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Dem C3 geht die Flatter

Hervorgehobene Antworten

 

vor 19 Minuten schrieb Yvonne2202:

Die Knutschkugel hat noch nen kleinen Bonus gut, weil er uns in den 11 Jahren (7 davon hab ich ihn gefahren) lächerlich wenig finanziellen Aufwand beschert hat

Eben, und nun kommen "nur" 172 €/ Jahr oder  14 €/ Monat dazu. 

Laut ADAC 15.000 km/ Jahr über 5 Jahre

https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/citroen/c3/2generation/220397/#kosten

388 €/ Monat

  • 31,1 ct/ km
  • Wertverlust 42 €
  • Betriebskosten 100 €
  • Fixkosten 123 € (Steuer , Versicherung)
  • Werkstattkosten 122 €

Stellt Euch mal vor, dass Ihr diese Beträge monatlich zur Seite legen würdet, um die laufenden Kosten zu zahlen bzw. für ein neues Auto anzusparen.

7 x 12 x 388 € = 32.592 € !!!

Bearbeitet ( von Ronald)

vor 16 Stunden schrieb Kroack:

selbst eingebaute Teile hab ich eigentlich täglich

Als Kfz-Schlosser mit eigener Werkstatt , aber die Frage war bzw. ist: selbst für die nötige Reparatur gekauft oder vom Kunden dazu mitgebracht?

oder

erfolgt der Werkstattbesuch, weil die Kunden selbst Teile eingebaut haben?

Bearbeitet ( von Ronald)

vor 2 Stunden schrieb Yvonne2202:

Weil das einfach ne wirtschaftliche Überlegung ist. Alles was den Fahrzeugwert übersteigt, macht eigentlich keinen Sinn mehr.

Es kommt nicht drauf an, was das Auto materiell wert ist, sondern , was das Auto einem persöhnlich wert ist.

Ginge es nach reinem materiellen Wert, würde es so manch ein Auto heut nicht mehr geben und auf Oldtimertreffen sähe es sehr langweilig aus.

Fragen über Fragen .....

Am 23.7.2025 um 17:29 schrieb Activator:

Hallo zusammen, 

Kann mir bitte jemand sagen was 2 gute Querlenker (rechts und links) + ein Endschalldämpfer für den C3 kosten können? 

Hab ein Angebot von einer örtlichen freien Werkstatt aber 200 € für einen Quelenker + Mehrwertsteuer und Einbau scheint mir doch etwas happig. 

Querlenker von TRW beidseitig kosten, kurz recherchiert, rund 130 EUR; ESD von MTS rund 60 EUR. Das wäre meine Wahl.

Danke, aber ich habe jetzt ein Angeboten von meinen Russen dass so halbwegs passt... jedenfalls unter 1000€

Ich frage mich aber wer mit diesen Ersatzteilpreisen den dicken Reibach macht?! Der Ersatzteilhändler.... wozu? Was bringt mir das? Wenn meine lokale Werkstatt da etwas mit verdient okay... könnte ich verstehen ... danach sieht es mir aber nicht aus.

Und braucht mir auch keiner erzählen, dass er oder sie nicht nach dem billigsten Angebot sucht wenn man irgendwas im Internet bestellt...wenn man genau weiß was man will sucht man sich genau für dieses Produkt den günstigsten Händler....fertig.

Warum nehmen hier die Werkstätten den teuersten?....den man so noch nicht mal im Internet findet. Jedenfalls habe ich keinen Händler gefunden der die Querlenker für über 150 pro Seite anbietet.

Und wir reden hier immer exakt vom gleichen Bauteil....gleicher Hersteller....alles gleich... kein Billig China Schrott wie es immer so schön heißt.

Insofern kann ich auch die Preispolitik von der ersten angefragten Werkstatt nicht nachvollziehen. Das ist überwiegend ein Reifendienst.... wenn man neue Reifen bei dem haben will zahlt man den UVP.... dafür sind aber der Reifenwechsel und Altreifenentsorgung alle inklu.. man zahlt also nur den UVP und nichts mehr. Eine Mischkalkulation die in den meisten fällen für beide Seiten aufgeht... ein faires Angebot.

Für einen Querlenkertausch soll ich jetzt aber irgendwelche Apothekenpreise bezahlen und zusätzlich noch Arbeitslohn und alles andere? Klingt irgendwie nicht nach einem fairen Deal für mich als Verbraucher.

vor 3 Minuten schrieb Activator:

Für einen Querlenkertausch soll ich jetzt aber irgendwelche Apothekenpreise bezahlen und zusätzlich noch Arbeitslohn und alles andere? Klingt irgendwie nicht nach einem fairen Deal für mich als Verbraucher.

Das nennt man Marktwirtschaft.

Das Zauberwort heißt "Stammkundschaft". Einen kompetenten, zuverlässigen und bodenständigen KFZ-Mechaniker finden, dem man mit Wertschätzung begegnet. Preise sind dann ein fairer Interessensausgleich. 

Zumindest mir geht das so: Wenn ich Zeit habe, bestelle ich Teile selber. Sofern ich auch noch einen Plan fürn Einbau habe. Dann guck ich aufn Preis. Logisch.

Hab ich keine Zeit, muss es eine Werkstätte machen. Da dann mit Kostenvoranschlag, und Termin in den nächsten Tagen. Meist in einem Zeithorizont, der bei ner Online-Bestellung gerade für die Bestätigung des Zahlungseingangs, oder mit Glück für die Versandbestätigung reicht. Und dann muss ich auch nicht rumtelefonieren, wer mir den Käse wann, wo, und zu welchem Preis einbaut. Und drei Wochen Wartezeit, weil man nie weiss, ob der Online-Händler in drei Tagen oder doch drei Wochen liefert, muss ich dann auch nicht einkalkulieren.

Bei Reifen sehe ich früh genug, dass ich neue brauche. Die bestelle ich mir nur schon deshalb online, weil ich dann bestimmen kann, welche ich haben will. Werkstätten sind da eigen. Meist alte Lagerbestände zu Mondpreisen. - Da würd ich nicht mehr anders als Online bestellen. Fragst Du beim Reifendienst an, bieten die Premium fürn dreifachen Preis an. Wenn ich nun aber nicht Michelin zahlen will, dann reissens die auch nicht mehr mit gratis Altreifenentsorgung wieder raus. Die kann ich hier im Nachbarort bei der Entsorgungsfirma fürn Fünfer das Stück abladen. Klar, ich muss dann schon selber hinfahren, und krieg dreckige Hände beim Ein- und Ausladen... Aber das rechtfertigt nicht den dreifachen Kaufpreis für Premium-Neureifen, die ich weder fahren noch zahlen will.

vor 34 Minuten schrieb bluedog:

Termin in den nächsten Tagen. 

der ist gut😂 Das ist zumindest hier in meinem Umfeld ein völlig unrealistischer Wunschtraum. 

vor 34 Minuten schrieb bluedog:

Fragst Du beim Reifendienst an, bieten die Premium fürn dreifachen Preis an.

auch das ist völlig unrealistisch, sorry.  Ein ordentlicher Reifenhändler ist, wenn man eine faire Gesamtbetrachtung anstellt,  in aller Regel gegenüber einem online-Händler konkurrenzfähig. Auch wenn da jetzt viele wieder aufschreien: ich gehe seit einigen Jahren zu ATU. Fussläufig für mich zu erreichen und vom Preis her nur minimalst teurer als beim online Händler 

Beispiel gefällig?

Ich brauchte, es muss so um 2008 gewesen sein, etwa im September, nach einem Reifenplatzer auf der Autobahn zwei neue Reifen 155/65/R13. Höchstgeschwindigkeit 150km/h mindestens, Sommerreifen. Anfrage beim nächsten grösseren Reifendienst. 180Fr. Cooper Tires, pro Stück. Inklusive Montage, Wuchten und Entsorgung.

Reifen Direkt bot Reifen an, so ab 40CHF pro Stück. Montage und Entsorgung kostete damals zwischen 20 und 50Fr. pro Stück, je nach Werkstatt. Selbst in der teuersten Bude also noch rund 50Fr./Stk. gespart, bei freier Auswahl des Reifenfabrikats oben drauf.* Seither hab ich ausnahmslos immer online bestellt und bei Freunden montieren lassen.

Ausser beim Kauf des Toyota Prius. Der hatte 17Zoll-Sommerreifen. Die wollte ich aus Kosten- und Komfortgründen nicht haben, und beauftragte den Händler (Toyota-Vertreter), mir 15-Zoll Stahlfelgen zu montieren, mit Reifen, die keine Michelin und möglichst auch sonst kein Premium-Gedöhns sind. Ich wollte einen Second Brand haben, wenns geht nicht aus China, und auf keinen Fall aus dem Haus Michelin. (Kléber hatte ich mal. Das war der, der nach knapp 5Jahren auf der Autobahn platzte und in Fetzen ging..., also keine Michelin mehr, wenn ich die zahlen soll, und auch keine Zweit- oder Drittmarke von da; zumal die Michelin auf dem 11 Monate alten gebraucht erworbenen C1 eine Katastrophale Bodenhaftung hatten. Viel zu hart. Sommer- wie Winterreifen...)

Eine Woche Später ein Anruf: Stahlfelgen sind nur in 16Zoll zu bekommen. Ich meinte dann, er soll halt passende Billig-Alus nehmen, wenns sein muss.

Montiert waren dann Toyo Nano-Energy. Gute, haltbare, leise und sparsame Reifen. Was die kosteten, interessierte mich nicht. Ich hab für den 10 Jahre alten Prius damals soviel bezahlt, dass es nicht mehr als anständig war, dass für den Zusatzwunsch nicht mehr über den Preis gesprochen wurde, und hatte das auch schon bei den Verhandlungen zur Bedingung gemacht, so dass für den Händler von Anfang an klar war, was Sache ist.

 

*Lösung damals: Notrad vor Ort montiert. Bei nächster Gelegenheit zu Hause Wechsel auf alle vier Winterreifen, vorzeitig, der Not gehorchend. Waren damals runderneuerte, und bei Temperaturen von damals um die 25 bis gut 30°C gingen die recht schnell dahin, so dass der folgende Winter für die an sich fast frisch montierten Reifen die letzte Saison wurde. War dennoch die billigste Lösung. Die zwei neuen Sommerreifen kamen in den nächsten 2 Wochen mit der Post/DHL, und ein Freund montierte die dann für nen Fuffi auf die Felgen. Ich hab dann aber auf den Wechsel zurück auf Sommerreifen aufgrund des absehbar ankommenden Winters verzichtet. Ich hätte sonst gerade mal 4 bis 6 Wochen später nochmal Räder wechseln müssen, worauf ich keine Lust hatte.

Bearbeitet ( von bluedog)

2008 ist natürlich brandaktuell 😉Ich habe noch nie online Reifen gekauft obwohl ich vor jedem Kauf Preise verglichen habe. Es hat sich nie gelohnt 

Ich habe das hier schon ein paar mal geschrieben: Bei Werkstätten handele ich nach dem Prinzip „Leben und Leben lassen“. Sowohl meine Citroen-Vertragswerkstatt, als auch mein Opel-Oldtimerschrauber rufen keine Discounterpreise auf. Dafür liefern sie tadellose Arbeit ab. Leihwagen ist nie ein Problem, Termine werden einhalten und es werden keine unnötigen Arbeiten aufgeschwatzt. Wenn ich im Ausnahmefall mal ein Orgiinalteil mitbringe, weil das noch im Fundus ist oder ich im Gegensatz zur Werkstatt Zeit habe, seltene Teile zu suchen und zu finden, wird das ohne Gemurre verarbeitet.

Das halte ich auch mit anderen Handwerkern so. Ich hasse im Handwerk diese Geiz ist geil-Mentalität - alles muss maximal billig sein.
Die Werkstatt muss aber auch ihre Mitarbeiter bezahlen, zahlt Steuern, unterhält die Immobilie, hält viele gesetzliche Auflagen ein (und aus…) und der Inhaber will nicht für lau arbeiten.
 

Bis auf wenige Ausnahmen bin ich damit in den letzen Jahrzehnten gut gefahren, im Wortsinne. 

 

Bearbeitet ( von Thomas Hirtes)

Am 1.8.2025 um 10:19 schrieb St. Alphonzo:
Am 1.8.2025 um 10:13 schrieb Activator:

Für einen Querlenkertausch soll ich jetzt aber irgendwelche Apothekenpreise bezahlen und zusätzlich noch Arbeitslohn und alles andere? Klingt irgendwie nicht nach einem fairen Deal für mich als Verbraucher.

Das nennt man Marktwirtschaft.

Nein. Das nennt man Abwehr-Angebot.

Wenn ich den Kunden nicht direkt vom Hof jagen möchte, nenne ich einfach einen unattraktiven Preis.

Vielleicht geht er von selber.

Wenn nicht, bekomme ich wenigstens ordentliches Geld für den ungeliebten Job.

Ich kann nachvollziehen, dass eine Werkstatt keine mitgebrachten Teile einbaut oder abseits der Vertragspartner nach dem Billigteil sucht. Die Werkstatt wird Handelspartner wie Eurorepar, Matthies, WM usw. haben. 

vor 21 Stunden schrieb Thomas Hirtes:

Ich habe das hier schon ein paar mal geschrieben: Bei Werkstätten handele ich nach dem Prinzip „Leben und Leben lassen“. Sowohl meine Citroen-Vertragswerkstatt, als auch mein Opel-Oldtimerschrauber rufen keine Discounterpreise auf. Dafür liefern sie tadellose Arbeit ab. Leihwagen ist nie ein Problem, Termine werden einhalten und es werden keine unnötigen Arbeiten aufgeschwatzt. Wenn ich im Ausnahmefall mal ein Orgiinalteil mitbringe, weil das noch im Fundus ist oder ich im Gegensatz zur Werkstatt Zeit habe, seltene Teile zu suchen und zu finden, wird das ohne Gemurre verarbeitet.

Das halte ich auch mit anderen Handwerkern so. Ich hasse im Handwerk diese Geiz ist geil-Mentalität - alles muss maximal billig sein.
Die Werkstatt muss aber auch ihre Mitarbeiter bezahlen, zahlt Steuern, unterhält die Immobilie, hält viele gesetzliche Auflagen ein (und aus…) und der Inhaber will nicht für lau arbeiten.
 

Bis auf wenige Ausnahmen bin ich damit in den letzen Jahrzehnten gut gefahren, im Wortsinne. 

Ich für meinen Teil sehe einen grossen, um nicht zu sagen gigantischen Unterschied zwischen gutem Geld für gute Arbeit, und dem mit 100% Preisaufschlag. Siehe Reifenwechselbeispiel. - Kommt noch dazu, dass ich damals mit Grund geizig war. Da war ich Student, und es hiess sparen wos geht. Wenn ich mir meinen Mobilitätsbedarf vom Munde absparen muss, dann ist es legitim, nicht das teuerste Angebot zu wählen. Zumal ein Verzicht aufs Auto aufgrund einer Gehbehinderung auch damals keine Option war. Damals hatte ich auch keinen Rollstuhl, der mir wenigstens Umsteigezeiten am Bahnhof erlaubt hätte, die nicht den Anschlussbruch beinhaltete.

Ich denke auch so, dass gute Arbeit anständig bezahlt gehört. Aber ich erkenne Wucher, wenn man das mit mir versucht, und ich nehme mir dann die Freiheit, von meiner Erfahrung zu berichten.

Wer mit mir anständig umgeht, bekommt auch Empfehlungen, aber in einem unmissverständlich positiven Sinn. Ich glaube, das ist fair. Wers anders halten will, solls so machen.

Wie gesagt: Weder hab ich immer Zeit zur Schnäppchenjagt, noch habe ich immer Lust dazu. - Es gibt aber Frechheiten, die ich mir nicht gefallen lasse.

Und an die, die Abwehrangebote für schlau halten: Wenn ihr wert darauf legt, auf so einer Basis weiterempfohlen zu werden, dann macht das auf die Art.

Mir als Kunden könnte man auch einfach sagen, dass, und vielleicht auch warum man einen Auftrag nicht annehmen will oder kann. Dann weiss ich was Sache ist, und lerne vielleicht ja sogar was dabei, oder es kommt gar heraus, dass der Grund eine Angst ist, die ich zerstreuen kann. Etwa, weil ein Risiko besprochen und dann damit sinnvoll umgegangen wird. Oder weil ich so schlecht, wie befürchtet, nicht zahle. - Aber wer nicht will, hat schon, und wer mich für dumm verkaufen möchte, dem gegenüber bin ich nicht verpflichtet, den Irrtum aufzulösen. Ich kann auch einfach an Freunde und Bekannte weitergeben, wo und wie man versuchte, mich für dumm zu verkaufen, und davon abraten, dort Kunde werden zu wollen. - Ganz wie es der Betriebsinhaber lieber haben will.

Am 24.7.2025 um 11:06 schrieb Activator:

... folgende OEN Nummern brauche ich:

1673629480

1673629880

1607411780

  • 1673629480 = Querlenker links ab 40€ (Vaico)
  • 1673629880 = Querlenker rechts ab 40€ (Vaico)
  • 1607411780 = Endschalldämpfer ab 90€ (4Max)

Die Kosten für die Ersatzteile sind doch völlig OK 🙂

  • 1 Monat später...

So jetzt habe ich bei meinen sowjetischen Freunden 975€ gezahlt... ganz schön viel aber immer noch das günstigste Angebot.

Er meinte Auspuff anbringen war nicht so einfach da es ein Teil ab Kat ist... das stimmt schon aber Auspuff Rohr durchsägen und Schelle setzen so schwierig? Naja egal.

Faszinierend ... jetzt wo die Querdenker neu sind hängt auch die Kupplung nicht mehr! Also darauf muss man erstmal kommen.

Offensichtlich hing der gesamte Motorblock+Getriebe+Kupplung nicht mehr so wie es vom Hersteller vorgesehen war und dadurch schleifte das Kupplungsseil irgendwo.

Jetzt fährt auf jeden Fall wieder wie ein Neuwagen.... auf die nächsten 200Km!

vor einer Stunde schrieb Activator:

Er meinte Auspuff anbringen war nicht so einfach da es ein Teil ab Kat ist... das stimmt schon aber Auspuff Rohr durchsägen und Schelle setzen so schwierig? Naja egal.

Mitunter sitzt die Trennstelle extrem dämlich so daß man selbst mit Rohrschneider schlecht drankommt - mit der Flex erst recht nicht.

vor 3 Stunden schrieb Activator:

Auf die nächsten 200Km!

Du meinst sicher 200.000 km...

vor 17 Minuten schrieb Kugelblitz:

Du meinst sicher 200.000 km...

Oder 200 Mm 

vor 33 Minuten schrieb Citrofan93:

Oder 200 Mm 

Korrekt ... meinte 200Tkm

 

Kumpel meinte auch die erste ESD ist immer der schlimmste. Das ist ja noch der Originale ESD vom Werk. Die Kat/FAP Einheit wurde bereits einmal getauscht.

 

Warum kommt man da nicht mit der Flex ran? Das ist doch alles abgeschirmt mit Thermo blechen.

Die Trennstelle liegt oft über der Hinterachse.

vor 4 Stunden schrieb Activator:

Korrekt ... meinte 200Tkm

 

Kumpel meinte auch die erste ESD ist immer der schlimmste. Das ist ja noch der Originale ESD vom Werk. Die Kat/FAP Einheit wurde bereits einmal getauscht.

 

Warum kommt man da nicht mit der Flex ran? Das ist doch alles abgeschirmt mit Thermo blechen.

Hatte ich auch schon. Die Flex ist da i.d.R. zu sperrig. Und über Kopf flexen, mit 100% Abprallfläche für die Funken ist kein Spaß ! Anzeichen, den kompletten Apparillo ausbauen und auf der Werkbank trennen.

Mitunter bekommt man die Anlage kaum im Stück ausgebaut weil die Achse im Weg ist und der Auspuff einen ziemlichen Bogen macht. Im Werk wird das alles zusammen unters Auto gepackt, wie das danach im Service geht ist zweitrangig.

Frage: Ich habe mir mal ein paar Videos reingezogen zum Tausch von Querlenkern.... habe auch eins gefunden konkret zum C3 (II) ......NICHT C3 eins!.... dabei wurde gesagt man muss die Antriebswelle aus der Radnarbe lösen um den Querlenker heraus zu bekommen.

Muss man das? Kann das jemand bestätigen?

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