchstaben schnell nicht mehr aus...
31. Juli 20242 J. Hallo, vor 54 Minuten schrieb bx-basis: Der zweite beschreibt die Gemischbildung (Diesel, Benzin, Sauger, Turbo, Einspritzsystem etc.), der dritte ist quasi die laufende Nummer wobei von Z ausgehend rückwärts gezählt wurde. Wofür steht an zweiter Position die 6? XU7 JP/K = L6A. Und XU10 J2C/K = R6D. Grüße Andreas
1. August 20242 J. Vermutlich ein Einspritzer ohne Kat, war jedenfalls beim BX GTi so. Und da fing man bei der letzten Stelle mit A an. Bearbeitet (1. August 20242 J. von bx-basis)
1. August 20242 J. Ersteller Der erste Zylinderkopf war eine Nacht im Ultraschalbad. Das Ergebnis ist ok. Beim Motorenbauer wird es besser, aber das kostet und dauert länger. Ich wechsle grundsätzlich eh die Motorenöle alle ca.10tkm. Ich hatte mal einen Activa mit dem V6 und knapp 495tkm. Den habe ich die letzten rnd .150tkm bewegt. Durch die regelmäßigen Ölwechsel wäre diese Reinigung an dem Motor zb. nicht von Nöten gewesen. Also gut pflegen die Burschen😄
1. August 20242 J. Ich fahre den V6 auf Gas , da sieht das Motoröl nach 15000 km wie Honig aus . Außerdem nur Vollsynthetisches.
1. August 20242 J. Ersteller Der Block ist getrennt, und ich konnte die Undichtigkeit erkennen. Das Dichtmaterial ist ausgehärtet. Schön zu sehen, das original nicht viel Motordichtmasse verwendet wurde, und es so lange gehalten hat.
2. August 20242 J. Ersteller Ventilschatzdichtungen an diesem Motor, ich bekomme jetzt schon einen Vogel. Der Schacht ist so tief das ich mit kleinstem Werkzeug unter Druck der Feder kaum die Keile gesteckt bekomme. Zum Einsatz kommt ein flacher Schraubendreher den ich "magnetisch"gemacht habe. Die Innenseite des keiles Fette ich, sodass er an der Ventilnut kleben bleibt. Habt ihr eventuell andere Ideen? Für den Wechsel der Schaftdichtung habe ich jetzt 20 min benötigt. 👎
3. August 20242 J. Ja, manchmal nerven diese 'for life' Konstruktionen. Uch hatte mir für den Hdi ein sezielles Werkzeug gebastelt, konische geschlitze Hülse mit Schiebehülse zum herausziehen und montieren der Schaftabdichtungen. Das ging ganz gut. Und dann die Nuten in den Ventilschäften mit feinem Schleifpapier verrundet, sodaß sie nicht die Dichtlippe der Abdichtung beschädigen, wenn das Ventil mal nach unten rutscht. Jens
3. August 20242 J. Ersteller vor 5 Stunden schrieb Jensg: Ja, manchmal nerven diese 'for life' Konstruktionen. Uch hatte mir für den Hdi ein sezielles Werkzeug gebastelt, konische geschlitze Hülse mit Schiebehülse zum herausziehen und montieren der Schaftabdichtungen. Das ging ganz gut. Und dann die Nuten in den Ventilschäften mit feinem Schleifpapier verrundet, sodaß sie nicht die Dichtlippe der Abdichtung beschädigen, wenn das Ventil mal nach unten rutscht. Jens Die Ventilschaftdichtungen sind alle montiert. Der Spaß hat gute 5bis 6 Stunden gebraucht. Gut parallel habe ich die Ventile geputzt und eingeschliffen. Nerv, und eine Position weniger.
3. August 20242 J. vor einer Stunde schrieb zitronabx: Nerv Nee, meditativ. Besonders wenn die Kontrolle mit Sprit zeigt, dass die Ventile wieder ordentlich schließen. Gruß Jens
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