17. Juni 20251 J. vor 2 Stunden schrieb ACCM Gerhard Trosien: Ach ja? Und was ist, wenn man durch eine etwas umfangreichere Pfütze fährt? Die bringen es doch nicht mal fertig, den Akku so einzubauen, dass kein Wasser drankommt. Reparaturkosten: 5-stellig. Guuutes Auto!! Es gab da mal einen Tesla der hatte mir Wasser so seine Probleme und Tesla hatte den Besitzer im Regen stehen lassen.😂
17. Juni 20251 J. vor 4 Stunden schrieb Kirunavaara: Da gab es doch diese permanent überflutete Straße irgendwo in England, eigentlich eine Furt. Auf Youtube kann man bestaunen, wie dort regelmäßig Autos stecken bleiben, das Publikum spendet Beifall. Ausgerechnet die Teslas bleiben meistens nicht stecken. .... Neeeee, das war ein Konzertbesuch in Edinburgh. Sauwetter, selbst für schottische Verhältnisse. Auf der Hinfahrt ging's (alternativlos) durch eine große Pfütze, mitten in der Hauptstadt, also nix Flussdurchfahrt. Es ging problemlos bis zum Parkplatz; nach dem Konzert war der Tesla TOT! Auto (ziemlich neu und sauteuer) zur Werkstatt, dann klassischer Fehler: "Auto bitte reparieren", und die Werkstatt hat den durchs Wasser zerstörten Akku getauscht. Für 19.000£! Dem Hersteller, der keinen wasserdichten Akkueinbauplatz hinkriegt, war's scheißegal. Guuuute Firma
17. Juni 20251 J. Am 13.6.2025 um 08:51 schrieb Kugelblitz: Ich finde das sensationell gut, das einzige Schlechte an Tesla ist der Elon. Was mir persönlich schon ausreichen würde. 😉 Am 13.6.2025 um 08:51 schrieb Kugelblitz: Ich bin neulich den ë-C3 mal probegefahren, ganz ehrlich ich habe nichts vermisst, am allerwenigsten den Verbrennermotor. Das glaube ich dir gern. Rein "fahrmäßig" gibt es bestimmt mittlerweile nicht mehr viel zu kritisieren. Mein ganz persönliches Problem an der Technik, ist die Umsetzung, wie sie halt stattfindet. Mir kann mir auf 'Teufel komm raus' kein Fahrzeug 'schmackhaft' machen, das im Schnitt teurer ist als ein Hybrid oder Verbrenner , und die Ursache dafür (der teure Akku), der gleichzeitig das schwächste Glied in der Kette ist, in Rechnung zu stellen. Der Akku ist nichts anderes in meinen Augen, als eine 'Tankladung' und hat nichts mit der Wertfindung des Fahrzeugs zu tun. Wenn Akku leer, dann wird zu einer Station, ähnlich einer Waschstrasse gefahren, wo der leere Akku ausgeklinkt und der volle eingeklinkt wird.Fertig 'getankt'. Solange dieses Konzept, das es bereits seit ca. 20 Jahren existiert, nicht mal ansatzweise im größeren Umfang versucht wird einmal flächendeckend anzubieten, halte ich mich bei E-Autos zurück, solange es geht. Das ist allerdings ausschließlich meine rein persönliches 'Ding' und meine Auffassung. Natürlich gibt es auch bei diesen Konzept viele Wenns und Aber. Es gibt kein perfektes System. Aber von vornherein solche Konzepte in den Boden zu stampfen, finde ich irrsinnig. Nur mal so, als Handwerker: Wenn der teure Makita Akkuschrauber, der Akku alle ist, muss der komplette Schrauber an eine Steckdose für 3-4 Stunden gehangen werden, oder man muss ihn nach Makita zum Akkutausch einschicken, für teures Geld. Hat sich dieses Konzept durchgesetzt? Oder tauscht man den leeren Akku einfach selbstständig vor Ort aus und arbeitet zeitnah weiter? In der Fahrzeug Technik undenkbar, Frevel, soviel Akkus gibt es nicht.... Aber, aber, aber... Den Gedanken im Keim ersticken. Es gibt ja mittlerweile Schnell Ladestationen, etc.kommt dann z. B. als Argument. Wenn der Akku so gut wie leer ist, wird die Kiste verkauft, und der Käufer darf den Akku tauschen lassen ( für "kleines Geld" ). Oder die Mühle wird verschrottet, weil es sich nicht mehr lohnt. Echt nachhaltig sowas.
17. Juni 20251 J. Ersteller vor 5 Stunden schrieb ACCM Gerhard Trosien: Neeeee, das war ein Konzertbesuch in Edinburgh. Sauwetter, selbst für schottische Verhältnisse. Auf der Hinfahrt ging's (alternativlos) durch eine große Pfütze, mitten in der Hauptstadt, also nix Flussdurchfahrt. Es ging problemlos bis zum Parkplatz; nach dem Konzert war der Tesla TOT! Auto (ziemlich neu und sauteuer) zur Werkstatt, dann klassischer Fehler: "Auto bitte reparieren", und die Werkstatt hat den durchs Wasser zerstörten Akku getauscht. Für 19.000£! Dem Hersteller, der keinen wasserdichten Akkueinbauplatz hinkriegt, war's scheißegal. Guuuute Firma Also ich habe da auch diverse durchfahrten von Verbrennern gesehen die an der Furt alle absaufen während die elektrischen durchfahren.
17. Juni 20251 J. Ersteller vor 3 Stunden schrieb PuckX2: Was mir persönlich schon ausreichen würde. 😉 Das glaube ich dir gern. Rein "fahrmäßig" gibt es bestimmt mittlerweile nicht mehr viel zu kritisieren. Mein ganz persönliches Problem an der Technik, ist die Umsetzung, wie sie halt stattfindet. Mir kann mir auf 'Teufel komm raus' kein Fahrzeug 'schmackhaft' machen, das im Schnitt teurer ist als ein Hybrid oder Verbrenner , und die Ursache dafür (der teure Akku), der gleichzeitig das schwächste Glied in der Kette ist, in Rechnung zu stellen. Der Akku ist nichts anderes in meinen Augen, als eine 'Tankladung' und hat nichts mit der Wertfindung des Fahrzeugs zu tun. Wenn Akku leer, dann wird zu einer Station, ähnlich einer Waschstrasse gefahren, wo der leere Akku ausgeklinkt und der volle eingeklinkt wird.Fertig 'getankt'. Solange dieses Konzept, das es bereits seit ca. 20 Jahren existiert, nicht mal ansatzweise im größeren Umfang versucht wird einmal flächendeckend anzubieten, halte ich mich bei E-Autos zurück, solange es geht. Das ist allerdings ausschließlich meine rein persönliches 'Ding' und meine Auffassung. Natürlich gibt es auch bei diesen Konzept viele Wenns und Aber. Es gibt kein perfektes System. Aber von vornherein solche Konzepte in den Boden zu stampfen, finde ich irrsinnig. Nur mal so, als Handwerker: Wenn der teure Makita Akkuschrauber, der Akku alle ist, muss der komplette Schrauber an eine Steckdose für 3-4 Stunden gehangen werden, oder man muss ihn nach Makita zum Akkutausch einschicken, für teures Geld. Hat sich dieses Konzept durchgesetzt? Oder tauscht man den leeren Akku einfach selbstständig vor Ort aus und arbeitet zeitnah weiter? In der Fahrzeug Technik undenkbar, Frevel, soviel Akkus gibt es nicht.... Aber, aber, aber... Den Gedanken im Keim ersticken. Es gibt ja mittlerweile Schnell Ladestationen, etc.kommt dann z. B. als Argument. Wenn der Akku so gut wie leer ist, wird die Kiste verkauft, und der Käufer darf den Akku tauschen lassen ( für "kleines Geld" ). Oder die Mühle wird verschrottet, weil es sich nicht mehr lohnt. Echt nachhaltig sowas. Man kann aber auch bei gebrauchten E-Autos den Akku gegen einen neueren und meist auch stärkeren tauschen. Beim verbrenner ist der Motor ja auch irgendwann im Eimer. Erst recht wenn der Zahnriemen in Öl läuft wie bei diversen 3 Zylinder Motoren.
17. Juni 20251 J. Ersteller Hier ein Video über den Inster, in der Farbe und Ausstattung wie ich es vorziehen würde.
18. Juni 20251 J. vor 14 Stunden schrieb PuckX2: Das glaube ich dir gern. Rein "fahrmäßig" gibt es bestimmt mittlerweile nicht mehr viel zu kritisieren. Mein ganz persönliches Problem an der Technik, ist die Umsetzung, wie sie halt stattfindet. Mir kann mir auf 'Teufel komm raus' kein Fahrzeug 'schmackhaft' machen, das im Schnitt teurer ist als ein Hybrid oder Verbrenner , und die Ursache dafür (der teure Akku), der gleichzeitig das schwächste Glied in der Kette ist, in Rechnung zu stellen. Der Akku ist nichts anderes in meinen Augen, als eine 'Tankladung' und hat nichts mit der Wertfindung des Fahrzeugs zu tun. Wenn Akku leer, dann wird zu einer Station, ähnlich einer Waschstrasse gefahren, wo der leere Akku ausgeklinkt und der volle eingeklinkt wird.Fertig 'getankt'. Solange dieses Konzept, das es bereits seit ca. 20 Jahren existiert, nicht mal ansatzweise im größeren Umfang versucht wird einmal flächendeckend anzubieten, halte ich mich bei E-Autos zurück, solange es geht. Das ist allerdings ausschließlich meine rein persönliches 'Ding' und meine Auffassung. Natürlich gibt es auch bei diesen Konzept viele Wenns und Aber. Es gibt kein perfektes System. Aber von vornherein solche Konzepte in den Boden zu stampfen, finde ich irrsinnig. Nur mal so, als Handwerker: Wenn der teure Makita Akkuschrauber, der Akku alle ist, muss der komplette Schrauber an eine Steckdose für 3-4 Stunden gehangen werden, oder man muss ihn nach Makita zum Akkutausch einschicken, für teures Geld. Hat sich dieses Konzept durchgesetzt? Oder tauscht man den leeren Akku einfach selbstständig vor Ort aus und arbeitet zeitnah weiter? In der Fahrzeug Technik undenkbar, Frevel, soviel Akkus gibt es nicht.... Aber, aber, aber... Den Gedanken im Keim ersticken. Es gibt ja mittlerweile Schnell Ladestationen, etc.kommt dann z. B. als Argument. Wenn der Akku so gut wie leer ist, wird die Kiste verkauft, und der Käufer darf den Akku tauschen lassen ( für "kleines Geld" ). Oder die Mühle wird verschrottet, weil es sich nicht mehr lohnt. Echt nachhaltig sowas. Ja, es gibt noch viele Sachen bei der Elektromobilität, die nicht perfekt sind. Irgendwo muss man baer auch mal anfangen. Im Bereich Handwerk hat sich der Tauschakku durchgesetzt. Im Bereich Mobiltelefon und Computer sind Akkus zwar tauschbar (ja, bei vielen Mobiltelefonen auch nicht), aber es wird aufgeladen und kaum getauscht. Schnellladen heißt hier das Zauberwort. Mein Huawei P30 Pro hat auch bei intensiver Nutzung 2 komplette Tage mit einer Ladung durchgehalten und war nach nicht einmal einer Stunde vollgeladen. Und das ohne mekrbare Akkualterung nach 2 Jahren. Die meisten Autos fahren ein paar Kilometer pro Tag und stehen viel rum, da braucht man den Akkutausch vielleicht einmal im Jahr, wenns dann in den Urlaub gehen soll und 500 oder 1000 km am Stück anstehen. Viel wichtiger ist für mich, dass E-Autos deutlich günstiger werden und kostentechnisch mit konventionellen Autos vergleichbar sind.
18. Juni 20251 J. Ich haben ein gebrauchtes E-Auto,38,8 kWh Batterie,gekauft und bin momentan mit meiner Frau und Hund in Italien.Klappt hervorragend.
18. Juni 20251 J. vor 12 Stunden schrieb Karl Hunsche: Man kann aber auch bei gebrauchten E-Autos den Akku gegen einen neueren und meist auch stärkeren tauschen. Beim verbrenner ist der Motor ja auch irgendwann im Eimer. Erst recht wenn der Zahnriemen in Öl läuft wie bei diversen 3 Zylinder Motoren. Na denn, viel Spass beim bezahlen. https://www.autobild.de/artikel/akku-beim-e-auto-tauschen-warum-er-30.000-euro-kosten-kann-21232250.html
18. Juni 20251 J. vor 1 Stunde schrieb Kugelblitz: Viel wichtiger ist für mich, dass E-Autos deutlich günstiger werden und kostentechnisch mit konventionellen Autos vergleichbar sind. Aber genau das ist der Punkt. Das teuerste und auch gefährlichste Teil ist der Akku. Und genau dieses Teil wird dem Verbraucher angedreht. In dem vorher von mir verlinkten Autobild Artikel, steht der Preis für einen gebrauchten Tesla ohne Akku: 6900€. Dann weißt du, was das für ein Kostenfaktor ist. Wenn es eine Entkopplung von Akku und Fahrzeug gäbe, hättest du a) einen echten preislichen "Volkswagen", den sich ein Großteil der Leute, ohne großartigen Kredis und Leasinggeschichten leisten könnte. b) Wenn Akku leer wird einfach per Wechsel Akku an einer Wechselstation innerhalb von max. 5Minuten "getankt". (Zuhause kannst du zusätzlich aufladen, quasi doppelt gemoppelt) c) keine Gedanken über Akkualterung und Leistungsverlust d) eine Vorrichtung, die es ermöglicht, im Falle eines anstehenden Akkubrandes, den Akku auszuklinken und Mithilfe z. B. der Starterbatterie, noch ein paar Meter zu fahren. Dann kann sich der brennende Akku entweder in den Asphalt einfräsen oder in den Vorgarten. Zumindest fackelt nicht dein Auto ab und die Feuerwehr kann direkt den Akku löschen und nicht nur das Fahrzeug kühlen. Man müsste sich auf einen einheitlichen Standard bei den Akkus einigen. Daran scheitert es sowieso. Ausserdem kann man kein Geld verdienen, wenn der Tesla plötzlich nur noch max. 10000€ kostet. Mein Huawei Mate20pro hat mittlerweile den Status erreicht, das es täglich an das Ladekabel muss. Dann fängt man an sich Videos anzuschauen, wie man den Akku wechselt, ob man sich das zutraut, oder das Handy zu einem Laden abgibt, wo man nicht weiß, was die verbauen oder sich ein neues Handy zulegt. Das ist genau das, was die Industrie möchte...
18. Juni 20251 J. vor 4 Minuten schrieb PuckX2: Aber genau das ist der Punkt. Das teuerste und auch gefährlichste Teil ist der Akku. Und genau dieses Teil wird dem Verbraucher angedreht. In dem vorher von mir verlinkten Autobild Artikel, steht der Preis für einen gebrauchten Tesla ohne Akku: 6900€. Dann weißt du, was das für ein Kostenfaktor ist. Wenn es eine Entkopplung von Akku und Fahrzeug gäbe, hättest du a) einen echten preislichen "Volkswagen", den sich ein Großteil der Leute, ohne großartigen Kredis und Leasinggeschichten leisten könnte. b) Wenn Akku leer wird einfach per Wechsel Akku an einer Wechselstation innerhalb von max. 5Minuten "getankt". (Zuhause kannst du zusätzlich aufladen, quasi doppelt gemoppelt) c) keine Gedanken über Akkualterung und Leistungsverlust d) eine Vorrichtung, die es ermöglicht, im Falle eines anstehenden Akkubrandes, den Akku auszuklinken und Mithilfe z. B. der Starterbatterie, noch ein paar Meter zu fahren. Dann kann sich der brennende Akku entweder in den Asphalt einfräsen oder in den Vorgarten. Zumindest fackelt nicht dein Auto ab und die Feuerwehr kann direkt den Akku löschen und nicht nur das Fahrzeug kühlen. Man müsste sich auf einen einheitlichen Standard bei den Akkus einigen. Daran scheitert es sowieso. Ausserdem kann man kein Geld verdienen, wenn der Tesla plötzlich nur noch max. 10000€ kostet. Mein Huawei Mate20pro hat mittlerweile den Status erreicht, das es täglich an das Ladekabel muss. Dann fängt man an sich Videos anzuschauen, wie man den Akku wechselt, ob man sich das zutraut, oder das Handy zu einem Laden abgibt, wo man nicht weiß, was die verbauen oder sich ein neues Handy zulegt. Das ist genau das, was die Industrie möchte... Ist eher OT, was wir hier treiben, eigentlich gehörts in den Batterieauto-Faden: https://ecomento.de/2024/11/21/elektroauto-batterien-halten-viel-laenger-als-gedacht-studie/ Zitat Studie: Elektroauto-Batterien halten viel länger als gedacht Die Unternehmensberatung P3 hat Daten von mehr als 7.000 Elektroautos analysiert und Erkenntnisse zur realen Batteriealterung in der Praxis veröffentlicht. Akkus verlieren mit der Zeit an Leistungsfähigkeit, was zu weniger Reichweite und langfristig zu einem nicht mehr in der Praxis nutzbarem Energiespeicher führt. Doch der von einigen vorausgesagte massenhafte Ausfall von E-Auto-Batterien nach nur wenigen Jahren ist nicht eingetreten. Zitat Die Batterie ist das teuerste Bauteil eines Elektroautos, was die Sorge hinsichtlich der Langzeithaltbarkeit rechtfertigt. Schließlich können bei einem Defekt oder stark verminderter Leistungsfähigkeit hohe Kosten auf die Besitzer zukommen – entweder durch Reparaturen, den Ersatz der Batterie oder auch in Form eines geminderten Restwerts des Fahrzeugs. Um die tatsächlichen Risiken herauszufinden, haben die E-Mobiltäts-Spezialisten von P3 eine Studie durchgeführt. „Fehlinformationen können den Übergang zur Elektromobilität negativ beeinflussen, indem sie unbegründete Ängste verstärken und so die gesellschaftliche Akzeptanz und Marktdurchdringung von Elektrofahrzeugen verringern. Dafür ist die Bereitstellung verlässlicher und transparenter Daten entscheidend, um ein realistisches Bild der tatsächlichen Batterielebensdauer zu vermitteln und damit das Vertrauen in Elektrofahrzeuge zu stärken“, so die Berater. Im ersten Schritt analysierten sie 50 E-Autos aus der P3-eigenen Flotte, später die realen Messdaten von 7.000 Elektroautos. Dabei wurden sie von dem Batterie-Diagnostik-Startup Aviloo unterstützt. Zitat Batterieleistung bleibt auf hohem Niveau Die zentralen Ergebnisse: In den ersten rund 30.000 Kilometern läuft der Kapazitätsverlust beschleunigt ab, der sogenannte State of Health (SoH/“Gesundheitszustand“) sinkt verhältnismäßig schnell von 100 auf etwa 95 Prozent. Mit steigender Kilometer-Laufleistung nimmt die reale Degradation ab. Die Aviloo-Daten der 7.000 Fahrzeuge zeigten laut dem Portal Electrive einen (gemittelten) SoH von rund 90 Prozent bei 100.000 Kilometern. Danach ist die Trendlinie nahezu horizontal, zwischen 200.000 und 300.000 Kilometern ist sie annähernd stabil – und liegt weit über den 70 bis 80 Prozent aus der Batterie-Garantie. Tatsächlich sind es eher 87 Prozent. Zitat Die Daten der 50 P3-Fahrzeuge passen zu den Ergebnissen aus der Aviloo-Auswertung. „Fast alle getesteten P3-Fahrzeuge weisen einen SoH von über 90% auf. Dies deutet darauf hin, dass die Batterien der P3-Flotte, trotz unterschiedlicher Hersteller, unterschiedlicher Nutzungsprofile und intensivem Gebrauch, weiterhin eine sehr gute Leistungsfähigkeit beibehalten“, heißt es. P3 weist darauf hin, dass die Datenlage für Fahrzeuge mit über 200.000 Kilometern Kilometerstand deutlich kleiner sei als für Fahrzeuge mit geringerer Laufleistung. „Der Grund sind nur wenig Fahrzeuge mit einer so großen zurückgelegten Reichweite. Dies schränkt die Aussagekraft für hohe Kilometerstände etwas ein und führt ebenfalls zu größerer Streuung der Daten“, so die Studie. Zitat Um den Kunden die Sorge vor E-Autos zu nehmen, bieten die Hersteller umfangreiche Garantien auf die Traktionsbatterien. Üblich sind bis zu acht Jahre oder 160.000 Kilometer Laufzeit, meist mit der Garantie einer verbleibenden Speicherkapazität von über 70 bis 80 Prozent. Wichtig für die Besitzer ist vor allem auch der Einfluss des Batteriezustands auf den Restwert eines Autos beim Verkauf. „Innerhalb der Garantiezeit ist der Wertverlust stark von der Alterung und der verbleibenden Kapazität abhängig“, erklärt P3. „Nach Ablauf der Garantie ist ein stärkerer Wertverlust zu erwarten.“ Quelle: ecomento.de
18. Juni 20251 J. vor 4 Stunden schrieb Kugelblitz: Ist eher OT, was wir hier treiben, eigentlich gehörts in den Batterieauto-Faden: Da hast du recht, angefangen habe ich in dem Faden: Hat Citroen in den letzten 20 jahren ein 3 Liter Auto gehabt ? mit den Elektro Krempel und Autoscootern allerdings nicht. 😉
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